Andre
23.08.2011, 07:30
Oslo-Morde: CBN-News redet Tacheles
23. August 2011 von heg (http://www.freiheitlich.me/?author=12)
Die Unverfrorenheit, mit der „gutmenschliche“ Kreise die Morde von Oslo mißbrauchen, um die Warner vor Islamisierung zu verpönen, ist zu durchsichtig, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Nichts desto weniger ist die Enthaltung unserer „Qualitätsmedien“ betreffend eine korrekte Berichterstattung über die Verhältnisse in Norwegen schreiend. Man vergleiche damit nur einmal die Berichterstattung von CBN-News: Culture Crisis: Norway Tackles Muslim Immigration (http://www.cbn.com/cbnnews/world/2011/August/Culture-Crisis-Norway-Tackles-Muslim-Immigration-/) („Kulturelle Krise: Norwegen geht die muslimische Einwanderung an“, mit Video aus Norwegen).
Hier einige Kernsätze:
• »In the wake of the killings, some on Norway’s political left call the fear of Islamization a “conspiracy theory.” However, there are real victims – and they are mostly Norway’s women. (Im Gefolge der Morde haben manche auf der norwegischen LInken die Furcht vor einer Islamisierung eine „Verschwörungstheorie“ genannt. Jedoch es gibt wirkliche Opfer – und es sind meistens norwegische Frauen.)«
• »Hege Storhaug was a self-described “naïve left-wing journalist” when an encounter with an immigrant woman changed her life and her career. . . “In 1992, as a journalist, I met a young Norwegian born Pakistani woman, only 18 years old. And she had been married at gunpoint in Pakistan to her second cousin,” Storhaug recalled. “I was so shocked when she said ‘My parents were willing to kill me if I didn’t enter into this marriage, to protect their own honor,’” she said. Storhaug now works full-time to protect immigrant women and girls from forced marriage, genital mutilation and honor violence. (Hege Storhaug war nach eigener Einschätzung eine “naive linke Journalistin”, bis eine Begegnung mit einer Immigrantin ihr Leben und ihre Karriere veränderte. . . “1992 begegnete ich als Journalistin einer jungen in Norwegen geborenen pakistanischen Frau von erst 18 Jahren. Sie war in Pakistan mit vorgehaltener Waffe mit ihrem Cousin zweiten Grades verheiratet worden,” erinnerte sich Storhaug. “Ich war so schockiert, als sie sagte: ‚Meine Eltern waren entschlossen, mich zu töten, wenn ich nicht diese Ehe eingegangen wäre, um ihre eigene Ehre zu schützen, “sagte sie. Storhaug arbeitet nun ganztägig, um zugewanderte Frauen und Mädchen vor Zwangsheirat, Genitalverstümmelung und Ehrenmord zu schützen.«
• »Something else that Muslim immigration appears to have brought to Norway is what some here call “a rape epidemic (http://www.youtube.com/watch?v=r58rUuU0hXU).” Recent police statistics showed that in the capital city of Oslo, 100 percent of assault rapes between strangers were committed by immigrant, non-Western males. And nine out of 10 of their victims were native Norwegian women. . . To protect themselves, some blonde Norwegian women have reportedly begun dying their hair black, and many travel only in groups. . . Kristin Spitznogle . . . a therapist who has counseled some of the rape victims . . . has been attacked in the Norwegian media for saying what many will not: that the assault rape problem is primarily Muslim men raping non-Muslim women. And any woman who does not dress modestly and wear the Muslim headscarf could be considered by some Muslim men to be “fair game.” (Etwas anderes, anscheinend von muslimischen Einwanderern nach Norwegen gebracht, ist, was einige hier eine “Vergewaltigungs-Epidemie (http://www.youtube.com/watch?v=r58rUuU0hXU)” nennen. Aktuelle Polizeistatistiken zeigten, daß in der Hauptstadt Oslo 100 Prozent der (versuchten) Vergewaltigungen an Nicht-Bekannten von eingewanderten, nicht-westlichen Männern begangen wurden. Und neun von zehn der Opfer waren einheimische norwegischen Frauen. . . Um sich zu schützen, haben angeblich einige blonde norwegische Frauen begonnen, ihre Haare schwarz zu färben und viele Fahrten nur noch in Gruppen zu machen. . . Kristin Spitznogle . . . eine Therapeutin, die einige dieser Opfer behandelt hat . . . wurde in den norwegischen Medien dafür angegriffen, daß sie etwas sagte, was andere nicht sagen würde: daß das Problem der sexuellen Übergriffe in erster Linie bedeutet: Muslimische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen. Und jede Frau, die sich nicht „anständig“ kleidet und nicht das muslimische Kopftuch trägt, könne von einigen muslimischen Männern als „Freiwild“ angesehen werden.)«
http://www.freiheitlich.me/?p=4973
23. August 2011 von heg (http://www.freiheitlich.me/?author=12)
Die Unverfrorenheit, mit der „gutmenschliche“ Kreise die Morde von Oslo mißbrauchen, um die Warner vor Islamisierung zu verpönen, ist zu durchsichtig, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Nichts desto weniger ist die Enthaltung unserer „Qualitätsmedien“ betreffend eine korrekte Berichterstattung über die Verhältnisse in Norwegen schreiend. Man vergleiche damit nur einmal die Berichterstattung von CBN-News: Culture Crisis: Norway Tackles Muslim Immigration (http://www.cbn.com/cbnnews/world/2011/August/Culture-Crisis-Norway-Tackles-Muslim-Immigration-/) („Kulturelle Krise: Norwegen geht die muslimische Einwanderung an“, mit Video aus Norwegen).
Hier einige Kernsätze:
• »In the wake of the killings, some on Norway’s political left call the fear of Islamization a “conspiracy theory.” However, there are real victims – and they are mostly Norway’s women. (Im Gefolge der Morde haben manche auf der norwegischen LInken die Furcht vor einer Islamisierung eine „Verschwörungstheorie“ genannt. Jedoch es gibt wirkliche Opfer – und es sind meistens norwegische Frauen.)«
• »Hege Storhaug was a self-described “naïve left-wing journalist” when an encounter with an immigrant woman changed her life and her career. . . “In 1992, as a journalist, I met a young Norwegian born Pakistani woman, only 18 years old. And she had been married at gunpoint in Pakistan to her second cousin,” Storhaug recalled. “I was so shocked when she said ‘My parents were willing to kill me if I didn’t enter into this marriage, to protect their own honor,’” she said. Storhaug now works full-time to protect immigrant women and girls from forced marriage, genital mutilation and honor violence. (Hege Storhaug war nach eigener Einschätzung eine “naive linke Journalistin”, bis eine Begegnung mit einer Immigrantin ihr Leben und ihre Karriere veränderte. . . “1992 begegnete ich als Journalistin einer jungen in Norwegen geborenen pakistanischen Frau von erst 18 Jahren. Sie war in Pakistan mit vorgehaltener Waffe mit ihrem Cousin zweiten Grades verheiratet worden,” erinnerte sich Storhaug. “Ich war so schockiert, als sie sagte: ‚Meine Eltern waren entschlossen, mich zu töten, wenn ich nicht diese Ehe eingegangen wäre, um ihre eigene Ehre zu schützen, “sagte sie. Storhaug arbeitet nun ganztägig, um zugewanderte Frauen und Mädchen vor Zwangsheirat, Genitalverstümmelung und Ehrenmord zu schützen.«
• »Something else that Muslim immigration appears to have brought to Norway is what some here call “a rape epidemic (http://www.youtube.com/watch?v=r58rUuU0hXU).” Recent police statistics showed that in the capital city of Oslo, 100 percent of assault rapes between strangers were committed by immigrant, non-Western males. And nine out of 10 of their victims were native Norwegian women. . . To protect themselves, some blonde Norwegian women have reportedly begun dying their hair black, and many travel only in groups. . . Kristin Spitznogle . . . a therapist who has counseled some of the rape victims . . . has been attacked in the Norwegian media for saying what many will not: that the assault rape problem is primarily Muslim men raping non-Muslim women. And any woman who does not dress modestly and wear the Muslim headscarf could be considered by some Muslim men to be “fair game.” (Etwas anderes, anscheinend von muslimischen Einwanderern nach Norwegen gebracht, ist, was einige hier eine “Vergewaltigungs-Epidemie (http://www.youtube.com/watch?v=r58rUuU0hXU)” nennen. Aktuelle Polizeistatistiken zeigten, daß in der Hauptstadt Oslo 100 Prozent der (versuchten) Vergewaltigungen an Nicht-Bekannten von eingewanderten, nicht-westlichen Männern begangen wurden. Und neun von zehn der Opfer waren einheimische norwegischen Frauen. . . Um sich zu schützen, haben angeblich einige blonde norwegische Frauen begonnen, ihre Haare schwarz zu färben und viele Fahrten nur noch in Gruppen zu machen. . . Kristin Spitznogle . . . eine Therapeutin, die einige dieser Opfer behandelt hat . . . wurde in den norwegischen Medien dafür angegriffen, daß sie etwas sagte, was andere nicht sagen würde: daß das Problem der sexuellen Übergriffe in erster Linie bedeutet: Muslimische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen. Und jede Frau, die sich nicht „anständig“ kleidet und nicht das muslimische Kopftuch trägt, könne von einigen muslimischen Männern als „Freiwild“ angesehen werden.)«
http://www.freiheitlich.me/?p=4973