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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wahlen zum Abgeordnetenhaus – Ausländer übernehmen Berlin



Anah
20.07.2011, 16:03
19. Juli 2011

+++ Kreuzberger Direktkandidaten sprechen „eine Sprache“ +++

Berlin (gn). Das Berliner Abgeordnetenhaus (einem Landtag vergleichbar) soll die Geschicke der bundesdeutschen Hauptstadt lenken. Versuchte die CDU in der Vergangenheit sich noch mit christlich-konservativen Werten zu halten, setzt sie, wie in Niedersachen mit der Sozialministerin Aygül Özkan (CDU), diesmal in Berlin-Kreuzberg auf einen muslimischen Direktkandidaten.

Die Liste der Kreuzberger Direktkandidaten der anderen Etablierten offenbart ungeniert das gesellschaftliche Bild. Direktkandidaten deutscher Abstammung sucht man bei CDU, LINKE, SPD und GRÜNE in diesem Stadtteil vergebens. Erst in dieser Woche musste SPD-Mann und bundesweit bekannter Integrationsgegner Thilo Sarrazin am eigene Leibe merken, dass aus der linken Multikulti-Theorie bereits längst eine deutschfeindliche Praxis geworden ist.

Ertan Taskiran (CDU) – Die CDU schickt mit Ertan Taskiran einen bekennenden Moslem ins Rennen, der 1970 in Cihanbeyli (Türkei) geboren wurde. Seinen Wahlspruch „FÜR KREUZBERG. MEIN KIEZ.“ nahmen unlängst zahlreiche „Kreuzberger“ wörtlich, als sie Thilo Sarrazin aus dem Kiez jagten. Sarrazin fühlte sich nach eigenem Bekunden – wörtlich – „wie ein geprügelter Hund“.

Turgut Altug (GRÜNE) – Für die GRÜNEN tritt in Kreuzberg Turgut Altug an. Gemäß Selbstauskunft „geboren und aufgewachsen in der Südtürkei“. Turgut Altug gründete im Jahr 2008 das erste deutsch-türkische Umweltzentrum und erhielt dafür von der Bundesregierung im vergangenen Jahr die „Integrationsmedaille“.

Muharrem Aras (SPD) – Der SPD-Kandidaten Muharrem Aras – Sohn einer Einwanderungsfamilie – kommt herum. Seine Stationen gibt er mit Hamburg, Bremen, Berlin und Chicago an. Nun kandidiert er in Berlin Kreuzberg. Daß die (bekannte) gesellschaftlichen Abbildung nicht auf Kreuzberg beschränkt ist, gibt Aras mit den Worten in seiner Selbstdarstellung wieder: „Aufgewachsen bin ich in einem Stadtteil von Hamburg; welcher zwar nicht mit der Anziehungskraft und Wildheit Kreuzbergs vergleichbar, aber doch in vielerlei Hinsicht Kreuzberg ähnlich.“[sic].

Figen Izgin „DIE LINKE.“ – Geboren im nordtürkischen Kars zieht es die LINKE-Kandidatin für das Abgeordnetenhaus von Berlin dennoch vor, beim sozialen Netzwerk Facebook ihre allgemeine Selbstdarstellung auf türkisch abzugeben. Politisch fordert Figen Izgin augenscheinlich unter anderem, die illegale Zuwanderung zu legalisieren. Wörtlich soll sie in einer Rede zum kurdischen Neujahrsfest (Newroz) ausgeführt haben: „Auch für Menschen ‚ohne Papiere‘ muß ein anderer Umgang erzwungen werden. Denn kein Mensch ist illegal.“ Wie die ERZWINGUNG aussehen soll, wird nicht angegeben.




http://kompakt-nachrichten.de/?p=8456

Barbarian
20.07.2011, 16:07
Ich habe heute erst wieder eine Geschichte von jemanden gehört, bei denen Einwanderer (in dem Fall war es ein Türke) den Deutschen bevorzugt werden, hierbei ging es um Azubis. Ausbildungsleiter Türke, Azubis: 1 Türke, 4 Deutsche.

Es ist echt zum kotzen!!!