Deutsch-serbische Kooperation – auch ein wichtiges Anliegen der PRO BEWEGUNG
07.07.2011
Am 5. Juni unterzeichneten der FPÖ-Vorsitzende HC Strache und der Vorsitzende der Serbischen Fortschrittspartei, Tomislav Nikolic, ein Abkommen für eine gemeinsame politische Zusammenarbeit. Serbien, so die gemeinsame Auffassung, müsse eine europäische Perspektive haben. Nur eine Einbindung Serbiens garantiere die politische und wirtschaftliche Stabilität des Balkans. Das liege sowohl im Interesse Brüssels als auch Belgrads als auch im österreichischen Interesse. Der stellvertretende Vorsitzende von PRO NRW, Kevin Hauer, begrüßte diese neue Allianz und bekräftigte, dass auch seine Partei auf die Serben zugehen werde.
Gerade die vielen in Nordrhein-Westfalen und insbesondere imm Ruhrgebiet lebenden Serben, so Hauer, seien ein positives Beispiel, gelungener Einwanderung:
„Eins ist klar: Während Staaten wie die Türkei absolut nicht nach Europa gehören, muss man sagen: Serbien ist ein europäisches Land, mit dem uns viel verbindet und mit dem wir gemeinsame Perspektiven entwickeln müssen. Insofern hat sich die FPÖ wieder einmal als europäischer Vorreiter erwiesen.
Die vielen in NRW lebenden Serben zeigen, dass Einwanderung auch anders verlaufen kann als bei den nicht integrierbaren Muslimen. Das kann man diesen noch nicht einmal zum Vorwurf machen. Denn Einwanderung funktioniert selbstverständlich umso besser, je näher sich Kulturen sind. Das ist aber bei den Serben der Fall, weshalb diese in den meisten Fällen tatsächlich eine Bereicherung darstellen, selbst ohne Assimilation.
Wir werden Vertreter der Serben deshalb in nächster Zeit zu politischen Veranstaltungen und zu Gesprächen mit unserer Bürgerbewegung einladen. Das ist mir in Gelsenkirchen ein ganz besonders wichtiges Anliegen. Eine deutsch-serbische Kooperation der freiheitlichen Kräfte – das ist ein politisches Ziel, auf das wir gerne zusteuern.“
http://www.pro-nrw.net/?p=5757





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