Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich eine moderne Jeanne d'Arc
RSS PI-News
18.05.2009, 20:10
In der Schweiz lebt eine mutige Pfarrerin. Sie benutzt ihren gesunden Menschenverstand und liest Bücher. Beispielsweise den Koran, die Hadithe und die Biographie von Mohammed. Sie wundert sich wie so viele andere geistig aktive Menschen, dass der Islam entgegen aller Fakten in Europa von einer Mainstreamwalze verharmlost wird, die sich aus regierenden politischen Parteien, mehrheitlich [...]
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ryder hook
18.05.2009, 21:46
Das macht Hoffnung !!!
Das macht Hoffnung !!!
Die Zahl der Bevölkerungsteile der westlichen zivilisation duie ihr Gehirn wieder einschalten und die Verdummungspropaganda der Brüsselereuroklratischlinkengutmenschenmedien hinterfragen wächst täglich, wir sind auf dem richtigen Weg, doch es muss mehr passieren udn schneller, den der richtige Kampf läuft für die gegenseite immerhin schon seit dem 11.09.2001!
Also stehts so langsam: :muslim_man: 5:1 :Wikinger_Gruen: wir hohlen auf, das wird nochn super Spiel (für die Zukunft der menschlichen zivilisation im 21. Jhd.) wenn wir erstmal überhöhlen!
RSS PI-News
19.05.2009, 15:11
“Wenn eine Pfarrerin eine Versammlung segnet, deren Ziel die Ausgrenzung und die pauschale Anklage von Menschen einer anderen Religion ist, ist das nicht vereinbar mit dem Geist des Evangeliums”. Mit diesen Worten wird der führende Protestant Thomas Wipf in der Sonntagszeitung vom 17.5.2009 zitiert, der seinem Unmut über den Auftritt der Schweizer Pfarrerin Dr. Christine [...]
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Thomas Wipf gehört zu den größten Feinden Europas. Er ist sehr gefährlich, da er dem Islam Tor und Tür öffnet. Solche geistigen Brandstifter müssen des Amtes enthoben werden!
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Pfarrerin Dr. Christine Dietrich spendet dem Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 9. Mai 2009 in auf dem Barmer Platz in Deutz den Segen.
Eine Andacht jenseits aller Klischees
Wer die Islamisierung Deutschlands kritisiert, wird als Nazi und Rassist beschimpft, bedroht und nach Möglichkeit sozial ausgebürgert. Die multi-kulturelle Front hat ein mächtiges, antidemokratisches Kartell für ihren Machterhalt gebildet. Es reicht von den Gewerkschaften über die Altparteien bis zu kirchlichen Laienorganisationen, die jeden ins Visier nehmen, der es wagt, das Scheitern des Multi-Kulturalismus öffentlich anzusprechen. Eine emotionsfreie Sachdiskussion über die Zuwanderungspolitik von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen soll dadurch unmöglich gemacht werden. Denn die politische Klasse weiß, daß sie gegen den Willen der Mehrheitsbevölkerung handelt, wenn sie innen- wie außenpolitischen partikularen Interessen nachgibt und im Windschatten einer Globalisierung des deutschen Binnenarbeitsmarktes einer islamischen Massenzuwanderung nach Mitteleuropa die Tore öffnet. Ihre Akteure meinen, gar nicht anders zu können, wenn sie jeden verteufeln, der die von ihnen errichteten Tabus in Frage stellt: Ein guter Mensch ist, wer „Grenzen auf für alle“ fordert, wer dagegen Zuwanderungsbeschränkungen will, wird als intellektuell unterbelichteter Modernisierungsverlierer hingestellt, dessen xenophobe Affekte ihn als therapierungsbedürftig entlarven.
So entstehen politische Klischees, die es mit Leben zu füllen gilt. Bei vielen islamisierungskritischen Demonstrationen tauchen folgerichtig Statisten im Hass-Gewand auf, denen die Dummheit auf der Stirn geschrieben zu sein scheint.
Die evangelische Pfarrerin Dr. Christine Dietrich paßt dagegen nicht ins Klischee. Die Journalisten hielten ihre Mikrophone in eine andere Richtung und schalteten die Kameras ab, als sie den Teilnehmern des Anti-Islamisierungskongresses der Bürgerbewegung pro Köln am 9. Mai 2009 auf dem Barmer Platz in Deutz den Segen spendete. Nur ein Schweizer Journalist heftete sich an ihre Fersen und schnüffelte herum, bis er sie der Öffentlichkeit mit Foto und Angaben zur Person zum Fraß vorwerfen konnte, siehe hier. Sebastian Ramspeck schreibt für „Spiegel“ und „Zeit“ und weiß offenbar, was die Gralshüter des Zeitgeistes von ihm erwarten.
- Ein guter Mensch, der nach erfolgreicher Jagd den Schlaf des Gerechten schläft?
Bemerkenswert ist jedenfalls, daß die Andacht, die Christine Dietrich gehalten hat, nur in der Schweiz öffentlich thematisiert wurde – in Gestalt einer Polemik, in deren Rahmen sie zur „Aushilfspfarrerin“ abgestempelt wird, obwohl ein solches Amt in der Kirche – auch in der evangelischen – gar nicht besteht. In Köln erfährt der geneigte Medienkonsument nichts davon, daß es Geistliche gibt, die sich dem obrigkeitlichen Verwertungsinteresse an ihrem Berufsprestige entziehen und mithelfen, die Pharisäer aus dem Tempel zu treiben.
Danke, Christine! Diese Andacht hilft den Selbstgerechten, ihre Rolle zu überdenken. Sie trägt in bester Tradition des Wittenbergers den Zweifel in die Herzen und vor allem in den Verstand jener Zeitgenossen, die mit dem Strom schwimmen und auf falsche Autoritäten vertrauen. Frei und selbst denken ist angesagt.
Das war das richtige Pfarrerswort zur rechten Zeit am rechten Ort!
http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/190509_ei.htm
Andreas61
20.05.2009, 07:58
Meine Hochachtung für Frau Dietrich, sie geht konsequent ihren Weg.
Das da das Gutmenschengeheule nicht lange auf sich warten lässt war zu erwarten.
Guckst du hier: http://www.pi-news.net/2009/05/ein-ganz-normaler-schweizer-christ/#more-61055
Andreas
Hans-Peter Raddatz kritisiert Thomas Wipf
http://www.jesus.ch/www/lfiles/img/article/46088.jpg
Störte sich an der Teilnahme einer Schweizer Pfarrerin an einer islamkritischen Versammlung: Thomas Wipf
Der deutsche Orientalist und Buchautor Hans-Peter Raddatz kritisiert Thomas Wipf, Präsident der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE und des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes.
Die Vorgeschichte: die evangelische Pfarrerin Christine Dietrich hielt am 9. Mai 2009 eine Andacht in der islamkritischen Versammlung der deutschen Partei «Pro Köln». Die Veranstaltung erhielt grosse Beachtung, weil sie auf September 2008 vorgesehen war. Damals wurde das Treffen verunmöglicht, durch einen gewalttätigen linken Mob, unter dem Beifall des Bürgermeisters Fritz Schramma, der sich danach den Vorwurf gefallen lassen musste, das Grundgesetz ausgehebelt zu haben.
Thomas Wipf kritisierte nun in der Sonntagszeitung die Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich. Eine Kritik, an der sich der Orientalist Hans-Peter Raddatz stösst. Denn Wipf wird zitiert: «Wenn eine Pfarrerin eine Versammlung segnet, deren Ziel die Ausgrenzung und die pauschale Anklage von Menschen einer anderen Religion ist, ist das nicht vereinbar mit dem Geist des Evangeliums.» Raddatz in seinem Kommentar: «Wipf liefert uns ein vitales Beispiel dafür, wie die „Dressureliten", wie die Organe der laufenden Euro-Islamisierung, ihre Klientel über den Tisch ziehen.»
Im Folgenden der ausführliche Kommentar von Hans-Peter Raddatz:
Ein „ganz normaler" Schweizer Christ?
Thomas Wipf, oberster Protestant in Europa und in der Schweiz, zappelt in den Stricken staatlicher Religionsfreiheit.
„Wenn eine Pfarrerin eine Versammlung segnet, deren Ziel die Ausgrenzung und die pauschale Anklage von Menschen einer anderen Religion ist, ist das nicht vereinbar mit dem Geist des Evangeliums". Mit diesen Worten wird der führende Protestant Thomas Wipf zitiert, der seinem Unmut über den Auftritt der Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich beim Kölner „Anti-Islamisierungs-Kongress" Luft machte. Es lohnt sich, die Angelegenheit näher zu betrachten, weil Wipf uns ein vitales Beispiel dafür liefert, wie die „Dressureliten", die Organe der laufenden Euro-Islamisierung, ihre Klientel über den Tisch ziehen. Zwar war Frau Dietrich nicht gut beraten, die rechtslastige „Pro-Köln"- Gruppe zu unterstützen, doch ist das nicht der Punkt, auf den es hier ankommt.
Die eigentliche Frage, die den Oberchristen Wipf zu einer umstrittenen Gestalt macht, ergibt sich aus der staatlichen Neutralität gegenüber den Religionen, deren Freiheit er vertreten muss, solange sie diese Freiheit nicht in einer Weise auslegen, welche die Rechte anderer verletzt. Dieses Prinzip der „negativen Grundrechtsfreiheit" betrifft sowohl die Religion, als auch alle säkularen Bereiche. Nach demokratischen Spielregeln, für deren Kenntnis sich Wipf unaufhörlich rühmt, hat niemand das Recht, andere in der Wahrnehmung ihrer Grundrechte zu behindern.
Was ist das Evangelium?
Dietrich-Kritiker Wipf sieht das in mindestens zweierlei Hinsicht anders, wobei ihm zunächst das Versammlungsrecht ein Dorn im Auge zu sein scheint. Aus seiner Perspektive ist die Stadtverwaltung Köln offenbar eine Behörde, die mit ihrer Demo-Genehmigung „der Ausgrenzung und der pauschalen Anklage einer anderen Religion" Vorschub leistete, vielleicht sogar die rechtsstaatliche Grundlage missbrauchte. Damit in einen Topf wirft der Oberchrist überdies die Feststellung, dass es „nicht vereinbar mit dem Geist des Evangeliums" sei, eine solche Versammlung zu segnen. Da wir hier den säkularen Bereich verlassen, müssen wir uns kundig machen, was er bzw. der Staat unter „Evangelium" verstehen.
Hinsichtlich des Staates, zumindest des deutschen, ist nichts darüber bekannt geworden, dass sich das Evangelium etwa nicht mit dem Grundgesetz vereinbaren liesse. Was das Wipf-Evangelium anlangt, brauchen wir nicht lange zu graben. Es findet sich in seinem Bekenntnis zur „Freiheit, die Gott in Jesus Christus gewährt", kombiniert mit den „gemeinsamen Grundlagen" von Christen, Juden und Muslimen: „ein Glaube in Gott und eine Sehnsucht nach Frieden ... Was wir gemeinsam haben, ist stärker als das, was uns trennt. Was wir gemeinsam haben, hält auch kritischen Fragen stand" (Vortrag in Englisch auf einer Tagung der FSPC an 17. Juni 2007 in Basel).
Respekt vor Andersgläubigen
Hans-Peter Raddatz.
Hans-Peter Raddatz.
Es bleibt nicht lange offen, dass es Jesus sein soll, der dem Autor die Freiheit gibt, seinem Publikum den Respekt vor Andersgläubigen und damit „einen Glauben" zu oktroyieren, der offenbar stärker als alle Trennungen und zugleich über jede Kritik erhaben scheint. Nähere Gründe enthält er uns vor, lassen sich aber leicht aus seinem Schrifttum erschliessen, das für undiskutierte Religionsfreiheit eintritt. Zwar findet die juden- und christenfeindliche sowie staatswidrige Religionspolitik des Islam gelegentliche Erwähnung, doch bleibt sie folgenlos. Denn am Recht auf Moscheebau, der die Gemeinschaft Allahs unumkehrbar als Staat im Staate installiert, wird nicht gerüttelt (vgl. Referat vor dem „Grossen Rat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche" am 8.11.06).
Da Jesus und das Evangelium zu Vehikeln werden, welche die Freiheit des Christenmenschen in die „Freiheit" zur Unterwerfung unter den koranischen Alleinanspruch des Islam umwandeln, braucht der Wipf-Glaube auch „keiner Kritik standzuhalten". Unter dem gemeinsamen Druck von EU und OIC (Organization of the Islamic Conference), der unter islamischem Vorzeichen Religion und Staat wiedervereint - die Schweiz inklusive -, werden PfarrerInnen, die auf die politische Relevanz der islamischen Theologie hinweisen oder gar Moscheegegner segnen, logischerweise zu politreligiösen Doppel-Dissidenten.
Allahs Interessen sind weit gediehen
Sie auch mit verdoppelter Vehemenz zu verhindern, ist die Aufgabe der Dressureliten, die Wipf mit islamischer Redlichkeit - u.a. im Kölner Fall - wahrnimmt. Besondere Muslimgerichte lehnt er als „absolut falsch" ab und schlägt ein gemeinsames Rechtssystem vor (NZZ am Sonntag 18.01.09). Dessen mehrheitsfeindliche Polung eignet sich weit besser, die islambedingten Konflikte in prozesshafter Dosierung ablaufen zu lassen, statt mit Sondergerichten die öffentliche Diskussion - z.B. nach Dietrich-Art - zu provozieren. So kann sich Wipfs „Kraft der Argumente" leicht in „christliche" Diffamierungen wandeln, die den „einen Glauben" stützen.
In dieser bewährten Täuschungstechnik wird oft die „Würde" der Muslime bemüht, die als Feigenblatt für die islamische Ordnung der christlich-demokratischen Unterordnung dient. Indem sich ihr alle Regierungen in Europa (ex Russland) beugen, bildet sie den Kanon in den Institutionen - Parteien, Kirchen, Universitäten, Medien etc. - den zu hinterfragen die Existenz der Fragesteller zu bedrohen beginnt. Allahs Interessen sind zu weit gediehen, als dass sich die „ganz normalen" Eliten und die wipfmuslimischen Profiteure unserer Zeit noch stoppen liessen.
Link zum Thema: Wipfs Kritik in der Sonntags-Zeitung
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch
Datum: 26.05.2009
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/161-Religioeses/46924-Hans-Peter_Raddatz_kritisiert_Thomas_Wipf/
Anti-Islam Kongress - Teilnehmer und Gäste
Dienstag, 9. Juni 2009
Sie war Pfarrerin in Altdorf Ur und ist gegenwärtig als Pfarrstellvertreterin im Kanton Bern tätig: die promovierte Theologin Christine Dietrich. Anfang Mai trat die couragierte Pastorin im Rahmen des Antiislamisierungskongresses in Köln auf und sprach dort zum Entsetzen der Blockwarte der Political Correctness den Segen. Wie nicht anders zu erwarten war, begann in der Folgezeit eine perfide Verleumdungskampagne gegen die mutige evangelische Theologin.
Doch was in der Bundesrepublik möglicherweise klappt, muss in der Schweiz noch lange nicht zielführend sein. Rolf Domning von der evangelischen Kirche Köln stigmatisierte Christine Dietrich und sprach darüber hinaus von einer angeblich rechtsradikalen Hetzveranstaltung, die den Islam pauschal unter Anklage stelle. Mittlerweile hat selbst die Schweizer Presse sich dem mutigen Auftritt der jungen Theologin angenommen. Anders bei vergleichbaren Fällen bei uns, wurde jedoch Frau Dietrich in den Schweizer Medien die Möglichkeit einer umfassenden Stellungnahme zu den ehrverletzenden Vorwürfen eingeräumt. Sie erklärte: „Ich wollte auf dem Kongress ein Zeichen der Solidarität setzen für die Christinnen und Christen, die nicht verstehen, dass viele Kirchenvertreter die Islamisierungsgefahr kleinreden!“
Hansruedi Spichiger, Beauftragter für kirchliche Angelegenheiten im Kanton Bern, hat mittlerweile das Manuskript der Kölner Rede von Christine Dietrich auf dem Antiislamisierungskongress gelesen. Er habe daran nichts Anstößiges gefunden, erklärte er. Zudem habe die junge Theologin an einer völlig legalen Veranstaltung teilgenommen. Er sehe daher keinerlei Handlungsbedarf. Glückliche Schweiz!
Zur gescheiterten Stigmatisierungskampagne gegen die evangelische Theologin Christine Dietrich erklärt der pro NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Hut ab vor Christine Dietrich! Diese mutige evangelische Theologin aus der Schweiz lässt sich auch von aus Deutschland initiierten peinlichen Stigmatisierungskampagnen nicht verunsichern. Die Hetzjagd auf politisch Andersdenkende ist gescheitert. Die pro-Bewegung erhält nach wie vor Beistand gerade aus nonkonformen kirchlichen Kreisen. Unsere regionalen Politpfarrer mögen protestieren und diffamieren wie sie auch wollen. Sie werden nicht verhindern können, dass auch bei kommenden pro NRW- bzw. pro Köln-Veranstaltungen selbstverständlich mutige Theologen und Pfarrer auftreten werden.“
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/1134/1/
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