Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!Zwei Anzeigen habe sie gegen Mohammed Merah erstattet und sich x-mal über ihn beschwert. Der Rechtgläubige soll auch schon einmal mit einem Schwert durch einen Vorort von Toulouse gelaufen sein und dabei “Allahu Akbar” geschrieen haben.
Ich erinnere mich an eine Szene auf einem großen Wiesengelände. Eine junge Mutter spielte mit ihrem Sprößling Verstecken, wobei sich der junge Held "versteckte", indem er sich mitten auf die Wiese setzte und sich die Augen zuhielt.
Es scheint, als behielten viele Menschen diese frühkindliche Mentalität bei. Staatliche Organe unterstützen dies, indem sie "Ruhe als erste Bürgerpflicht" über alles stellen.
Damit das nicht zu offenbar wird, propagiert man die Jagd auf das Phantom "Rechts". Das lenkt ab und gibt dem Bürger das Gefühl, daß ja "was getan wird".




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Muß man das jetzt so verstehen, die junge Frau sei durch das Kaff gelaufen und hätte allen ihren Dienstplan erzählt? Oder hat sie ihn an der Dorflinde festgepinnt? Oder war ihr Diensplan Dorfgespräch, weil dort nie was passiert, und über alles getratscht wird? Oder hätte sie ihre Pläne wirklich brühwarm persönlich einem "Neonazi" erzählt?
Und wehe dem Bürger, der sich wehrt!
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