Willkommen bei Reconquista Europa - Für Freiheit und Demokratie.

User Tag List

+ Antworten
Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
    Team RE Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Avatar von Barbarian
    Registriert seit
    15.01.2009
    Beiträge
    5.076
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    2 Post(s)
    Tagged
    21 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    47

    Wikinger1 KV: Abrechnung: Kristina Schröder, Makel, Mütter und Männer

    Abrechnung: Kristina Schröder, Makel, Mütter und Männer


    Eva Herman



    Ja, so ist das: Treten vereinzelte Volksvertreter aus Berlin den politisch korrekten Strukturen wie Multikulti oder der unsinnigen Frauenquote einmal entschieden entgegen, so werden sie von der aufgebrachten Medienelite auch schon wütend bespuckt. Aktuelle Beispiele: Bundesinnenminister Friedrich spricht derzeit Millionen von Bürgern aus dem Herzen, wenn er über die Wiedereinführung von EU-Grenzkontrollen spricht. Und Familienministerin Schröder stellt sich mit ihrem neuen Buch heldenhaft in den harten Gegenwind der einflussreichen feministischen KrippensingerInnen. Überraschend wohltuend auch: Ihr echtes Friedensangebot an die Männer.


    Mit einer solch heftigen Reaktion hatte Kristina Schröder wohl nicht gerechnet. Und eventuell könnten ihre Tage im Amt der Bundesfamilienministerin gezählt sein. Denn mit ihrem neuen Buch Danke, emanzipiert sind wir selber! hat sie sich den Unmut des herrschenden Medienkartells zugezogen, ist bei den Frauen zur »Verräterin der eigenen Sache« geworden. Seit Sarrazin, Wulff und Grass weiß man, wie so etwas ausgeht.

    Ganz vorneweg im Kampfanzug: Wütende Emanzen in Politik, Gesellschaft und Medien. Nun sitzt Frau Schröder in der Falle, sowohl als Mutter als auch als Ministerin. Dabei hätte die Politikerin mit ihren überraschenden Gedanken, die sie zwischen den Buchdeckeln offenbart, sogar die Chance gehabt, unsere gestörte Gesellschaft eventuell noch zu retten. Auf jeden Fall kann man ihr dankbar sein für ihre klaren Worte, die Balsam sein dürften für so viele missverstandene und abgewertete Mütter und Männer im Land.

    In Schröders Buch finden sich, nach Jahrzehnten des Geschlechterkampfs, ungewöhnlich versöhnliche Sätze und man reibt sich verwundert die Augen, wenn es zum Beispiel heißt: »Ist es noch zweckmäßig, im Mann den Gegner zu sehen, oder wäre es heute nicht sinnvoller, ihn als Verbündeten zu betrachten?« Alice Schwarzer wird schnaubend in die Tischkante beißen, hat sie doch einst den Mann als Universalgegner der Frauen ausgemacht. Deswegen verpasste frau ihm das Image des Weicheis und Hausmanns oder aber des gewaltbereiten Machos. Alles andere ist bis heute ja politisch unkorrekt, so krank das auch sein mag.

    Die Ministerin versucht in ihrem Buch, Angebote an alle Seiten zu machen. Doch das muss letztlich scheitern, denn die Feministinnen riechen natürlich sofort den Braten: Schröders eigener Standpunkt schimmert nämlich überall durch, und der ist politisch längst nicht mehr tragfähig, gibt es heutzutage doch nur ein »korrektes« Credo: Frauen in die Arbeit, Kinder in die Krippe, Männer in die Pantoffeln! Schröder ist nicht mehr nur Ministerin, sie ist auch Mutter.

    Wer sich durch die Kapitel liest, erkennt schnell: Ihr ist offenbar das passiert, was viele Frauen erleben, sobald sie Kinder bekommen: Ihnen wächst ein anderer Kopf. Ein völlig natürlicher Vorgang, den allerdings zahlreiche kinderlose Feministinnen, die nur sich selbst und ihre persönlichen Vorteile kennen, nicht einmal ansatzweise nachvollziehen können. Sie schreien wieder wie wild geworden, doch von Rechts wegen müsste man sie von dieser Diskussion einfach ausschließen, allesamt und rigoros, weil sie nämlich keine Ahnung haben, da ihnen die alles entscheidende Erfahrung dazu fehlt: Eigene Kinder.

    ....
    Weiterlesen: Kopp-Verlag
    Si vis pacem, para bellum !!!

    "Die Wahrheit braucht nicht viele Worte, die Lüge kann nie genug haben"
    - Deutsches Sprichwort

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
    - Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

    Der grösste Dummkopf kann nicht soviel Unsinn reden, wie ein Intellektueller, der ideologisch verblendet ist.
    - Otto v. Bismarck

    "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher."
    - Galileo Galilei

  2. Danke Cherusker sagt Danke!
  3. #2
    Deutscher Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Cherusker genießt hohes Ansehen Avatar von Cherusker
    Registriert seit
    27.02.2009
    Beiträge
    8.556
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    5 Post(s)
    Tagged
    30 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    94

    Standard AW: KV: Abrechnung: Kristina Schröder, Makel, Mütter und Männer

    Vielleicht wird demnächst wieder die Hexenverbrennung aus der Schublade geholt, virtuell natürlich, denn wir sind ja zivilisiert.
    Auch tolerant sind wir, aber nur so lange, bis man auf eine vom Trend abweichende Meinung stößt. Genosse Trend sagt uns glücklicherweise, was wir für gut und richtig zu halten haben.
    Und da stößt man kaum auf das Wort "Familie".
    Gebt mir die Freiheit zu wissen, zu sprechen, und vor allem die, meinem Gewissen gemäß zu urteilen!
    "Areopagitica". John Milton (1608-1674)

    Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?
    Bertolt Brecht (1898-1956)


 
+ Antworten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein