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    Standard Götz Kubitschek: Warum Giordano die Feigheit bei sich selbst suchen muss

    Götz Kubitschek: Warum Giordano die Feigheit bei sich selbst suchen muss
    von Judith ~ 3 April 2009. Kategorie: Wahrheit für Deutschland.

    Als vorösterlichen Schokoladengruß stelle ich hier einen Text von Götz Kubitschek ein, den er auf seiner Webseite Sezession veröffentlichte. Ein Text, der es so schön auf den Punkt bringt, dass ich nicht widerstehen konnte.
    …….
    Götz Kubitschek: Warum Giordano die Feigheit bei sich selbst suchen muss.

    frau-giordanoDie ältere Dame nebenan auf dem Bild ist Ralph Giordano. Sie hat unter der Überschrift „Schluß mit der deutschen Feigheit“ in der FAZ-Kolumne ‘Fremde Federn’ die Wirkungsmacht der Umerziehung beschrieben und ein Verbot der Faschismuskeule gefordert.

    Leider kommen beide unterstrichenen Wörter in Giordanos Artikel nicht vor, in dem es um den Bau von Großmoscheen und den mangelnden deutschen Widerstand dagegen geht. Es kommen aber die Wörter Holocaust und Rechtsextremismus vor, und jetzt darf man dreimal raten, wer schon immer genau wußte, an wessen Seite er zum einen gegen die Moscheen und zum anderen gegen die Rechtsextremisten kämpfen möchte.

    Als beispielsweise am 19. und 20. September vergangenen Jahres Pro Köln gegen den Bau der Großmoschee in Köln einen „Anti-Islamismuskongreß“ und eine Kundgebung durchführen wollten, distanzierte sich Giordano lautstark und bezeichnete die Gruppierung als „lokale zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus“, deren Mitglieder „wenn sie könnten, mich in eine Gaskammer stecken würden.“ Das ist nun so ziemlich die größte Keule, die man schwingen kann, und unter dem Eindruck dieser Worte fanden Regionalpolitiker zu Ausdrücken wie „braune Exkremente“, „braune Soße“ und „Nazi-Dreck“.

    Nun kenne ich mindestens fünf führende Politiker von Pro Köln persönlich, und vielleicht fünfzig Leute, die im September 2008 in Köln mit dabei waren, als die Antifa alte Männer und Frauen, nicht aber Ralph Giordano wegprügelte (er war gar nicht dort, wo es weh tun konnte). Und ich muß aus eigener Anschauung sagen: Die Pro Kölner, das sind genau die mutigen Bürger, die das tun, was Giordano jetzt beschreibt:

    Also endlich Schluss gemacht mit der deutschen Scheu, ja, der deutschen Feigheit, Kritik am Islam und dem inflationären Bau von Großmoscheen zu üben; Schluss mit der Blauäugigkeit einer von der Regierung einberufenen „Islamkonferenz“, an deren Tisch in Gestalt muslimischer Verbandsfunktionäre potentielle Zerstörer der demokratischen Republik sitzen und sich eins ins Fäustchen lachen, weil ihnen Freiheiten gewährt werden, die sie sofort abschaffen würden, wenn sie könnten, wie sie wollten. Schluss vor allem aber mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der Political Correctness, dem „Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute“: Nein und dreimal nein!

    Und Giordano? Auch sich selbst beschreibt er ja ganz trefflich:

    Was sind das für Leute, die mit Erfolg versuchen, ein ganzes Volk in Kritikstarre zu versetzen, jede Hinterfragung in eine Beleidigung zu verfälschen und den moralischen Cicerone zu mimen? Ich habe sie „Gutmenschen vom Dienst“ genannt, „deutsche Pauschalumarmer“, „xenophile Einäugige“, „Multikulti-Illusionisten“ und „Beschwichtungsapostel“. Es ist genau jene Spezies von Zeitgenossen, deren Philosophie in die Misere der bisher gescheiterten Integrationspolitik geführt hat, die aus Furcht, ausländerfeindlich geschimpft zu werden, bei der Einwanderung von Millionen alle berechtigten Eigennutzinteressen des Aufnahmelandes außer Acht gelassen haben. Hier muss der politischen Klasse, und zwar parteiübergreifend, der Vorwurf gemacht werden, den aus der Nazizeit nachwirkenden Schulddruck für die eigene verdrängerische Position instrumentalisiert zu haben.

    Schulddruck, ja, bei uns heißt das Schuldstolz. Und nein, ich glaube, wir brauchen Giordano nicht in dieser Auseinandersetzung. Wer nicht mit Selbstkritik beginnt, wo sie so offensichtlich ist, der ist ein unzuverlässiger Kombattant.
    …….
    http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=6272
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch, Für ein Europa der Nationen und der Christlich-Jüdisch (-Heidnischen) Identität pro-Köln Pro-Nrw Pro-Berlin Pro-Deutschland

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    Standard AW: Götz Kubitschek: Warum Giordano die Feigheit bei sich selbst suche

    nun, das ist bedauerlich.
    Mir ist nicht ganz klar, was da eigentlich passiert ist.
    Die Abgrenzung ist allgemein manchmal verwaschen, vielleicht auch durch unvorsichtige Äußerungen einzelner?
    Solange ich nichts genaueres erfahre, sehe ich die Angelegenheit als Missverständnis an.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche nicht auszuräumen sind.
    Hat sich Herr Giordano nicht dazu geäußert, wurde er darüber befragt?
    Er muss Gründe für seine Position gehabt haben- wenn sie auch falsch sind.
    Es ist nicht anzustreben, Freiheitskämpfer wie ihn durch Missverständnisse als solidarische Kraft zu verlieren. Ein Dialog wäre hilfreich.
    Was hat sich denn inzwischen ergeben?

    Ich dachte immer, die Abgrenzung sei nicht schwer. Wer sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzt, kann doch nicht gleichzeitig rechtsextrem sein, das glaub ich einfach nicht.
    Man ist oft auch zu ängstlich. Lieber bin ich eben "rechts" als mich gegen Menschenrechte zu stellen.


    Nachtrag:
    auch PI wird ja gerne als rechtsextrem bezeichnet- konnte bisher nirgends einen Hinweis darauf finden.
    Gehen Sie doch mal auf den Zukunftsdialog, und geben Ihre Meinung ab, hier wird das Verbot von PI gefordert:

    https://www.dialog-ueber-deutschland...ms_idIdea=7209
    Geändert von Abendländer (11.03.2012 um 14:15 Uhr)

  3. Fands gut Janadsh fand den Beitrag gut.

 
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