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    Standard Spencer: " Imperium der Angst"

    Spencer: "Imperium der Angst"

    EuropeNews 28 März 2012
    Original: The Empire of Fear, Atlas Shrugs
    Von Robert Spencer
    Übersetzung von Liz / EuropeNews

    Letzte Woche schrieb ich darüber, dass uns muslimische und nicht- muslimische Analysten oft erzählen, dass die Muslime den Westen wegen seiner Dekadenz, seiner Unmoral, seiner Laszivität hassen, und dies stellen sie in einen unvorteilhaften Gegensatz zu einer vermeintlichen Moral und Aufrichtigkeit der islamischen Welt. Sehr oft läuft es auf eine muslimische Kritik der westlichen "Freiheiten" hinaus, insbesondere als Busch und Obama militärische Operationen im Irak und in Afghanistan vorangetrieben haben, vorgeblich um den einen westlichen Freiheitsstil in jene Länder zu bringen.
    Dementsprechend hat sich der australische Mufti Scheich Taj al-Din al-Hilali einmal beschwert, dass das "Australische Recht Freiheiten garantiere, die auf einem verrückten Niveau lägen". Dennoch ist Freiheit eine unverzichtbare Grundvoraussetzung für jede Kultivierung wahrer Tugenden und Werte. Sogar im post-christliche Westen gibt es mehr Möglichkeiten tugendhaft zu sein als dies offensichtlich in der viel prüderen islamischen Welt möglich ist. Der Islam hat mit seinen Steinigungen, Amputationen, Todesstrafen für eine Reihe von Vergehen, einschließlich der Apostasie, ein Rahmenwerk erschaffen, in dem die Menschen aufrichtig gut werden können, aber es ist ein Imperium der Angst. Die Menschen wagen es nicht aus der Reihe zu tanzen, und zwar nicht wegen eines grundsätzlichen Verständnisses, dass der Pfad der moralischen und ethischen Aufrichtigkeit der Alternative vorzuziehen ist, noch viel weniger aus Liebe zu Gott oder einem echten Bedürfnis ihm zu gefallen, sondern weil sie Angst davor haben was ihnen passieren würde, wenn sie sich von der islamischen Vision einer Moral verabschieden.
    Natürlich kann man dieselbe Kritik zu einem bestimmten Grad an jeder Gesellschaft üben, die christlicher ist als unsere gegenwärtige, um nicht sogar zu sagen, dass eine Gesellschaft kein Recht oder keine Verantwortung hat ein Gesetz gegen unmoralische Aktivitäten zu erlassen. Dennoch, wenn Menschen nicht in der Lage wären zu wählen, ob die Böses tun könnten, dann wäre ihre Wahl das Gute zu tun keine Manifestation von Tugenden und Werten sondern nur eine Manifestation ihrer Furcht und der Macht eines Zwangs. Jene, die keine andere Wahl haben als gut zu sein, beweisen nichts darüber ob ihr Glaube sie befähigt oder inspiriert auszuwählen das Gute zu tun, wenn sie es nicht gleichzeitig leicht auch nicht tun könnten.
    Der Islam betrachtet die Tugend nicht auf diese Weise. Ayatollah Khomeini donnerte einst. "Alles Gute, das es gibt, existiert nur Dank des Schwertes und im Schatten des Schwertes! Menschen können nicht anders zum Gehorsam gezwungen werden außer mit dem Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das den Heiligen Kriegern geöffnet werden kann!"
    Im Jahr 2004 schrieb sogar der berühmte konservative Schriftsteller Dinesh D'Souza, bevor er der islamischen Kritik an der westlichen Unmoral zustimmte: "Denken wir an die Frau in Afghanistan oder dem Iran, von der verlangt wird den Schleier zu tragen. Darin liegt keine wahre Bescheidenheit, denn die Frau tut es gezwungenermaßen. Zwang kann keine Tugend hervorrufen, er kann nur eine äußerliche Ähnlichkeit der Tugend hervorrufen." Dennoch hat D'Souza drei Jahre später das Lager gewechselt: "Wenn man Amerika zu einem Synonym der Freizügigkeit macht, wenn man ernste moralische Vergehen mit einer macht-doch-nichts Einstellung verwirft… dann treibt man die traditionellen Muslime in die Arme der Radikalen."
    D'Souza scheint sich nicht bewusst zu sein, dass etwa ziemlich Ähnliches zur westlichen "Freizügigkeit" schon mal ins islamische Gesetz geschrieben wurde, jedoch bedeckt mit dem Feigenblatt der Moral. Nach islamischem Recht gibt es den Umstand einer erlaubten Lüge (vgl. Mohammeds Spruch "Krieg ist Täuschung"), Raub (in der Gestalt einer rechtmäßigen Aneignung von Eigentum der Opfer des Djihads und das Eintreiben der Kopfsteuer – Jizya – von den unterworfenen Juden und Christen), Vergewaltigung (im Verständnis einer rechtmäßigen sexuellen Versklavung der ungläubigen Frauen, die im Zuge des Djihad Kampfes gefangen genommen werden) und Mord (wenn das Opfer Nicht-Muslim ist, der sich laut Definition im Krieg gegen den Islam befindet, oder jemand, der einfach nur angeklagt wurde sich "blasphemisch" geäußert zu haben gegenüber dem Islam oder Mohammed).
    Diese Gewalttätigkeiten und andere ähnlich gelagerte, machen die islamische moralische Kritik am Westen stumpf und sollten amerikanische soziale Konservative davon abhalten "konservative Muslime", nach D'Souzas Worten, als potentielle Alliierte in einem Kulturkampf zu betrachten. Sie werfen auch ein Licht darauf wie radikal verschieden das islamisches Recht und die Kernwerte und Prinzipien der amerikanischen Gesellschaft sind. Dennoch, da letztlich "Krieg auf Täuschung beruht" wird die islamische Vorherrschafts-Propagandamaschinerie mit Hilfe der Mainstream Medien diese grundlegenden Wahrheiten weiterhin vor der Mehrheit der Amerikaner verschleiern.
    Nichtsdestoweniger, wenn der Islam seine Gegenwart immer weiter in den USA vorantreibt, dann werden die Grausamkeiten der Scharia und das Reich der Angst letztendlich auch hier sichtbar werden – obwohl es dann wahrscheinlich zu spät sein wird.
    Robert Spencer ist der Direktor von Jihad Watch und Autor der New York Times Bestseller The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) und The Truth About Muhammad.


    Posted März 28th, 2012 by hrc





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    Geändert von Andre (30.03.2012 um 23:02 Uhr)


 
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