Notarzt
14.11.2011, 14:24
http://www.kopp-online.com/data/image/udo_ulfkotte/2011-11/Braune%20Armee%20Fraktion%20Schon%20vor%20drei%20M onaten/shutterstock_85523752%20(Small).jpg
In Heft 33/2011 berichtete Kopp Exklusiv (http://www.kopp-exklusiv.de/) unter der Überschrift: Nach dem Norwegen-Massaker: Europäischer Geheimbund unterhält »Verräter-Archiv«: (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/nach-dem-norwegen-massaker-europaeischer-geheimbund-unterhaelt-verraeter-archiv-.html)
Als die investigative dänische Zeitung Politiken Mitte August 2011 über einen seit zwei Jahrzehnten existierenden großen dänischen Geheimbund berichtete, da schienen die gut recherchierten Angaben zunächst nur eine rein innerdänische Angelegenheit zu sein. Nach dem Bericht mit der
Überschrift »Dänische Rechte durch geheimes Netzwerk unterwandert« (»Den danske højrefløj er infiltreret af hemmeligt netværk«) haben dänische Polizisten, konservative Politiker, Geschäftsleute und Akademiker schon vor vielen Jahren mehrere untereinander eng verzahnte Geheimbünde gegründet, die vor allem ein Ziel eint: Sie wollen Dänemark von allen nicht-europäischen Einwanderern »befreien«. Und sie wollen »mit den Verrätern abrechnen«, die Migration aus nicht-europäischen Staaten in Politik und Medien gefördert und damit überhaupt erst ermöglicht haben. Nach Angaben von Politiken gehören der geheimen Hauptorganisation mit Namen ORG mehr als hundert einflussreiche Dänen an. Die dänische Polizei ist offenbar eng mit dem Geheimbund verzahnt. Im Jahre 2009 wurde ein dänischer Polizist verurteilt, der dem Geheimbund Daten über politisch linksgerichtete und migrationsfreundliche dänische Politiker beschafft hatte. Und die drittgrößte dänische Partei, die Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti), unterhielt zumindest in der Vergangenheit engste Beziehungen zu dem Geheimbund – ihre Führungsmitglieder nahmen an Sitzungen der Geheimorganisation teil. Bei Treffen der Organisation ORG werden nach Angaben von Politiken beispielsweise »Negerpuppen« verbrannt. Systematisch hat die Organisation ein »Landesverräterarchiv« (»landsforræderarkiv«) genanntes internes Informationssystem angelegt, das intern »Den Store Hukommelse« (»Das große Gedächtnis«) genannt wird. Darin sind alle Politiker und Journalisten aufgelistet, die sich öffentlich positiv über nicht-europäische Migranten geäußert haben.
Das alles wäre eine rein innerdänische Angelegenheit, gäbe es da nicht inoffizielle Ableger des Geheimbundes in fast allen von der Migrationsproblematik betroffenen europäischen Staaten. Koordiniert wird das geheime Netzwerk aus dem amerikanischen Bundesstaat Virginia von einer Tarnorganisation des US-Auslandsgeheimdienstes CIA.
Und nun heißt es aus den Reihen europäischer Sicherheitsbehörden, auch der norwegische Attentäter Anders Breivik habe zu diesem Netzwerk gehört. Breivik hatte sowohl bei seinen Verhören als auch in seinen Internet-Veröffentlichungen stets behauptet, er sei »Teil eines größeren Netzwerks«. Man hatte das in den Reihen der Ermittler mehrere Wochen lang für eine größenwahnsinnige Übertreibung gehalten. Nun heißt es, Breivik habe in Kontakt sowohl mit Mitgliedern der dänischen Geheimgruppe ORG als auch mit der ebenfalls zu dem geheimen Netzwerk gehörenden Den Danske Forening (»Dänische Vereinigung«) gestanden. Breivik hatte am 22. Juli 2011 in Norwegen rund achtzig Menschen ermordet und behauptet, damit auf die Migrationsproblematik aufmerksam machen zu wollen. Die meisten seiner Opfer waren Teilnehmer eines Jugendlagers der norwegischen Sozialdemokraten. Er machte die Partei für die Einwanderung von Muslimen verantwortlich – genau wie die Geheimorganisation ORG in Dänemark. Breivik behauptete bei den Verhören, es stünden mehr als achtzig weitere »Zellen« der Geheimbewegung bereit, um weitere Anschläge gegen Sozialdemokraten zu verüben.
Nach den Enthüllungen von Politiken und weiteren Ermittlungen der Sicherheitsbehörden scheint das heute nicht mehr völlig unglaubwürdig.
Inzwischen weiß man, dass es dieses Netzwerk tatsächlich gibt. In Deutschland wird es von einem Reserveoffizier und einem ehemaligen Manager eines in Süddeutschland ansässigen Rüstungsunternehmens koordiniert. Zum deutschen Netzwerk gehört eine inzwischen auch vom Bundeskriminalamt ins Visier genommene Internetseite, »Nürnberg 2.0«, auf der Akten von »Verrätern« des deutschen Volkes angelegt und »Prozesse« gegen sie vorbereitet werden. Es gibt deutsche »Wehrsportgruppen«, die zu dem Netzwerk gehören und eine angestrebte Infiltration von Sicherheitsbehörden. Auch in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und Italien haben die Ermittlungsbehörden die Spuren der Geheimorganisation gefunden. Sie alle haben Verbindungen zu einer rechtsgerichteten amerikanischen Organisation mit engsten Verbindungen zu amerikanischen Geheimdiensten, die von einem »Nathan R.« koordiniert wird. Offenkundig unterstützen viele andere, die die Hintergründe nicht kennen, ein Netzwerk, dessen Hintergründe erst noch aufgedeckt werden müssen. Attentäter Anders Breivik hatte offenkundig weitaus mehr Freunde, als man bislang vermutete.
Soweit der in der Druckausgabe von Kopp Exklusiv veröffentlichte – nur Abonnenten zugängliche – Text (http://www.kopp-exklusiv.de/). Wenige Tage nach der Veröffentlichung der Druckausgabe erhielten wir einen Anruf von einem uns bekannten Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes. Der deutsche Auslandsgeheimdienst interessierte sich dafür, ob unserer Redaktion weitere Informationen über einzelne Mitglieder des Netzwerkes vorlagen. Die Aussage, dass dieses europaweite braune Netzwerk existiert, war für den Mitarbeiter des BND offenkundig selbstverständlich
http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-braune-armee-fraktion-schon-vor-drei-monaten-berichtete-kopp-exklusiv-ueber-den-rechten-geheimbun.html
In Heft 33/2011 berichtete Kopp Exklusiv (http://www.kopp-exklusiv.de/) unter der Überschrift: Nach dem Norwegen-Massaker: Europäischer Geheimbund unterhält »Verräter-Archiv«: (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/nach-dem-norwegen-massaker-europaeischer-geheimbund-unterhaelt-verraeter-archiv-.html)
Als die investigative dänische Zeitung Politiken Mitte August 2011 über einen seit zwei Jahrzehnten existierenden großen dänischen Geheimbund berichtete, da schienen die gut recherchierten Angaben zunächst nur eine rein innerdänische Angelegenheit zu sein. Nach dem Bericht mit der
Überschrift »Dänische Rechte durch geheimes Netzwerk unterwandert« (»Den danske højrefløj er infiltreret af hemmeligt netværk«) haben dänische Polizisten, konservative Politiker, Geschäftsleute und Akademiker schon vor vielen Jahren mehrere untereinander eng verzahnte Geheimbünde gegründet, die vor allem ein Ziel eint: Sie wollen Dänemark von allen nicht-europäischen Einwanderern »befreien«. Und sie wollen »mit den Verrätern abrechnen«, die Migration aus nicht-europäischen Staaten in Politik und Medien gefördert und damit überhaupt erst ermöglicht haben. Nach Angaben von Politiken gehören der geheimen Hauptorganisation mit Namen ORG mehr als hundert einflussreiche Dänen an. Die dänische Polizei ist offenbar eng mit dem Geheimbund verzahnt. Im Jahre 2009 wurde ein dänischer Polizist verurteilt, der dem Geheimbund Daten über politisch linksgerichtete und migrationsfreundliche dänische Politiker beschafft hatte. Und die drittgrößte dänische Partei, die Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti), unterhielt zumindest in der Vergangenheit engste Beziehungen zu dem Geheimbund – ihre Führungsmitglieder nahmen an Sitzungen der Geheimorganisation teil. Bei Treffen der Organisation ORG werden nach Angaben von Politiken beispielsweise »Negerpuppen« verbrannt. Systematisch hat die Organisation ein »Landesverräterarchiv« (»landsforræderarkiv«) genanntes internes Informationssystem angelegt, das intern »Den Store Hukommelse« (»Das große Gedächtnis«) genannt wird. Darin sind alle Politiker und Journalisten aufgelistet, die sich öffentlich positiv über nicht-europäische Migranten geäußert haben.
Das alles wäre eine rein innerdänische Angelegenheit, gäbe es da nicht inoffizielle Ableger des Geheimbundes in fast allen von der Migrationsproblematik betroffenen europäischen Staaten. Koordiniert wird das geheime Netzwerk aus dem amerikanischen Bundesstaat Virginia von einer Tarnorganisation des US-Auslandsgeheimdienstes CIA.
Und nun heißt es aus den Reihen europäischer Sicherheitsbehörden, auch der norwegische Attentäter Anders Breivik habe zu diesem Netzwerk gehört. Breivik hatte sowohl bei seinen Verhören als auch in seinen Internet-Veröffentlichungen stets behauptet, er sei »Teil eines größeren Netzwerks«. Man hatte das in den Reihen der Ermittler mehrere Wochen lang für eine größenwahnsinnige Übertreibung gehalten. Nun heißt es, Breivik habe in Kontakt sowohl mit Mitgliedern der dänischen Geheimgruppe ORG als auch mit der ebenfalls zu dem geheimen Netzwerk gehörenden Den Danske Forening (»Dänische Vereinigung«) gestanden. Breivik hatte am 22. Juli 2011 in Norwegen rund achtzig Menschen ermordet und behauptet, damit auf die Migrationsproblematik aufmerksam machen zu wollen. Die meisten seiner Opfer waren Teilnehmer eines Jugendlagers der norwegischen Sozialdemokraten. Er machte die Partei für die Einwanderung von Muslimen verantwortlich – genau wie die Geheimorganisation ORG in Dänemark. Breivik behauptete bei den Verhören, es stünden mehr als achtzig weitere »Zellen« der Geheimbewegung bereit, um weitere Anschläge gegen Sozialdemokraten zu verüben.
Nach den Enthüllungen von Politiken und weiteren Ermittlungen der Sicherheitsbehörden scheint das heute nicht mehr völlig unglaubwürdig.
Inzwischen weiß man, dass es dieses Netzwerk tatsächlich gibt. In Deutschland wird es von einem Reserveoffizier und einem ehemaligen Manager eines in Süddeutschland ansässigen Rüstungsunternehmens koordiniert. Zum deutschen Netzwerk gehört eine inzwischen auch vom Bundeskriminalamt ins Visier genommene Internetseite, »Nürnberg 2.0«, auf der Akten von »Verrätern« des deutschen Volkes angelegt und »Prozesse« gegen sie vorbereitet werden. Es gibt deutsche »Wehrsportgruppen«, die zu dem Netzwerk gehören und eine angestrebte Infiltration von Sicherheitsbehörden. Auch in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und Italien haben die Ermittlungsbehörden die Spuren der Geheimorganisation gefunden. Sie alle haben Verbindungen zu einer rechtsgerichteten amerikanischen Organisation mit engsten Verbindungen zu amerikanischen Geheimdiensten, die von einem »Nathan R.« koordiniert wird. Offenkundig unterstützen viele andere, die die Hintergründe nicht kennen, ein Netzwerk, dessen Hintergründe erst noch aufgedeckt werden müssen. Attentäter Anders Breivik hatte offenkundig weitaus mehr Freunde, als man bislang vermutete.
Soweit der in der Druckausgabe von Kopp Exklusiv veröffentlichte – nur Abonnenten zugängliche – Text (http://www.kopp-exklusiv.de/). Wenige Tage nach der Veröffentlichung der Druckausgabe erhielten wir einen Anruf von einem uns bekannten Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes. Der deutsche Auslandsgeheimdienst interessierte sich dafür, ob unserer Redaktion weitere Informationen über einzelne Mitglieder des Netzwerkes vorlagen. Die Aussage, dass dieses europaweite braune Netzwerk existiert, war für den Mitarbeiter des BND offenkundig selbstverständlich
http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-braune-armee-fraktion-schon-vor-drei-monaten-berichtete-kopp-exklusiv-ueber-den-rechten-geheimbun.html