Andre
25.05.2009, 14:01
Islamisierung Europas schreitet voran
pro NRW - Multikulturelle Probleme
Montag, 25. Mai 2009
Die Altparteien schweigen
Man mag es kaum aussprechen. Eine sachgerechte Aufklärung über die bundesdeutsche Bevölkerungsentwicklung und über die schleichende Islamisierung führt geradezu in die Agonie: 2,2 lebend geborene Kinder pro Frau wären in der Bundesrepublik notwendig, um wenigstens den Status quo zu erhalten – geboren werden von den autochthonen Deutschen jedoch lediglich 1,4. Schon die nur leicht höhere Fruchtbarkeitsrate von Frauen mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik (1,6) verschiebt die Gewichte; erst recht die fatale Zuwanderungspolitik der Altparteien. Die Ergebnisse dieser Politik sind beängstigend: Die Niederlande dürften schon spätestens 2025 eine zur Hälfte muslimische Bevölkerung haben, Frankreich hat heute bereits in seinen Großstädten zur Hälfte muslimische Neugeborene. Gegenwärtig leben ca. 50 Millionen Muslime in Europa, in 20 Jahren werden es weit über 100 000 Millionen sein. Geht diese Entwicklung so weiter, ist die Bundesrepublik spätestens 2050 ein muslimisches Land: Scharia statt Grundgesetz!
Die fortschreitende bedrohliche Islamisierung ist jedoch kein Naturgesetz. Allerdings muss es schnellstmöglich zu einer politischen Wende und einer tief greifenden Akzentverschiebung kommen. Notwendig ist zunächst eine Kurskorrektur in der Zuwanderungsfrage. Gefragt ist eine wirkliche Bestenauswahl der Zuwanderer. Eine weitere Zuwanderung in unsere sozialen Sicherungssysteme ist zu stoppen. Zuwanderer sind willkommen, wenn sie Arbeitsplätze schaffen und nicht von staatlichen Alimentierungen abhängig sind. Der Aufenthaltsstatus von Illegalen ist in einem rechtsstaatlich sauberen Verfahren schnellstmöglich zu beenden. Geduldet werden nur noch anerkannte Asylbewerber. Daneben sind auch ausländische Kriminelle nach dem erfolgten Missbrauch ihres Gastrechts unverzüglich in ihre Heimatländer abzuschieben. Des Weiteren ist eine Integrationsoffensive von Nöten. Gutwillige Migranten, die bereit sind, die deutsche Sprache zu erlernen und unsere Gesetze und unsere Wertvorstellungen zu achten, müssen gefördert werden. Migranten, die jedwede Integrationsbereitschaft vermissen lassen, können dauerhaft kein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik erwirken. Integrationsverweigerung führt letztendlich zur Verwirkung ihres Aufenthaltsstatus.
Schließlich muss die Politik in Anbetracht der demografischen Katastrophe eine massive Familienförderung auf Kosten der Kinderlosen und Super-Reichen durchsetzen. Wir haben erst dann verloren, wenn wir Deutschland und unsere Demokratie verloren geben! Die gegenwärtige Entwicklung ist jedoch mehr als beängstigend. Unsere politischen Eliten haben versagt und in einer Mischung aus Extremliberalismus, Nihilismus und Defätismus wird gegenüber der schleichenden Islamisierung die weiße Fahne gehisst. Es ist daher Zeit, für eine neue politische Plattform in Gestalt von pro NRW jenseits der verbrauchten Altparteien. Widerstand gegen die schleichende Islamisierung tut Not. Wer diese nicht will, wählt mit pro NRW die einzige demokratische Kraft in unserem Land, die sich dem multikulturellen Wahn der alten politischen Kräfte in den Weg stellt und unsere Identität verteidigt.
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/1102/1/
pro NRW - Multikulturelle Probleme
Montag, 25. Mai 2009
Die Altparteien schweigen
Man mag es kaum aussprechen. Eine sachgerechte Aufklärung über die bundesdeutsche Bevölkerungsentwicklung und über die schleichende Islamisierung führt geradezu in die Agonie: 2,2 lebend geborene Kinder pro Frau wären in der Bundesrepublik notwendig, um wenigstens den Status quo zu erhalten – geboren werden von den autochthonen Deutschen jedoch lediglich 1,4. Schon die nur leicht höhere Fruchtbarkeitsrate von Frauen mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik (1,6) verschiebt die Gewichte; erst recht die fatale Zuwanderungspolitik der Altparteien. Die Ergebnisse dieser Politik sind beängstigend: Die Niederlande dürften schon spätestens 2025 eine zur Hälfte muslimische Bevölkerung haben, Frankreich hat heute bereits in seinen Großstädten zur Hälfte muslimische Neugeborene. Gegenwärtig leben ca. 50 Millionen Muslime in Europa, in 20 Jahren werden es weit über 100 000 Millionen sein. Geht diese Entwicklung so weiter, ist die Bundesrepublik spätestens 2050 ein muslimisches Land: Scharia statt Grundgesetz!
Die fortschreitende bedrohliche Islamisierung ist jedoch kein Naturgesetz. Allerdings muss es schnellstmöglich zu einer politischen Wende und einer tief greifenden Akzentverschiebung kommen. Notwendig ist zunächst eine Kurskorrektur in der Zuwanderungsfrage. Gefragt ist eine wirkliche Bestenauswahl der Zuwanderer. Eine weitere Zuwanderung in unsere sozialen Sicherungssysteme ist zu stoppen. Zuwanderer sind willkommen, wenn sie Arbeitsplätze schaffen und nicht von staatlichen Alimentierungen abhängig sind. Der Aufenthaltsstatus von Illegalen ist in einem rechtsstaatlich sauberen Verfahren schnellstmöglich zu beenden. Geduldet werden nur noch anerkannte Asylbewerber. Daneben sind auch ausländische Kriminelle nach dem erfolgten Missbrauch ihres Gastrechts unverzüglich in ihre Heimatländer abzuschieben. Des Weiteren ist eine Integrationsoffensive von Nöten. Gutwillige Migranten, die bereit sind, die deutsche Sprache zu erlernen und unsere Gesetze und unsere Wertvorstellungen zu achten, müssen gefördert werden. Migranten, die jedwede Integrationsbereitschaft vermissen lassen, können dauerhaft kein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik erwirken. Integrationsverweigerung führt letztendlich zur Verwirkung ihres Aufenthaltsstatus.
Schließlich muss die Politik in Anbetracht der demografischen Katastrophe eine massive Familienförderung auf Kosten der Kinderlosen und Super-Reichen durchsetzen. Wir haben erst dann verloren, wenn wir Deutschland und unsere Demokratie verloren geben! Die gegenwärtige Entwicklung ist jedoch mehr als beängstigend. Unsere politischen Eliten haben versagt und in einer Mischung aus Extremliberalismus, Nihilismus und Defätismus wird gegenüber der schleichenden Islamisierung die weiße Fahne gehisst. Es ist daher Zeit, für eine neue politische Plattform in Gestalt von pro NRW jenseits der verbrauchten Altparteien. Widerstand gegen die schleichende Islamisierung tut Not. Wer diese nicht will, wählt mit pro NRW die einzige demokratische Kraft in unserem Land, die sich dem multikulturellen Wahn der alten politischen Kräfte in den Weg stellt und unsere Identität verteidigt.
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/1102/1/