Willkommen bei Reconquista Europa - Für Freiheit und Demokratie.

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Notarzt genießt hohes Ansehen Avatar von Notarzt
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    Standard Slowakei - Ein schwarzer Tag für die Demokratie


    Noch vor einem Jahr war die Slowakei ein Hort des Widerstands gegen die europäische Schuldenpolitik, heute biedert sich die sozialistische Regierung der EU mit aller Kraft an. Um ein Ja zum ESM-Vertrag nicht zu gefährden, nahm das unter Kontrolle der Smer-Partei stehende Parlament sogar den Bruch der Geschäftsordnung in Kauf.

    Euro-Rebell Richard Sulik von der liberalen SaS-Partei hatte alles versucht, um die Abstimmung wenigstens zu verschieben. Er verwies darauf, dass keine Eile bestehe und auf die Ankündigung des deutschen Bundespräsidenten Gauck, den Vertrag nicht vor einer Prüfung durch das Verfassungsgericht abzusegnen. Doch die Sozialisten wollten nicht verhandeln. Parlamentspräsident Pavol Paska weigerte sich sogar, eine Präsidialsitzung einzuberufen, obwohl Sulik und der Obmann der OLaNO-Partei, Igor Matovic, dies gefordert hatten. Laut Geschäftsordnung müsste diese Sitzung umgehend stattfinden, wenn zwei Parteien sie verlangen.

    Klare Mehrheit für ESM-Beitritt

    Paska ließ jedoch zur Abstimmung schreiten, die 118 Stimmen für den ESM und nur 20 dagegen ergab (bei 5 Enthaltungen). Die Slowakei muss einen sofortigen Beitrag von 660 Millionen Euro leisten und ist am Gesamtkapital des ESM mit bis zu 5,7 Milliarden beteiligt.

    „Schwarzer Tag für die Demokratie“

    Richard Sulik erklärte nach der Abstimmung, er sei „angewidert, dass das slowakische Parlament seine Souveränität aufgegeben“ habe. 118 Abgeordnete hätten „ihren Kopf in eine Schlinge gesteckt, aus der es kein Entrinnen gibt“. In Zusammenhang mit der Missachtung der parlamentarischen Spielregeln durch den Sozialisten Paska sprach Sulik von einem „schwarzen Tag für die Demokratie“.



    http://www.unzensuriert.at/content/0...en-ESM-Vertrag
    Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt ist möglicherweise ein Teil dieses Problems
    National sein heisst nicht fremde Völker hassen, sondern das eigene Volk lieben. Peter Rosegger (1843 - 1918)

    Ein einiges Volk wird nicht besiegt (Zypern, 2013)

  2. Danke funduro sagt Danke!
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  3. #2
    Erfahrener Benutzer TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen TexHex genießt hohes Ansehen Avatar von TexHex
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    Unglücklich AW: Slowakei - Ein schwarzer Tag für die Demokratie

    Wieviele von den Abgeordneten haben einen "Beraterposten" bei den Banken?

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  5. #3
    Deutscher Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Avatar von Cherusker
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    Renommee-Modifikator
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    Standard AW: Slowakei - Ein schwarzer Tag für die Demokratie

    Irgendwann wird das Wort "Moral" noch zum "Unwort des Jahres" erklärt.
    Da ist doch soeben höchstrichterlich Korruption bei Ärzten als "nicht ungesetzlich" bezeichnet worden.
    Will man das, was man Ärzten zubilligt, unseren "Vertretern" etwa vorenthalten? Sollen sie etwa "Zuwendungen" von Banken ausschlagen und der Familie das Großraumauto vorenthalten, nur weil ein anderes Abstimmungsverhalten "im Interesse ders Volkes" liegen könnte, das es einem dann nicht einmal dankt, weil es es zu bequem ist, zur Wiederwahl zu gehen?
    Nein, wir müssen zur Korruption eine viel differenziertere Einstellung haben. Wenn sie sich nach der Höhe lohnt, ist sie schon die eine oder andere Rechtfertigung wert. Man gönnt sich doch sonst nichts!
    Gebt mir die Freiheit zu wissen, zu sprechen, und vor allem die, meinem Gewissen gemäß zu urteilen!
    "Areopagitica". John Milton (1608-1674)

    Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?
    Bertolt Brecht (1898-1956)

  6. Danke funduro sagt Danke!
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  7. #4
    Erfahrener Benutzer Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Janadsh genießt hohes Ansehen Avatar von Janadsh
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    Standard AW: Slowakei - Ein schwarzer Tag für die Demokratie

    Liebe Slowaken:

    Willkommen im Club.

    Demokratie?

    Das ist eine Idee gewesen, die sich zwar schön anhört und deshalb immer wieder im Mund führt, aber die wirkliche Umsetzung ist eben für die Politiker "nicht hilfreich".

    Sie dient nur dazu, den elitären Sprößlingen der Gesellschaft auf den Thron zu setzen, dann braucht man weder Moral, Ethik, Eid oder Demokratie.

    Hat man das geschafft, kann man schalten und walten, wie man will und es der Diktator EU erlaubt.

    Arme Slowaken.

    Arme Deutsche.

    Und andere Völker werden folgen.

    Wie die Lemminge...
    Selbst die Majestäten unter den Pferden gehen hoch, wenn man vom Islam erzählt

  8. Danke funduro, Notarzt sagt Danke!
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