Willkommen bei Reconquista Europa - Für Freiheit und Demokratie.

User Tag List

+ Antworten
Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    **Feed** RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft RSS PI-News hat eine strahlende Zukunft
    Registriert seit
    19.01.2009
    Beiträge
    11.978
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    0 Post(s)
    Tagged
    0 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    0

    Beitrag Die Psychologie der Einwanderungspolitik

    Die Psychologie der Einwanderungspolitik
    Posted By Gastbeitrag On 23. November 2011 @ 20:42 In Deutschland,Einwanderung | 52 Comments

    [1]

    Sofern der gesunde Menschenverstand noch halbwegs funktioniert, fragt sich der zeitgenössische Beobachter tagaus tagein, aus welchen Gründen der Staat seine radikale Einwanderungspolitik überhaupt praktiziert. Warum eigentlich werden Leute von überall her bei uns angesiedelt? Da es auf diese Frage angesichts der in jeder Hinsicht desaströsen Ergebnisse der staatlichen Siedlungspolitik keine rationale Antwort gibt, hier ein Versuch, diese bizarre Politik einmal aus psychologischer Sicht zu erklären.

    (Von C. Schultz)

    Für die staatliche Einwanderungspolitik scheint es keinerlei rationale Gründe zu geben, sondern nur psychopathische.

    1. Pathologische Harmoniesucht

    Die weit verbreitete analytische Vermutung, Einwanderungspolitiker seien z.B. aufgrund frühkindlicher Zurückweisungen oder zerrütteter Familienverhältnisse in pathologischem Maß harmoniesüchtig, folgt aus der Beobachtung, dass Einwanderung in den einschlägigen Kreisen vor allem als „Friedensprojekt“ verstanden wird: Der ewige Frieden, so die Theoretiker der Einwanderung, könne nur dadurch erreicht werden, dass man Grenzen öffne und Menschen aus verschiedenen Staaten sich durch Begegnung in unmittelbarer Nachbarschaft näherkämen, Vorurteile überwinden und Freundschaft schließen. Die einem solchen, etwas kindischen Denkmuster zu Grunde liegende Harmoniesucht ist in Maßen verständlich, nimmt aber psychopathische Züge an, wenn der Einwanderungspolitiker infolge seines übersteigerten Wunsches nach Schaffung von Harmonie beginnt, sich in seiner geistigen Welt zu verfangen und die tatsächlich wahrnehmbare Wirklichkeit, die seinem Gedankenkonstrukt entgegensteht, unbewusst auszublenden. In der Regel begründet er ja keine Harmonie, sondern seine Einwanderung wirkt, wie zur Genüge empirisch belegt, flächendeckend gewaltfördernd, d.h. er schafft keinen Frieden, sondern ist im Gegenteil die ursächlich treibende Kraft hinter der Entstehung von Unfrieden.

    2. Unerfüllte Mutterinstinkte

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Einwanderungsindustrie zum großen Teil von unverheirateten, kinderlosen und meist wenig ansehlichen Frauen geleitet wird. Dies gilt in ähnlichem Maß auch für Führungspositionen in der Politik. In der Psychoanalyse der Einwanderung ist daher immer wieder zu hören, die großenteils weiblichen Einwanderungspolitiker würden durch Schaffung eines zu bemutternden Ersatzkindes, des „armen hilflosen Flüchtlings“, der rund um die Uhr versorgt und verköstigt werden muss, unerfüllte weibliche Sehnsüchte ausleben.

    3. Äußere Nachahmung des Siegers durch den Verlierer

    Bekanntlich findet der für Mädchen attraktive Sportlertyp mit seiner neuen Sonnenbrille schon bald Nachahmer, bis schließlich jeder auf dem Schulhof die gleiche neue Sonnenbrille trägt. Eine der häufigsten psychologischen Thesen, um die staatliche Politik zu erklären, war entsprechend schon in den 70er-Jahren die Annahme, der deutsche Staat als Verlierer des Zweiten Weltkriegs imitiere das äußere Erscheinungsbild der Sieger, insbesondere der USA als zentraler Siegergestalt. Zwar waren die USA Mitte des 20. Jh. bei weitem nicht so polyethnisch wie heute, aber der hohe Anteil von schwarzen Soldaten war 1945 das äußerliche Erkennungszeichen der amerikanischen Siegermacht schlechthin. Siegen heißt also nicht nur: Cola trinken und Kaugummi kauen, sondern auch Polyethnizität, ein sehr oberflächliches, aber einprägsames Gesellschaftsmerkmal, das die deutschen Einwanderungspolitiker seither bewusst oder unbewusst kopieren.

    4. Identifikation mit den Zielen des Siegers („Stockholm-Syndrom“)

    Eng verbunden mit dem Wunsch, sich dem Siegertyp äußerlich anzugleichen, ist der Wunsch, auch die geistigen Zielsetzungen des Siegers zu übernehmen und sich vollständig mit ihm zu identifizieren, sozusagen in seine Persönlichkeit zu schlüpfen und mit ihm eins zu werden. In diesem Sinn wird die Einwanderungspolitik suizidal verstanden, als kollektives staatliches Handeln, das nach Selbstzerstörung strebt: Das nicht ganz erreichte Ziel der Alliierten, Deutschland von der Landkarte zu tilgen, soll auf jede nur erdenkliche Weise nachträglich verwirklicht werden. Die in großem Stil vorgenommene Ansiedlung kulturfremder und oftmals antideutsch/ antieuropäisch verhafteter Menschen wäre demnach nur ein Weg von vielen, um dieses Ziel umzusetzen, und ist daher aus psychoanalytischer Sicht in einen ethnosuizidalen Gesamtkontext einzuordnen.

    5. Angst

    Aus der Perspektive der Angstanalyse wird der Einwanderungspolitiker vor allem durch seine Angst motiviert, er reagiert also auf eine subjektiv empfundene oder objektiv gegebene äußere Bedrohung. Diese Bedrohung tritt ihm beispielsweise in Form der heute recht doktrinär ausgerichteten Presse gegenüber, die ihm jederzeit die Karriere zerstören kann. Er kann sie aber auch in der physischen Gewaltbereitschaft der linken Szene oder im betont muskulösen Gebahren der Türkei bzw. ihrer in Ton und Auftreten oft aggressiv wirkenden politischen Mittelsmänner innerhalb Deutschlands wahrnehmen. Der Einwanderungspolitiker handelt also als Getriebener, der sich Drohungen nicht entgegenstellt, sondern – auch hier vielleicht aufgrund traumatischer Kindheitserfahrungen – gelernt hat, den Fluchtinstinkt zu aktivieren und auf Drohgebärden ausschließlich defensiv zu reagieren. Auch in diesem Zusammenhang sollte man die starke Feminisierung der Einwanderungspolitik nicht außer acht lassen: Im Gegensatz zu Männern kann Angst bei Frauen auch Wollust auslösen, d.h. gerade Einwanderungspolitikerinnen könnten durch willige Zugeständnisse in Sachen Einwanderung und somit fortwährende Stärkung einer herrisch-dogmatischen Presse und einer stets maskulin auftretenden Türkei unbewusst nach einem Weg suchen, ein Bedürfnis nach immer wiederkehrenden Angstgefühlen zu befriedigen.

    6. Selbsthass

    Ein seltener, aber regelmäßig zu beobachtender menschlicher Trieb ist der Selbsthass. Wer als Kind Demütigung erlitten hat, misshandelt wurde oder traumatische Niederlagen wegstecken musste, ist oft nicht mehr in der Lage, sich als Erwachsener zu achten und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Diese Diagnose wird häufig auch auf die nachkriegszeitliche Gesamtgesellschaft übertragen, um die erstaunliche Duldsamkeit der Deutschen angesichts der Einwanderungspolitik zu erklären: Die Bundesrepublik ist im Grunde nie erwachsen geworden, sie lebt weiter ein frühkindliches Trauma ihrer Gründungsjahre angesichts des gescheiterten Weltkriegs aus, der als militärisches Versagen empfunden wird. Der daraus resultierende Selbsthass auf alles, was einen selbst, d.h. „deutsch“ und damit das militärische Versagertum definiert, wird zur treibenden Kraft, alles nicht-deutsche in übersteigerter Form zu verehren: Wenn alles, was man selbst ist, schlecht ist, dann ist alles, was man nicht ist, gut, also ist der Einwanderer gut, also ist mehr Einwanderung auch gut.

    7. Sadismus

    Dass eine stabile Mehrheit der Deutschen die staatliche Einwanderungspolitik seit Jahrzehnten ablehnt, ist allgemein bekannt, dennoch wird diese Politik rücksichtslos umgesetzt. Die Einwanderungspolitik wird somit auch erklärbar durch ein sadistisches Verlangen der oft aus kleinbürgerlichen Verhältnissen stammenden Einwanderungspolitiker nach einem Gefühl von Allmacht: Seht her, ihr könnt noch so viele sein, aber ich kann tun und lassen, was ich will, ihr zuckt unter meiner Knute. Der Einwanderungspolitiker weiß, dass er mit seiner Politik dem Durchschnittsdeutschen geistige Schmerzen zufügt, und dieses Gefühl kostet er regelrecht aus.
    Weiterlesen...

  2. #2
    Friese mit Bodenhaftung ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen ryder hook genießt hohes Ansehen Avatar von ryder hook
    Registriert seit
    13.01.2009
    Beiträge
    6.038
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    0 Post(s)
    Tagged
    4 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    38

    Standard AW: Die Psychologie der Einwanderungspolitik

    Diese Frage bewegt grosse Teile der Bürger schon länger, wird aber immer wieder durch andere Unmöglichkeiten vertuscht. Nur lange wird es nicht mehr dauern und es wird Tacheles geredet.Der Bürger tut es schon und sogar immer mehr linke Feministinen fangen an nachzudenken !!!
    Der Flügelschlag eines einzigen Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. Danke SPH sagt Danke!
    Fands gut SPH fand den Beitrag gut.
  4. #3
    Pazifismus-Verweigerer
    ist wachsam
     
    Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Avatar von Vermin Exterminator
    Registriert seit
    11.06.2009
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    4.096
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    1 Post(s)
    Tagged
    44 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    34

    Standard AW: Die Psychologie der Einwanderungspolitik

    Für den gesunden Menschenverstand gilt:

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
    wenn's dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

    Auch wenn die vor dem dreitöchterigen Mondgötzen buckelnden Anhänger der Grabes-Friedens-'Religion' ihre wahren Absichten verschleiern, haben sie sich im Lande ihrer unfreiwilligen Gatgeber stets als die den sozialen Frieden (zer)störenden Elemente erwiesen.

    Deshalb hilft nur die umgehende Ausschaffung, denn auch ohne diese Stör-'Fach'kräfte haben wir genügend Probleme mit unseren inländischen Querschlägern.

    RAUS AUS UNSEREN STÄDTEN !

    Heimreise – yalla yalla !



    Islam - diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.
    Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938)

    Ein Volk, das einen schlechten Begriff von Gott hat,
    hat auch einen schlechten Staat, eine schlechte Regierung, schlechte Gesetze.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)


    Meine Hilfe kommt vom HERRn,
    der Himmel und Erde gemacht hat.
    Ps. 121;2

  5. Danke SPH, Babelfisch, magdalena sagt Danke!
    Fands gut harry63, PREUSSEN, SPH, Babelfisch, magdalena fand den Beitrag gut.
  6. #4
    Pazifismus-Verweigerer
    ist wachsam
     
    Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Avatar von Vermin Exterminator
    Registriert seit
    11.06.2009
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    4.096
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    1 Post(s)
    Tagged
    44 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    34

    Standard AW: Die Psychologie der Einwanderungspolitik

    Es handelt sich eher um das psychopathologischen Syndrom der seelenderformierten Individuen - Kinder der Umerziehung - Reeducation, die sich auf dem Wege des Marsches durch die Institutionen an die Macht eines wohlstands-träge gewordenen Volkes manipuliert haben - allerdings unter der genau abgestimmten Anleitung einer deutschlandfeindlichen 'Lobby', denen wir auch die Protagonisten der Frankfurter Schule zu verdanken haben.

    Die Frankfurter Schule steht für die Installation einer verderblichen Pseudo-Wissenschaft mit ihrem pervertierten Menschenbild.

    „Denn das Bild, das die Soziologie von Geschichte und Gesellschaft entrollt, läuft kaum anders als im Marxismus, auf die Abschaffung des Menschen hinaus… Nichtsahnend produziert die Soziologie jenen gesichtslosen Menschen, der trostlos und über den Mangel an Identität klagt, die er nach der Lehre der Soziologie als Gabe der Gesellschaft ansehen muß, oder sich kaltblütig an dem Spiel der Gesellschaft beteiligt, dessen blinde Interessenmechanismen er längst durchschaut hat. Hier, in dieser völligen Entleerung des Daseins, liegt die schlimmste Folge der Sozialwissenschaften, eine Beispiellose neue Form der Inhumanisierung, die den Menschen vom Kulturwesen zum bloßen Sozialwesen zurückstuft, ja es erstmals dazu erklärt.“

    Friedrich H. TENBRUCK (1984), Soziologe in:
    TENBRUCK, Friedrich H.: DIE UNBEWÄLTIGTEN SOZIALWISSENSCHAFTEN oder Die Abschaffung des Menschen; Graz, 1984


    Jeder Mensch sucht Harmonie und zwar nicht bei seinen Feinden, sondern bei denen, die ein adäquates Kultur-Verständnis haben.
    Deshalb prüft der Normalbürger seinen Umgang.

    Unerfüllte Mutter-Instinkte lassen sich am besten in einer intakten Familie umsetzen.
    Dazu am besten geeignet sind persönliche verinnerlichte Erfahrungen in einem harmonischen Familen-Verband, in dem mehrere Generationen sich ergänzend und unterstützend zusammenleben.

    Es führt immer zu einem Desaster, wenn man mehr scheinen will, als man ist - eine Form sozialer Mimikry.
    Die daraus resultierende andauernde Überforderung zerstört den Seelen-Frieden.
    Der notwendige Versuch, die entstandene Verunsicherung vertuschen zu müssen - die Furcht vor der Blamage - führt zu verkrampftem, zwanghaftem Verhalten.
    (Kleine Pinscher, die mit den großen Hunden pinkeln wollen, aber den Bogen nicht 'raus haben.)

    Es scheint sich hier eher um das Phänomen eines vorauseilenden Stockholm-Syndroms zu handeln, daß sich das in seinem Realitätssinn desorientierten Individuum zwanghaft selbst einredet.

    Die spießige egoistische Angst des Verräters, seine Pfründe zu verlieren, ist sicherlich der noch des Individuums einziger vorhandener Bezug zur Wirklichkeit.

    Letztendlich leidet das das Individuum unter der disaströsen Situation des Gegeneinanderbrodelns, Zerren und Zienens in seinem Seelenleben und ist sich selber trotz allen Selbstbetruges Feind - Selbsthass.

    Die sich infolge der verzwickten Situation aufstauende Aggression wird bösartigerweise mit wahrer Lust an der Zerstörung auf die verhaßten, politisch inkorrekten Underdogs in dem verzerrten Weltbild gerichtet.

    Für eine auf Harmonie beruhende Befriedigung ist es in diesem seelischen Wrack ohnehin viel zu spät. Es bleibt nur noch die teuflische Freude an der Zerstörung des vorgegebenen Feindes - Sadismus!

    Für ein Land, in dem derartige Psycho- und Soziopathen an den Schaltstellen der Macht herumfuhrwerken, besteht die allerhöchste Gefährdungsstufe!
    Islam - diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.
    Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938)

    Ein Volk, das einen schlechten Begriff von Gott hat,
    hat auch einen schlechten Staat, eine schlechte Regierung, schlechte Gesetze.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)


    Meine Hilfe kommt vom HERRn,
    der Himmel und Erde gemacht hat.
    Ps. 121;2

  7. Danke SPH sagt Danke!
    Fands gut harry63, SPH fand den Beitrag gut.
  8. #5
    Erfahrener Benutzer Ex-Lehrerin ist ein sehr geschätzer Mensch Ex-Lehrerin ist ein sehr geschätzer Mensch Ex-Lehrerin ist ein sehr geschätzer Mensch Ex-Lehrerin ist ein sehr geschätzer Mensch
    Registriert seit
    09.07.2011
    Ort
    Norddeutsche Großstadt
    Beiträge
    562
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    0 Post(s)
    Tagged
    0 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    5

    Standard AW: Die Psychologie der Einwanderungspolitik

    Die Generation der Politiker/innen hat selber zuwenig Kinder erzeugt.
    Und jetzt haben die Leute Angst, das zuwenig junge Nachkommen es nicht schaffen werden ihre Big-Renten über 5000€pro Monat zu erwirtschaften.
    Es gibt Renten von 14000 € monatlich für Politiker.
    Was haben da die Leute aus der Wirtschaft für Renten oberhalb von 14000€
    wie weit geht das hoch?

  9. #6
    Erfahrener Benutzer Babelfisch ist ein wunderbarer Anblick Babelfisch ist ein wunderbarer Anblick Babelfisch ist ein wunderbarer Anblick Babelfisch ist ein wunderbarer Anblick Babelfisch ist ein wunderbarer Anblick Babelfisch ist ein wunderbarer Anblick Babelfisch ist ein wunderbarer Anblick Avatar von Babelfisch
    Registriert seit
    18.01.2009
    Beiträge
    1.935
    Post Thanks / Like
    Mentioned
    0 Post(s)
    Tagged
    0 Thread(s)
    Renommee-Modifikator
    14

    Standard AW: Die Psychologie der Einwanderungspolitik

    Zitat Zitat von Vermin Exterminator Beitrag anzeigen
    Für den gesunden Menschenverstand gilt:

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
    wenn's dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

    Auch wenn die vor dem dreitöchterigen Mondgötzen buckelnden Anhänger der Grabes-Friedens-'Religion' ihre wahren Absichten verschleiern, haben sie sich im Lande ihrer unfreiwilligen Gatgeber stets als die den sozialen Frieden (zer)störenden Elemente erwiesen.

    Deshalb hilft nur die umgehende Ausschaffung, denn auch ohne diese Stör-'Fach'kräfte haben wir genügend Probleme mit unseren inländischen Querschlägern.

    RAUS AUS UNSEREN STÄDTEN !

    Heimreise – yalla yalla !



    Fuer diesen Beitrag haette ich gerne minimum 20 Daumen.....wuerde aber wohl irgendwie sch e i s s e aussehen...daher "nur" 2 thumbs up,die allerdings inbruenstig aus voller ueberzeugung! (ja,es sind 20...hehehehehehe,auf diese weise geht es zum Glueck!)

  10. Danke SPH sagt Danke!
    Fands gut SPH fand den Beitrag gut.

 
+ Antworten

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein