In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen dürfen Polizei, Feuerwehr und Notärzte schon lange nicht mehr ohne Genehmigung von Muslimen in den islamischen Stadtteil Ishøj. Denn die zugewanderten Mohammedaner beanspruchen den Stadtteil für sich und dulden dort keine dänische Autorität mehr. Man kennt das ja inzwischen auch aus islamischen Stadtvierteln in Schweden und den Niederlanden. Wenn Feuerwehr und Rettungskräfte ohne Erlaubnis dorthin fahren, dann werden sie mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen von jungen Moslems angegriffen. Weil aber immer noch einige "multikulturelle" ethnische Dänen in Ishøj zwischen den Moslems ausharren, hat die Polizei nun die generelle Anweisung ausgegeben, dass alle Feuerwehr und Notarzt-Fahrzeuge, die nach Ishøj müssen, von sofort an schwer bewaffeneten Polizeischutz bekommen (Quelle: Politiken August 2010). Fassungslos hatte die Polizei feststellen müssen, dass es im Internet bei Facebook sogar eine inzwischen mehr als 700 Mann starke islamische Unterstützergruppe für die Angreifer von Ishøj gibt, die geschworen haben, Polizisten in "ihrem" Stadtteil anzugreifen und zu töten. Facebook hat diese Gruppe auch bislang nicht gelöscht (siehe dazu den Beitrag in Uriasposten).
http://www.akte-islam.de/3.html
***EDIT**** würde hier eventuell Helfen





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