Lehrer L
29.07.2011, 13:10
27.07.2011 Anschläge in Norwegen: Die Anschlussfähigkeit der Tat erschüttert Europa. Von Abu Bakr Rieger
Islamkritik muss eine Linie ziehen
(iz). Die taz brachte es auf den Punkt: Das Entsetzen über die abscheuliche Tat in Norwegen hat zwei Dimensionen. Zum einen das Mitgefühl mit den Opfern, zum anderen das Schaudern über die „Anschlussfähigkeit“ der Tat zu der in EuOpa leider „salonfähig gewordenen“ Islamophobie. Die Tat kam nicht aus dem Nichts. Wie Ringe einer Zwiebel umgeben geistige Zirkel einen inneren Kern - den militanten Flügel der Islamkritikszene. Der Täter hatte die Brodersche Kampfschrift „Hurra, wir kapitulieren!“ (natürlich) gründlich missverstanden und auf zynische Weise verkehrt.
Jetzt gilt ironischerweise die gleiche Assoziationslogik, die Muslime in die Nähe zum Terrorismus rückte, für die islamkritische Szene selbst. Sie muss nun - ähnlich wie die Muslime - öffentlich die Grenze zur Gewalt ziehen, aber sich auch gegen absurde Assoziationsketten wehren. Natürlich lehnt die Mehrheit der Islamkritik Gewaltanwendung ab. Natürlich gibt es keinen christlichen Terrorismus. Keine grobe Assoziationslogik oder ein Generalverdacht dürfen dazu führen, die Freiheiten in Europa zu gefährden. Leider muss man auch ohne Polemik feststellen, dass nicht alle Islamkritiker Terroristen sind, aber alle rechte Terroristen islamkritisch.
Dass es eine Nähe zwischen rechtem Gedankengut und Terror gibt, zeigen unzählige Blogeinträge schon längst. (...) Eine der bedauerlichen „Erfolge“ der Islamkritik war es, die Gesprächsatmosphäre zwischen Muslimen und Kritikern zu vergiften.
Wir europäischen Muslime müssen weiter unermüdlich daran arbeiten, als ein konstruktiver Teil der Gesellschaft wahrgenommen zu werden. Mit Gewalt geht das nicht. (...)
http://www.islamische-zeitung.de/index.cgi?id=14911Wer ist dieser Abu Bakr? Der erste Kalif der (moderaten) deutschen Konvertiten?
Nun, in erster Linie ein Heuchler, eine moderne Variante des mohammedanischen Munafiq.
Möge sich Abu Bakr an jener frommen Botschaft er-götz:-Den!
http://www.way-to-allah.com/themen/Heuchler.html
Aber Abu Bakr, welch großer Name, ist auch viel mehr, nämlich Rassist und ein Antisemit. Nein? - Doch:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508870,00.html
(...) Der Satz, den Rieger dann sagt, ist trotz seiner Unbestimmtheit überdeutlich: "Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren."
Ein heutiger Dialogpartner, der vor Hunderten Muslimen das Bedauern darüber äußerte, dass die Deutschen die Juden nicht ganz vernichtet hätten.(...)
Und so ein islamofaschistischer Dummschwätzer wagt es, in seiner Postille über Islamophobie zu schwadronieren?
Dazu signalisiert er freundlich Dialogfähigkeit.
Möge er den Weg in dieses Forum finden.
Hier wird er mit verbalem Schweinebraten (halal) bewirtet.
Islamkritik muss eine Linie ziehen
(iz). Die taz brachte es auf den Punkt: Das Entsetzen über die abscheuliche Tat in Norwegen hat zwei Dimensionen. Zum einen das Mitgefühl mit den Opfern, zum anderen das Schaudern über die „Anschlussfähigkeit“ der Tat zu der in EuOpa leider „salonfähig gewordenen“ Islamophobie. Die Tat kam nicht aus dem Nichts. Wie Ringe einer Zwiebel umgeben geistige Zirkel einen inneren Kern - den militanten Flügel der Islamkritikszene. Der Täter hatte die Brodersche Kampfschrift „Hurra, wir kapitulieren!“ (natürlich) gründlich missverstanden und auf zynische Weise verkehrt.
Jetzt gilt ironischerweise die gleiche Assoziationslogik, die Muslime in die Nähe zum Terrorismus rückte, für die islamkritische Szene selbst. Sie muss nun - ähnlich wie die Muslime - öffentlich die Grenze zur Gewalt ziehen, aber sich auch gegen absurde Assoziationsketten wehren. Natürlich lehnt die Mehrheit der Islamkritik Gewaltanwendung ab. Natürlich gibt es keinen christlichen Terrorismus. Keine grobe Assoziationslogik oder ein Generalverdacht dürfen dazu führen, die Freiheiten in Europa zu gefährden. Leider muss man auch ohne Polemik feststellen, dass nicht alle Islamkritiker Terroristen sind, aber alle rechte Terroristen islamkritisch.
Dass es eine Nähe zwischen rechtem Gedankengut und Terror gibt, zeigen unzählige Blogeinträge schon längst. (...) Eine der bedauerlichen „Erfolge“ der Islamkritik war es, die Gesprächsatmosphäre zwischen Muslimen und Kritikern zu vergiften.
Wir europäischen Muslime müssen weiter unermüdlich daran arbeiten, als ein konstruktiver Teil der Gesellschaft wahrgenommen zu werden. Mit Gewalt geht das nicht. (...)
http://www.islamische-zeitung.de/index.cgi?id=14911Wer ist dieser Abu Bakr? Der erste Kalif der (moderaten) deutschen Konvertiten?
Nun, in erster Linie ein Heuchler, eine moderne Variante des mohammedanischen Munafiq.
Möge sich Abu Bakr an jener frommen Botschaft er-götz:-Den!
http://www.way-to-allah.com/themen/Heuchler.html
Aber Abu Bakr, welch großer Name, ist auch viel mehr, nämlich Rassist und ein Antisemit. Nein? - Doch:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508870,00.html
(...) Der Satz, den Rieger dann sagt, ist trotz seiner Unbestimmtheit überdeutlich: "Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren."
Ein heutiger Dialogpartner, der vor Hunderten Muslimen das Bedauern darüber äußerte, dass die Deutschen die Juden nicht ganz vernichtet hätten.(...)
Und so ein islamofaschistischer Dummschwätzer wagt es, in seiner Postille über Islamophobie zu schwadronieren?
Dazu signalisiert er freundlich Dialogfähigkeit.
Möge er den Weg in dieses Forum finden.
Hier wird er mit verbalem Schweinebraten (halal) bewirtet.