"Beschmutzt gefühlt": Türkin (20) sticht zu
München - Es scheint eine Geschichte voller Missverständnisse zu sein. Und voller Lügen. Eine Geschichte, bei der es um die Ehre geht. Vielleicht auch um Liebe. Am Ende sticht eine junge Türkin einem Landsmann ein Messer in den Hals.
Seit Montag hat sich die 20-jährige Schülerin wegen versuchten Mordes vor der Jugendkammer des Landgerichts zu verantworten. Dort offenbart sie das Gefühlsgewirr, in dem sie zur Tatzeit im Juni 2011 gesteckt hat.
Seit vier Jahren hat Seda A. damals einen Freund. Obwohl ihr Glaube ihr vorehelichen Sex verbietet, lässt sie sich darauf ein. Zunächst läuft die Beziehung gut, doch dann habe sich ihr Freund zunehmend aggressiver und besitzergreifend gezeigt. Sie solle ein Kopftuch tragen, meint er. Außerdem habe er ihr verboten, sich mit Freundinnen zu treffen. Seda A. bleibt dennoch bei dem Mann. Nachdem sie Sex mit ihm hatte, sei sie befleckt gewesen, erklärt sie. Ein anderer sei nicht mehr in Frage gekommen.
Weder ein Paradebeispiel dafür das diese Völker nicht zu Uns passen. Eine
vollkommen andere Gedanken und Gefühlswelt. Dazu noch das archaische
"Ehrgefühl". Geht wieder nach Hause.
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Bin schon auf deine nächsten Beiträge gespannt.

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