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    Wiki Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern


    Vergewaltigungen durch muslimische Migranten 29. Mai 2010

    Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 00:50

    Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern

    Unbemerkt von der Öffentlichkeit, weil partei- und medienübergreifend mit lautem Schweigen bedacht, breitet sich in Nord- und Westeuropa, aber auch in Australien ein grausiges Phänomen mit rasanter Geschwindigkeit aus: Die Vergewaltigung einheimischer Mädchen und Frauen durch Zuwanderer bzw. Nachkommen von Zuwanderern moslemischen Glaubens. Das Ganze hat einen starken ethnisch-kulturellen bzw. rassistischen Hintergrund. „Frontpage magazine“ berichtete in zwei schockierenden Artikeln über diese unheilvolle Entwicklung, die im deutschsprachigen Raum leider vollständig ignoriert wurden.
    {Islamische Männer vergewaltigen westliche Frauen aus ethnischen Gründen. Sie würden sich offen zu ihren Motiven bekennen. Die Opfer hätten kein Recht, „nein“ zu sagen, weil sie kein Kopftuch trügen. In dieser Ansicht werden sie von ihren religiösen Führern bestärkt. In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung einladen. Westliche Mädchen seien ****n und Schlampen. Schon 2004 verkündete der ägyptische Scheich Yusaf Alkaradawy in London, Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Um frei von Schuld zu sein, müsse das Mädchen ein ordentliches Benehmen gezeigt haben. In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mahdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden. Viele Vergewaltiger würden erklären, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie erklären vor Gericht, dass sie nicht glauben, ein Verbrechen begangen zu haben. Es würde sich schließlich jemand um die Mädchen kümmern, außerdem würden sie es ohnehin mit vielen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden. Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen. („Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces“}.
    Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden und Norwegen: Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand heraus, dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen. Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten. Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Man stelle sich vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt. Die Mädchen erhoffen sich davon, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern, nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen. Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte, wie Sharon Lapkin schreibt, mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen:
    In Australien wurde der Journalist Paul Sheehan des Rassismus und der Anstiftung zum Rassenhass beschuldigt, weil er es gewagt hatte, über Gruppenvergewaltigungen und die allgemein hohe Kriminalität in Sydneys libanesischen Moslemvierteln zu berichten. Sein Kollege David Marr nannte seine Kolumne schändlich. Der Vize-Präsident der australischen libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“ die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen. Die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender sei sich seiner Verantwortung bewusst.
    Eine nicht wirklich beruhigende Aussicht für die Zukunft bietet die Ansicht von Unni Wikan, Anthropologie-Professorin in Oslo. Sie rät ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden. Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen.
    Das bedeutet wohl: Frauen unter die Burka und alles wird gut!

    Wie man hier sieht, stimmt dies aber leider nicht: Bisher rechtfertigten Islamgelehrte die Verschleierung von Frauen mit dem Schutz vor sexueller Belästigung. Eine Studie des Ägyptischen Zentrums für Frauenrechte (ECWR), das mehr als 2000 Männer und Frauen befragte, widerlegt diese These. So gaben 46% der Ägypterinnen an, täglich durch unsittliche Berührungen, Zurufe oder exhibitionistisches Verhalten belästigt zu werden, häufig im öffentlichen Raum. 62% der Ägypter gaben zu, Frauen sexuell zu belästigen, auch solche, die sich islamisch korrekt verhüllen. Falls Frauen aber enge Kleidung tragen, dann, so meinten selbst die meisten weiblichen Teilnehmerinnen, „verdienen sie es auch, belästigt zu werden“.
    Vergewaltigungen: Domäne der Zuwanderer: Das Frontpage Magazine berichtete über die zunehmende Zahl von Vergewaltigungen westlicher Frauen durch Zuwanderer moslemischen Glaubens. Jetzt zieht der norwegische Aftenposten nach. Demnach sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit nicht-westlichem Hintergrund. {Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden. „Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben”, sagt Leiterin Hanne Kristin Rohde von der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen dem Sender NRK (norw. Staatsfernsehen). Es sind Männer mit kurdischem oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist. Laut des Berichts “Vergewaltigung in Oslo 2007″ hatten 72,8% der Täter in dem Jahr einen anderen Nationalitätshintergrund als norwegisch. Bei einer entsprechenden Untersuchung im Jahr 2004 lag diese Zahl bei 63,2%, und in 2001 bei 53%. Dies sind Zahlen für alle Vergewaltigungen. Der Anteil ausländischer Täter bei Überfallsvergewaltigungen war durchgehend höher. „Wir sehen, dass mehrere von ihnen ein Frauenbild haben, das es gestattet, dass sie, wann immer sie wollen, Kontrolle über andere Personen ausüben können, insbesondere Frauen“, sagt Rohde. Vor drei Wochen wurde ein ägyptischer Mann angeklagt, der insgesamt acht Frauen im Zeitraum von 1998 bis 2007 vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht haben soll. Dieser Fall wurde von Staatsanwalt Pal-Fredrik Hjort Kraby als schwerster Vergewaltigungsfall in Oslo in moderner Zeit charakterisiert. Dem Mann wurde inzwischen die norwegische Staatsbürgerschaft aberkannt. (Anmerkung zum letzten Satz: Der Mann hatte angegeben, aufgrund seiner Homosexualität verfolgt zu werden, deshalb brauche er Asyl. Aufgrund der Vergewaltigungen (und weil er wohl auch inzwischen eine Tochter hat) wurde ihm seine Homosexualität nicht mehr geglaubt. Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft ist demnach nicht etwa die Quittung für die begangenen Vergewaltigungen zu tun, sondern für die Angabe eines falschen Asylgrundes)}.
    Keine westlichen Vergewaltiger in den Straßen von Oslo: 14.01.2010: Die Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo deckt auf, dass 2009 ein neuer Vergewaltigungs-Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. Nicht nur 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 waren die Täter in allen Fällen nicht-westliche Einwanderer. Im gleichen Zeitraum waren in 9 von 10 Fällen Norwegerinnen die Opfer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren Kurden und Afrikaner die Vergewaltigungstatistik.
    Niederlande: Schon jede neunte Frau vergewaltigt: In den Niederlanden ist eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden, mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen. Danach ist schon jede neunte Frau mindestens einmal vergewaltigt worden. Vier Prozent der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden. 17 Prozent haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich. Und nur 8 Prozent der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt noch an die Polizei, weil diese häufig den angezeigten Vergewaltigungen nach Auffassung der Opfer aus Gründen der politischen Korrektheit eigentlich gar nicht nachgehen will. Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. Mit großer Mehrheit gehen Vergewaltigungen auf das Konto von Migranten. Laut der norwegischen Zeitung Aftenposten sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Migranten mit nicht-westlichem Hintergrund.


    http://koptisch.wordpress.com/2010/0...che-migranten/

  2. #2
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    Standard AW: Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern


    Junger Mann von Südländer vergewaltigt
    10.01.2011 - Lippstadt - gespeichert unter : SüdlandTäter : 1
    Am Sonntag, gegen 06.45 Uhr, informierte ein 19-jähriger Mann aus Geseke, die Polizei über einen sexuellen Übergriff, der zuvor in dem Wäldchen auf der Südseite des Lippstädter Bahnhofs stattgefunden haben soll.
    Der junge Mann gab an, dass er zwischen 06.00 und 06.30 Uhr in der Bahnhofshalle von einem ihm unbekannten Mann aufgefordert worden sei mitzukommen. Als sich Beide dann in dem Wäldchen befanden, habe der Mann ihn plötzlich ergriffen und aufgefordert sexuelle Handlungen an sich vornehmen zu lassen. Nach einigen Minuten habe der Unbekannte den Geseker losgelassen und dieser habe flüchten können.
    Der Täter wird wie folgt beschrieben: 40-50 Jahre, dunkle Haare, Vollbart, südländischer Typ, auffallend groß, schwarze Jacke, helle Hose.
    Die Polizei hofft auf Zeugen, die Hinweise zu diesem Mann geben können. Da er sich nach Angaben des Opfers vor der Tat offensichtlich einige Zeit im Bahnhof aufgehalten hat, dürfte er dort von anderen Personen gesehen worden sein.
    Quelle Permalink Artikel empfehlenScout : JanFall-ID : #1906
    Anzugtragender Vergewaltiger in Köln gesucht
    09.01.2011 - Köln - gespeichert unter : Türkei - NahostTäter : 1
    Nach einer versuchten Vergewaltigung am Sonntag, 21. November 2010, in Köln-Riehl fahndet die Polizei Köln nun mit Lichtbildern nach einem Tatverdächtigen.
    Gegen 0.30 Uhr hatte das spätere Opfer die KVB-Linie 15 an der Haltestelle Lohsestraße verlassen und seinen Weg zu Fuß fortgesetzt. Im Flur ihres Wohnhauses wurde die Frau von einer männlichen Person angesprochen. Der bislang Unbekannte näherte sich ihr in sexueller Absicht und griff sie körperlich an. Erst als eine Nachbarin durch lautes Rufen auf das Geschehen aufmerksam wurde, ließ der Peiniger von der Frau ab und flüchtete.
    Quelle Permalink Artikel empfehlenScout : --Fall-ID : #1865
    Türkischer Vergewaltiger ... zu blöd um sich selbst zu entsorgen
    07.01.2011 - Berlin - gespeichert unter : Türkei - NahostTäter : 1
    Ibrahim U. (35) ist wegen Vergewaltigung angeklagt. Vor Gericht stach er sich mit einem Kuli in den Hals.
    Landgericht, Saal 504. Angeklagt: Ibrahim U. (35), Zwei-Meter-Mann mit kräftigen Armen und Händen wie Pranken. Kein Beruf, Hartz IV. Er soll sie vergewaltigt haben: Isa (28), Buchhalterin und Mutter seiner kleinen Tochter.
    ER: „Ich liebe sie. Sie wirft mir vor, dass wir nicht in Weiß geheiratet haben, weil es Probleme mit meinen Papieren gab."
    SIE: „Ich ging arbeiten. Er trank, nahm Kokain, schlug und biss mich. Ich wollte die Trennung, er den Namen meines Liebhabers wissen."
    ER: „Ich demütigte sie, filmte sie nackt mit dem Handy."
    SIE: „Ich weinte. Er zwang mich, schlimme Sachen zu sagen. Er führte den sexuellen Akt durch. Sagte, dass er mich sonst zerstückeln würde."
    ER: „Im Bett war es nicht mehr wie anfangs. Wir probierten Verschiedenes, ich gab den starken Mann. Sie ist das Chaos, ich bin die Ordnung."
    SIE: „Er hat mich vergewaltigt und verletzt, es ist aus."
    ER (springt von der Anklagebank auf, kreidebleich): „Was ich mir anhören muss von dieser Frau! Mein Leben ist beendet!“ Mit seinem Kugelschreiber stößt er dreimal zu, fest in seinen Hals, bis es blutet. Wachtmeister überwältigen ihn, Notarzt, Krankenhaus. SIE kniet geschockt am Boden, die Hände vorm Gesicht.
    Quelle Permalink Artikel empfehlenScout : DiMuFall-ID : #1853
    17 jährige von Südländern vergewaltigt
    04.01.2011 - Ludwigshafen / Rhein - gespeichert unter : SüdlandTäter : 2
    Bereits am Mittwoch vergangener Woche wurde im Friedenspark in Ludwigshafen eine 17-Jährige von einem unbekanntem Täter vergewaltigt.
    Nachdem alle seither durchgeführten polizeilichen Ermittlungen einschließlich interner Nachforschungen keine Täterhinweise erbrachten und die junge Frau detaillierter zu dem Geschehensablauf befragt werden konnte, wenden sich die Ermittlungsbehörden nun auch an die Öffentlichkeit mit der Bitte um Mithilfe.
    An diesem 29. Dezember 2010 war die 17-Jährige gegen 20.45 Uhr im Friedenpark spazieren gegangen, als ihr zwei unbekannte Männer entgegen gekommen waren und sie angesprochen hatten. Darauf hatte sie nicht reagiert und wollte über Handy ihren Freund anrufen.
    Daraufhin hatte ihr einer der Männer das Handy aus der Hand genommen und es fallen lassen. Nachdem es die junge Frau aufgehoben hatte und davonlaufen wollte, war sie von einem der Männer festgehalten worden, wonach sie der zweite unbekannte Mann vergewaltigt hatte.
    Anschließend war sie zu in der Nähe wohnenden Bekannten gelaufen, die dann die Polizei verständigt hatten. Als Tatort steht mittlerweile fest, dass die Frau in der von Lampen beleuchteten Gustav-Heinemann-Allee vergewaltigt wurde. Dieser Ort befindet sich in unmittelbarer Nähe des Kinderspielplatzes „Spielparadies“. Von den beiden Männern, die deutsch sprachen mit unbekanntem ausländischem Akzent, gibt es folgende Beschreibungen:

    Vergewaltiger:
    Ca. 18 bis 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, relativ schlank, trug graue Joggingjacke und Jogginghose.
    Mittäter:
    Ca. 18-20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Gestalt, ganz kurze dunkle Haare; trug eine schwarze Jacke, eine grau-weiße Hose und schwarze Schuhe.
    Quelle Permalink Artikel empfehlenScout : --Fall-ID : #1756
    Versuchte Vergewaltigung am "Ziegenteich"
    04.01.2011 - Hannover - gespeichert unter : SüdlandTäter : 1
    Sonntag gegen 00:00 Uhr hat ein Unbekannter auf einem Fußweg an der Straße Am Waldhof (Barsinghausen) - nahe des sogenannten "Ziegenteichs" - versucht, eine 25-Jährige sexuell zu missbrauchen. Als das Opfer sich gewehrt hat, ist der Täter geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Die 25-Jährige war bisherigen Erkenntnissen zufolge in der Nacht zu Sonntag auf einem Fußweg nahe des "Ziegenteichs" spazieren gewesen und hatte Musik mit ihrem mp3-Player gehört. Plötzlich verspürte sie einen Schlag auf den Hinterkopf und wurde zu Boden gestoßen. Daraufhin kniete der unbekannte Angreifer sich über sie, berührte sie unsittlich und versuchte, sie zu entkleiden. Als das Opfer schrie und sich zur Wehr setzte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. D
    er Gesuchte ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, hat eine sportliche Statur und dunkle Augen. Zur Tatzeit trug er eine blaue Jeanshose und eine schwarze Kapuze über dem Kopf. Er sprach Deutsch mit Akzent und ist möglicherweise südländischer Herkunft.
    Quelle Permalink Artikel empfehlenScout : --Fall-ID : #1757
    Türkischer Triebtäter geschnappt
    04.01.2011 - München - gespeichert unter : Türkei - NahostTäter : 1
    Eine 30-jährige Griechin war am Samstag, 1. Januar, etwa gegen 9 Uhr, mit dem Bus der Linie 134 in Richtung Harras unterwegs. Bereits im Bus hielt sich ein der Frau unbekannter Mann auf. Dieser Mann stieg am Harras zusammen mit der 30- Jährigen in die U 6 Richtung Garching. An der Haltestelle Universität stiegen sowohl die Frau als auch der Unbekannte aus. In der Adalbertstraße packte der Mann die Griechin, zog sie in eine dunkle Tiefgaragenabfahrt und griff ihr zwischen die Beine, wobei auch die Strumpfhose zerriss. Die Geschädigte setzte sich sofort zur Wehr und schrie laut um Hilfe. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass Angestellte der Straßenreinigung München auf den Vorfall aufmerksam wurden und der Frau zu Hilfe eilten, ließ der Täter von seinem Vorhaben ab und flüchtete auf der Amalienstraße.
    Polizeibeamten der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) gelang es, den Beschuldigten im Rahmen der Fahndung festzunehmen. Er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München eingeliefert und dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Bei dem Täter handelt es sich um einen 33-jährigen türkischen Verkäufer aus München.
    Bei dem Überfall erlitt die Frau sichtbare Hämatome am Oberarm und eine blutende Verletzung am Knie.
    Quelle Permalink Artikel empfehlenScout : --Fall-ID : #1766
    Mann vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen
    29.12.2010 - Köln - gespeichert unter : SüdlandTäter : 4
    Gestern Mittag (28.12.) sind in Köln-Heimersdorf vier Männer (19, 21, 23, 32) festgenommen worden. Sie stehen im Verdacht, einen 23-Jährigen nach Deutschland gelockt und ihn zur Prostitution gezwungen zu haben.
    Am Sonntag (26.12) rief eine Kölnerin aus Heimersdorf gegen 17.30 Uhr bei der Polizei an und erklärte, dass ein ihr unbekannter und nicht deutschsprachiger Mann an ihrer Haustür geklingelt habe. Er sei sehr aufgeregt gewesen und habe ihr per Zeichensprache verdeutlicht, dass er geschlagen worden sei.
    Die eingesetzten Beamten trafen den 23-Jährigen bei der Zeugin an und nahmen ihn mit zur Vernehmung.
    Mit Hilfe eines Dolmetschers berichtete der junge Mann den zuständigen Ermittlern des Kriminalkommissariats 26, dass ihm Anfang Dezember ein Unbekannter in seinem Heimatland angesprochen, ihm Arbeit in Deutschland und ein bereits bezahltes Fahrticket angeboten habe. Bei seiner Ankunft in Dortmund am 17. Dezember sei er durch zwei ihm fremde Männer abgeholt worden. Diese hätten ihn in eine Wohnung in Köln gebracht und dort, nachdem sie ihm seine Ausweisdokumente weggenommen hatten, gefangen gehalten. Als einer der Fremden kurz darauf sexuelle Handlungen mit ihm durchführen wollte, habe er sich gewehrt. Daraufhin sei er gefesselt, geschlagen und sexuell missbraucht worden. Bis zu seiner Flucht am 28.12. sei er mehrfach gezwungen worden, Männern, die offensichtlich als Freier die Wohnung aufgesucht hatten, "zu Diensten zu sein".
    Die Ermittlungen führten die Sachbearbeiter schließlich auf die Spur der Täter und ihrer Wohnung in Köln-Heimersdorf. Als die Beamten das Objekt aufsuchten, trafen sie die beiden Hauptverdächtigen und zwei weitere Tatverdächtige an. Alle vier Männer wurden vorläufig festgenommen. In ihren Vernehmungen stritten die Beschuldigten den Tatvorwurf des Menschenhandels und die sexuelle Nötigung ab. Wegen fehlender Haftgründe wurden die vier anschließend entlassen.

    http://www.einzelfaelle.net/navigati...p?seite=1&ID=2

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Harissen ist ein sehr geschätzer Mensch Harissen ist ein sehr geschätzer Mensch Harissen ist ein sehr geschätzer Mensch Harissen ist ein sehr geschätzer Mensch Avatar von Harissen
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    Switzerland1 AW: Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern

    Was soll man noch dazu sagen,wo endet das noch.Diese Rasse aus der Triebfeder Islam ist eine Greuel und Monstergesellschaft .Überreste einer Reagenzglas versuch aus Ratte und Mücke eine Rasse zu züchten

  4. #4
    Islamverabscheuer Kaiserpinguin ist einfach richtig nett Kaiserpinguin ist einfach richtig nett Kaiserpinguin ist einfach richtig nett Kaiserpinguin ist einfach richtig nett Kaiserpinguin ist einfach richtig nett Avatar von Kaiserpinguin
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    Standard AW: Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern

    Kreaturen dieser ideologischen Herkunft sind für mich aufgrund ihres Verhaltens nur noch lebender Biomüll.
    "Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt" (Thomas Mann)

    "Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun" (Edmund Burke)


 
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