Stelle für Inländerdiskriminierung: FPÖ zieht Bilanz
von Dk-Team ~ 4 Mai 2009. Kategorie: Kulturelle Bereicherung.
Wir berichteten bereits auf dem alten DK von der Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung, die die FPÖ 2008 in Österreich einrichtete. Über die Gratis-Hotline (0800 220 888, werktags 10-16 Uhr) oder Internet-Formular (www.fpoe-wien.at) können Menschen Benachteiligungen von Inländern oder Übergriffe jedweder Art durch Zuwanderer melden.
Heute stellte Strache seine Bilanz vor: Innerhalb von 14 Monaten gingen über 2200 Meldungen ein, 90 Prozent davon kamen aus Wien und betreffen vor allem Konflikte mit jungen Ausländern - die Diskriminierung von Österreichern durch Migranten nehme mittlerweile erschreckende Ausmaße an. Von Mobbing in Schulen über Schlägereien in Parkanlangen, öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Spielplätzen, bis hin zum planmäßigen “Abziehen” sei alles vertreten. Dabei wollten die Betroffenen fast immer anonym bleiben, um sich nicht die Rache der in Rudeln auftretenden Migranten zuzuziehen. Strache: ”Es eskaliert”.
Die FPÖ vermutet, daß diese Ergebnisse aber nur die “Spitze des Eisbergs” sind, weil die tagtäglichen Diskriminierungen von Inländern vom politischen Establishment geleugnet oder verharmlost und von vielen Medien totgeschwiegen würden.
Kommt einem bekannt vor.
-> Strache: “Inländerdiskriminierung steigt drastisch an”
-> Strache zur Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung: Österreicher geraten immer mehr unter die Räder




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