Willkommen bei Reconquista Europa - Für Freiheit und Demokratie.

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Ergebnis 61 bis 80 von 633
  1. #61
    Eris' Schildträger
    ist barbarisch
     
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Berlin hat Symbolwert, als Hauptstadt und als Zentrum Preußens, das wir für eine geistige und sittliche Erneuerung benötigen.
    ich danke ihnen!
    wir brauchen wieder preußische werte, preußische zuverlässigkeit und preußischen starrsinn um nach vorne zu blicken.

    ein wertekanon, der sich an der realität orientiert und sein volk nicht als stimmvieh betrachtet, sondern als mündige und verantwortungsbewußte menschen.

    mal sehen was draus wird
    "Audacter negare, semper aliquit haeret."
    (Verleugne nur dreist, es bleibt immer etwas hängen.)
    V
    (remember remember the 5th of november)
    DON'T PANIC!


    Wäre es nicht wunderbar, wenn jeder für immer auf Gewalt verzichten würde?
    Ich könnte dann den ganzen blöden Planeten mit nur einem Buttermesser erobern.

  2. #62
    Pazifismus-Verweigerer
    ist wachsam
     
    Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Vermin Exterminator genießt hohes Ansehen Avatar von Vermin Exterminator
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    Icon Tup AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Es würde mich sehr freuen, wieder eine Partei wählen zu können, mit der eine gewisse Hoffnung aufkommen läßt.
    Was der Mann redet, hat erst einmal Hand und Fuß.
    Hoffentlich gelingt es.
    Glück auf, Patrick Brinkmann!
    Islam - diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.
    Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938)

    Ein Volk, das einen schlechten Begriff von Gott hat,
    hat auch einen schlechten Staat, eine schlechte Regierung, schlechte Gesetze.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)


    Meine Hilfe kommt vom HERRn,
    der Himmel und Erde gemacht hat.
    Ps. 121;2

  3. #63
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    Beitrag Patrik Brinkmann will Pro-Berlin nach vorne bringen

    Patrik Brinkmann will Pro-Berlin nach vorne bringen
    20.01.2010

    Patrik Brinkmann, ein deutsch schwedischer Unternehmer will die Pro-Bewegung nach vorne bringen. Er investiert Geld und will selber aktiv werden. Nach der Wahl in NRW soll Berlin in Angriff genommen werden. Das ist ein mutiger Schritt. Hier sein Beitritt und da ein erstes Interview! Sätze wie diese lassen hoffen:

    Bei der Pro-Bewegung engagiere ich mich, weil ich den Weg dieser Initiative für richtig halte. Einmal unterstütze ich natürlich die politischen Grundlinien. Wir brauchen eine moderne, demokratische Rechtspartei ohne den NS-Irrsinn. Ich möchte keine Partei gegen etwas unterstützen – also gegen Juden, gegen alles Fremde –, sondern eine Partei, die sich schon im Namen dafür ausspricht, dass sie sich für etwas engagieren möchte. Also für eine Bewahrung unserer abendländischen Kultur in einem Nordrheinwestfalen, in dem die Minarette die Zukunft des Landes zu bestimmen drohen. Und schließlich, mittelfristig, für ein Berlin, das wieder deutsche Hauptstadt und nicht die der Türkei werden muss. Die Strategie, von unten als Bürgerbewegung zu wachsen, ist richtig. Das bewahrt auch vor einer ideologisierten Rechten, die sich nicht mit der Realität befasst, sondern vor allem mit der Vergangenheit.

    Die Pro-Bewegung ist derzeit das einzige realistische Projekt einer rechten, konservativen Partei. Wer in NRW wohnt und pro NRW nicht wählt, begeht einen Riesenfehler! Das ist sicher! Schon heult die Qualitätspresse auf!

    Weiterlesen...

  4. #64
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Wahl 2011
    Islamfeindliche Initiative wird in Berlin aktiv
    Der deutsch-schwedische Rechtsextremist und Unternehmer Patrik Brinkmann will mit Unterstützung der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro Deutschland“ an der Abgeordnetenhauswahl 2011 teilnehmen.

    20.1.2010 0:00 Uhr

    Der deutsch-schwedische Rechtsextremist und Unternehmer Patrik Brinkmann will mit Unterstützung der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro Deutschland“ an der Abgeordnetenhauswahl 2011 teilnehmen. Der ehemalige Funktionär der Deutschen Volksunion (DVU), der zeitweilig auch Kontakte zur NPD pflegte, wünscht sich „ein Berlin, das wieder deutsche Hauptstadt ist – und nicht die der Türkei“. Er wolle nicht, dass seine Kinder „in eine islamisierte Welt hineinwachsen“, so Brinkmann.

    Im März soll nach dem Vorbild der islamfeindlichen Initiative „pro Köln“, die dort bei den Kommunalwahlen 2009 mit 5,4 Prozent in den Stadtrat einzog, eine „pro Berlin“-Bewegung gegründet werden, deren Vorsitz Brinkmann übernehmen will. Er ist angeblich Millionär. In Berlin gebe es schon eine engagierte Kernmannschaft und 4500 Unterstützer, sagte das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs, der auch Chef der bundesweit aktiven Initiative „pro Deutschland“ ist. Er kündigte flächendeckende Kampagnen und einen Wahlkampfetat in Millionenhöhe an. Erstes Projekt werde ein Film gegen die Islamisierung Berlins, der an Schulen, in Einkaufszonen und auf Wochenmärkten verteilt werden soll.

    Rouhs und sein Vorstandskollege Lars Seidensticker wollen im Sommer 2010 Zweitwohnungen in Berlin beziehen. Brinkmann kaufte bereits 2007, aufmerksam beobachtet vom Bundesamt für Verfassungsschutz, eine Villa am Waldsee in Zehlendorf. Er hatte 2004 die Stiftung „Kontinent Europa“ gegründet, ein allerdings wenig erfolgreiches Netzwerk rechtsradikaler Intellektueller. za

    (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.01.2010)
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Re...art270,3006792
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch, Für ein Europa der Nationen und der Christlich-Jüdisch (-Heidnischen) Identität pro-Köln Pro-Nrw Pro-Berlin Pro-Deutschland

  5. #65
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Brinkmann sorgt wirklich für Publicyty für ProBerlin in Berlin!
    Die Presse macht erstklassige unbezahlbare Werbung für Pro . Das dürfte mehr Mitglieder und Interessenten bringen wie alle Werbung vorher


    Der beste "Werbeartikel" seit langem!!

    Von Tag zu Tag
    Pro Abendland
    Ulrich Zawatka-Gerlach gönnt den Rechtspopulisten keine Wählerstimme

    20.1.2010 0:00 Uhr

    Das hat Berlin gerade noch gefehlt. Ein reicher Rechtspopulist, der im Kampf gegen Muslime und Moscheen die abendländische Kultur an der Spree retten möchte. Und der seine Weltsicht mit Hilfe einer dubiosen Bürgerbewegung bei der Abgeordnetenhauswahl 2011 in genügend Zweitstimmen ummünzen will, um die Fünfprozenthürde zu überspringen. Angesichts der antiislamischen Stimmung, die in manchen Bevölkerungskreisen – aus welchen Gründen auch immer – um sich greift, ist zu befürchten, dass die pro-Berlin-Initiative des Herrn Brinkmann nicht völlig aussichtslos in den Kampf zieht. In Köln sitzen diese Leute im Stadtrat. Das sind die Früchte des Volkszorns, der sich am Bau neuer Gotteshäuser für Muslime entzündete. Das kennen wir in Berlin ja auch. Und Runde Tische gegen Rechtsextremisten werden in diesem Fall nicht weiterhelfen, denn hier handelt es sich nicht um tumbe, gewaltbereite Nazis, sondern um schlaue, rechtskonservative Bauernfänger und Marktschreier. Eine Art Freiheitliche Haider-Partei für die Saupreußen, mit Geld in der Tasche. Vorsicht, liebe tolerante Berliner. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

    (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.01.2010)
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,3006772
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  6. #66
    Hier nix Dschihad FreeEurope kann auf vieles stolz sein FreeEurope kann auf vieles stolz sein FreeEurope kann auf vieles stolz sein FreeEurope kann auf vieles stolz sein FreeEurope kann auf vieles stolz sein FreeEurope kann auf vieles stolz sein FreeEurope kann auf vieles stolz sein FreeEurope kann auf vieles stolz sein
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Vorsicht, liebe tolerante Berliner. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
    Ja - sch.eisst euch schonmal ins Hemd, wir kommen

  7. #67
    Eris' Schildträger
    ist barbarisch
     
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Eine Art Freiheitliche Haider-Partei für die Saupreußen, mit Geld in der Tasche.
    widerliche journaille... man man man...
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  8. #68
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Rechte Propaganda
    Schwedischer Neonazi plant in Berlin Wahlkampf
    Mittwoch, 20. Januar 2010 17:45

    Der schwedische Unternehmer will mit Hilfe der rechtsextremen "Bürgerbewegung pro Deutschland" bei der Abgeordnetenhauswahl 2011 in den Wahlkampf einsteigen. Vor zwei Jahren hatte Patrik Brinkmann schon einmal für Aufsehen gesorgtals er eine Villa in Zehlendorf erwarb. Damals gab es Befürchtungen, dass dort ein Schulungszentrum für Neonazis aus aller Welt entstehen könnte.
    Gediegene Lage in Berlin-Zehlendorf: Diese Villa gehört dem schwedischen Neonazi Patrick Brinkmann

    Berliner Sicherheitsbehörden sind besorgt über eine mögliche Kandidatur des deutsch-schwedischen Rechtsextremisten Patrik Brinkmann bei der Abgeordnetenhauswahl 2011. Brinkmann will mit Unterstützung der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro Deutschland“ Wahlkampf machen, wie aus einer Ankündigung der Bürgerbewegung auf ihrer Website hervorgeht. Innenstaatssekretär Ulrich Freise sprach am Mittwoch im Ausschuss für Verfassungsschutz im Abgeordnetenhaus von einer besorgniserregenden Entwicklung, falls es einer Initiative gelingen sollte, Vorbehalte in der Bevölkerung gegen den Islam mit rechtsextremistischen Bestrebungen zu verknüpfen.


    Ein Vertreter des Berliner Verfassungsschutzes sagte im Ausschuss, Brinkmann habe mit verschiedenen Organisationen gesprochen und wechsele jetzt in den Umkreis der islamfeindlichen Initiative „pro Köln“. Dieser Gruppierung war 2009 mit 5,4 Prozent der Stimmen der Einzug in den Kölner Stadtrat gelungen. Konkrete Erkenntnisse über Brinkmanns geplante Aktivitäten gebe es derzeit nicht. Nach dem Vorbild von „pro Köln“ soll laut Bürgerbewegung pro Deutschland im März eine Initiative „pro Berlin“ gegründet werden. Brinkmann stehe als Vorsitzender zur Verfügung.

    Der Unternehmer aus dem südschwedischen Jönköping gilt als eine Führungsfigur im europäischen Rechtsextremismus. Er gehörte zeitweise der DVU an. Im Jahr 2004 gründete er die Kontinent Europa Stiftung (KES) als Sammelbecken für Rechtsradikale aus ganz Europa. 2008 erwarb er ein Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf. Offiziell soll das Anwesen am Waldsee nach früheren Behördenangaben seiner russischen Ehefrau gehören. Damals gab es Befürchtungen, dass Brinkmann aus dem Anwesen ein Schulungszentrum für Neonazis aus aller Welt machen könnte.
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktu...Wahlkampf.html
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  9. #69
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Hier ein Eindruck von Patrik Brinkmann, der in Berlin wohl einiges verändern könnte:

    BORKED
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  10. #70
    OBJEKTIVIST/REALIST joe23 ist ein sehr geschätzer Mensch joe23 ist ein sehr geschätzer Mensch joe23 ist ein sehr geschätzer Mensch joe23 ist ein sehr geschätzer Mensch Avatar von joe23
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    das einzige problem mit pro ist das es eine bürgerbewegung ist.

    als partei muss man tausend flächen abdecken und nicht nur demn kampf gegen islam. wir bräuchten sowas wie die partei für die freiheit (g.wilders NL)

    abgesehen davon würde ich wahrscheinlich auch pro wählen, weil zurzeit keine andere partei meine interressen ernst nimmt!!!
    all i need to know about islam, i learned on 9/11

  11. #71
    Erfahrener Benutzer Silversurfer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Silversurfer
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Da sieht man mal wieder, wie sich Presse und Gutmenschen schon ins Hemd obwohl noch gar nichts passiert ist...

    ------------------------------

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“ - Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, geschieht nur noch das was die Dummen wollen!

  12. #72
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    * 20.01.2010

    Rechtsextreme wollen sich wählen lassen

    Die rechtsextreme "Bürgerbewegung pro Köln" will einen Ableger in Berlin gründen und mit islamfeindlichem, reichen Unternehmer an der Spitze zur Abgeordnetenwahl 2011 antreten. VON Katleen Fietz/ Luise Strothmann

    Der deutsch-schwedische Rechtsextremist und angebliche Millionär Patrik Brinkmann will mit einem Berliner Ableger der rechtspopulistischen "Pro Deutschland" an der Abgeordnetenhauswahl 2011 teilnehmen. Das geht aus einem Interview hervor, das am Montag von der Partei "Pro NRW" verbreitet wurde. Darin sagt Brinkmann: "Ich plane in Berlin für den Vorsitz der Pro-Berlin Initiative im März zu kandidieren."

    Vorbild ist die rechtsextreme "Bürgerbewegung pro Köln", die bei den NRW-Kommunalwahlen 2009 in Köln 5,36 Prozent der Stimmen bekam. Die Gründung von "Pro Berlin" ist seit Jahren im Gespräch und wurde immer wieder verschoben (taz berichtete). Laut Beobachtern erscheinen zu Informationsveranstaltungen für einen Berliner Landesverband nur etwa zwei Dutzend Menschen. Ein Positionspapier listet als ersten Punkt etwa "Multi-Kulti? - Nein, danke!" auf.

    Brinkmann, der sich 2007 eine Villa in Berlin gekauft hat, war bereits bei der Deutschen Volksunion (DVU) aktiv. Wie "Pro Köln", die vor allem mit Hetze gegen Muslime Erfolg hatte, fiel er bislang vor allem durch Islamfeindlichkeit auf. "Neben der Globalisierung" sei für ihn "die Hauptbedrohnung der Islam", von der nicht durch "angebliche Klimakatastrophen" ablenkt werden dürfe, sagt Brinkmann in einer Videobotschaft. Zudem hat er 2004 die "Kontinent Europa Stiftung" gegründet, die ein Netzwerk Rechtsradikaler aus ganz Europa werden sollte.

    Der Vorsitzende von "Pro Deutschland", Manfred Rouhs, hat angekündigt, er und sein Vorstandskollege Lars Seidensticker wollten im Sommer zumindest zeitweise nach Berlin ziehen, um mit Brinkmann den Wahlkampf zu organisieren. Beobachter der rechten Szene rechnen dennoch nicht mit einem Erfolg der Pläne. "Brinkmann will sich in Berlin eine politische Bewegung kaufen, das Geld hat er, aber das Fußvolk fehlt ihm", sagt Ulli Jentzsch vom Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (apabiz). Um Leute zu rekrutieren, bräuchten die Rechtsextremen schon eine aufgeheizte Stimmung - wie etwa vor zwei Jahren die Diskussion um ein islamisches Kulturzentrums in Charlottenburg. "Da haben die sich als Bürgerbewegung verkauft und es in große Zeitungen geschafft", erklärt Jentzsch

    Auch der Integrationsbeauftragte des Senats Günter Piening geht nicht davon aus, dass es zu einem Berliner Ableger kommen wird. "Spannend ist aber, wie sich dazu der CDU-Politiker René Stadtkewitz verhalten wird, der sich beim islamfeindlichen Verein Pax Europa engagiert", so Piening. Ein Vertreter des Verfassungsschutzes erklärte am Mittwoch im Ausschuss für selbigen, man werde Brinkmanns Aktivitäten beobachten.

    Katleen Fietz/ Luise Strothmann
    http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1...aehlen-lassen/
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  13. #73
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Zitat Zitat von andre Beitrag anzeigen
    * 20.01.2010

    Ein Vertreter des Verfassungsschutzes erklärte am Mittwoch im Ausschuss für selbigen, man werde Brinkmanns Aktivitäten beobachten.

    http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1...aehlen-lassen/
    Toll. Der Verfassungsschutz hat noch nicht genug zu tun mit der "Beobachtung" von islamistischen Aktivitäten.
    Allerdings ist das auch schwierig, denn in den "Kulturvereinen" (die eigentlich kaum etwas mit deutscher Kultur zu tun haben) und in den Moscheen wird nicht die Sprache gesprochen, die unsere Verfassungsschützer sprechen. Die verstehen da nix

    Ich darf verweisen auf diesen Beitrag auf pro Deutschland:

    pro Deutschland weist Angriffe zurück
    Geschrieben von: Manfred Rouhs
    Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 20:20 Uhr

    Die Bürgerbewegung pro Deutschland weist Vorwürfe des Berliner Innenstaatssekretärs Ulrich Freise am Mittwoch (20.01.2010) im Ausschuss für Verfassungsschutz des Berliner Abgeordnetenhauses zurück, nach denen die Bürgerbewegung als "rechtsextrem" zu bewerten sei. Das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs, Vorsitzender von pro Deutschland, verweist in diesem Zusammenhang auf das Gerichtsurteil AZ. 8 K 3483/06 vom 5. Februar 2008 gegen den Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg, der pro Deutschland rechtswidrig im Verfassungsschutzbericht seines Bundeslandes als rechtsextrem bewertet hatte. Das Gericht verurteilte das Land Hamburg, "die Verbreitung des Hamburgischen Verfassungsschutzberichtes für das Jahr 2005 zu unterlassen, wenn nicht zuvor die Passagen über die Bürgerbewegung pro Deutschland entfernt oder unleserlich gemacht worden sind" und "im nächsten Verfassungsschutzbericht richtig zu stellen, daß die Einstufung der Bürgerbewegung pro Deutschland im Verfassungsschutzbericht 2005 als ‚rechtsextremistisch’ rechtswidrig war."



    Rouhs stellt klar:



    "Falls uns die Berliner Innenbehörde als 'rechtsextrem' einstufen sollte, werden wir dagegen sofort erneut gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen. Pro Deutschland bekennt sich zu den Werten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und hat mit rechtsextremen Inhalten nichts zu tun.



    Daran würde auch eine Bereitschaft des Berliner Unternehmers Patrik Brinkmann nichts ändern, im Herbst 2011 bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus anzutreten. Brinkmann hat sich inhaltlich nie rechtsextrem positioniert. Die unverschämten Versuche des DVU-Bundesvorsitzenden Matthias Faust, Brinkmann in einer heute veröffentlichten Erklärung der DVU als 'Doppelmitglied' auszugeben, lassen im Gegenteil ein infames faktisches Zusammenspiel des Berliner Innenstaatssekretärs Freise mit Rechtsextremisten erkennen: beide Seiten werfen sich gegenseitig die Bälle zu."



    Der deutsch-schwedische Unternehmer Brinkmann hatte bereits vor seinem Austritt aus der DVU eindeutige Absagen an NS-Apologie und Antisemitismus ausformuliert, die für die inhaltliche Ausrichtung rechtsextremer politischer Initiativen konstitutiv sind. Beleg dafür ist der Videoclip "Nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen", der aktuell bei youtube abrufbar ist.
    Aktualisiert ( Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 23:33 Uhr

    http://www.pro-deutschland.net/index...id=14&Itemid=2

  14. #74
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    Standard Interview mit Patrik Brinkmann

    Patrik Brinkmann ist in den letzten Tagen in aller Munde. Der aus Schweden stammende Unternehmer Patrik Brinkmann wird für die Bürgerbewegung pro Deutschland bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011 in den Ring steigen. Wir berichteten bereits darüber.Auch die Hauptstadtpresse hat sich ausführlich des Themas angenommen und schnell Patrik Brinkmann zum Rechtsradikalen und Neonazi [...]

    Weiterlesen...

  15. #75
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    „Pro NRW“ wird reich

    Patrick Brinkmann will 5 Millionen Euro spenden

    Von Hans-Jürgen Pfeifer

    Die um eine bundesweite Ausdehnung bemühte rechtspopulistische Bewegung „Pro NRW“ (ursprünglich: „Pro Köln“) , die laut nordrheinwestfälischem Verfassungsschutz nur etwa 300 Mitglieder zählen soll, kann zumindest auf finanzieller Ebene aufatmen. Nachdem der deutsch-schwedische Milliardär Patrik Brinkmann beigetreten ist und sich für eine Spitzenkandidatur für „Pro Berlin“ zu den Abgeordnetenhauswahlen 2011 bereit hält, steht ein warmer Regen ins Haus.
    Nach einem politischen „Meinungsaustausch zwischen Brinkmann und führenden Pro-NRW-Funktionären kündigte Brinkmann jetzt an, der Gruppierung rund 5 Millionen Euro spenden zu wollen. Er wolle damit beginnen, seiner neuen Partei eine Immobilie zur Verfügung zu stellen. Brinkmann besichtigte bereits den „Lutherturm“, der in ein „Zentrum für die Opfer der Islamisierung“ umgewandelt werden soll. Denkbar wäre vielleicht auch die Nutzung als Tagungs- und Schulungszentrum. Brinkmann gab an, sich vor allem „gegen Überfremdung“ und gegen die „Einführung der Scharia“ in Deutschland engagieren zu wollen.

    Brinkmann hatte vorher Kontakte sowohl zur NPD als auch zur DVU aufgenommen. Der neue DVU-Vorsitzende Matthias Faust hatte ihn vor geraumer Zeit als neues Mitglied und Finanzier der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun mußte Parteisprecher Molau einräumen, daß Patrick Brinkmann aus der DVU wieder ausgetreten sei. Damit steht der Partei, der die Gelder ihres langjährigen Dauervorsitzenden Dr. Gerhard Frey nicht mehr zur Verfügung stehen, der finanzielle Kollaps bevor. Ihr strategisches Bündnis mit der NPD („Deutschland-Pakt“) war schon vorher von der NPD aufgekündigt worden. Jetzt hat Brinkmann dem DVU-Vorsitzenden Faust mitgeteilt, daß er in der DVU „keine politische Zukunft“ mehr sehe. In einem Interview mit Pro Köln hatte Brinkmann als Zielvorstellung eine „moderne Rechtspartei ohne den NS-Quatsch“ angegeben.

    Ein Interview mit Patrick Brinkmann soll am Sonntagabend in der WDR-Sendung „Westpol“ ausgestrahlt werden.

    Veröffentlicht: 23. Januar 2010
    http://www.berlinerumschau.com/index...olitikPfeifer1
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Vlaams Belang auf 100prozentigem Pro-Kurs
    Dienstag, 26. Januar 2010 um 16:08 Uhr Administrator

    Sowohl der Landtagswahlkampf der Pro-Bewegung in NRW als auch der in Berlin im Jahr 2011 wird von der erfolgreichen rechtsdemokratischen flämischen Volkspartei Vlaams Belang nach Kräften unterstützt werden.

    In Nordrhein-Westfalen wird sich der Vlaams Belang insbesondere in die pro-NRW-Konferenz für ein europäisches Minarettverbot Ende März im Ruhrgebiet einbringen. Anhänger des Vlaams Belang werden nicht nur mit mehreren Bussen zum abschließenden Sternmarsch am 28. März nach Duisburg anreisen, sondern auch umfangreich am eigentlichen Konferenzteil mitwirken. Der Fraktionsvorsitzende im Flämischen Parlament Filip Dewinter wird an der Spitze einer großen parlamentarischen Delegation bereits am 27.März im Ruhrgebiet eintreffen, ebenso wie der Ordnungsdienst des Vlaams Belang und die Bühnen- und Technikcrew der Flamen, die mit ihren hochprofessionellen Bühnen und technischen Anlagen auch schon beim ersten Anti-Islamisierungskongress auf dem Kölner Heumarkt zum Einsatz gekommen sind. Die Gruppe des Vlaams Belang im Europäischen Parlament wird zudem für die Konferenz ein Rechtsgutachten zur Durchführung eines EU-Bürgerbegehrens für ein Minarettverbot erstellen.


    Zu dieser umfangreichen Unterstützung erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht:

    „Es gibt auch in der Politik echte Freundschaften, und eine solche pflegen Filip Dewinter und ich seit über zwei Jahrzehnten. In solchen Momenten spürt man das auch, wenn gemeinsame politische Ziele und Werte sowie persönliche Verbundenheit einher gehen. Vielen Dank deshalb nach Flandern, in dem ein starker Vlaams Belang hoffentlich bald die Rechte der flämischen Bevölkerung gegenüber dem Brüsseler Zentralstaat weiter ausbauen kann!“


    Zusätzlich zur Unterstützung des NRW-Wahlkampfes der Pro-Bewegung hat Filip Dewinter jetzt schon seinen Einsatz für den Wahlkampf der Bürgerbewegung pro Berlin zur Abgeordnetenhauswahl 2011 angekündigt. Wörtlich erklärt Dewinter hierzu folgendes:
    „Auch die Bürgerbewegung pro Berlin wird von der flämischen rechtsdemokratischen Partei Vlaams Belang unterstützt werden. Berlin ist ein Signal für Deutschland, auf das die rechte Opposition in Flandern gewartet hat. Pro Berlin und womöglich weitere Initiativen von Pro werden im gesamteuropäischen Kontext vom Vlaams Belang und seinen Freunden sicherlich unterstützt werden.

    Wie bei Pro NRW bereits geschehen, werden auch in Berlin viele vernünftige Leute aus dem Establishment den Weg zur Pro-Bürgerinitiative finden. Für 2011 wurde in Berlin ein großer Kongress unter dem Slogan ‚Berlin - eine christliche Stadt’ in Aussicht gestellt. Diese Veranstaltung soll für Pro Berlin das Startsignal sein für den Einzug ins Rote Rathaus.

    Das ist mehr als notwendig, denn in Deutschland ist zu Recht Unmut entstanden, weil die etablierten Parteien nicht mehr die Interessen der
    einheimischen Bevölkerung wahrnehmen. Die Deutschen werden nicht abwarten, bis sie die islamische Bedrohung und die Wirtschaftskrise, die sich durch die Turboinflation zu einem Währungstsunami entwickeln kann, einholen wird. Die gescheiterte Integrationspolitik bereitet nur Probleme für Migranten und Einheimische.“
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  17. #77
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Selbst die "Linksfaschisten" nehmen ProBerlin schon ernst

    Neues Deutschland
    Sozialistische Tageszeitung 5.2.10
    Schnellsuche Suchbegriff:

    Von Martin Kröger 05.02.2010 / Berlin / Brandenburg
    Populistischer Papiertiger auf dem Sprung
    Mit »pro Berlin« versucht sich eine neue Partei mit antiislamischen Parolen am rechten Rand in der Hauptstadt zu etablieren
    1
    Könnte bald auch in Berlin nötig werden: Kölner Bürger zeigen im Mai 2009, was sie von »pro Köln« halten. Foto: dpa

    Das Ziel ist Präsenz – in den Medien, den öffentlichen Debatten. Dafür nutzen rechte Populisten jede Chance. »Wir, die Bürgerbewegung pro Deutschland, verfolgen Ihr couragiertes Auftreten mit großem Interesse, Respekt und Anerkennung«, heißt es in einem jüngst veröffentlichen »offenen Brief« von »pro Deutschland« an den ehemaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD). Mit dem Schreiben versuchen sich die Rechtspopulisten um den Kölner Verleger Manfred Rouhs nicht nur an Sarrazins umstrittene Statements anzubiedern und um Öffentlichkeit zu buhlen, sondern es ist auch der Wunsch erkennbar, mit einer Person wie Sarrazin einen Frontmann zu gewinnen, mit dem man in Berlin erfolgsversprechend in den Abgeordnetenhauswahlkampf 2011 ziehen könnte.

    Bisher sind solche Versuche in der Hauptstadt meistens grandios gescheitert, der Einzug der Republikaner mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf ist über 20 Jahre her. Große Töne ist man indes aus dem Lager von »pro Deutschland« seit Jahren gewöhnt. Geschehen ist dagegen wenig: Zu den Treffen der Organisation erscheinen in Berlin nur wenige Dutzend Personen, sonstige Aktivitäten sind ebenfalls nicht bekannt. Von den angeblich »4000 Unterstützern«, die nach Eigenangabe alleine in der Hauptstadt vorhanden sein sollen, hat man jedenfalls noch nichts gesehen. »Wir konnten bislang keine konkreten Aktivitäten feststellen«, sagte auch die Sprecherin des Berliner Verfassungsschutzes, Isabelle Kalbitzer, gegenüber ND.

    Dennoch könnte der Populismus von Rechtsaußen demnächst mehr in den Fokus rücken. Im Laufe des März will sich nämlich der hauptstädtische Ableger der pro-Parteien gründen: »pro Berlin«.

    Als Unterstützer konnten die Rechtspopulisten den deutsch-schwedischen Rechtsextremisten Patrik Brinkmann gewinnen, der auch als Vorsitzender von »pro Berlin« in den Wahlkampf 2011 ziehen will. Vor allem aber bringt der Unternehmer, der bis vor Kurzem bei der DVU mitmischte und seit Jahren eine rechtsextreme Stiftung betreibt, das nötige Kapital für einen ressentimentgeladenen Wahlkampf mit. Von angeblichen Geldern in »siebenstelliger« Höhe schwadroniert »pro Deutschland« auf seiner Homepage.

    Ängste, dass der Schwede Brinkmann in seiner im Jahr 2007 gekauften Villa in Zehlendorf ein rechtsextremes Hauptquartier seiner »Kontinent Europa Stiftung« einrichten könnte, hatten sich allerdings als übertrieben erwiesen. »Die Stiftung entpuppte sich als ein totaler Papiertiger«, sagt Ulli Jentsch vom antifaschistischen Pressearchiv (apabiz). Jentsch, der sich mit den »pro-Parteien« auch wissenschaftlich auseinandersetzt, sieht die neuen Gründungspläne dennoch mit Argwohn: »pro Berlin könnte eine Lücke füllen, die zwischen der NPD und der CDU klafft.« Gerade mit antiislamischen Vorurteilen vermochten die rechtspopulistischen Pendants in Nordrhein-Westfalen immer wieder zu punkten. Zuletzt erreichte etwa »pro Köln« 2009 bei den Kommunalwahlen 5,4 Prozent der Stimmen.

    Ob solche Erfolge auch in Berlin möglich sind, hängt indes von vielen Faktoren ab. Strukturell wird sich wahrscheinlich auch der geplante Berliner Ableger von rechtsextremen Parteien wie der NPD abgrenzen, inhaltlich stellen sich allerdings viele Überschneidungen dar. »Pro deutschland vertritt rassistische Positionen«, erläutert Jentsch. Beispielsweise dann, wenn ein homogenes »Staatsvolk« konstruiert werde, um aufzuzeigen, dass es Menschen gibt, die hier angeblich nicht hingehören. Ähnlich ausländerfeindliche, aber vor allem islamfeindliche Parolen finden sich in der Programmatik »Fünf Punkte für Berlin« von »pro deutschland« zuhauf.

    Interessant wird die Reaktion der anderen rechten Gruppierungen sein, die mit ähnlichen Positionen Stimmung machen. Wie wird sich etwa die islamfeindliche Organisation »Pax Europa« verhalten, deren Berliner Landesvorsitzender, der CDU-Abgeordnete René Stadtkewitz, vor Kurzem mit Austritt drohte, weil er seine Ressentiments in der CDU nicht mehr vertreten sah?

    Ganz rechtsaußen bei der NPD sorgt offenbar bereits die bloße Ankündigung einer Neugründung für Aktivität. Der im vergangenen Jahr arg gebeutelte Landesverband will sich jetzt einen neuen Vorstand verpassen und auch wieder aktionistisch in Erscheinung treten. Geplantes Hauptthema: Antiislamismus. Aufhorchen lässt dabei die Ankündigung der Berliner NPD, grundsätzlich bereit zu sein, »mit allen zusammenzuarbeiten«. Dieses Angebot wird die zu gründende »pro Berlin-Partei« aber sicher kalt lassen. Schließlich befehdet sich der Kölner Manfred Rouhs, der früher selber bei den Jungen Nationaldemokraten war, seit Jahrzehnten mit der NPD.

    Für zivilgesellschaftliche Beratungsprojekte bedeutet das mögliche Auftauchen einer rechtspopulistischen Gruppierung dennoch das frühzeitige Erwägen von wirksamen Gegenstrategien. »Wir hoffen, in Analogie zur Verständigung aller demokratischen Parteien zur Abgrenzung gegenüber der NPD beim Wahlkampf 2006, einen ähnlichen Beschluss zu ›pro Berlin‹ für 2011 zu erreichen«, sagt Annika Eckel von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR). Zunächst müsse man aber abwarten, wie sich die Sache weiterentwickelt.
    http://www.neues-deutschland.de/arti...em-sprung.html
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    Standard Millionär sucht Partei

    Millionär sucht Partei

    Von Felix Krautkrämer


    Für Pro-NRW-Chef Markus Beisicht ist der jüngste prominente Parteibeitritt nur die logische Konsequenz des Aufwärtstrends der vergangenen Monate. Pro NRW sei mittlerweile im Westen zum „Marktführer“ rechts der Mitte aufgestiegen. „Patrick Brinkmann hat das große politische Potential unserer Bürgerbewegung erkannt, so wie das FPÖ, Vlaams Belang und andere schon vor einigen Jahren getan haben“, sagte Beisicht der JUNGEN FREIHEIT.

    Seine Begeisterung ist verständlich. Der Beitritt des schwedischen Unternehmers, der durch Immobiliengeschäfte und Mineralienabbau zu einem Vermögen gekommen sein soll, hat der Pro-Bewegung erhebliche mediale Aufmerksamkeit beschert.

    „Schwede will Rechtspopulisten Millionen spenden“, titelte etwa Spiegel online anläßlich Brinkmanns Ankündigungen, Pro NRW im Wahlkampf für den Urnengang in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai finanziell zu unterstützen und der Partei beim Aufbau eines Zentrums gegen Islamismus behilflich zu sein.

    Für zusätzlichen Wirbel sorgten Brinkmanns Äußerungen, er wolle den Vorsitz des sich noch im Aufbau befindlichen Landesverbandes Pro Berlin übernehmen und als Spitzenkandidat bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im nächsten Jahr antreten. Prompt sah sich Innenstaatssekretär Ulrich Freise (SPD) in der Berliner Zeitung genötigt, vor einer „besorgniserregenden Entwicklung“ zu warnen.

    Pro NRW ist nicht die erste politische Station Brinkmanns

    Dabei könnte es gute Gründe geben, auf Brinkmanns Ankündigungen gelassen zu reagieren. Schließlich ist Pro NRW nicht die erste Partei, für die sich der 1966 im schwedischen Motala geborene Unternehmer interessiert. 2008 geriet Brinkmann als Vorsitzender der von ihm gegründeten „Kontinent Europa Stiftung“ in die Schlagzeilen, als diese in Schwerin unter der Schirmherrschaft des NPD-Fraktionsvorsitzenden von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, eine Tagung abhielt. Zuvor war bekanntgeworden, daß Brinkmann eine Villa im Berliner Stadtteil Zehlendorf gekauft hatte, in der er auch führende NPD-Mitglieder empfing.

    Offenbar erhoffte sich die NPD damals finanzielle Unterstützung von dem schwedischen Unternehmer. Doch aus der erwartenden Finanzspritze wurde nichts. Zwar erhielt die NPD nach Informationen der JF ein Darlehen in Höhe von 200.000 Euro, die von Brinkmann zugesagten Wahlkampfunterstützungen blieben jedoch offenbar aus.

    Vor allem auf eine angekündigte Spende über 60.000 Euro für den Wahlkampf in Niedersachsen wartete die Partei vergeblich. Und das, obwohl der damalige Spitzenkandidat der niedersächsischen NPD, Andreas Molau, zugleich Vorstandsmitglied in Brinkmanns Kontinent Europa Stiftung war. Lediglich zur Landtagswahl in Hessen im Januar 2009 gewährte Brinkmann nochmals ein Darlehen in Höhe von 30.000 Euro. Dann endete sein Engagement bei der NPD.

    Statt dessen wandte sich Brinkmann der DVU zu. Nachdem Molau im Streit um die Parteiführung die NPD entnervt verlassen hatte und als Pressesprecher bei der DVU anheuerte, trat auch Brinkmann der Partei bei. Auch hier stellte er Gelder in Aussicht, so zum Beispiel für die brandenburgische Landtagswahl. >>
    Laut DVU-Chef Mathias Faust erhielt die Partei für den Wahlkampf jedoch keinen einzigen Euro von Brinkmann: „Er hat viele Erklärungen abgegeben, viel versprochen, aber wenig gehalten.“ Lediglich ein Gutachten für eine Klage der DVU gegen das Adoptionsrecht für homosexuelle Paaren habe der schwedische Unternehmer mit 2.000 Euro finanziert. Menschlich sei er von Brinkmann enttäuscht, sagte Faust. Von dessen Wechsel zu Pro habe er aus dem Internet erfahren. Er glaube jedoch nicht, daß deren Begeisterung über ihren Neuzugang lange anhalten werde. „Auch da wird bald Nüchternheit einkehren.“

    Brinkmann dagegen begründet den Wechsel zu Pro NRW gegenüber der JF damit, daß sich die DVU nicht als lebensfähig erwiesen habe. „Das hat sich schon im Vorfeld des Landtagswahlkampfes in Brandenburg gezeigt und nun erst recht. Insofern hatte ich nie Veranlassung zu einer intensiveren Unterstützung.“

    Pro dagegen sei eine „moderne, demokratische Rechte ohne Antisemitismus“. Hier wolle er sich nun in den nächsten anderthalb Jahren mindestens mit rund fünf Millionen Euro engagieren. Gerüchten, nach denen er gar nicht über soviel Geld verfüge, widerspricht Brinkmann. Er und seine Frau hätten vor dem Umzug nach Berlin Aktien in mehrfacher Millionenhöhe veräußert. Zudem habe ihm der Verkauf seiner Villa im schwedischen Saltsjöbaden etwa 2,1 Millionen Euro eingebracht.

    Brinkmann verfügt noch nicht über deutsche Staatsbürgerschaft

    Fest steht allerdings auch, daß Aktiengesellschaften, an denen Brinkmann beteiligt ist beziehungsweise war, nach Recherchen der JF in den vergangenen Jahren massiv an Wert verloren haben. So brach beispielsweise der Kurs des Unternehmens Wiking Mineral, an dem Brinkmann nach eigenen Angaben 27 Prozent der Aktien hält, seit 2006 um über drei Viertel ein. Erheblich an Wert verlor auch die Aktiengesellschaft International Gold Exploration, an der Brinkmann ebenfalls beteiligt war.

    Ganz andere Probleme könnten sich für den Unternehmer allerdings bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ergeben. Nach Informationen der JF existiert in der Hauptstadt bereits ein Verein mit dem Namen „Pro Berlin“, den einige Personen aus dem Umfeld der Berliner NPD gegründet haben. Zum anderen verfügt Brinkmann, dessen Mutter 1945 in Berlin geboren wurde, nach eigenen Angaben noch nicht über die deutsche Staatsbürgerschaft und darf somit gar nicht zur Wahl antreten.

    JF 6/10

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    Meyer Sebastian aus Ratingen bei Düsseldorf

    Mittwoch, 10-02-10 02:09

    Meine Frau und ich werden bei den Landtagswahlen die Republikaner wählen, da uns die NPD zu rechts ist und wir mit der bisherigen Arbeit der örtlichen REP-Vertreter sehr zufrieden sind. PRO ist sowieso indiskutabel und bedarf kaum einer Erwähnung, denn wer verschwendet seine Stimme denn an diesen Miniverein, der nur die Reps schlecht kopiert?!

    Horst Boßbig aus Mühlheim

    Dienstag, 09-02-10 00:07

    NPD? DVU? Na, ich weiß ja nicht, ob das so gut ist...

    Frank Herrmann aus Berlin

    Montag, 08-02-10 19:18

    Berlin braucht dringend eine "rechte" Partei, wie Pro.

    Das Herr Brinkmann sich umgeschaut und geprüft hat, ist doch wohl sein gutes Recht.
    Ein bißchen wohlwollende Berichterstattung wäre hier angezeigt.

    Wenn sich echte negative Fakten ergeben sollten, dann können diese auch benannt werden, aber man sollte dabei auch bedenken, wer unser Land in Wirklichkeit kaputt macht.

    Man kann natürlich auch sagen: Berlin (und Deutschland) ist eh nicht mehr zu retten, also brauchen wir auch keine andere Politik mehr.

    Holger Forst aus Köln

    Montag, 08-02-10 17:22

    Wer in NRW wohnt, der weiß, wie aktiv Pro NRW und Pro Köln im Vergleich zu anderen Grüppchen sind, die entweder politisch irrelevant, lethargisch oder abseitig sind. Das verbale Einprügeln auf Brinkmann scheint Konjunktur zu haben, doch warten wir erst einmal ab und schauen, was für ein Wahlkampf in den nächsten Wochen stattfinden wird.

    Lion Edler aus Mahlow

    Montag, 08-02-10 17:15

    An Marco R., Kommentar von Montag, 08-02-10 15:27:

    Ich sehe das nicht als Bashing, finde es sehr richtig, den Rechtsparteien kritisch gegenüberzustehen und nicht alles von denen zu loben, nur weil sie polit. inkorrekt sind. Dieser unkritische Blick gegenüber diesen Parteien, wie er oft innerhalb der Rechten auftritt,ist auch kontraproduktiv und verhindert, dass diese Parteien sich verbessern, was ja auch in unserem Interesse sein sollte. Und es ist nunmal kritikwürdig, dass die Pro-Partei immer wieder achselzuckend über manche Dinge hinwegsieht, wenn sie ihr Personal - und zudem auch noch ihr Führungspersonal - aussucht. Gibt es denn wirklich keine Anderen? Wenn ja, sieht es ohnehin düster aus, dann ändern solche Artikel auch nichts mehr.

    Torben Meyerhofer aus Ratingen

    Montag, 08-02-10 16:16

    Als "führend" kann man PRO höchsten im Bereich der völlig überdrehten Pressemitteilungen bezeichnen, aber mehr auch nicht.

    Marco R. aus F.

    Montag, 08-02-10 15:27

    Liebe JFler, lieber Felix Krautkrämer,

    was soll dieses Brinkmann- und somit auch Pro-NRW-Bashing?

    http://www.jungefreiheit.de/Single-N...6d200ae.0.html
    Weiterlesen...

  19. #79
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    Standard AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Pro Berlin = braune ???

    Nach Informationen der JF existiert in der Hauptstadt bereits ein Verein mit dem Namen „Pro Berlin“, den einige Personen aus dem Umfeld der Berliner NPD gegründet haben.
    Siehe zweite des Artikels letzter Absatz:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-N...f5825d7.0.html

  20. #80
    Team RE Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Barbarian genießt hohes Ansehen Avatar von Barbarian
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    Wikinger1 AW: pro Deutschland auf dem Weg in den Landtag Patrik Brinkmann engagiert sich pro Be

    Zitat Zitat von Mellitus Beitrag anzeigen
    Pro Berlin = braune ???



    Siehe zweite des Artikels letzter Absatz:
    http://www.jungefreiheit.de/Single-N...f5825d7.0.html
    Nicht jeder NPD-Wähler oder ich denke auch Mitglied ist Judenhasser, Hitlerfan oder Holocaustverleugner. Vor einiger Zeit haben viele das als einzige Möglichkeit gegen die Masseneinwanderung und den Verlust der Kontrolle über ganze Stadtviertel gesehen. Die meissten Parteien sind zu feige das Thema anzupacken. Ich selbst war auch mal eine Zeit im NPD-Forum unterwegs, da ich zu der Zeit nichts anderes kannte, wo ich frei meine Meinung schreiben konnte. In anderen Foren hat man dann einen Ban bekommen wegen angeblicher Volksverhetzung bei simplen, eigenen Erfahrungen aus dem früheren Freundeskreis die ich rückblickend objektiv bewerte (Ich bin unter Ausländern, hauptsächlich Moslems aufgewachsen). Solang dieses Tabu nicht endgültig gebrochen ist, wird die NPD weiter verzweifelte Leute um sich ringen, sie finden woanders kein Gehör für ihre Probleme und Sorgen. Deswegen liegt auch meine ganze Hoffnung in der PRO-Bewegung, einer konservativen Rechten ohne diesen ganzen Blödsinn.
    Si vis pacem, para bellum !!!

    "Die Wahrheit braucht nicht viele Worte, die Lüge kann nie genug haben"
    - Deutsches Sprichwort

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
    - Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

    Der grösste Dummkopf kann nicht soviel Unsinn reden, wie ein Intellektueller, der ideologisch verblendet ist.
    - Otto v. Bismarck

    "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher."
    - Galileo Galilei


 
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