Quelle: quotenqueen
“Es bot sich uns ein hässlicher Anblick”
Monatelang hatte der Anmelder der Kundgebung von Aarhus, Philipp Trauelsen, seine Kameraden von ganz rechts in deren Forum bekniet, beim Counter Jihad Treffen dabei zu sein. Dagegen gab es zahlreiche Bedenken, insbesondere wegen der Teilnahme der EDL. Müsste man “gemeinsam mit Negern, Schwulen und Eskimos auf der Straße stehen?” Als sich einige ganz Mutige dann trotz dieser Gefahr am vergangenen Samstag in den Mühlenpark wagten, kam alles noch viel schlimmer.
“Es bot sich uns ein hässlicher Anblick,” berichten die dänischen Nationalsozialisten auf ihrer mit Hakenkreuz geschmückten Webseite. “Die jüdische Fahne!”
Diese gehöre nicht auf eine nationale Demonstration, schimpfen die verärgerten Besucher. Denn das Problem der Einwanderung sei nicht die Religion, sondern der “rassische Hintergrund”, der das Verhalten bestimme. Menschen mit dem ethnischen Hintergrund des Nahen Ostens könnten leicht schlechtes Benehmen haben, auch ohne Islamisten zu sein.
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Islamgegner protestieren gegen Moscheen; Photo: bnr/H.K.





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