Mich würde es ernsthaft interessieren, wie es sein kann, daß ein Afrikaner, der hier einen auf Asylbewerber macht, mit der dämlichen deutschen Kuh, die er aufgerissen hat, in sein Heimatland reisen kann, um sie da zu heiraten - und dann wieder einreisen darf.
Ich hatte ja schon mal erwähnt, daß ich in der entfernten Verwandtschaft eine junge Frau habe, die mit einem Asylbewerber liiert ist. (Keine Ahnung, woher - ihr Großvater bezeichnete ihn als pechschwarz. Wenigstens soll sie jetzt keine Drogen mehr nehmen, nicht mehr auf der Straße rumhängen und einen Job haben.) Nun tauchte sie beim Geburtstag ihrer Großtante auf und erzählte, sie habe ihn in Afrika geheiratet. Er habe da noch was zu erledigen und käme auch bald nach. - Darf der ernsthaft wieder einreisen? (Ich hoffe ja, das Mädel hat mal wieder, wie es ihre Art ist, die Wahrheit etwas umgedeutet, und er darf nicht wieder rein.)
Für mich stellt sich die Angelegenheit so dar (bin auf "Hörensagen" angewiesen): Afrikaner stellt Asylantrag in D, landet in einem Asylbewerberheim in einer Gegend, wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht!" sagen. Seine Mutter soll auch hier sein, und (mit einem Mann, der nicht sein Vater ist, keine Infos, ob Deutscher) in einer Großstadt leben. Da will er auch hin, also macht er sich an die Einheimische, die sich ebenfalls nach dem Glamour des Stadtlebens sehnt, ran. Mutter besorgt ihr einen Job in ihrer Stadt, nun muß er sie noch heiraten, damit er dort auch hin darf. Das wird in seiner Heimat, aus der er ja geflüchtet ist, erledigt. Spielen unsere Behörden da ernsthaft mit?![]()





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