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Andre
20.01.2009, 07:04
19. Januar 2009:

Über 300 Gäste bei pro-Köln-Neujahrsempfang

Aufbruchsstimmung im Kölner Rathaus: Das Wahljahr 2009 hat begonnen!

Zum traditionellen Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln kamen am Sonntag mehr als 300 Gäste in den Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses. Im Veranstaltungssaal und den umliegenden Gängen herrschte eine mit den Händen greifbare Aufbruchsstimmung. Allein über ein Dutzend Neuaufnahmen konnte die pro-Bewegung an diesem Sonntag verbuchen! Nach der Eröffnung durch die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter begeisterte der Vorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung pro Köln, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, die Gäste im Rathaus. Beisicht versprach eine grundlegende Wende in der Kölner Kommunalpolitik: „Wir vertreten primär die Interessen der einheimischen Bevölkerung, während es den meisten Vertretern der Altparteien nur noch um die Lösung der eigenen sozialen Frage geht. Viele Bürger wissen das inzwischen und werden am 7. Juni 2009 dementsprechend abstimmen!“

Ähnlich zuversichtlich äußerten sich die beiden Gastredner aus Frankreich und Flandern zu den Aussichten in Köln. Die flämische Landtagsabgeordnete Hilde De Lobel (Vlaams Belang) betonte die enge Zusammenarbeit zwischen ihrer Partei und der pro-Bewegung. „Die Islamisierung und Überfremdung bedroht alle europäischen Länder. Unsere christlich-abendländische Zivilisation in den europäischen Großstädten ist in Gefahr, durch Scharia und orientalische Sitten und Bräuche ersetzt zu werden. Deshalb haben wir vom Vlaams Belang das ‚Städtebündnis gegen die Islamisierung’ initiiert, an dem selbstverständlich pro Köln als erster deutscher Partner teilgenommen hat“, erklärte die langjährige flämische Abgeordnete in bestem Deutsch.

Ebenso gut in Deutsch drückte sich Robert Spieler, der Vorsitzende der patriotischen französischen Sammlungsbewegung Nouvelle Droite Populaire aus. Zweimal bereits seien in der Geschichte islamische Invasoren von europäischen Bündnissen zurückgeworfen wurden. Diesmal ginge es um eine geistig-kulturelle Auseinandersetzung und um eine richtige, d.h. restriktive Zuwanderungspolitik. „Ich will, daß Köln eine deutsche und europäische Stadt bleibt. Dafür steht Euer politischer Kampf, den ihr nicht allein austragen müßt. Gemeinsam sind wir Patrioten in Europa stark!“

Beide Referenten aus unseren europäischen Nachbarländern im Westen erhielten stehenden Applaus der Zuhörer, die anschließend bei Kölsch und Schnittchen die Gelegenheit zu vielen Gesprächen mit den Mandatsträgern der Fraktion pro Köln nutzten. Dabei ergaben sich auch einige hochinteressante neue Kontakte zwischen der pro-Bewegung und relevanten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Köln und im ganzen Rheinland. Kontakte und neue Partnerschaften, die gerade im Wahljahr 2009 noch für gehörige Überraschungen sorgen werden …

Rede von Beisicht :

http://www.youtube.com/watch?v=dTZIk3VgxgA

http://www.youtube.com/watch?v=Ez8uuHcT3aE

Weitere Bilder siehe :
:
http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/190109_nje.htm

Andre
18.01.2010, 07:07
Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010: Rede von Stephan Stritter 1/2
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede von Stephan Stritter 2/2
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Grußwort von Hilde deLobel, Vlaams Belang
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede des Wiener FPÖ-Landesministers Herzog 1/2
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede des Wiener FPÖ-Landesministers Johann Herzog 2/2
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Andre
18.01.2010, 12:29
Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede von Markus Beisicht 1/4
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede von Markus Beisicht 2/4
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede von Markus Beisicht 3/4
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede von Markus Beisicht 4/4
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede von Josef Anglada i Rius 1/2
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Neujahrsempfang pro Köln - pro NRW 2010; Rede von Josef Anglada i Rius 2/2
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Andre
18.01.2010, 18:46
http://www.pro-koeln.org/nje2010/startbild.jpg
Beigeisterung im Kölner Rathaus: Pro Köln ist gut ins neue Jahr gestartet!

Bild- und Filmberichte vom Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln

Auf der pro-NRW-Internetseite sind bereits die Videomitschnitte der wichtigsten Reden auf dem gestrigen pro-Köln-Neujahrsempfang im Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses veröffentlicht. Hier folgt nun ein ausführlicher Bildbericht mit zahlreichen Impressionen dieses überaus gelungenen Starts der Pro-Bewegung in das politische Jahr 2010!
http://www.pro-koeln.org/nje2010/4.jpg
Um Punkt 11.15 eröffnete die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter im übervollen Theo-Burauen-Saal den traditionellen Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/5.jpg
Erwartet wurden die Gäste von diesen freundlichen Damen und Herren am Eingang ...
http://www.pro-koeln.org/nje2010/6.jpg
Und gekommen sind sie (fast) alle: Insgesamt über 300 Besucher waren an diesem Vormittag wieder bei pro Köln im Rathaus zu Gast!
http://www.pro-koeln.org/nje2010/7.jpg
Dort hörten sie auch eine mitreißende Rede des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht, ...
http://www.pro-koeln.org/nje2010/8.jpg
... der alle Mitglieder und Freunde der Pro-Bewegung zur Unterstützung des nahenden Landtagswahlkampfes aufrief.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/1.jpg
Unter den Gästen waren Dutzende Stadt- und Kreisräte aus ganz Nordrhein-Westfalen, wie z.B. die beiden Dormagener Stadträte Daniel Schöppe und Stephan Hövels (Mitte).
http://www.pro-koeln.org/nje2010/2.jpg
Hauptredner des Empfanges war der Wiener Landesminister und FPÖ-Politiker Johann Herzog aus Wien (r.), ...
http://www.pro-koeln.org/nje2010/3.jpg
... der sich einer kultivierten Zuhörerschaft sicher sein konnte: Detlev Alsbach, Mitglied für die Fraktion pro Köln im Kulturausschuß der Stadt Köln.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/9.jpg
Eine hochkarätige Riege von Ehrengästen bereicherte den Neujahrsempfang (v.r.): Stephan Stritter, Josep Anglada i Rius, Johann Herzog, Judith Wolter und Hilde Delobel.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/10.jpg
Ein Macher pro NRW: Der Hagener Stadtrat Wolfgang Schulz wird mit seiner Mannschaft Südwestfalen für die Pro-Bewegung erobern!
http://www.pro-koeln.org/nje2010/11.jpg
Neben Stadtrat Schulz erklärten noch einige weitere Gäste an diesem Tag ihren Eintritt in pro Köln bzw. pro NRW.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/12.jpg
Sachkompetenz pro Köln: Doris und Rolf Rost, Mitglieder des Jugendhilfe- und Wirtschaftsausschusses der Stadt Köln.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/13.jpg
Stephan Stritter warb für ein geeintes rechtsdemokratisches Lager in Deutschland - "unter deutlichem Ausschluß aller Extremisten und Sektierer - und erntete dafür starken Applaus.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/14.jpg
Die Vlaams-Belang-Politikerin Hilde Delobel bekam noch stärkeren Applaus als sie verkündete, daß die Flamen und Franzosen mit mehreren Reisebussen zur großen Pro-Demo am letzten Märzwochenende nach Duisburg-Marxloh kommen werden.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/15.jpg
12.40 Uhr: Das Buffett ist eröffnet!
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Das neue prominente Pro-Mitglied Patrik Brinkmann (Mitte) im Gespräch mit dem Vorsitzenden Markus Beisicht (r.) und André Picker.
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PI-Gründer Stefan Herre (Mitte) mit Pro-Köln-"Urgestein" Regina Wilden und Morris Barsoum, koptischer Christ aus Ägypten und Islamkritiker.
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Die Zukunftsgarde der Pro-Bewegung 2010: Junge Aktivisten und Funktionäre von pro Köln und Pro NRW waren auch stark auf dem Neujahrsempfang vertreten!
http://www.pro-koeln.org/nje2010/19.jpg
Gemeinsam sind wir stark: Pro-Köln-Stadtrat Manfred Rouhs, der rheinisch-bergische Kreisrat und "Technik-Mann" Ronald Micklich und seine Frau Marion.
http://www.pro-koeln.org/nje2010/20.jpg
Der Pro-NRW-Landesjugendbeauftragte und Mitarbeiter der Kölner Fraktion, Gereon Breuer (l.), konnte bei den spanischen Gästen endlich auch einmal wieder seine Fremdsprachenkenntnisse einsetzen ...
http://www.pro-koeln.org/nje2010/21.jpg
... während sich der Ruhr-Bezirksvorsitzender Garry Hauer (l.) und der pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener derweil mit anderen (nicht ganz so ) weit angereisten Gästen aus dem Ruhrgebiet unterhielten.

Remscheider Patriot
18.01.2010, 22:14
wer außer mir war hier noch da?

Remscheider Patriot
19.01.2010, 13:09
Hallo,

da ich gebeten wurde hier mal einen kleinen Bericht aus meiner Sicht zu schreiben, mach ich das mal.

Also empfangen wurde man von vielen sehr freundlich mit Handschlag auch wenn einem die Person bis jetzt noch gar nicht bekannt war, also insgesamt eine sehr gute und freundliche Stimmung. Meiner Schätzung nach, waren ca. 250 Personen da, wobei der von der Stadt zugewiesene Saal viel zu klein war, wie man auch an den vielen stehenden Personen auf den Videos sehen kann.
Bevor die ersten Reden gehalten wurden, konnte man neue Kontakte knüpfen und sich austauschen, wobei das Hauptthema natürlich die bevorstehende Landtagswahl war und wie es zum Beispiel mit dem Sammeln der Unterstüzungsunterschriften vorran ging. Zu den Reden muss ich ja nicht viel sagen, die kann sich ja jeder selbst angucken, manche waren etwas lang und wirkten bei der Hitze im Saal leicht einschläfernd aber so sind Reden nunmal oft.
Was ich aber gut fand war, dass die Abgrenzung von Extremisten und Antisemiten immer wieder betont wurde und der Aufruf war, einen friedlichen Wahlkampf zu führen.
Nach den Reden wurde dann das Buffet eröffnet und für Getränke war natürlich auch gesorgt (auch vorher schon), sodass der Neujahrsempfang einen ebenfalls guten Abschluß fand. Insgesamt gesehen, war überall eine sagen wir mal Aufbruchstimmung zu spüren.

Ein paar eher negative Apekte wie ich fand waren, dass ein Großteil der Gäste schon relativ alt war und somit sich wohl eher weniger aktiv am Wahlkampf und der Partei beteiligen kann.
Außerdem fand ich, dass pro Köln zu weit im Vordergrund war und eher weniger Werbung für pro NRW gemacht wurde. Fast sämtliche Werbemittel waren von pro Köln und auch auf den aufgehängten Bannern und Plakaten suchte ich vergeblich den Namen pro NRW. Zwar war der Neujahrsempfang nun mal von pro Köln organisiert, jedoch hätte ich angesichts der bevorstehenden Landtagswahl den Schwerpunkt mehr auf pro NRW gelegt.
Soviel von mir....

Andre
19.01.2010, 13:24
Danke für den Guten Bericht!
Die Offiziellen Berichte sehe ich immer mit Skepsis da sie zwangsläufig voreingenommen sind ! Deswegen finde ich Augenzeugenberichte immer viel Informativer und Ehrlicher.

Gruß Andre

Colonia
19.01.2010, 18:13
Hallo,

auch ich war auf dem Neujahrsempfang und kann im wesentlichen das von "Remscheider Patriot" Gesagte bestätigen. Vielleicht darf ich noch ein paar Anmerkungen dazu anfügen.

Remscheider Patriot schreibt: "eher weniger Werbung für pro NRW". - Das ist richtig. Aber ich bitte zu bedenken, daß es der Neujahrsempfang von pro Köln war, der in dieser Form schon mehrere Jahre stattgefunden hat. Er findet ja auch in Räumlichkeiten der Stadt Köln statt (nämlich im Rathaus) und MUSS deshalb eine Veranstaltung von pro Köln sein. Selbstverständlich hat auch pro NRW ein so prächtiges Banner wie pro Köln (das man auch in den Videos gut sehen kann), aber das kann eben nicht in Räumlichkeiten der Stadt Köln aufgestellt werden.

Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Gäste beim Neujahrsempfang. Pro Köln bräuchte dazu einen Raum, der gut und gerne mindestens dreimal so groß sein könnte wie der, der zur Verfügung gestellt wurde, aber die Stadt will das nicht. Die anderen Parteien in Köln sind ja, wie wohl bekannt ist, nicht gut zu sprechen auf pro Köln, was überaus verständlich ist, weil pro Köln immer wieder den Finger in die Wunde legt und ein Stachel im Fleisch der etablierten Politik ist. So soll es sein, solange die Politik von denen so verheerend ist, daß sie uns dahin geführt hat, wo wir jetzt sind.

Zum Alter der Gäste: Natürlich sind viele der Mitglieder und Freunde der pro-Bewegung in einem etwas vorgerückten Alter. Bei denen darf man ja etwas mehr Sachverstand und politischen Durchblick voraussetzen als bei vielen Jugendlichen, die in der Schule und durch die Medien regelrecht desorientiert werden. Man muß aber auch hier berücksichtigen, daß man sich offen zu pro Köln in erster Linie dann bekennt, wenn man entweder ganz einfach etwas Mut hat oder wirtschaftlich unabhängig oder schon in Rente ist und man auch sonst keinerlei Druck (beruflicher Art z.B.) durch Politik und Medien zu befürchten hat. Demgegenüber kamen die Wählerstimmen bei der letzten Kommunalwahl zu einem erheblichen Teil von Jüngeren, da wir zum Glück geheime Wahlen haben. Auch gibt es ein Foto, auf dem gut zu sehen ist, daß auch die "Jugend pro Köln" stetig wächst.

Zu den Reden brauche ich nicht viel zu sagen; jeder kann sie sich anhören und -sehen, wenn er möchte. Sehr erfrischend war die Rede von Josef Anglada i Rius aus Katalonien, man konnte eigentlich auch verstehen, was er sagt, auch wenn man kein Spanisch kann. Es wurde aber jeder Satz ins Deutsche übersetzt.

Insgesamt ist diese Veranstaltung als gelungen und als großer Erfolg zu bezeichnen. Pro NRW geht gut aufgestellt in den Landtagswahlkampf. Markus Beisicht - wie auch andere aus der pro-Bewegung - ist ein außerordentlich geschickter und begabter Politiker; man darf viel von ihm erwarten.

Dir, lieber André, vielen Dank für die Mühe, die Du Dir mit dem hereinkopieren des vielen Materials gemacht hast. Sieht auch schön aus auf den Seiten der Grünen Pest :-) :nicken

Einen freundlichen Gruß an alle Leser, jedenfalls an die Freunde hier :icon_tup: , und die mitlesenden Feinde, von denen es wohl auch welche gibt, erhalten auch etwas: kotzen-01

:)

Andre
21.01.2012, 08:01
Videobericht dokumentiert exklusiv die Redebeiträge des Pro-Köln-Neujahrsempfanges
26.01.2011
In einem Videobericht von pro-Köln-TV sind nun exklusiv die Redebeiträge des Neujahrsempfanges der Fraktion der Bürgerbewegung pro Köln im Rat der Stadt Köln am vergangenen Sonntag veröffentlicht. Der Bericht gibt insbesondere die Reden von FPÖ-Bundesrat Hans-Jörg Jenewein und der Präsidentin des europäischen Städtebündnisses gegen Islamisierung Hilde Delobel beinahe vollumfänglich wieder und liefert einen vortrefflichen Eindruck der Aufbruchsstimmung, die unter den Mitgliedern und Unterstützern der Pro-Bewegung allgemein herrscht.


http://www.youtube.com/watch?v=tfV25_wWahE&feature=player_embedded

http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=1698

Andre
21.01.2012, 08:08
Fraktion pro Köln: Phänomenaler Auftakt ins neue Jahr – mit großem Bildbericht (http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=1653)

24.01.2011
Rund 350 Gäste drängten sich gestern auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln im Spanischen Bau des Kölner Rathauses - soviele wie noch nie zuvor! Die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter konnte dazu prominente Ehrengäste aus Österreich und Flandern begrüßen: Den österreichischen Bundesrat Hans-Jörg Jenewein (FPÖ) und die Präsidentin des Städtebündnisses gegen Islamisierung Hilde Delobel (Vlaams Belang).
Daneben waren Dutzende kommunale Abgeordnete aus ganz Nordrhein-Westfalen anwesend sowie hunderte Mitglieder und Freunde der Fraktion pro Köln. Selbst “altgediente” Pro-Aktivisten waren sprachlos angesichts des riesigen Andrangs im Rathauses, in dessen Fluren die Aufbruchsstimmung mit Händen zu greifen war. Über ein Dutzend Neuaufnahmen erfolgten noch an Ort und Stelle und auch heute trafen zahlreiche weitere Aufnahmeanträge per Mail und Fax in der Pro-Köln-Geschäftsstelle ein.
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_1-270x300.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_1.jpg)Rechtsanwältin Judith Wolter eröffnete den bereits sechsten Neuhjahrsempfang der Fraktion pro Köln im Rathaus und kündigte eine Kampagne ihrer Fraktion gegen die ständig steigende Gebühren- und Abgabenbelastung der Kölner Bürger an.

Die Reden von Judith Wolter und dem Vorsitzenden der Pro-Bewegung Markus Beisicht wurden mit großer Begeisterung aufgenommen, insbesondere die Ankündigungen, dem Druck und den Schikanen seitens des Kölner Oberbürgermeister Roters keinen Jota zu weichen. “Wir sind und bleiben die einzige wirkliche Oppositionskraft in Köln und Nordrhein-Westfalen und werden diesen Weg unbeirrt fortsetzen. Dabei werden wir von Jahr zu Jahr immer stärker, wie auch der heutige Besucheransturm eindrucksvoll belegt. Eine rasche Neuwahl des Landtages wäre für Pro NRW in dieser Hinsicht eine Herausforderung, die wir mit großem Ehrgeiz und berechtigtem Optimismus annehmen werden”, so Beisicht zu den etwa 350 Anwesenden, die sich im Theo-Burauen-Saal und den angrenzenden Fluren drängten.
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_6-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_6.jpg)Zahlreiche Besucher drängten sich in den angrenzenden Fluren des Rathauses, um die Reden hören zu können.

Der österreichische Bundesrat Hans-Jörg Jenewein bekundete in seiner Gastrede die große Verbundenheit der FPÖ mit Pro Köln und Pro NRW und überbrachte unter begeisterndem Applaus die besten Neujahrswünsche des FPÖ-Bundesobmannes HC Strache. “Sie und wir stehen vor den gleichen politischen Herausforderungen und haben auch sehr ähnliche Antworten darauf. Egal ob Wien, Köln oder eine andere europäische Großstadt: Wir brauchen überall eine freiheitlich-patriotische Opposition und der Besucheransturm am heutigen Tag zeigt, wie sehr die Pro-Bewegung auf dem richtrigen Weg dahin ist! In dem Moment, wo die mediale Schweigespirale flächendeckend durchbrochen werden kann, werden Sie nicht mehr aufzuhalten sein!”
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_7-300x203.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_7.jpg)Bundesrat Hans-Jörg Jenewein zündete am Sonntag ein rhetorisches Feuerwerk der Extraklasse.

Hilde Delobel vom Vlaams Belang und dem Städtebündnis gegen Islamisierung forderte anschließend unter großem Beifall, schon in Kürze das europäische Volksbegehren gegen einen möglichen EU-Beitritt der Türkei zu starten. “Unser Partner in Deutschland ist dafür natürlich die Pro-Bewegung, die im Verbund mit vielen europäischen Organisationen die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen wird.”
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_9-300x224.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_9.jpg)Treue Weggefährten und politische Freunde seit Jahrzehnten: Markus Beisicht und Hilde Delobel repräsentierten gestern das enge Bündnis zwischen Vlaams Belang und pro-Bewegung.

Derart motiviert verbrachten die rund 350 Gäste anschließend noch einige gesellige Stunden in Kreise politischer Freunde, von denen viele ankündigten, den Schwung dieser gelungenen Großveranstaltung in ihre tägliche politische Arbeit mitzunehmen.

Andre
21.01.2012, 08:09
Weitere Bildimpressionen vom Neujahrsempfang 2011 der Fraktion pro Köln:
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_121-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_121.jpg)Der Theo-Burauen-Saal platze am Sonntag aus allen Nähten, ...

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_8-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_8.jpg)... so dass auch in den Eingängen und angrenzenden Fluren die etwa 350 Gäste den Rednern zuhörten.

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_13-268x300.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_13.jpg)Den Anfang machte dabei die charmante Fraktionsvorsitzende Judith Wolter mit einer kommunalpolitischen Abrechnung mit den Altparteien.



http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_4-300x298.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_4.jpg)Gefolgt vom Pro-Köln- und Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht, ...



http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_32-300x223.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_32.jpg)... der mit seiner angriffslustigen Rede den Takt für das politische Jahr 2011 vorgab.



http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_10-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_10.jpg)Trotz des Platzmangels hielt man für ältere Gäste freilich genügend Sitzmöglichkeiten in der Mitte des Saales frei ...

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_11-300x122.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_11.jpg)... was dem Interesse der übrigen Besucher keinen Abbruch tat.

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_5-300x291.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_5.jpg)Überhaupt war auf den Gängen und Fluren des Kölner Rathauses bei den Mandatsträgern und Mitgliedern der Pro-Bewegung eine überaus gute Laune zu spüren, ja eine regelrechte Aufbruchsstimmung.

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_2-300x274.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_2.jpg)Echte Fründe ston eben zesamme!

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_16-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_16.jpg)Genauso wie alte und neue politische Weggefährten ...

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_14-300x275.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_14.jpg)... wie z.B. die Präsidentin des europäischen Städtebündnisses gegen Islamisierung Hilde Delobel.



http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_15-300x256.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_15.jpg)Eine rundherum gelungene Großveranstaltung also, deren offiziellen Teil der Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener mit der Eröffnung des Festbuffets beendete, ...

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_171-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2011/01/nje2011_171.jpg)... das sich die zahlreichen Gäste bei interessanten Gesprächen gerne schmecken ließen.


http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=1653

Andre
21.01.2012, 08:11
KSTA.DE (http://www.ksta.de/html/seiten/987490165154) » Köln (http://www.ksta.de/html/seiten/992279212917) » Stadtbezirk Mülheim (http://www.ksta.de/html/seiten/1200927410201)
Stadtbezirk Mülheim (http://www.ksta.de/html/seiten/1200927410201)


Proteste gegen rechte Gewalt Erstellt 20.01.12, 12:10h, aktualisiert 20.01.12, 12:15h
Unter dem Motto „Nicht mit uns! Kein Platz für kontrollierten Rechtsradikalismus“ ruft die IG Keupstraße für Samstag zu einer Menschenkette auf. Am Sonntag wollen linke Gruppen vor dem Rathaus gegen den Neujahrsempfang von Pro Köln protestieren.

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Mülheim/ Innenstadt - Eine Woche vor dem angekündigtem Demonstrationszug von Pro Köln durch Kalk am 28. Januar rufen mehrere Gruppierungen zu Protesten gegen rechte Gewalt auf. Als Zeichen der Solidarität für die Opfer des Nagelbombenanschlags 2004 lädt die Interessengemeinschaft Keupstraße für den 21. Januar um 14 Uhr zu einer Menschenkette in der Keupstraße ein. "Noch heute sind die Auswirkungen des Anschlags physisch und psychisch spürbar", heißt es in dem Aufruf, der auch vom Kölner Kreisverband der Grünen und vom „Bündnis gegen Pro Köln“ unterstützt wird. Linke Gruppen planen für Sonntag eine Demo vor dem Rathaus. Anlass ist der alljährliche Neujahrsempfang von „Pro Köln“. Die Veranstaltung sei mit rund 200 Gästen größer als die meisten Aufmärsche von Pro Köln und habe große Bedeutung für die interne Mobilisierung", heißt es in dem Aufruf, der auf verschiedenen Seiten im Netz kursiert. Im vergangenen Jahr waren mit Hans-Jörg Jenewein von der FPÖ und Hilde Delobel von Vlaams Belang auch Vertreter europäischer Rechtsparteien anwesend.
Die Polizei ist nach einem Hinweis, den Pro Köln selbst gegeben hat, vorgewarnt und wird Präsenz zeigen...................................


[url]http://www.ksta.de/html/artikel/1326981758250.shtml (http://www.ksta.de/html/artikel/1326981758250.shtml#)

Andre
23.01.2012, 13:02
Traditioneller Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN mit Ehrengästen aus ganz Europa (http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=3638)

23.01.2012
Bereits zum achten Mal fand am Sonntag der traditionelle Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN im Kölner Rathaus statt. Der Andrang von interessierten Bürgern und Ehrengästen aus ganz Europa war wieder enorm. So waren neben den Mandatsträgern der Fraktion PRO KÖLN auch Dutzende Ratsherrn und Kreistagsmitglieder aus Nordrhein-Westfalen sowie fast die komplette Ratsmannschaft der Bürgerbewegung PRO MAINZ erschienen. Aus Europa kamen am Sonntag zu diesem wohl größten freiheitlichen Neujahrstreffen in Deutschland der zweite Präsident des Wiener Landtages, Johann Herzog, die Abgeordnete des Belgischen Parlaments, Annick Ponthier, sowie zahlreiche weitere Gäste.
Festredner des Tages war der bekannte Islamkritiker und Publizist Manfred Kleine-Hartlage aus Berlin. In einer bestechenden Analyse der politisch-medialen Landschaft arbeitete der Politkwissenschaftler die Gründe für die selbstzerstörische Haltung des Establishments gegenüber der Islamisierung unseres Landes heraus. Entscheidend für eine Kurskorrektur sei, dass eine politische Minderheit dies durchschaue und entschlossen dagegensteuere. Denn der derzeitige politische Mainstream werde nur mit Konformitätsdruck erzwungen und mühsam aufrecht erhalten. Die meisten Bürger würden die Vorgaben der Political Correctness nicht aus innerer Überzeugung vertreten, sondern nur aus Gleichgültigkeit oder der Angst, anzuecken und sich vermeintlich zu isolieren. “Deshalb reicht es, wenn eine entschlossene Minderheit den politischen Wandel vorantreibt. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass ein nur durch Konformitätsdruck erzwungenes Meinungsklima in dem Moment zu kippen beginnt, wenn diese entschlossene und geistig gefestigte Minderheit den Schwellenwert von ca. 10 % erreicht.” PRO KÖLN sei hier auf einem guten Weg und im Übrigen “die Urspungszelle des politischen Widerstandes gegen die Islamisierung in Deutschland”.
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/referenten_NJE2012.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/referenten_NJE2012.jpg)(v.l.): der erste PRO-KÖLN-Seniorenvertreter mit "Migrationshintergrund", Waldemar Staudenherz, sein Landsmann und FPÖ-Politiker Johann Herzog, der PRO-Vorsitzender Markus Beisicht, die belgische Parlamentsabgeordnete Annick Ponthier, die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, der Politologe Manfred Kleine-Hartlage und die Vlaams-Belang-Politikerin Hilde Delobel.

Andre
23.01.2012, 13:03
Zuvor hatten mehrere Ehrengäste in kurzen Grußworten ihre Verbundenheit mit der Fraktion PRO KÖLN ausgedrückt. Johann Herzog überbrachte als 2. Präsident des Wiener Landtages und hoher FPÖ-Funktionär die besten Wünsche der Freiheitlichen Partei Österreichs und ihres Vorsitzenden HC Strache. Die FPÖ, die derzeit bei Umfragen in Österreich mit ca. 30 % gleichauf mit den Sozialdemokraten liegt, setze in Deutschland weiter auf eine nachhaltige und positive Entwicklung des freiheitlichen Lagers durch die PRO-BEWEGUNG. “Deshalb kommen wir immer wieder gerne zu Ihnen nach Köln, wo Sie eine vorbildliche Arbeit leisten!”
Die Vlaams-Belang Politikerin Annick Ponthier, die die flämische Unabhängigkeitsbewegung im belgischen Parlament vertritt, betonte in ihrem Grußwort ebenso die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbneit mit PRO KÖLN und PRO NRW. Zudem warnte sie im Zusammenhang mit der drohenden Islamisierung Europas gerade die Frauen vor einen dramatischen Verlust an Freiheits- und Bürgerrechten.
Stadtrat Stephan Stritter von PRO MAINZ wies anschließend auf die ähnliche Agenda seiner Bürgerbewegung mit der von PRO KÖLN hin. Insbesondere der Kampf gegen Korruption und Vetternwirtschaft in der Kommunalpolitik seien Kernthemen sowohl von PRO KÖLN als auch von PRO MAINZ. Was in Köln der kölsche Klüngel sei, sei in Mainz als Handkäs-Mafia berühmt-berüchtigt. Deswegen beteilige man sich im März auch an der Neuwahl des Oberbürgermeisters, der wegen Vorteilsnahme im Amt zurücktreten musste. Der OB-Kandidat von PRO MAINZ, Heinz-Werner Stumpf, und der Fraktionsvorsitzende Prof. Jens Jessen waren ebenso wie Stritter als Ehrengäste nach Köln gekommen.
Der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht wies abschließend auf die aktuelle Kampagne gegen die PRO-BEWEGUNG hin, die zugleich Diffamierung in den Medien und Kriminalisierung durch die politische Abteilungen der Staatsanwaltschaften beeinhalte. “Der Grund dafür ist natürlich unser zunehmender Erfolg und unsere ständig wachsenden Mitgliederzahlen. Auch die fleissige und kritische Oppositionsarbeit der Fraktion PRO KÖLN in den städtischen Gremien ist den Etablierten seit Jahren ein Dorn im Auge.” Deshalb seien wütende Angriffe von dieser Seite stets auch als Bestätigung der eigenen erfolgreichen Arbeit zu sehen.
Den vergeblichen Störversuchen linksextremer Gegner von PRO KÖLN werde man dagegen nächste Samstag in Köln-Kalk die passende Antwort geben. “PRO KÖLN und PRO NRW werden am nächsten Samstag den Protest gegen das linksextreme Zentrum in der Wiersbergstraße mit einer Demonstration bis vor die Haustüre der autonomen Chaoten tragen. Die Unterstützung für die linksmilitante Hausbesetzerszene in der etablierten Politik schwindet bereits, und vielleicht ist unsere Demo schon der letzte Dominostein zur endgültigen Schließung und Räumung dieses linksextremen Schandflecks von Köln.”
Was die dortige linke Szene von Recht und Gesetz hält, konnte man vor Beginn des Neujahrsempfanges im Umfeld des Rathauses sehen. Einige dutzend Chaoten versuchten die Gäste der Fraktion PRO KÖLN am Betreten des Rathauses zu hindern, wurden aber von der Polizei rasch in ihre Schranken verweisen. Der einsetzende Regen tat im Anschluss ein Übriges und vertrieb dann den Rest der offenbar wasserscheuen “Antifaschisten”.
Die Stimmung im Rathaus war derweil hervorragend. Aus den zahlreichen Gesprächen der PRO-KÖLN-Mandatsträger mit interessierten Bürgern während des anschließenden Buffetts war großer Optimismus heraus zu hören. Geschlossen und hoch motiviert geht PRO KÖLN in ein neues politisches Kampfjahr!
Ein ausführlicher Bildbericht folgt im Laufe des Tages!

Andre
23.01.2012, 16:56
Bildbericht zum Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN (http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=3640)

23.01.2012

Regelmäßig ist der Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN ein Highlight im freiheitlichen Politikkalender Deutschlands. Ein Stelldichein der erfolgreichen Rechtsdemokraten aus ganz Europa und ein kommunalpolitisches Ausrufezeichen für Köln. Hier nun einige Bildimpressionen des gestrigen Tages:
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild1-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild1.jpg)Machten im Regen einen ziemlich verlorenen Eindruck: Ein paar Linksextremisten, denen offensichtlich die im Gegensatz zu ihnen äußerst gut gekleideten Gäste der Fraktion PRO KÖLN missfielen.

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild9-300x168.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild9.jpg)Die Polizei musste zuvor den Weg zum Neujahrsempfang sicherzustellen und die Gäste vor gewaltbereiten Linksextremisten schützen.

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje3-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje3.jpg)Im anschließenden Regen schmolz das Häuflein Linker dann wie Schnee im Hochsommer ...

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje5-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje5.jpg)Drinnen herrschte derweil Hochstimmung ....

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje4-300x225.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje4.jpg)... im voll besetzten Theo-Burauen-Saal.



http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild4-300x131.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild4.jpg)Annick Ponthier, Vertreterin des Vlaams Belang im belgischen Parlament, überbrachte die herzlichsten Grüße der PRO KÖLN seit vielen Jahren eng verbundenen stärksten Partei Antwerpens..

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild2-276x300.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild2.jpg)Der zweite Präsident des Wiener Landtages Johann Herzog war eigens aus der Alpenrepublik angereist, um die gute Zusammenarbeit zwischen PRO-Bewegung und FPÖ zu unterstreichen.

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild5-300x271.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild5.jpg)Stephan Stritter, Stadtrat der Fraktion PRO MAINZ, war an der Spitze einer großen Delegation aus der Gutenberg-Stadt ebenfalls Gast des Neujahrsempfangs.


http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild7-288x300.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/Bild7.jpg)Höhepunkt des diesjährigen Neujahrsempfangs: Der fundierte Vortrag des ausgewiesenen Islamkenners und -kritikers Manfred Kleine-Hartlage.
http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje2.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2012/01/nje2.jpg)Mit einer kämpferischen Rede sorgte Markus Beisicht zum Abschluss noch einmal für Hochstimmung im Saal.

Andre
24.01.2012, 12:37
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=uMSw4Z1Qiwg

Andre
24.01.2012, 12:38
Markus Beisicht: “Wir müssen Versammlungs- und Meinungsfreiheit gegen Feinde der Freiheit verteidigen!” (http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=3664)

23.01.2012
Nachfolgend veröffentlichen wir ein Interview mit dem PRO-NRW- und PRO-KÖLN-Vorsitzenden Markus Beisicht, in dem er eine außerordentlich positive Bilanz des Neujahrsempfangs am vergangenen Sonntag zieht und noch einmal eindringlich zu einer Teilnahme an der Demonstration gegen das Autonome Zentrum am kommenden Samstag in Köln-Kalk aufruft:
Herr Beisicht, hinter Ihnen liegt ein erfolgreich verlaufener Neujahrsempfang in Köln. Wie fällt Ihr Fazit aus?
Unser gestriger Neujahrsempfang war eine absolut runde Sache. Es ist uns gemeinsam gelungen, eine regelrechte Aufbruchsstimmung zu erzeugen. Über 300 Teilnehmer kamen auf Einladung der PRO-KÖLN-Ratsfraktion zu diesem größten freiheitlichen Neujahrstreffen in Deutschland. Eine Handvoll versprengter Linksextremisten scheiterte im Regen jämmerlich mit ihrem Versuch, die Veranstaltung zu stören.

http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2010/06/beisicht.jpg (http://www.aktuell.pro-koeln.org/wp-content/uploads/2010/06/beisicht.jpg)Markus Beisicht

Die PRO-BEWEGUNG sitzt fest im Sattel und konnte mit dem islamkritischen Politologen Manfred Kleine-Hartlage und den Vlaams-Belang-Politikerinnen Annick Ponthier und Hilde Delobel sowie dem FPÖ-Politiker Johann Herzog mal wieder politische Hochkaräter präsentieren. Erfreulich war zudem der Umstand, dass ein Dutzend Mitglieder der sogenannten Freiheit aus dem Bergischen Land ihren Wechsel zu PRO NRW ankündigten. PRO NRW und PRO KÖLN sind in Nordrhein-Westfalen die unangefochtenen Marktführer im freiheitlichen Spektrum. Wir sind absolut gefestigt, stabil, aber auch angriffslustig.
Am Samstag steht die viel beachtete Demonstration gegen das linksextremistische Autonome Zentrum in Köln-Kalk an. Konnte die von Ihnen erzeugte Aufbruchsstimmung auch noch einmal zur Mobilisierung Ihrer Sympathisanten und Mitglieder für diesen Aufzug genutzt werden?
Selbstverständlich. Die Mobilisierung für unseren Demoaufzug am Samstag läuft schon seit Wochen auf Hochtouren. Wir werden diesmal auch mehrere Busse einsetzen können. Im Übrigen kann ich mich nur der Auffassung des Kölner Stadt-Anzeiger-Redakteurs Detlef Schmalenberg anschließen, der erklärte: „PRO Köln hat das Recht dazu, gegen das autonome Zentrum zu demonstrieren. Und das ist gut so!“

Es geht auch darum, den Altparteien und deren Repräsentanten ein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen Toleranz, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu erteilen. Es wird am Samstag ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den latent gewaltbereiten Linksextremismus gesetzt werden. Daneben wird mit der ordnungsgemäßen Durchführung dieses Demonstrationszuges nachgewiesen, dass Köln auch zukünftig eine weltoffene, liberale und tolerante Metropole bleibt. Wir müssen die Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit gegen die Feinde der Freiheit verteidigen.

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck ruft via Facebook dazu auf, Kalk wieder dicht zu machen. Wie bewerten Sie die Aktivitäten von Volker Beck?
Beck manövriert sich mit seinen fragwürdigen Aufrufen gegen die Grundrechte Andersdenkender ins politische Abseits. Es ist sein gutes Recht, friedlich gegen unseren Aufzug zu demonstrieren. Genauso könnte er auch seine Gesinnungsfreunde vom Autonomen Zentrum durch seine üppigen Bundestagsdiäten unterstützen.

Gefährlich wird es jedoch, wenn ein Bundestagsabgeordneter zu rechtswidrigen Blockaden oder gar zur Vereitelung des grundgesetzlich geschützten Rechtes auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit aufruft. Ich möchte jedenfalls keine Weimarer Verhältnisse in der Bundesrepublik. Köln muss auch zukünftig eine weltoffene, liberale und tolerante Metropole bleiben, in der auch Minderheiten sich friedlich versammeln können und für ihre rechtlich zulässigen Anliegen in der Öffentlichkeit werben können. Als weltoffener Patriot unterscheide ich mich in diesem Punkt diametral von Klientel-Politikern wie Beck und Detjen.

Andre
21.01.2013, 20:29
PRO-Bewegung startet traditionell mit Kölner Highlight ins neue Jahr! (http://www.aktuell.pro-koeln.org/?p=4981)

21.01.2013
Mehrere hundert Gäste kamen gestern zum traditionellen Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN in das Kölner Rathaus. Hochkarätige und nonkonforme Referenten im politischen Machtzentrum der Millionenstadt, dazu beste Stimmung und Vorsorge für das leibliche Wohl: Diese Mischung lockte inzwischen bereits zum 8. Mal Freunde und Gäste der Fraktion PRO KÖLN zur großen Jahresauftaktveranstaltung der PRO-Bewegung nach Köln. Auch vereiste Straßen, Schneefälle und eine Handvoll Antifa-Demonstranten konnten daran am Sonntag nichts ändern.
Nach der Eröffnung durch die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter überbrachte Bundesrat Hans-Jörg Jenewein von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) die besten Wünsche für das neue Jahr. Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär war trotz offizieller Verpflichtung als Mitglied der Wahlkommission des österreichischen Innenministeriums zur Volksabstimmung über die Wehrpflicht frühmorgens mit dem ersten Flieger aus Wien gekommen und kämpfte sich auch im Anschluss an den Neujahrsempfang über schneebedeckte Straßen sofort zurück zum Flughafen. Den Kölner Termin wollte Jenewein trotz dieser erschwerten Bedingungen nicht missen.
“PRO KÖLN und PRO NRW leisten eine hervorragende Arbeit, die von vielen Freunden in Europa mit großem Respekt wahrgenommen wird”, so der Vertreter der drittgrößten Partei Österreichs im voll besetzten Theo-Burauen Saal des Kölner Rathaus. “In ganz Europa werden sich vermutlich aufgrund der Finanz- und Eurokrise die Verhältnisse noch verschlechtern. Die Menschen werden dann genau schauen, welche Parteien immer schon zu dem dafür verantwortlichen politischen Kartell gehörten, und welche Parteien gegen diese Einheitsfront standen und dafür Kritik und Anfeindungen erdulden mussten. Sie alle hier stehen auf der richtigen Seite, was auch die üblen Kampagnen der Mächtigen in Köln und Nordrhein-Westfalen gegen die PRO-Bewegung beweisen”, so Jenewein weiter.
Der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht skizzierte im Anschluss die Herausforderungen an die PRO-Bewegung im Jahr 2013. Alles stehe ab sofort unter dem Vorzeichen der Kommunalwahl im Jahr 2014, bei der die PRO-Bewegung zur stärksten, noch nicht im Landtag vertretenen Gruppierung werden könnte. Weil auch die Gegner von PRO KÖLN und PRO NRW das erkannt hätten, sei derzeit der Druck durch Medien, etablierte Politik, staatliche Agent Provocateurs und weisungsgebundene Staatsanwaltschaften besonders stark. “Aber immer dann, wenn der Druck von außen am stärksten ist, habe ich bei uns den besten Zusammenhalt im Inneren erlebt. So auch wieder in diesen Tagen. Auch der hervorragende Besuch der heutigen Veranstaltung, trotz miserabler Straßen- und Wetterverhältnisse, stellt dies wieder eindrucksvoll unter Beweis.”
PRO KÖLN und PRO NRW seien nicht kleinzukriegen, so das Fazit von Rechtsanwalt Markus Beisicht unter dem donnernden Applaus der Gäste. Während andere, von den Medien geförderte zeitgeisthörige Scheinalternativen wie die Piraten, sich schon wieder selbst zerlegen würden, wäre die PRO-Bewegung nachwievor die einzig authentische Alternative zu dem Altparteienblock, der Deutschland unterschiedslos ruinieren würde. Auch in Köln sei das auf kommunaler Ebene zu beobachten: Egal ob Rote, Schwarze, Gelbe oder Grüne: Alle hätten sie in den vergangenen Jahrzehnten den Haushalt ruiniert, die Bürger immer weiter ausgeplündert und eine völlige verfehlte Ausländer- und Integrationspolitik betrieben. “Nur mit uns kann es hier eine Wende geben, und immer mehr Bürger merken das trotz der Desinformation in den etablierten Massenmedien!”
Stellvertretend für diese Entwicklung hielt am Sonntag auch der ehemalige Sprecher der Duisburger Piraten, Andreas Winkler, ein Grußwort im Kölner Rathaus. Die Piraten seien von linken Seilschaften gekapert worden und stünden nur noch für Chaos und Streit, so der im Ruhrgebiet sehr bekannte Ex-Pirat und Neu-PRO-NRW-Aktivist Winkler. Echte Opposition gegen den linken Zeitgeist und die Altparteien sei nur mit der PRO-Bewegung möglich, laute gemäß Winkler die Einsicht bei immer mehr frustrierten Anhängern und Wählern der Piraten. Bestätigung erfuhren diese Worte durch die Anwesenheit einiger Ex- und Noch-Piraten aus Köln und dem Ruhrgebiet auf dem Neujahrsempfang. Die vernichtende Wahlniederlage der Piraten am Abend in Niedersachsen ermunterte einige der später noch Anwesenden übrigens, spontan ihren Austritssprozess bei den Piraten abzuschließen und PRO beizutreten!
Bei Sekt, Kölsch, Häppchen und Kaffee fand anschließend das offizielle Programm des Empfanges seinen Übergang zu vielen informellen und anregenden Gesprächen mit den Mandatsträgern der PRO-Bewegung. Angeregt von den “Hallen der Macht” im Kölner Rathaus wurden zahlreiche Pläne für die Kommunalwahlen 2014 geschmiedet und alte und neue Bekanntschaften gepflegt und aufgefrischt. Noch bis spätabends ließen einige Anwesende in einem gemütlichen Kölner Weinlokal den ereignissreichen Tag ausklingen. Für die gesamte PRO-Bewegung startete damit das politische Jahr erneut mit einem rundum gelungenen, traditionellen Höhepunkt im Kalender!
http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild1-300x195.jpg (http://www.gophoto.it/view.php?i=http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild1.jpg)Im vollbesetzten Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses ...

http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild2-300x219.jpg (http://www.gophoto.it/view.php?i=http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild2.jpg)überbrachte der FPÖ-Politiker Hans-Jörg Jenewein die Grüße einer der erfolgreichsten rechtsdemokratischen Parteien Europas.

http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild4-300x200.jpg (http://www.gophoto.it/view.php?i=http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild4.jpg)Der Vorsitzende der PRO-Bewegung, Markus Beisicht, skizzierte die Herausforderungen für das Jahr 2013.

http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild5-300x166.jpg (http://www.gophoto.it/view.php?i=http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild5.jpg)Auf dem Podium (v.l.n.r.): Judith Wolter, Markus Beisicht, Andreas Winkler und Markus Wiener

http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild3-300x225.jpg (http://www.gophoto.it/view.php?i=http://www.pro-nrw.net/wp-content/uploads/bild3.jpg)Auf jeden linken Gegendemonstranten kam am Sonntag mindestens ein Mannschaftstransporter der Polizei. Der guten Stimmung im Inneren des Rathauses tat dies keinen Abbruch.

Kategorie: Köln aktuell (http://www.aktuell.pro-koeln.org/?cat=1)