Andre
16.12.2011, 12:30
Wenn zwei das Gleiche tun … (http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=443:wenn-zwei-das-gleiche-tun-&catid=1&Itemid=2) http://www.pro-deutschland-online.de/images/M_images/pdf_button.png (http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?view=article&catid=1&id=443%3Awenn-zwei-das-gleiche-tun-&format=pdf&option=com_content&Itemid=2) http://www.pro-deutschland-online.de/images/M_images/printButton.png (http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?view=article&catid=1&id=443%3Awenn-zwei-das-gleiche-tun-&tmpl=component&print=1&layout=default&page=&option=com_content&Itemid=2) http://www.pro-deutschland-online.de/images/M_images/emailButton.png (http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?option=com_mailto&tmpl=component&link=cf306cc19adc3999b7ead3684f1850605bc0bf3d) Geschrieben von: Lars Seidensticker
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 19:50 Uhr
http://www.pro-deutschland-online.de/images/stories/08012011-425.jpg
Mahnwache der Bürgerbewegung pro Deutschland
gegen Totalitarismus am 8. Januar 2011 anläßlich
der „Rosa-Luxemburg-Konferenz“ in Berlin.
Eine Straftat ist eine Straftat, egal von welcher Seite, egal von wem begangen. Eigentlich logisch. Wie kommt es, daß Menschen in einer eigentlich unstrittigen Frage völlig gegensätzliche Meinungen vertreten?
Dieses Phänomen tritt oft dann auf, wenn es um den Bereich des Politischen geht, speziell dann, wenn sich Opfer und/oder Täter in das Rechts/Links–Schema einordnen lassen.
So kommt es bisweilen vor, daß Presse und Gutmenschen schnell und durchaus folgerichtig ein hartes Durchgreifen fordern, sobald sich bei einer politisch motivierten Straftat ein „rechter“ oder „rechtsextremer“ Hintergrund darstellen läßt. Bei Straftaten mit „linkem“ oder „linksextremem“ Hintergrund werden dagegen andere Maßstäbe angelegt.
… ist es nicht dasselbe
Auch auf Demonstrationen und Kundgebungen kann man teilweise groteske Situationen beobachten. Zum Beispiel: Eine Gruppe freiheitlicher Demonstranten steht einer Überzahl an linken Gegendemonstranten gegenüber. Dazwischen die Polizei. Die Gegendemonstranten schreien Parolen und beleidigen ihre politischen Gegner. Außerdem machen sie viele Fotos, zu welchem Zweck auch immer. Die Polizei unternimmt nichts dagegen, denn damit müsse man halt leben, wenn man sich politisch betätigt und an öffentlichen Demonstrationen teilnimmt, heißt es.
Zu einer völlig anderen Einschätzung der Situation kommt es erst, als die freiheitlichen Demonstranten damit beginnen, ebenfalls Fotos zu machen und außerdem versuchen, mit den Teilnehmern der Gegendemo ins Gespräch zu kommen.
Plötzlich geschieht folgendes: Erstens flippen die eben noch selbst knipsenden Gegendemonstranten aus, weil es ihrer Meinung nach nicht erlaubt ist, fremde Menschen so mir nichts dir nichts zu fotografieren, und zweitens unterbinden nun die Polizeibeamten das Fotografieren und die Gespräche – allerdings bei den freiheitlichen Demonstranten. Die Beamten sprechen von „Provokationen“, die zu unterlassen sind. Ein seltsames Durcheinander der Begrifflichkeiten!
Wieso darf der eine ungehindert schreien, während der andere nicht einmal reden darf? Wieso ist es das „Recht“ des einen, Fotos von fremden Menschen zu machen, während der andere mit der gleichen Handlung „provoziert“?
Noch einmal die Frage: Wie kommt es dazu, daß Menschen in einer eigentlich unstrittigen Frage völlig gegensätzliche Meinungen vertreten?
Und wieso merkt der gewaltbereite „Antifaschist“ eigentlich nicht, daß sein Verhalten mit Grundrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gar nichts zu tun hat?
Mit dem Rechtsstaat auf dem Kriegsfuß
Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Führer der selbsternannten Antifaschisten und Gutmenschen in Politik, Medien und Gesellschaft ihre Auffassung von einem Rechtsstaat in die Tat umsetzen könnten. Dann wären die Gefängnisse vermutlich voll mit Menschen, deren einziges Vergehen darin bestünde, eine nonkonforme Meinung zu vertreten.
Warum versuchen die politisch entgegengesetzten Pole nicht, gemeinsam Lösungen für die drängenden Probleme unseres Landes zu erarbeiten? Berührungspunkte gäbe es genug, nicht nur in der sozialen Frage, bei der Bewertung der Auslandseinsätze der Bundeswehr oder im Bereich des Umwelt- und Verbraucherschutzes.
Wer von Intoleranz und Ausgrenzung profitiert
Solange Parteien und Gewerkschaften Berufsdemonstranten wie Dirk Stegmann (Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“) und ähnliche Marionetten mit allen möglichen Mitteln unterstützen, können sie weiterhin gegenüber ihrer eigenen Klientel das gegen pro Deutschland gezimmerte Lügengerüst aufrechterhalten.
Zu schnell würden dagegen die Mitläufer der Gegenseite nach einem offenen Austausch der Argumente feststellen, daß es sich bei den vermeintlich bösen „Rechtspopulisten“ gar nicht um Rassisten und Nazis, sondern um ganz normale Menschen handelt.
Aber soweit wird man es nicht kommen lassen. Es sind zu viele, die Honig daraus saugen, daß auch weiterhin Lügen, Schmutz und Unrat über all jene verbreitet wird, die unser Land vor dem Untergang bewahren wollen.
Straftaten am Rande der „Rosa-Luxemburg-Konferenz“
Solange das so ist, müssen wir wohl oder übel auch mit folgendem leben:
Am 20. Dezember findet um 09.15 Uhr im Sitzungssaal 371 des Amtsgerichtes Berlin–Tiergarten eine öffentliche Verhandlung gegen zwei Linksextremisten statt. Sie sollen am Rande einer Veranstaltung des kommunistischen Durchhalteblattes „Junge Welt“ Gegendemonstranten gezielt angegriffen und mit Schlägen und Fußtritten verletzt haben. Die zweitägige Veranstaltung firmierte unter dem Namen „Rosa-Luxemburg-Konferenz“.
pro Deutschland an der Seite der Opfer
Am Rande der Konferenz hatte sich die Bürgerbewegung pro Deutschland zuvor mit den Opfern des kommunistischen Unrechts solidarisch gezeigt und gegen die Teilnahme der ehemaligen RAF–Terroristin Inge Viett an der Konferenz demonstriert. Viett sollte gemeinsam mit der Vorsitzenden der Linkspartei, Gesine Lötzsch, an einer Podiumsdiskussion teilnehmen. Lötzsch gab aber offenbar im letzten Moment dem Druck der demokratischen Öffentlichkeit nach und wurde bei dem umstrittenen Viett-Auftritt nicht gesehenl.
Wie die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS), unter ihnen die ehemalige DDR–Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld (CDU), wollte auch pro Deutschland ein Zeichen gegen Totalitarismus und kommunistisches Unrecht setzen.
Gegen Totalitarismus und kommunistisches Unrecht
Als sich Vera Lerngsfeld mit vier weiteren Demonstrationsteilnehmern an einer Bushaltestelle für ein gemeinsames Foto aufstellte, wurde sie von acht bis zehn Linksextremisten körperlich angegriffen und beschimpft. Vera Lengsfeld wurde in den Bauch getreten, andere Personen wurden geschlagen.
Aus Sicht der Beschuldigten (http://www.jungewelt.de/2011/12-15/044.php) klingt das natürlich anders. Man sei „wahllos festgenommen worden“, die Vorwürfe seien „an den Haaren herbei gezogen“.
Linke „Logik“
Auch die Kampfpostille „Junge Welt“ versucht ihrer ideologisch beschränkten Leserschaft indirekt eine andere Sicht der Dinge zu vermitteln. Von „einer politisch motivierten Strafverfolgung“ ist da die Rede. Außerdem hätten die Antikommunisten die Rosa-Luxemburg-Konferenz „stören“ wollen. Der Hinweis darauf, daß auch die Bürgerbewegung pro Deutschland an der Demonstration teilnahm, soll vermutlich suggerieren, daß es sich bei dem tätlichen Angriff um eine Art mutigen Befreiungsschlag engagierter Antifaschisten gehandelt habe.
Wie kommt es, daß Menschen in einer eigentlich unstrittigen Frage, völlig gegensätzliche Meinungen vertreten?
Wir sind gespannt, wie die Strafjustiz am 20. Dezember 2011 diesen eigentlich eindeutigen Fall verhandeln wird.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 20:17 Uhr )
http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=443:wenn-zwei-das-gleiche-tun-&catid=1&Itemid=2
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 19:50 Uhr
http://www.pro-deutschland-online.de/images/stories/08012011-425.jpg
Mahnwache der Bürgerbewegung pro Deutschland
gegen Totalitarismus am 8. Januar 2011 anläßlich
der „Rosa-Luxemburg-Konferenz“ in Berlin.
Eine Straftat ist eine Straftat, egal von welcher Seite, egal von wem begangen. Eigentlich logisch. Wie kommt es, daß Menschen in einer eigentlich unstrittigen Frage völlig gegensätzliche Meinungen vertreten?
Dieses Phänomen tritt oft dann auf, wenn es um den Bereich des Politischen geht, speziell dann, wenn sich Opfer und/oder Täter in das Rechts/Links–Schema einordnen lassen.
So kommt es bisweilen vor, daß Presse und Gutmenschen schnell und durchaus folgerichtig ein hartes Durchgreifen fordern, sobald sich bei einer politisch motivierten Straftat ein „rechter“ oder „rechtsextremer“ Hintergrund darstellen läßt. Bei Straftaten mit „linkem“ oder „linksextremem“ Hintergrund werden dagegen andere Maßstäbe angelegt.
… ist es nicht dasselbe
Auch auf Demonstrationen und Kundgebungen kann man teilweise groteske Situationen beobachten. Zum Beispiel: Eine Gruppe freiheitlicher Demonstranten steht einer Überzahl an linken Gegendemonstranten gegenüber. Dazwischen die Polizei. Die Gegendemonstranten schreien Parolen und beleidigen ihre politischen Gegner. Außerdem machen sie viele Fotos, zu welchem Zweck auch immer. Die Polizei unternimmt nichts dagegen, denn damit müsse man halt leben, wenn man sich politisch betätigt und an öffentlichen Demonstrationen teilnimmt, heißt es.
Zu einer völlig anderen Einschätzung der Situation kommt es erst, als die freiheitlichen Demonstranten damit beginnen, ebenfalls Fotos zu machen und außerdem versuchen, mit den Teilnehmern der Gegendemo ins Gespräch zu kommen.
Plötzlich geschieht folgendes: Erstens flippen die eben noch selbst knipsenden Gegendemonstranten aus, weil es ihrer Meinung nach nicht erlaubt ist, fremde Menschen so mir nichts dir nichts zu fotografieren, und zweitens unterbinden nun die Polizeibeamten das Fotografieren und die Gespräche – allerdings bei den freiheitlichen Demonstranten. Die Beamten sprechen von „Provokationen“, die zu unterlassen sind. Ein seltsames Durcheinander der Begrifflichkeiten!
Wieso darf der eine ungehindert schreien, während der andere nicht einmal reden darf? Wieso ist es das „Recht“ des einen, Fotos von fremden Menschen zu machen, während der andere mit der gleichen Handlung „provoziert“?
Noch einmal die Frage: Wie kommt es dazu, daß Menschen in einer eigentlich unstrittigen Frage völlig gegensätzliche Meinungen vertreten?
Und wieso merkt der gewaltbereite „Antifaschist“ eigentlich nicht, daß sein Verhalten mit Grundrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gar nichts zu tun hat?
Mit dem Rechtsstaat auf dem Kriegsfuß
Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Führer der selbsternannten Antifaschisten und Gutmenschen in Politik, Medien und Gesellschaft ihre Auffassung von einem Rechtsstaat in die Tat umsetzen könnten. Dann wären die Gefängnisse vermutlich voll mit Menschen, deren einziges Vergehen darin bestünde, eine nonkonforme Meinung zu vertreten.
Warum versuchen die politisch entgegengesetzten Pole nicht, gemeinsam Lösungen für die drängenden Probleme unseres Landes zu erarbeiten? Berührungspunkte gäbe es genug, nicht nur in der sozialen Frage, bei der Bewertung der Auslandseinsätze der Bundeswehr oder im Bereich des Umwelt- und Verbraucherschutzes.
Wer von Intoleranz und Ausgrenzung profitiert
Solange Parteien und Gewerkschaften Berufsdemonstranten wie Dirk Stegmann (Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“) und ähnliche Marionetten mit allen möglichen Mitteln unterstützen, können sie weiterhin gegenüber ihrer eigenen Klientel das gegen pro Deutschland gezimmerte Lügengerüst aufrechterhalten.
Zu schnell würden dagegen die Mitläufer der Gegenseite nach einem offenen Austausch der Argumente feststellen, daß es sich bei den vermeintlich bösen „Rechtspopulisten“ gar nicht um Rassisten und Nazis, sondern um ganz normale Menschen handelt.
Aber soweit wird man es nicht kommen lassen. Es sind zu viele, die Honig daraus saugen, daß auch weiterhin Lügen, Schmutz und Unrat über all jene verbreitet wird, die unser Land vor dem Untergang bewahren wollen.
Straftaten am Rande der „Rosa-Luxemburg-Konferenz“
Solange das so ist, müssen wir wohl oder übel auch mit folgendem leben:
Am 20. Dezember findet um 09.15 Uhr im Sitzungssaal 371 des Amtsgerichtes Berlin–Tiergarten eine öffentliche Verhandlung gegen zwei Linksextremisten statt. Sie sollen am Rande einer Veranstaltung des kommunistischen Durchhalteblattes „Junge Welt“ Gegendemonstranten gezielt angegriffen und mit Schlägen und Fußtritten verletzt haben. Die zweitägige Veranstaltung firmierte unter dem Namen „Rosa-Luxemburg-Konferenz“.
pro Deutschland an der Seite der Opfer
Am Rande der Konferenz hatte sich die Bürgerbewegung pro Deutschland zuvor mit den Opfern des kommunistischen Unrechts solidarisch gezeigt und gegen die Teilnahme der ehemaligen RAF–Terroristin Inge Viett an der Konferenz demonstriert. Viett sollte gemeinsam mit der Vorsitzenden der Linkspartei, Gesine Lötzsch, an einer Podiumsdiskussion teilnehmen. Lötzsch gab aber offenbar im letzten Moment dem Druck der demokratischen Öffentlichkeit nach und wurde bei dem umstrittenen Viett-Auftritt nicht gesehenl.
Wie die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS), unter ihnen die ehemalige DDR–Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld (CDU), wollte auch pro Deutschland ein Zeichen gegen Totalitarismus und kommunistisches Unrecht setzen.
Gegen Totalitarismus und kommunistisches Unrecht
Als sich Vera Lerngsfeld mit vier weiteren Demonstrationsteilnehmern an einer Bushaltestelle für ein gemeinsames Foto aufstellte, wurde sie von acht bis zehn Linksextremisten körperlich angegriffen und beschimpft. Vera Lengsfeld wurde in den Bauch getreten, andere Personen wurden geschlagen.
Aus Sicht der Beschuldigten (http://www.jungewelt.de/2011/12-15/044.php) klingt das natürlich anders. Man sei „wahllos festgenommen worden“, die Vorwürfe seien „an den Haaren herbei gezogen“.
Linke „Logik“
Auch die Kampfpostille „Junge Welt“ versucht ihrer ideologisch beschränkten Leserschaft indirekt eine andere Sicht der Dinge zu vermitteln. Von „einer politisch motivierten Strafverfolgung“ ist da die Rede. Außerdem hätten die Antikommunisten die Rosa-Luxemburg-Konferenz „stören“ wollen. Der Hinweis darauf, daß auch die Bürgerbewegung pro Deutschland an der Demonstration teilnahm, soll vermutlich suggerieren, daß es sich bei dem tätlichen Angriff um eine Art mutigen Befreiungsschlag engagierter Antifaschisten gehandelt habe.
Wie kommt es, daß Menschen in einer eigentlich unstrittigen Frage, völlig gegensätzliche Meinungen vertreten?
Wir sind gespannt, wie die Strafjustiz am 20. Dezember 2011 diesen eigentlich eindeutigen Fall verhandeln wird.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 20:17 Uhr )
http://www.pro-deutschland-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=443:wenn-zwei-das-gleiche-tun-&catid=1&Itemid=2