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15.03.2012, 08:50
Kubas Kommunisten diskriminieren Schwarze
Posted By kewil On 15. März 2012 @ 08:36 In Kommunismus,Lateinamerika | 26 Comments (http://www.pi-news.net/2012/03/kubas-kommunisten-diskriminieren-schwarze/print/#comments_controls)
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[URL="http://www.pi-news.net/2012/03/kubas-kommunisten-diskriminieren-schwarze/"]http://www.farandfurther.com/faces-of-cuba/card-game.jpg (http://www.pi-news.net/2012/03/kubas-kommunisten-diskriminieren-schwarze/print/#comments_controls) [1]
In Castros Kuba werden nach 60 Jahren Kommunismus, Sozialismus und Bolschewismus die einheimischen Schwarzen diskriminiert und als Bürger zweiter Klasse behandelt. Dabei ist der Kommunismus doch das Paradies auf Erden!
Die NZZ berichtet: (http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/rassismus_im_schatten_der_revolution_1.15713355.ht ml) [2]
«Palestinos» werden die Zugezogenen aus dem Osten genannt, und das ist alles andere als freundlich gemeint. Es ist ein diskriminierender Begriff für vorwiegend schwarze Menschen, die ihr Glück in Havanna suchen und denen dies ganz offiziell verwehrt wird.
Das Gesetz 217 verbietet den Zuzug von nicht in Havanna geborenen Personen in die kubanische Hauptstadt, wenn sie nicht eine Erlaubnis haben. Eine ganze Armee von Polizisten, Inspektoren und Nachbarschaftsvertretern achtet auf die Einhaltung dieser Regelung…
Kuba und der greise Castro haben immer noch viele Freunde in Deutschland, obwohl jeder sehen könnte, daß die Roten wie überall auf der Welt auch dort auf der ganzen Linie versagen. Die Insel lebt von kapitalistischen Überweisungen aus Miami!
Weiterlesen... (http://www.pi-news.net/2012/03/kubas-kommunisten-diskriminieren-schwarze/)
Posted By kewil On 15. März 2012 @ 08:36 In Kommunismus,Lateinamerika | 26 Comments (http://www.pi-news.net/2012/03/kubas-kommunisten-diskriminieren-schwarze/print/#comments_controls)
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In Castros Kuba werden nach 60 Jahren Kommunismus, Sozialismus und Bolschewismus die einheimischen Schwarzen diskriminiert und als Bürger zweiter Klasse behandelt. Dabei ist der Kommunismus doch das Paradies auf Erden!
Die NZZ berichtet: (http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/rassismus_im_schatten_der_revolution_1.15713355.ht ml) [2]
«Palestinos» werden die Zugezogenen aus dem Osten genannt, und das ist alles andere als freundlich gemeint. Es ist ein diskriminierender Begriff für vorwiegend schwarze Menschen, die ihr Glück in Havanna suchen und denen dies ganz offiziell verwehrt wird.
Das Gesetz 217 verbietet den Zuzug von nicht in Havanna geborenen Personen in die kubanische Hauptstadt, wenn sie nicht eine Erlaubnis haben. Eine ganze Armee von Polizisten, Inspektoren und Nachbarschaftsvertretern achtet auf die Einhaltung dieser Regelung…
Kuba und der greise Castro haben immer noch viele Freunde in Deutschland, obwohl jeder sehen könnte, daß die Roten wie überall auf der Welt auch dort auf der ganzen Linie versagen. Die Insel lebt von kapitalistischen Überweisungen aus Miami!
Weiterlesen... (http://www.pi-news.net/2012/03/kubas-kommunisten-diskriminieren-schwarze/)