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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Moscheebau München Sendling Schonfrist für Moschee – Chaos im Rathaus



Witzleben
13.05.2009, 18:31
München – Vor Monaten hat die Stadt dem Verein Ditim eine Schonfrist gewährt, die die Sendlinger Moschee vor dem Aus retten könnte – doch kaum ein Politiker hat es bemerkt.

Eine derartige Irritation herrschte selten im Stadtrat: Wie jetzt bekannt wurde, hat der Kommunalausschuss dem Verein Ditim schon im Herbst 2008 mehr Zeit gewährt, um Geld für die Moschee in Sendling aufzutreiben. Ditim muss nun doch nicht bis zum 30. Juni 2009 die Finanzierbarkeit nachweisen, sondern bekommt Zeit bis deutlich ins nächste Jahr hinein. Das vorzeitige Aus für die Moschee ist damit erst einmal abgewendet – der finanzklamme Verein erhält eine neue Chance, Investoren zu finden.

Am Montag räumte Ude ein, der Beschluss im Oktober sei auch ihm zwischenzeitlich „nicht gegenwärtig“ gewesen. Er habe zwar davor mit Kommunalreferentin Gabriele Friderich eine Fristverlängerung für Ditim besprochen. Es sei ihm aber nicht klar gewesen, dass der Ausschuss dies schon im Herbst beschlossen habe.

Grund zur Aufregung sieht Ude in dem Vorgang aber nicht. Es sei ein „tagtägliches Geschäft“, dass die Stadt Bauträgern mehr Zeit gewähre – das habe sie auch schon für namhafte Firmen wie Siemens getan. Die Öffentlichkeit werde bei derlei Vertragsabwicklungen nie informiert.

Ganzer Artikel: Merkur Online (http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/schonfrist-moschee-chaos-rathaus-296009.html)
Weiterlesen... (http://witzleben.wordpress.com/2009/05/13/schonfrist-fur-moschee-%e2%80%93-chaos-im-rathaus/)

RSS PI-News
21.05.2009, 15:10
Während durch die publikumswirksamen Aktionen von Pro Köln das größte Moscheeprojekt Europas in Köln-Ehrenfeld bundesweit bekannt wurde, vollzieht sich im Süden der Republik ein ähnlich skandalöser Vorgang: In München-Sendling soll ebenfalls eine Großmoschee errichtet werden, damit der Islam seinen Machtanspruch eindrucksvoll demonstrieren kann. Mit 44 Meter hohen Minaretten und 22 Meter hohen Kuppeln. Das Ganze auf dem denkmalgeschützten Gotzinger Platz in München-Sendling, direkt gegenüber der katholischen Kirche St. Korbinian (Foto unten).

Im Münchner Stadtrat dominiert eine Rot-Dunkelrot-Rosa-Gelb-Grüne Clique unter dem Oberbürgermeister Christian Ude, die diesen Moscheebau aus ideologischen Gründen nicht nur unterstützt, sondern auch massiv forciert. Nachdem die Türkisch-Islamische Anstalt für Religion DITIB und ihr Münchner Ableger, das Türkisch-Islamische Gemeindezentrum DITIM momentan offensichtlich Finanzschwierigkeiten haben, streckte die Stadt aus eigener Tasche die Kosten für die Grundgewerbesteuern in Höhe von 85.000 Euro vor. Als jüngst Tendenzen sichtbar wurden, dass das ganze Projekt auch angesichts des heftigen Widerstands der “Bürger für Sendling” möglicherweise aufgegeben wird, schlug die Stunde des Obergutmenschen Ude. Der Ehrenbürger der ostanatolischen Stadt Pülümür und Namensgeber des dortigen “Christian Ude-Kultur-und Bildungszentrums” setzte sich voller Engagement höchstpersönlich ein, um diese Geisterbahnfahrt gegen alle Probleme und Widerstände durchzupeitschen. Nur die Stadträte der CSU, der Bayernpartei und der Bürgerinitiative Ausländerstopp BIA zeigten Rückgrat und stimmten gegen den Baubeschluss.

Nun dürfen Bürger mit Deutscher Staatsbürgerschaft aus dem ganzen Bundesgebiet hierzu ihren Widerspruch einreichen. Jeder, egal ob in Hamburg, in Köln, in Dresden oder in München. Dieses Formblatt mit einem von einem Rechtsanwalt ausgearbeiteten Text muss man einfach anklicken, ausdrucken, handschriftlich ausfüllen und per Post an folgende Adresse schicken:

Eckhardt Kiwitt
Pfalzgrafstr. 5
85356 Freising

Alle eingegangen Widersprüche werden gezählt und im Laufe der nächsten vier Wochen dem Referat für Stadtplanung öffentlich übergeben. In Begleitung eines Journalisten und mit Dokumentierung durch einen Fotografen. Den kritiklosen Islam-Unterstützern in München darf keine Möglichkeit gegeben werden, den massiven Protest gegen diese islamische Landnahme zu vertuschen. Je mehr Menschen in Deutschland sich über den Islam informieren, desto größer wird der Widerstand in der Bevölkerung gegen jedes einzelne Moscheeprojekt.

Wer sich in der islamischen Blut- und Boden-Ideologie einigermaßen auskennt, weiß, dass mit jedem Allah-Palast der Siegeszug einer politisch-religiös-totalitären Weltanschauung zementiert werden soll. Und wieder einmal in der deutschen Geschichte werden einst die Kinder ihre Eltern fragen: “Habt Ihr nichts gewußt? Warum habt Ihr nichts getan?” Wer bei dieser Aktion mitmacht, kann sagen: “Ich war beim Widerstand dabei. Ich habe meine Stimme mutig erhoben und gezeigt, dass ich nicht wie ein Lemming dem Mainstream folge, der von verantwortungslosen Politikern und linken Medien als Marschrichtung ausgegeben wird. Ich habe meinen gesunden Menschenverstand benutzt und sage klar und deutlich NEIN zu jedem Moscheebau, solange sich diese totalitäre Ideologie nicht von ihrer aggressiven Gewaltbereitschaft, ihrem alleinigen Machtanspruch und ihrer kompromisslosen Intoleranz löst.”

St. KorbinianDer vielzitierte deutsche Michel ist vielleicht äußerst geduldig, durch 60-jährige Erziehungsdressur schier grenzenlos gutmütig und möglicherweise auch etwas behäbig, was Protest anbelangt. Aber er ist ganz gewiss nicht doof oder lässt sich durch verklärende Propaganda des öffentlich-rechtlichen Rotfunks hinters Licht führen, wie es jetzt gerade die völlig unsachliche ZDF-Verharmlosungs-Doku über den Islam versucht.

“Wir sind das Volk”, damit hatten schon die DDR-Bürger den Sturz ihres diktatorischen Regimes ausgelöst, und mit dieser kraftvollen Aussage werden auch wir die regierenden Politiker dazu bringen, ihre Islam-Strategie zu verändern. Ansonsten wird abgewählt, und diese Tendenzen zeigen sich überall in Europa, vor allem in Holland, Norwegen, Italien, Dänemark und Österreich.

Also, Leute: Hier könnt Ihr Flagge zeigen. Füllt das Formblatt deutlich lesbar aus und schickt es an Eckhardt Kiwitt in Freising. Es kostet Euch 55 Cent. Gebt es auch in Eurem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis weiter. Stellt es in Foren und schickt den Link zu anderen islamkritischen Internetseiten. Wir wollen doch mal sehen, ob wir diesen mohammedanischen Eroberungspalast nicht zu Fall bringen. Und das wird ein riesengroßes Echo finden. Andere Städte werden dem Beispiel folgen. Wie es der bekannte Islam-Aussteiger Mark Gabriel bei seinem Auftritt in München so schön formulierte:

“Werft Steine ins Wasser, und es werden sich Wellen bilden.”

Wir werden uns niemals unser Land, unsere Kultur, unsere Freiheit und die Zukunft unserer Kinder zerstören lassen.

WIR SIND DAS VOLK !

» Deus vult caritatem: Koran: Kollision mit dem Rechtsstaat
» Religionsfreiheit in Deutschland - von Prof. Schachtschneider

(Gastbeitrag von byzanz)
Weiterlesen... (http://www.pi-news.net/2009/05/widerspruch-gegen-den-moscheebau-in-muenchen/)

David
21.05.2009, 17:17
Meine Post geht morgen früh raus!

Saubär
21.05.2009, 17:27
Ausgedruckt und Eingeumschlagt:D.
Blaue-Keule

RSS - Dreckstube
25.05.2009, 09:10
http://weckstube.com/images/stories/moscheen/sendlinger_01.jpgDie neue Moschee am Gotzinger Platz wird immer mehr zur Fata Morgana. Denn jetzt gibt es selbst in der türkischen Gemeinde Ditim große Vorbehalte:



Weiterlesen... (http://weckstube.com/deutschland/1179-sendlinger-moschee-vor-dem-aus-zu-teuer-zu-gross-zu-protzig.html)

GunterAlexW
25.05.2009, 09:18
http://weckstube.com/images/stories/moscheen/sendlinger_01.jpgDie neue Moschee am Gotzinger Platz wird immer mehr zur Fata Morgana. Denn jetzt gibt es selbst in der türkischen Gemeinde Ditim große Vorbehalte:



Weiterlesen... (http://weckstube.com/deutschland/1179-sendlinger-moschee-vor-dem-aus-zu-teuer-zu-gross-zu-protzig.html)

Ach wie gönn ich dem Ude diese Niederlage! :D Jetz muß der alte Muselfreund erkennen, daß er München net gegen die Münchner regieren kann. Hoffentlich is des eine Lehre für alle "deutschen" Schwachköpfe und Toleranzapostel, die für die S*****-Moschee gespendet haben! :post-1121-115901441

Einziger Wermutstropfen: die größte Moschee Bayerns steht weiterhin in Ingolstadt. Von meinem Arbeitsplatz aus könnte ich sie sehen, wenn ich wollte. Schande! Wie kommt man an Schweineblut? :Wikinger_Gruen:

Anno II
25.05.2009, 09:33
Wenn man in zwei Jahren von der A3/A4 über die Zoobrücke Richtung Kölner Innenstadt fährt, wird man direkt hinter dem Dom am Fersehturm die beiden 55 Meter hohen Minarette sehen können. Ein Anblick, den ich mir jeden Morgen antun muß. Es wird jedesmal die Erinnerung und Mahnung an eine weitere Niederlage sein.

Toranaga
25.05.2009, 09:49
Statt dem Klotz werden sie in Sendling was Kleineres hinstellen.

Ich traue dem Braten nicht !

Andreas61
25.05.2009, 10:01
Wie ich unsere Politelite kenne lassen die sich was zur Unterstützung einfallen. Wie wäre es mit einer Hinterhofmoschee Abwrackprämie?
Diesen Volksverrätern trau ich alles zu.



Andreas Pfeifen-01

halal?nein_danke
25.05.2009, 10:05
Keine Moschee?Schade.....:2faces::icon_hihi:

Saubär
25.05.2009, 15:27
Ich glaube, ich bin nicht der Einzige, dem ein http://www.bergdias.de/pyr/pyr7904.jpg vom Herzen fällt.:D

Mal sehen, wann in München die Bekanntgabe des neuen Bauplatzes erfolgt, völlig vom Tisch ist der Tempel bestimmt nicht.

Lehrer L
25.05.2009, 16:36
Statt dem Klotz werden sie in Sendling was Kleineres hinstellen.

Ich traue dem Braten nicht !


Wenn der Moscheeverein nicht einmal mehr die Grundsteuer bezahlen kann, dann muss er so behandelt werden, wie jeder Grundeigentümer. Also zuerst Mahnung, dann Vollstreckung und - wenn diese fruchtlos verläuft - die Zwangsversteigerung.

Eine Verkehrwertschätzung dürfte keine sonderlichen Probleme bereiten. Kommt es zum Zwangsversteigerungstermin und bleibt ein Interessent Meistbietender, so kann dieser in der Moschee einen echt bayrischen Imbiss betreiben. In den Minaretten könnte man ein Glockenspiel installieren welches zur vollen Stunde erbauliche Melodien, wie zum Beispiel "Üb immer Treu und Redlichkeit," spielt.

Saubär
25.05.2009, 16:46
Wenn der Moscheeverein nicht einmal mehr die Grundsteuer bezahlen kann, dann muss er so behandelt werden, wie jeder Grundeigentümer. Also zuerst Mahnung, dann Vollstreckung und - wenn diese fruchtlos verläuft - die Zwangsversteigerung.

Eine Verkehrwertschätzung dürfte keine sonderlichen Probleme bereiten. Kommt es zum Zwangsversteigerungstermin und bleibt ein Interessent Meistbietender, so kann dieser in der Moschee einen echt bayrischen Imbiss betreiben. In den Minaretten könnte man ein Glockenspiel installieren welches zur vollen Stunde erbauliche Melodien, wie zum Beispiel "Üb immer Treu und Redlichkeit," spielt.

Lehrer L, die Grundsteuer IST bezahlt, als die DITIM/DITIB das Geld nicht aufbringen konnte, ist die Stadt auf Weisung vom Bürgermeister Ude eingesprungen.
Zum Glück fehlt es jetzt offensichtlich am Geld für den Bau selbst, da sogar die Verfallsfrist für die bereits erteilte Baugenehmigung durch Tricksereien verlängert wurde.
Mehr Hilfen kann die DITIM von den Dhimmis gar nicht bekommen, ohne dass es zu Auffällig wird, WER den Bau unterstützt und dafür auch die Gesetze beugt.

Andre
02.06.2009, 22:22
Am 21. Mai 2009 hat byzanz in einem PI-Gastbeitrag “Widerspruch gegen den Moscheebau in München” dazu aufgerufen, einen Widerspruch gegen den Bau einer Großmoschee in München-Sendling beim zuständigen Referat für Stadtplanung in München einzureichen. [mehr]
http://www.pi-news.net/2009/05/wasserstandsmeldung-moschee-muc-173228/

Andreas61
03.06.2009, 23:42
Widerspruch MUC-Sendling - die Flut ebbt nicht ab (http://www.pi-news.net/2009/06/widerspruch-muc-sendling-die-flut-ebbt-nicht-ab/)


(http://www.pi-news.net/2009/06/widerspruch-muc-sendling-die-flut-ebbt-nicht-ab)
Nachdem “byzanz” am 21. Mai dazu aufgerufen (http://www.pi-news.net/2009/05/widerspruch-gegen-den-moscheebau-in-muenchen) hatte, einen Widerspruch gegen den Bau einer Großmoschee in München-Sendling beim zuständigen Referat für Stadtplanung in München einzureichen bzw. diese Widersprüche zwecks Sammlung an mich zu schicken, erreichten mich bereits zwei Tage später (http://www.pi-news.net/2009/05/pi-aktion-widerspruchsverfahren-danke-an-alle/) die ersten 47 Briefe mit 74 Widersprüchen. Inzwischen sind bei mir neun Massenbriefzustellungen mit insgesamt 583 Widersprüchen eingetroffen.
Die Briefe kamen bislang aus 15 von 16 Bundesländern - von ganz im Süden bis ganz im Norden -, aber auch von Deutschen, die sich derzeit z.B. in den U.S.A. oder in Thailand aufhalten. Viele Briefe enthielten mehrere gesammelte Widersprüche, von zwei bis 51. Meinen herzlichen Dank an alle, die sich bislang an dieser Aktion beteiligt haben!
Die Widerspruchsfrist endet übrigens am 20. Juni 2009. Vorher müssen alle Widersprüche nochmals gezählt, dann fotokopiert sowie an die Initiatoren in München übergeben werden. Die Übergabe wird in Gegenwart mehrerer Zeugen erfolgen, und es wird über die Übergabe einen Bericht - hoffentlich mit Bild - hier auf PI geben.
Die an diesem Moschee-Bauprojekt beteiligten oder interessierten Politiker möchte ich in diesem Zusammenhang an Art. 20 Satz 4 GG erinnern:
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Eckhardt Kiwitt (qs72@gmx.net), Freising
» Das Islam-Prinzip (http://islamprinzip.wordpress.com/about)
» Das Islam-Glossar (http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/05/glossar_islam_13-05-2008.pdf)
Quelle: http://www.pi-news.net/2009/06/widerspruch-muc-sendling-die-flut-ebbt-nicht-ab/#more-64385
Andreas

Islamkritikerin
04.07.2009, 00:56
Wird die Moschee gebaut oder nicht?

Toranaga
04.07.2009, 07:00
Wird die Moschee gebaut oder nicht?

Da hängt derzeit ein Tuch des Schweigens drüber.

Nichts in Erfahrung zu bringen.

Jedenfalls ist erst mal der Protzbau vom Tisch.

Uhde ist aber eine Finanzspritze zuzutrauen. Sozusagen als Abschiedsgeschenk an die Muslime zum Ablauf seiner Amtszeit. :icon_tdown: