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Mitgliederversammlung in Essen – trotz linken Protestes die Weichen für die Kommunalwahl gestellt
Bezirksverband Ruhrgebiet - Essen
Freitag, 9. Januar 2009
Protestaufrufe hatte es im Vorfeld zahlreich gegeben. Von den Altparteien bis hin zum linksextremistischen Spektrum war viel unternommen worden, um die Mitgliederversammlung des Essener Kreisverbandes zu verhindern. Sogar der Wirt, in dessen Gaststätte die Mitgliederversammlung stattfinden sollte, war von linken Gruppen bedrängt worden. Alle Bemühungen haben glücklicherweise nichts genützt. Trotz aller Widrigkeiten konnten gestern die Mitglieder des Essener Kreisverbandes in einer erfolgreichen Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Kommunalwahlen nominieren.
Der Essener Kreisvorsitzende Bernd Weyrich zeigte sich zufrieden, dass so viele Mitglieder den Weg in die Versammlung gefunden haben. „Ich freue mich sehr über die zahlreiche Beteiligung. Das zeigt, dass die linke Hetze gegen uns den Mut nicht vertrieben hat. Unser Ziel ist es, am 7. Juni zur Kommunalwahl antreten und ein gutes Ergebnis erreichen. Dafür wollen wir heute Abend die Weichen stellen“, so Weyrich. Unter der Leitung von Markus Wiener, dem Generalsekretär von pro NRW, nominierte die Versammlung darauf auch einstimmig Bernd Weyrich für Platz eins der Liste. Auf den Plätzen zwei bis fünf folgen dann Ulrike Braukmann, Siegfried Swiontek, Nina Böseweck und Christa Weyrich, denen die Versammlung ebenfalls einstimmig das Vertrauen aussprach.
Den Wahlen für die Reserveliste folgte die Nominierung des Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl. Die Versammlung nominierte einstimmig Uwe Berger.
Berger, der lange Zeit im Pflegemanagement in führender Position tätig war und derzeit Internetbeauftragter von pro NRW ist, bedankte sich für das ausgesprochene Vertrauen und rief den Anwesenden zu: „Gemeinsam wollen wir für ein gutes Ergebnis bei der Kommunalwahl kämpfen. Essen braucht frischen Wind und Mut für neue Ideen. Die Herausforderungen der Zukunft sind zahlreich. Wir haben gegenüber den nachfolgenden Generationen eine große Verantwortung, Islamisierung und Überfremdung wirksam zu bekämpfen. Ich bin ein Teamspieler und als Oberbürgermeister will ich vollen Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger von Essen zeigen. Es sind die Menschen, die mir am Herzen liegen.“
Bernd Weyrich verabschiedete die Teilnehmer mit den Worten: „Die heutige Versammlung war der Startschuss für den Kommunalwahlkampf. Kämpfen wir nun gemeinsam für mehr Demokratie und Bürgerwillen in Essen. Wir können es schaffen und wir werden es schaffen.“
http://www.pro-nrw-patriot.de/content/view/1281/1/
Gruß Andre
Hier die Vorstellung des Oberbürgermeisterkandidaten Uwe Berger!
Der Oberbürgermeisterkandidat für Essen stellt sich vor!
Bezirksverband Ruhrgebiet - Essen
Freitag, 9. Januar 2009
Mit voller Stimmenzahl wurde Uwe Berger, Vorsitzender des Kreisverbands Düsseldorf-Mettmann, am 08. Januar 2009 zum Oberbürgermeisterkandidaten für die Ruhrgebietsstadt Essen gewählt. Berger, der auch im Parteivorstand sowie im Vorstand des Bezirksverbands Rheinland vertreten ist, setzt damit seinen politischen Weg trotz ständiger Verbalattacken linksextremer Chaoten unbeirrt fort und sorgt so mit für eine weitere Etablierung der bürgerlich-konservativen Partei. In einer persönlichen Ansprache richtet er heute sein Wort an den Vorstand und die Mitglieder des Kreisverbands Essen sowie insbesondere an die Essener Bürger.
Mit Zielstrebigkeit, Energie und Herzblut baute Berger in den letzten Monaten das pro NRW Netzwerk, die Internet-Portale der Zentrale wie auch der angeschlossenen Bezirks- und Kreisverbände sowie die Kommunikationswege auf, stellte trotz ständiger Verbalattacken der linksextremen Szene aus dem Nichts einen funktionsfähigen Kreisverband in der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Raum Mettmann auf die Beine, engagiert sich nebenbei im Aufbau anderer Kreisverbände, ist als Schriftführer aktives Vorstandsmitglied im Bezirksverband Rheinland und beschäftigt sich künftig auch mit seiner Kandidatur in Essen.
Neben persönlicher Lebenserfahrung bringt der 44-jährige aus seinem bisherigen Berufsleben umfangreiches betriebswirtschaftliches Wissen sowie Fachwissen aus den Bereichen Medizin, Gesundheitsfürsorge, Krankenhausverwaltung und Personalverwaltung mit sowie intime politische Erfahrung aus seinen Jahren aktiver Arbeit in der SPD, die er aus Gewissensgründen verließ, um sich künftig einzig einer bürgernahen Politik zu widmen. Einer Politik, die auf Werte wie Respekt, Achtung, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Pflichtbewußtsein basiert. Berger gilt damit als ernstzunehmender Kandidat für die etablierte Clique der "Lustreisenden" im Essener Rathaus.
Mit Zielstrebigkeit, Energie und Herzblut baute Berger in den letzten Monaten das pro NRW Netzwerk, die Internet-Portale der Zentrale wie auch der angeschlossenen Bezirks- und Kreisverbände sowie die Kommunikationswege auf, stellte trotz ständiger Verbalattacken der linksextremen Szene aus dem Nichts einen funktionsfähigen Kreisverband in der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Raum Mettmann auf die Beine, engagierte sich nebenbei im Aufbau anderer Kreisverbände, ist als Schriftführer aktives Vorstandsmitglied im Bezirksverband Rheinland und widmet sich künftig seiner Kandidatur in Essen.
Neben persönlicher Lebenserfahrung bringt der 44-jährige aus seinem bisherigen Berufsleben umfangreiches betriebswirtschaftliches Wissen sowie Fachwissen aus den Bereich en Medizin, Gesundheitsfürsorge, Krankenhausverwaltung und Personalverwaltung mit sowie intime politische Erfahrung aus seinen Jahren aktiver Arbeit in der SPD, die er aus Gewissensgründen verließ, um sich künftig einzig einer bürgernahen Politik zu widmen, die auf Werte wie Respekt, Achtung, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Pflichtbewußtsein basiert. Berger gilt damit als ernstzunehmender Kandidat für die etablierte Clique der "Lustreisenden" im Essener Rathaus.
Nun aber zum persönlichen Statement von Berger:
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiter, Freunde und Sympathisanten,
ich betrachte es als große Ehre und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen insbesondere bei Bernd Weyrich als Kreisvorsitzenden sowie auch bei allen anderen Vorstandsmitgliedern und wahlberechtigten Mitgliedern, die in mir den geeigneten Kandidaten zur Wahl des Oberbürgermeisters in Essen sehen. Ich darf versichern, das ich alles in meiner Kraft stehende tun werde, um den Wahlkampf gemeinsam mit einem qualifizierten wie engagierten Team zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.
Radikal bin ich ebenso wie meine Parteikollegen lediglich gegenüber links- und rechtsradikalen Auswüchsen, die eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundhaltung unseres Landes darstellen. In meinem persönlichen Freundes- und Bekanntenkreis befinden sich Menschen aller Nationen und die würden arg irritiert reagieren, wenn ich plötzlich generell ausländerfeindliche Züge annehmen würde. Deshalb prallen die sinnfreien Vorwürfe auch an mir ab wie Bälle an einer Wand.
Wir alle in der pro Bewegung sind ganz normale Menschen aus der bürgerlichen und gutbürgerlichen Schicht, die es leid geworden sind, bei jeder Wahl doch nur wieder belogen und betrogen zu werden und nur noch lästiges Übel zu sein für die etablierte Politik, die sich weit von ihren eigentlichen Aufgaben entfernt hat. Es reichte uns aber nicht, immer nur zu kritisieren, wir wollen selbst aktiv etwas verändern und da lag der Schritt zur Gründung einer eigenen Partei sehr nahe. Jeder Patriot bei uns hat seine ganz persönlichen Erfahrungen gemacht und manche sind mitunter sogar an der falschen Gabelung abgebogen, um dann aber sehr schnell den Fehler zu erkennen. Wer solche Augenblicke tatsächlich in seinem Leben nicht kennt, der möge bitte den ersten Stein werfen! Die gegen uns gerichteten Vorwürfe haben alle ein und den selben Grund; etablierte Politiker fürchten um ihre Pfründe, die Marxisten vor der Enthüllung ihrer wahren Ziele - dem Umsturz des Gesellschaftssystems - und ganz allgemein vor dem Verlust der vielen Annehmlichkeiten, die ein Politikerleben bringen kann. Inhaltlich lässt sich kein Vorwurf belegen, weil wir nichts weiter sind als Demokraten mit echter Liebe zum Heimatland und dem Bedürfnis, Werte und Traditionen sowie auch unsere Kultur und Sprache am Leben zu erhalten.
Den Essener Bürgerinnen und Bürgern möchte ich mitteilen, das die Zeit der Desinformation vorüber ist, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten üblich war. Die Bürgermeister wechselten ständig, die Situation blieb gleich. Missmanagement, Kungelei und Politik an den Interessen der Bürger vorbei, dazu selbstherrliche Entscheidungen, die mehr auf die Beantwortung der eigenen sozialen Frage ausgerichtet waren, eine unverantwortliche Zuwanderungspolitik und Zugeständnisse, die vernünftig denkenden Menschen nicht mehr begreiflich zu machen ist.
Essen möchte 2010 Weltkulturhauptstadt werden und bekam erst kürzlich wieder eine deftige Ohrfeige von der Landesregierung in Düsseldorf. Haushaltssperre ist eine 6 als Schulnote und der Beweis dafür, wie wenig die derzeitigen Stadtväter selbst einfachste Regeln der Betriebswirtschaft scheinbar nicht beherrschen. Wen wundert es aber! Gehen die Herren doch lieber auf Lustreisen, die von einem regionalen Entsorger gesponsert worden sind, so wie man sich in der Bürgerschaft erzählt. Aufgabe wäre es allerdings gewesen, den Arbeitsauftrag der Bürger anzunehmen und abzuarbeiten. Zumindest in den Punkten scheint man sich über Parteigrenzen hinweg absolut einig zu sein.
Darunter leiden viele und nicht zuletzt Sportverbände, Fußballvereine und enttäuschte Fans, die sich auf das neue Stadion schon freuten. Offenbar will man den Bürgern in Essen selbst die einfachsten Vergnügen zur Freizeitgestaltung noch nehmen, damit sie nur noch fleißige Steuerzahler sind, die des Geldadels Säckl füllen.
Für andere Dinge scheint der Essener "Lust-Stadl" scheinbar Geld ohne Ende zu haben. In kaum einer anderen Stadt werden Migrationsverbände und Fördervereine für Migration derart großzügig unterstützt wie in Essen.
Hierzu eine klare Ansage von mir!
Die Menschen, die sich irgendwann entschlossen haben, ihr Glück in Deutschland zu suchen, sich unser Land als neue Heimat ausgewählt haben, brauchen weder Sprachkurse, noch Fördervereine und schon überhaupt keine sich selbst überwichtig nehmende Migrationsverbände, weil sie sich mit der größten Selbstverständlichkeit mit der Kultur, Sprache und den Lebensgewohnheiten der Gastgeber beschäftigen und tatsächlich für eine - um es neudeutsch zu sagen - Win-Win Situation im Austausch der Kulturen sorgen. Sorgen bereiten lediglich diejenigen, die unter Migration und Assimilation lediglich die Anpassungs- und Leidensfähigkeit der einheimischen Bevölkerung verstehen. Wen wundert es auch hier! Schließlich war es Recep Erdogan selbst, der als türkischer Ministerpräsident anlässlich seiner Wahlkampfreise durch Deutschland in der Köln-Arena in türkischer Sprache seine Landsleute aufforderte, sich nicht einbürgern zu lassen, da Migration und Assimilation ein Verbrechen an die Menschlichkeit sei.
Erdogan hat aber auch noch ganz andere Dinge gesagt und die betreffen unter anderem auch den geplanten Bau einer DITIB Großmoschee in der Hirtsiefer Siedlung, direkt neben einem bedeutenden Pharmaunternehmen mit 1000 Beschäftigten.
Nicht mit uns - da dürfen Sie mich beim Wort nehmen!
Wir werden schon sehr bald dafür sorgen, dass jeder Essener Bürger morgens mit einem angenehmen Gefühl und den Gedanken bei pro NRW erwacht und damit auch abends wieder schlafen geht. Die Essener werden sich bald nichts sehnlicher wünschen, als das wir ins Essener Rathaus einziehen und dem Klüngel dort Beine machen, damit endlich wieder nach Jahrzehnten der vom Bürger entfernten Klientelpolitik eine bürgernahe Politik gemacht wird, die den Werten des christlichen Abendlandes entspricht. Großmoscheen, Minarette und ein Brückenkopf der türkischen Religionsbehörde - nichts anderes ist die DITIB - werden wir mit allen möglichen demokratischen Mitteln bekämpfen!
Meine Worte hier sollen weniger als Kampfansage betrachtet werden und dafür mehr als ausgetreckte Hand an alle Politiker, die noch ihrem eigenen Gewissen verpflichtet sind und dem Zug nach weit links und der Islamisierung Europas nicht weiter folgen möchten. Schließen Sie sich uns an und entdecken, das Politik für die eigene Bevölkerung auch Sie wesentlich zufriedener machen wird!
Vorsichtig sein sollte dagegen die Fraktion der linksextremen Chaoten, die offenbar glauben, in einem rechtsfreien Raum zu leben und unter der Führung einer vermutlich konvertierten Kellnerin ganze Stadtteile beherrschen, strafrechtlich relevante Flugblätter verteilen (die ebenso strafrechtlich verfolgt werden) und ein ganz besonders menschenverachtendes Verhältnis zur Demokratie besitzen. Wir können nur dringend empfehlen, vor dem Einschalten des Schreib- oder Redevorgangs das Strafgesetzbuch (§185 insbesondere) optimalerweise auswendig zu lernen. Wir werden jede Beleidigung, Pöbelei oder ähnliches künftig umgehend zur Anzeige bringen. Ich pflege meine Versprechen zu halten, entsprechend ernst dürfen die abschließenden Worte genommen werden.
Sehr herzlich bedanken möchte ich mich dagegen bei der Redaktion der NRZ, die den Verlauf des heutigen Interviews anständig und fair, gleichzeitig aber auch mutig in einem Bericht wiedergegeben und meine eigene Ehrlichkeit und Offenheit entsprechend honoriert hat. So zeigt sich einmal mehr, es ist durchaus auch ein moderater Umgang mit uns möglich, weil wir eben genau nicht die ständig uns vorgeworfenen "nationalistischen Spinner" sind sondern ernsthafte politische Ziele im Sinn haben. Einmal mehr haben wir damit auch die zunehmend kleiner werdende mediale Schweigespirale durchbrochen und das macht Mut! Anderes Rechtsempfinden
Selbstverständlich lade ich alle Essener Bürgerinnen und Bürger ein, mit mir, mit uns Kontakt aufzunehmen. Nutzen Sie hierfür einfach die nachfolgenden Kontaktdaten.
Es grüßt Sie sehr herzlich,
Ihr Oberbürgermeisterkandidat für die Stadt Essen
Uwe Berger
Alte Höh 12
42579 Heiligenhaus
Telefon: 02056 25 76 40
Mobil: 0176 77 10 27 02
Telefax: 02056 25 76 41
Email: uwe.berger@pro-nrw.orgDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Oder
pro NRW Kreis Mettmann
Postfach 10 10 13
42510 Velbert
Oder
Bernd Weyrich
Telefon: 0176 51 51 13 35
Email: bernd.weyrich@pro-nrw.orgDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
gefunden auf:
http://www.pro-nrw-patriot.de/content/view/1283/1/
Gruß Andre
Toranaga
12.01.2009, 08:02
Gratulation und macht was draus.
Heidekind
12.01.2009, 10:02
Herzlichen Glückwunsch, ich drücke die Daumen, daß recht viele Essener gut überlegen, wem sie ihre Stimme geben!
Heidekind
Republikaner
12.01.2009, 11:30
Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zur Aufstellung und ich werde gespannt die Ergebnisse verfolgen, in der Hoffnung, dass die Wahl zu seinen Gunsten ausfallen wird!
Die Reps aus Lu drücken die Daumen!
Flächendeckender Wahlantritt nun auch in Essen!
Kreisverbände - Essen
Freitag, 31. Oktober 2008
Über 30 Mitglieder und Sympathisanten von pro NRW trafen sich gestern mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und dem Bezirksvorsitzenden André Picker in Essen, um über die Möglichkeiten eines Kommunalwahlantrittes in der Ruhrmetropole zu diskutieren. Dabei kamen die Anwesenden, darunter mehrere derzeit aktive kommunale Essener Mandatsträger anderer Parteien, schnell zu einem einhelligen Ergebnis: Pro NRW wird in der größten Stadt des Ruhrgebietes im Juni 2009 zur Kommunalwahl antreten. Der Essener Kreisvorsitzende Bernd Weyrich konnte dafür bereits gestern ein detailliertes Kommunalwahlprogramm vorstellen und kündigte einen harten und engagierten Wahlkampf an.
Die Mannschaft für diesen organisatorischen Kraftakt steht in den Startlöchern. In der nächsten Woche werden die notwendigen Unterlagen beim Wahlamt abgeholt werden und noch in diesem Jahr wird die Nominierungsversammlung für die Kandidatenaufstellung stattfinden.
„Wir haben uns damit für das Kerngebiet unseres Bezirksverbandes ehrgeizige Ziele gesetzt“, erklärt dazu der Bezirksvorsitzende André Picker. Mit Gelsenkirchen und Essen werde es zwei spannende Wahlkämpfe von pro NRW im Ruhrgebiet geben, wobei in Gelsenkirchen schon alle Kandidaten nominiert seien und bereits die Sammlung der Unterstützungsunterschrif ten auf vollen Touren laufe. „So wie in Köln und im Rheinland wird sich pro NRW auch im Ruhrgebiet fest in den kommunalen Gremien und Räten verankert. Nur so kann ein seriöser politischer Neuanfang von rechts auf Dauer erfolgreich angelegt werden.“
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/757/238/
Essener Linksextremisten machen Hand in Hand mit dem städtischen Jugendamt gegen pro NRW mobil!
Kreisverbände - Essen
Donnerstag, 8. Januar 2009
Für den heutigen Tag hat der Essener pro NRW-Kreisverband zur Nominierung der Kandidaten zur Kommunalwahl am 7. Juni 2009 geladen. Die Nominierungsveranstaltung sollte zunächst in einer Gaststätte im Essener Stadtteil Altenessen stattfinden. Ein obskures Bündnis aus latent gewaltbereiten Verfassungsfeinden, Alt-68er und orthodoxen Linksextremisten hatte daraufhin zu einer Blockade vor der Gaststätte aufgerufen, mit dem Ziel, die Nominierungsveranstaltung notfalls mit Gewalt zu verhindern. Daneben wurde der Wirt der Gaststätte mit Drohungen regelrecht bombardiert, so dass dieser in seiner Not die Durchführung der Veranstaltung in seiner Gaststätte untersagte. Feine Demokratie!
Ein obskures Bündnis aus latent gewaltbereiten Verfassungsfeinden, Alt-68er und orthodoxen Linksextremisten hatte daraufhin zu einer Blockade vor der Gaststätte aufgerufen, mit dem Ziel, die Nominierungsveranstaltung notfalls mit Gewalt zu verhindern. Daneben wurde der Wirt der Gaststätte mit Drohungen regelrecht bombardiert, so dass dieser in seiner Not die Durchführung der Veranstaltung in seiner Gaststätte untersagte. Feine Demokratie!
Die Linksextremisten haben auch vereinzelt Flyer gegen die Veranstaltung verteilt. Mit diesen Flyern bewerben sie unter anderem eine Veranstaltung unter dem Titel „Kontra Pro - Keine Stimme den Rechten“ mit dem bekannten Linksextremisten Alexander Häusler. Diese Veranstaltung, die ausschließlich der Diffamierung und Stigmatisierung von engagierten Demokraten dient, soll am Donnerstag, dem 29.Januar 2009 um 19:00 Uhr, im Jugendzentrum Papestraße 1 in Essen stattfinden. Für diese linksextremistische Veranstaltung kann man sich pikanterweise beim Jugendamt Essen, Horst Zimmer, Tel-Nr.: 0201-88 51 187, -184, anmelden. Pro NRW rät seinen Anhängern in Essen und Umgebung, sich diese Gelegenheit nicht entgehen zu lassen.
Zu den ungeheuerlichen Vorfällen von Essen erklärt der pro NRW Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Die Vorfälle von Essen sind skandalös. Gewaltbereite Linksextremisten wollen teilweise mit Unterstützung des Jugendamtes der Stadt Essen verhindern, dass eine rechtsdemokratische Plattform in Essen Kandidaten zur Kommunalwahl aufstellt. Der Mob regiert. Andersdenkende werden nicht geduldet und sollen gar von ihrem legitimen Recht an einer Wahlteilnahme notfalls mit Gewalt ausgeschlossen werden. Wir lassen uns von solchen Vorfällen jedoch nicht entmutigen. Selbstverständlich findet in einem Ausweichlokal die angekündigte Mitgliederversammlung statt. Ich bin mir sicher, dass der junge Essener Kreisverband von pro NRW einen intensiven und auch provokativen Kommunalwahlkampf führen wird, der letztendlich mit dem Einzug in Fraktionsstärke in den Essener Rat und die Bezirksvertretungen belohnt werden wird.“
gefunden auf:
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/849/1/
Mitgliederversammlung in Essen – trotz linken Protestes die Weichen für die Kommunalwahl gestellt
Kreisverbände - Essen
Freitag, 9. Januar 2009
Protestaufrufe hatte es im Vorfeld zahlreich gegeben. Von den Altparteien bis hin zum linksextremistischen Spektrum war viel unternommen worden, um die Mitgliederversammlung des Essener Kreisverbandes zu verhindern. Sogar der Wirt, in dessen Gaststätte die Mitgliederversammlung stattfinden sollte, war von linken Gruppen bedrängt worden. Alle Bemühungen haben glücklicherweise nichts genützt. Trotz aller Widrigkeiten konnten gestern die Mitglieder des Essener Kreisverbandes in einer erfolgreichen Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Kommunalwahlen nominieren.
Der Essener Kreisvorsitzende Bernd Weyrich zeigte sich zufrieden, dass so viele Mitglieder den Weg in die Versammlung gefunden haben. „Ich freue mich sehr über die zahlreiche Beteiligung. Das zeigt, dass die linke Hetze gegen uns den Mut nicht vertrieben hat. Unser Ziel ist es, am 7. Juni zur Kommunalwahl antreten und ein gutes Ergebnis erreichen. Dafür wollen wir heute Abend die Weichen stellen“, so Weyrich. Unter der Leitung von Markus Wiener, dem Generalsekretär von pro NRW, nominierte die Versammlung darauf auch einstimmig Bernd Weyrich für Platz eins der Liste. Auf den Plätzen zwei bis fünf folgen dann Ulrike Braukmann, Siegfried Swiontek, Nina Böseweck und Christa Weyrich, denen die Versammlung ebenfalls einstimmig das Vertrauen aussprach.
Den Wahlen für die Reserveliste folgte die Nominierung des Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl. Die Versammlung nominierte einstimmig Uwe Berger. Berger, der lange Zeit im Pflegemanagement in führender Position tätig war und derzeit Internetbeauftragter von pro NRW ist, bedankte sich für das ausgesprochene Vertrauen und rief den Anwesenden zu: „Gemeinsam wollen wir für ein gutes Ergebnis bei der Kommunalwahl kämpfen. Essen braucht frischen Wind und Mut für neue Ideen. Die Herausforderungen der Zukunft sind zahlreich. Wir haben gegenüber den nachfolgenden Generationen eine große Verantwortung, Islamisierung und Überfremdung wirksam zu bekämpfen. Ich bin ein Teamspieler und als Oberbürgermeister will ich vollen Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger von Essen zeigen. Es sind die Menschen, die mir am Herzen liegen.“
Im Anschluss wurden dann noch Vorschlagslisten für die Essener Bezirksvertretungen besetzt. Für den Bezirk III wurden Bernd Weyrich und Christa Weyrich und für den Bezirk IV wurde Siegfried Swiontek einstimmig nominiert.
Bernd Weyrich verabschiedete die Teilnehmer mit den Worten: „Die heutige Versammlung war der Startschuss für den Kommunalwahlkampf. Kämpfen wir nun gemeinsam für mehr Demokratie und Bürgerwillen in Essen. Wir können es schaffen und wir werden es schaffen.“
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/851/1/
Essener Linksextremisten machen Hand in Hand mit dem städtischen Jugendamt gegen pro NRW mobil!
KV Essen - Pressemeldungen
Freitag, 9. Januar 2009
Für den heutigen Tag hat der Essener pro NRW-Kreisverband zur Nominierung der Kandidaten zur Kommunalwahl am 7. Juni 2009 geladen. Die Nominierungsveranstaltung sollte zunächst in einer Gaststätte im Essener Stadtteil Altenessen stattfinden. Ein obskures Bündnis aus latent gewaltbereiten Verfassungsfeinden, Alt-68er und orthodoxen Linksextremisten hatte daraufhin zu einer Blockade vor der Gaststätte aufgerufen, mit dem Ziel, die Nominierungsveranstaltung notfalls mit Gewalt zu verhindern. Daneben wurde der Wirt der Gaststätte mit Drohungen regelrecht bombardiert, so dass dieser in seiner Not die Durchführung der Veranstaltung in seiner Gaststätte untersagte. Feine Demokratie!
Ein obskures Bündnis aus latent gewaltbereiten Verfassungsfeinden, Alt-68er und orthodoxen Linksextremisten hatte daraufhin zu einer Blockade vor der Gaststätte aufgerufen, mit dem Ziel, die Nominierungsveranstaltung notfalls mit Gewalt zu verhindern. Daneben wurde der Wirt der Gaststätte mit Drohungen regelrecht bombardiert, so dass dieser in seiner Not die Durchführung der Veranstaltung in seiner Gaststätte untersagte. Feine Demokratie!
Die Linksextremisten haben auch vereinzelt Flyer gegen die Veranstaltung verteilt. Mit diesen Flyern bewerben sie unter anderem eine Veranstaltung unter dem Titel „Kontra Pro - Keine Stimme den Rechten“ mit dem bekannten Linksextremisten Alexander Häusler. Diese Veranstaltung, die ausschließlich der Diffamierung und Stigmatisierung von engagierten Demokraten dient, soll am Donnerstag, dem 29.Januar 2009 um 19:00 Uhr, im Jugendzentrum Papestraße 1 in Essen stattfinden. Für diese linksextremistische Veranstaltung kann man sich pikanterweise beim Jugendamt Essen, Horst Zimmer, Tel-Nr.: 0201-88 51 187, -184, anmelden. Pro NRW rät seinen Anhängern in Essen und Umgebung, sich diese Gelegenheit nicht entgehen zu lassen.
Zu den ungeheuerlichen Vorfällen von Essen erklärt der pro NRW Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Die Vorfälle von Essen sind skandalös. Gewaltbereite Linksextremisten wollen teilweise mit Unterstützung des Jugendamtes der Stadt Essen verhindern, dass eine rechtsdemokratische Plattform in Essen Kandidaten zur Kommunalwahl aufstellt. Der Mob regiert. Andersdenkende werden nicht geduldet und sollen gar von ihrem legitimen Recht an einer Wahlteilnahme notfalls mit Gewalt ausgeschlossen werden. Wir lassen uns von solchen Vorfällen jedoch nicht entmutigen. Selbstverständlich findet in einem Ausweichlokal die angekündigte Mitgliederversammlung statt. Ich bin mir sicher, dass der junge Essener Kreisverband von pro NRW einen intensiven und auch provokativen Kommunalwahlkampf führen wird, der letztendlich mit dem Einzug in Fraktionsstärke in den Essener Rat und die Bezirksvertretungen belohnt werden wird.“
http://www.essen.pro-nrw-online.de/content/view/307/1/
Dramatische Zustände in Altendorf und Katernberg - Vorstellung des Essener Kommunalwahlprogramms
Kreisverbände - Essen
Mittwoch, 14. Januar 2009
Die aktuellen Zustände in den Essener Stadtteilen Altendorf und Katernberg sind dramatisch. Immer öfter komme es hier zu Übergriffen von Migranten auf die deutsche Bevölkerung, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Essener pro-NRW-Kreisverbandes, Ulrike Braukmann.
„Als Deutscher fühlt man sich in Altendorf und Katernberg eher wie in einer türkischen Großstadt. An allen Ecken und Enden haben muslimische Geschäfte Einzug gehalten. Von moslemischen Brautmoden, über islamische Beerdigungsinstitute bis hin zu Arztpraxen für Beschneidungen findet sich alles für den gläubigen Moslem. Die Märkte gleichen eher orientalischen Basaren, als dass man sich wie auf einem deutschen Markt fühlen könnte. Viele Menschen haben Angst, nach Einbruch der Dunkelheit ihre Häuser zu verlassen. Straßenraub, Überfälle und Körperverletzungen sind an der Tagesordnung,“ so Braukmann weiter.
„Diese Zustände sind sehr schlimm. Schlimmer noch ist aber, dass die etablierten Parteien nichts dagegen unternehmen. Es ist sogar in weiten Teilen von den Altparteien gewünscht, dass das Stadtbild immer weiter islamisiert wird“, äußerte Bernd Weyrich, der Kreisvorsitzende von pro NRW in Essen.
Und weiter sagte er: „Die Migranten, die von wo auch immer nach Deutschland kommen, sind Gäste in unserem Land. Sie haben gegenüber ihren Gastgebern eine Bringschuld. Deshalb müssen kriminelle Ausländer sofort ausgewiesen werden und einen Migrantenbonus durch Polizei und Justiz darf es nicht geben. Auch besteht kein Rechtsanspruch auf den Bau von Großmoscheen. Mit pro NRW wird es das in Essen nicht geben. Auch dulden wir es nicht länger, dass mit Steuergeldern mehrsprachige städtische Broschüren und Anträge finanziert werden. Das ist eine unzumutbare Belastung für den ohnehin schon desolaten Essener Haushalt. Dieser muss unter allen Umständen konsolidiert werden und dafür ist es unbedingt notwendig, dass der politische Filz beendet wird und kein weiteres Geld mehr für sogenannte Leuchtturmprojekte verschwendet wird. Pro NRW steht in Essen für eine neue, für eine bürgernahe Politik. Dafür treten wir an und dafür werben wir um das Vertrauen der Essener Bürgerinnen und Bürger.“
Die Forderungen des Wahlprogramms für Essen in Stichworten:
- Keine Moscheeneubauten in Essen
- Einen sofortigen SOS Plan (Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit) für Essen
- Schluss mit politischem Filz
- Keine weitere Geldverschwendung für Leuchtturmprojekte
- Konsolidierung des desolaten Essener Haushaltes
- Stärkung der Essener Handwerks - und Dienstleistungsbetriebe
- Erhaltung der Essener Sportstätten
- Sanierung der Essener Schulen
- Schluss mit der Bürgerabzocke durch ständige Gebühren - und Abgabenerhöhungen
- Konsequente Abschiebung aller illegal in Essen lebenden Personen
- Sozialleistungsmissbrauch rigoros verfolgen
- Kopftuchverbot in Schulen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen für Kinder und Erzieherinnen
- Kein islamkonformes Essen in Schulen und Kindertageseinrichtungen für nicht muslimische Kinder
- Keine Bevorzugung von Personen mit Migrationshintergrund bei der Arbeitsplatz – oder Ausbildungsplatzvergabe
- Besinnung auf die christlich-jüdische-abendländische Kultur, insbesondere in den Bildungseinrichtungen
- Stärkere Verfolgung von Straftaten mit antisemitischem Hintergrund
- Diskriminierung von Deutschen unter Strafe stellen
- Begrenzung der Kinder mit Migrationshintergrund in Kindergärten, Kindertageseinrichtungen und Schulen auf maximal 30 %
- Kein Migranten-Bonus durch Polizei und Justiz
- Kriminelle Ausländer ausweisen
- Keine Duldung der doppelten Staatsbürgerschaft
- Stärkere Begrenzung der Familienzusammenführung
- Auflösung der Parallelgesellschaften durch entsprechende Verordnungen
- Auflösung der bestehenden Ghettos durch Regulierungsmaßnahmen
- Sofortige Streichung sämtlicher städtischer Finanzmittel für ausländische Vereine, Initiativen Multikultiveranstaltungen- und Vereine
- Keine mehrsprachigen städtischen Broschüren und Anträge für in Essen lebende Menschen
- Keine kostenlosen Deutsch- und Integrationskurse
- Keine Sonderrechte und Vergünstigungen für Muslime, in Essen gilt das Recht der BRD und nicht die islamische Rechtssprechung, die Scharia
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/857/1/
Dramatische Zustände in Altendorf und Katernberg - Vorstellung des Essener Kommunalwahlprogramms
Kreisverbände - Essen
Mittwoch, 14. Januar 2009
Die aktuellen Zustände in den Essener Stadtteilen Altendorf und Katernberg sind dramatisch. Immer öfter komme es hier zu Übergriffen von Migranten auf die deutsche Bevölkerung, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Essener pro-NRW-Kreisverbandes, Ulrike Braukmann.
„Als Deutscher fühlt man sich in Altendorf und Katernberg eher wie in einer türkischen Großstadt. An allen Ecken und Enden haben muslimische Geschäfte Einzug gehalten. Von moslemischen Brautmoden, über islamische Beerdigungsinstitute bis hin zu Arztpraxen für Beschneidungen findet sich alles für den gläubigen Moslem. Die Märkte gleichen eher orientalischen Basaren, als dass man sich wie auf einem deutschen Markt fühlen könnte. Viele Menschen haben Angst, nach Einbruch der Dunkelheit ihre Häuser zu verlassen. Straßenraub, Überfälle und Körperverletzungen sind an der Tagesordnung,“ so Braukmann weiter.
„Diese Zustände sind sehr schlimm. Schlimmer noch ist aber, dass die etablierten Parteien nichts dagegen unternehmen. Es ist sogar in weiten Teilen von den Altparteien gewünscht, dass das Stadtbild immer weiter islamisiert wird“, äußerte Bernd Weyrich, der Kreisvorsitzende von pro NRW in Essen.
Und weiter sagte er: „Die Migranten, die von wo auch immer nach Deutschland kommen, sind Gäste in unserem Land. Sie haben gegenüber ihren Gastgebern eine Bringschuld. Deshalb müssen kriminelle Ausländer sofort ausgewiesen werden und einen Migrantenbonus durch Polizei und Justiz darf es nicht geben. Auch besteht kein Rechtsanspruch auf den Bau von Großmoscheen. Mit pro NRW wird es das in Essen nicht geben. Auch dulden wir es nicht länger, dass mit Steuergeldern mehrsprachige städtische Broschüren und Anträge finanziert werden. Das ist eine unzumutbare Belastung für den ohnehin schon desolaten Essener Haushalt. Dieser muss unter allen Umständen konsolidiert werden und dafür ist es unbedingt notwendig, dass der politische Filz beendet wird und kein weiteres Geld mehr für sogenannte Leuchtturmprojekte verschwendet wird. Pro NRW steht in Essen für eine neue, für eine bürgernahe Politik. Dafür treten wir an und dafür werben wir um das Vertrauen der Essener Bürgerinnen und Bürger.“
Die Forderungen des Wahlprogramms für Essen in Stichworten:
- Keine Moscheeneubauten in Essen
- Einen sofortigen SOS Plan (Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit) für Essen
- Schluss mit politischem Filz
- Keine weitere Geldverschwendung für Leuchtturmprojekte
- Konsolidierung des desolaten Essener Haushaltes
- Stärkung der Essener Handwerks - und Dienstleistungsbetriebe
- Erhaltung der Essener Sportstätten
- Sanierung der Essener Schulen
- Schluss mit der Bürgerabzocke durch ständige Gebühren - und Abgabenerhöhungen
- Konsequente Abschiebung aller illegal in Essen lebenden Personen
- Sozialleistungsmissbrauch rigoros verfolgen
- Kopftuchverbot in Schulen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen für Kinder und Erzieherinnen
- Kein islamkonformes Essen in Schulen und Kindertageseinrichtungen für nicht muslimische Kinder
- Keine Bevorzugung von Personen mit Migrationshintergrund bei der Arbeitsplatz – oder Ausbildungsplatzvergabe
- Besinnung auf die christlich-jüdische-abendländische Kultur, insbesondere in den Bildungseinrichtungen
- Stärkere Verfolgung von Straftaten mit antisemitischem Hintergrund
- Diskriminierung von Deutschen unter Strafe stellen
- Begrenzung der Kinder mit Migrationshintergrund in Kindergärten, Kindertageseinrichtungen und Schulen auf maximal 30 %
- Kein Migranten-Bonus durch Polizei und Justiz
- Kriminelle Ausländer ausweisen
- Keine Duldung der doppelten Staatsbürgerschaft
- Stärkere Begrenzung der Familienzusammenführung
- Auflösung der Parallelgesellschaften durch entsprechende Verordnungen
- Auflösung der bestehenden Ghettos durch Regulierungsmaßnahmen
- Sofortige Streichung sämtlicher städtischer Finanzmittel für ausländische Vereine, Initiativen Multikultiveranstaltungen- und Vereine
- Keine mehrsprachigen städtischen Broschüren und Anträge für in Essen lebende Menschen
- Keine kostenlosen Deutsch- und Integrationskurse
- Keine Sonderrechte und Vergünstigungen für Muslime, in Essen gilt das Recht der BRD und nicht die islamische Rechtssprechung, die Scharia
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/857/1/
Ostermann
21.01.2009, 06:35
Den Essenern kann man nur die Daumen drücken und hoffen , das sie in den
Stadtrat kommen. Doch warum wird ein OB Kandidat aufgestellt , der es noch
nicht mal schafft , in seinem eigenen Kreis eine wahlkampffähige Truppe
aufzubauen um dort zu kandidieren. Der Kreis Mettmann und die Stadt
Düsseldorf liegen brach und werden anderen Parteien kampflos überlassen,
Taktik , Faulheit oder schlichtes Unvermögen . Zeit war genug da .
Den Essenern kann man nur die Daumen drücken und hoffen , das sie in den
Stadtrat kommen. Doch warum wird ein OB Kandidat aufgestellt , der es noch
nicht mal schafft , in seinem eigenen Kreis eine wahlkampffähige Truppe
aufzubauen um dort zu kandidieren. Der Kreis Mettmann und die Stadt
Düsseldorf liegen brach und werden anderen Parteien kampflos überlassen,
Taktik , Faulheit oder schlichtes Unvermögen . Zeit war genug da .
Wenn Du ein persönliches Problem mit dem Kreisvorsitzenden hast, rede doch einfach mit ihm, anstatt ihn ständig schlecht zu machen. Was hast Du davon?
Was hast Du denn auf die Beine gestellt, reden kannst Du immer gut.
Ostermann
30.01.2009, 10:54
Auch hier sei gesagt das derjenige , der als Kandidat zur OB - Wahl in
Essen antritt, sich auch der Kritik des Bürgers stellen muss. Der Deutsche
Michel hat als Wähler das Recht , seinen Kandidaten unter die Lupe zu
nehmen , um nach eingehender Prüfung überhaupt eine Wahl treffen zu
können.Wenn der Deutsche Michel dann hier gefragt wird , was er denn
in der vergangenen Zeit gemacht hat kann der antworten ; Der Deutsche
Michel hat sich gesorgt und hinter der Gardine versteckt wie die anderen
Deutschen Michel. Der Michel hat aber auch im Internet das Wachsen der
Pro Bewegung verfolgt und die Kreisverbände der Pro-Bewegungen verglichen .
Danach stellt der Deutsche Michel ernüchtert fest ; Überall ist Wahlantritt ,
nur nicht in Mettmann - Düsseldorf . Das der dafür verantwortliche
Kreisvorsitzende nun in Essen als OB-Kandidat auftaucht macht den
Deutschen Michel als Wähler doppelt stutzig . Kann sich der Deutsche
Michel einem Kandidaten anvertrauen der über ein Jahr in Mettmann und Düsseldorf nichts erreicht sondern nur umhergewurschtelt hat. Drogenmarkt
hier , Festhalle dort , Jugendbande da ! Aus dem ganzen Pipikram ist nichts
geworden , jedenfalls nichts mehr zu lesen. Was soll das dann in Essen
geben ? Als Person mag er ja ok sein . Als Kandidat eher fragwürdig !
Patrioten für Essen!
Bezirksverband Ruhrgebiet - Essen
Samstag, 7. Februar 2009
Mit der neuenInformationsbroschüre begrüßt der pro NRW Oberbürgermeisterkandidat für die Ruhrgebietsstadt Essen die Bürger, stellt sein Grundsatzprogramm vor sowie die Leitlinien seiner Politik. Damit steht auch der künftigen Weltkulturhauptstadt eine seriöse Alternative zur Misswirtschaft der etablierten Politik zur Verfügung, die durch jahrelange Kungelei nahezu in den Ruin getrieben wurde. Zwar wurde der Stadt zwar gerade erst eine Haushaltssperre verhängt, das hindert die Damen und Herren im Rathaus aber nicht daran, Millionen für zweifelhafte Multi-Kulti-Projekte aus dem Fenster zu werfen, Steuergeld für Prestigeobjekte einzelner Politiker zu vergeuden und sich als einzige Metropole mit einer sinnfreien Stadtautobahn" zu blamieren, die zudem auch noch verstärkt ausgebaut werden soll. Nur das lange Jahre bereits versprochene Stadion für die Fußballfans kann leider leider aufgrund fehlender Gelder nicht gebaut werden. Dafür darf sich dann inmitten einer natürlich gewachsenen Siedlung eine DITIB Großmoschee direkt neben einem an Wachstum interessierten Unternehmen platzieren.
Die neue Informationsbroschüre steht ab sofort zur Verfügung unter: Der pro NRW Oberbürgermeister für Essen stellt sich offiziell vor
http://www.pro-nrw-patriot.de/pdf/obkandidaturessen.pdf
Hierzu erklärt der im Parteivorstand tätige Oberbürgermeisterkandidat für Essen, Uwe Berger:
Die letzten Wochen waren auch für mich anstrengend und kräfteraubend. Allein schon aufgrund der zahllosen Termine, Öffentlichkeitsarbeit sowie auch der Arbeit "an der Front", für die ich mir nicht zu schade bin sondern selbstverständlich auch dort dazu gehöre, bin ich meiner Wahlkampfmannschaft unter der Leitung des Kreisverbandsvorsitzenden Bernd Weyrich, seiner Stellvertreterin Ulrike Brauckmann, Siegfried Swiontek als Schatzmeister des Kreisvorstands sowie auch allen anderen tatkräftigen Helfern unendlich dankbar für die selbstlose Unterstützung, die stets vorhandene Verfügbarkeit und den unbedingten Willen, auch das unmöglichste Problem auf effiziente Weise zu beseitigen!
Bevor ich nun die Eckpunkte der künftigen politischen Arbeit in Essen vorstelle, soll mein Wort auch die Menschen im Kreis Mettmann und der Landeshauptstadt Düsseldorf erreichen, von denen mich viele in den letzten Wochen anriefen oder anschrieben, um Informationen über eine mögliche Teilnahme am Kommunalwahlkampf 2009 zu erhalten. All die Fragen möchte ich hiermit selbstverständlich und gern beantworten.
Nach derzeitigem Stand der Dinge ist die Teilnahme noch nicht gesichert, wir arbeiten aber weiterhin daran!
Es gab einige schwierige Probleme, die letztlich zur Verabschiedung zweier Mitglieder führten, weil ich mich gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen im Kreisverband standhaft dagegen gewehrt habe, nur der Besetzung von Wahlbezirken wegen keine Rücksicht auf Fähigkeit, Sachverstand sowie berufliche wie auch persönliche Lebenserfahrung zu nehmen. Ich bin generell der Ansicht, Menschen, die zwar in ihrem Beruf ihren Mann, ihre Frau stehen, politisch aber wie ein Boomerang zurückkommen, haben in der Kommunalpolitik nichts zu suchen. Genau das unterscheidet unsere Partei von den etablierten. Wir brauchen keine Pöstchen, Ämter und Funktionen nur um der Macht, der Einflussmöglichkeiten und zur Klärung der eigenen sozialen Frage. Wenn wir uns für politische Ämter zur Verfügung stellen, dann aus Überzeugung und mit entsprechendem Herzblut! Den "ausgeschiedenen" Mitgliedern waren demokratische Entscheidungen nicht recht. Statt sich in sachlicher Diskussion darauf zu verständigen, zogen sie es vor, mit Untätigkeit zu glänzen und hinter unserem Rücken in diversen dubiosen Foren zu "stänkern". Exakt mit so gestrickten Leuten wollen wir in keiner Weise etwas zu tun haben!
Es liegt also auch an Ihnen, an jedem einzelnen Bürger, ob wir auch im Kreis Mettmann und der Landeshauptstadt Düsseldorf erfolgreich werden. Fühlen Sie sich berufen und würden gern aus Überzeugung aktive Politik ausüben, scheuen Sie sich nicht, mit mir und meinen Vorstandskollegen Kontakt aufzunehmen. Alle erforderlichen Daten hierfür finden Sie unter: Der Kreisverband Düsseldorf-Mettmann
Den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Essen möchte ich folgendes mitteilen!
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
ich bin mir sicher, auch Sie sind es leid, bei jeder Wahl doch nur wieder neu angelogen zu werden. Steuergelder werden für sinnfreie Lieblingsprojekte einzelner Politiker vergeudet, während die Interessen der Bürger kaum noch wahrgenommen werden. Milliarden werden regelrecht aus dem Fenster geworfen für „Missgeschicke“ von Bankern und Wirtschaftsbossen, während Hartz IV selbst die gutbürgerliche Schicht verarmen lässt.
Als Mensch aus der bürgerlichen Mitte mit reichlich Berufs– und Lebenserfahrung werde ich künftig mit meiner Mannschaft Ihre Interessen vertreten!
Die Bürgervereinigung pro NRW tritt somit an, um der „schweigenden Mehrheit“ wieder eine Stimme zu geben. Lobbyarbeit für die einheimische Bevölkerung unseres Landes - das ist das Ziel unserer Arbeit.
Gerade in einer der größten Städte im Bundesland Nordrhein-Westfalen bekommt man nicht nur als "Essener" häufig das Gefühl, in einem Tollhaus zu leben. Auf der einen Seite vergnügen sich Ratsmitglieder auf Lustreisen, die von einem Unternehmen gesponsert wurden. Auf der anderen Seite werden Firmen daran gehindert, sich wirtschaftlich zu vergrößern, indem direkt nebenan einfach eine DITIB Großmoschee gebaut werden soll. Das dann auch noch in einer natürlich gewachsenen Siedlung, in der die Einheimischen schon lange resigniert haben vor dem Terror von Jugendbanden mit Migratrionshintergrund und einer Atmosphäre, die oftmals mehr an einen türkischen Basar erinnert.
Den Fussballfans nicht nur in Essen wurde seit Jahren ein neues Stadion versprochen. Die Zuständigkeiten wechselten, die Versprechen wurden nie eingelöst. Eigentlich hätte in Essen die Damenfussballweltmeisterschaft ausgetragen werden können. Das scheiterte am maroden Zustand des Stadions, in dem weder Fans sich sicher fühlen, noch die baulichen Voraussetzungen für sichere Spiele sorgen können. Die Unterstützung des Stadionbaus liegt uns daher besonders am Herzen.
Die Verkehrspolitik in Essen gleicht einem ungeplanten Chaos. Essen ist die einzige Metropole, durch die sich eine ständig nur mit Flickwerk ausgebesserte "Stadtautobahn" schlängelt, die zudem auch noch quer durch Naturschutzgebiete ausgebaut werden soll. Woher der Platz kommen soll, ist vielen normal denkenden Menschen ebenso ein Rätsel, warum der Bau nicht über die eigene Stadt hinaus mit den umliegenden Städten, Dörfern und Gemeinden abgesprochen und geplant werden kann. Von Dortmund bis Nahe der niederländischen Grenze ziehen sich Verkehrswege, die schon lange nicht mehr den Namen Autobahn verdient haben, weil chronisch überlastet, nur gering miteinander verbunden und noch viel weniger zweckmäßig für die heimische Wirtschaft. Statt wenigstens die Verbindung der A40 mit der A3 in Ratingen Homberg voran zu bringen, wird lieber in kleinen Zirkeln vor sich hin gewurschtelt.
Essen ist die Stadt mit einer der höchsten Kriminalitätsraten. Von Drogen, über Prostituierte bis hin zur "Kalaschnikow" ist dort alles zu bekommen, was der erfolgreiche Kriminelle für seine "Arbeit braucht". Statt die Übel bei der Wurzel zu packen, werden gewaltbereite Migranten mit Samthandschuhen angefasst und dürfen sich darüber hinaus auch noch am Missbrauch städtischer Gebäude beteiligen. Während für die einheimische Bevölkerung jegliche Mittel gekürzt werden, die Freizeitgestaltung nahezu auf Null gesetzt wurde, werden dubiose Integrationsvereine massenhaft und mit Millionen unterstützt.
Daher!
Der Oberbürgermeisterkandidat
für die Stadt Essen stellt sich vor!
Für die Interessen der einheimischen Bevölkerung,
der Familie und eine verlässliche, sinnvolle Wirtschaftspolitik!
Für ein friedvolles Miteinander der Kulturen mit wechselseitiger Toleranz!
Für ein angemessenes Fußballstadion und Sportmöglichkeiten für alle Bürger!
Politik für Normalbürger, nicht einzig nur für Randgruppen!
Gegen Fremdbestimmung, Raubwirtschaft und Korruption!
Gegen Missbrauch der Sozialsysteme!
Gegen den Raubbau von Steuermitteln und verkehrspolitische Katastrophen!
Die Alternative zu roten Utopien, Marxismus und schwarzen ‚Reformen‘ !
http://www.pro-nrw-patriot.de/content/view/1320/1/
Liebe Pro Leute,
ich würde Euch soooo gerne wählen. Tretet Ihr auch bei der Bundeswahl 2009 an?
"Immer die pösen Deutschen!"
Bezirksverband Ruhrgebiet - Essen
Samstag, 7. Februar 2009
Da gefiel sich die größte Tageszeitung im Ruhrgebiet, die WAZ, in ihrer Rolle als "Migrantenschützer" am gestrigen Freitag aber mächtig. Ein diffus verfasster Artikel über eine Messerstecherei in Essen Altendorf ohne verwertbare Angaben zum Täter führte nahezu zwangsläufig zu Kommentaren, in denen "Südländer" als Verdächtige vermutet wurden. Dem Redakteur muss es wohl ein geistiger Höhepunkt gewesen sein, dies zum Anlass zu nehmen, "den bösen Rechten" mal richtig "den Marsch zu blasen" und dabei sogar noch auf das Presserecht zu verweisen. Quasi als vorauseilende Entschuldigung für "politisch korrekten" Journalismus, der insbesondere bei den Ruhrgebietsmedien auffallend häufig zu finden ist. Pech nur, das er sich damit mächtig widersprach und lediglich deutlich machte, wie genussvoll auf die im Vergleich eher wenigen deutschen Täter bei Kriminaldelikten eingeprügelt wird, während Taten mit Migrationshintergrund vornehm "politisch korrekt" verschwiegen werden. Wer den Hintergrund versteht, hat dabei sogar etwas gelernt; wenn der "gute" Redakteur auf Migrationsprobleme hinweist, wird er damit nahezu Pulitzer-Preis verdächtig, während der "böse Rechte" sowieso nur seinen Ausländerhass ausgießt, wenn er auf Täter mit Migrationshintergrund hinweist. Warum nur tun sich all die Leute das eigentlich noch an, Kommentare in politisch-korrekten Medien zu veröffentlichen oder gar deren Abos zu bezahlen?
"Wer Menschen nach ihrer Nationalität beurteilt, kommt oft zu falschen Ergebnissen. Das zeigt mal wieder die Online-Diskussion am Mittwoch zum Artikel "Lange Haft für 19-Jährigen". Den "Südländer" sollte man abscchieben, hieß es darin. Nur: Es war ein Deutscher."
Schreibt doch da der Redakteur und ermahnt dabei sichtbar genussvoll noch die "böse rechte Szene" im Blatt, "man halte sich doch lediglich an die Vorgaben des Deutschen Presserates, wenn Täterhintergründe unerwähnt bleiben".
Quelle: Nationalität des Messerstechers: Deutsch
Da stellt sich für die Patrioten der pro Bewegung nahezu zwangsläufig die Frage, ob es denn einen relevanten Unterschied macht, wenn das gleiche Blatt ein paar Seiten vorher ganz genüsslich die Pflicht von Migranten in einem Bericht herausmeißelt, sich doch gefälligst die Mühe zu machen mit dem Lernen der deutschen Sprache, statt sich bequem in Parallelwelten zurück zu ziehen!
Quelle hierfür (natürlich "gescreent" und lokal archiviert): Seltsame Integrationsdebatte
Um den zweifelhaften Lerneffekt auch gründlich nachvollziehen zu können, soll das wohl heißen, wenn ein NRZ-Redakteur die "alteingesessenen Anhänger multikultureller Buntheit, die ritualhaft die "Schuld" der deutschen Gesellschaft an der Misere betonen" verbal angreift, dann darf er das, weil er ja zu den "Guten" gehört, während die durch Migrantengewalt und ständig gleiches Gejammere und Geheule der "Verbündeten-Verbände" entnervten Bürger der Stadt direkt gemaßregelt oder deren Kommentare zu Artikeln sofort gelöscht werden, weil die persè schon allein für die Frechheit der Erwähnung zu den "Schlechten" gehören", die ohne Ausnahme ausgemerzt werden müssen.
Hierzu erklärt der pro NRW Oberbürgermeisterkandidat der Stadt Essen, Uwe Berger:
Aufgefangen haben wir diesen Ball praktisch nur, weil er ein nahezu bilderbuchhaftes Beispiel aufzeigt für das merkwürdige Verhalten der Standardmedien, die unter anderem jeden Hauch des Verdachts auf Beteiligung von Personen mit Migrationshintergrund bei Kriminaldelikten "politisch korrekt" verschweigen, weil sich das wohl in diesen Kreisen nicht gehört. Gleichwohl nehmen die "Sittenwächter" aber für sich in Anspruch, direkt genußvoll auf einen deutschen Täter hinzuweisen, wenn sich ein solches Delikt ereignet hat. Natürlich haben wir auch hierfür ein passendes Beispiel parat: Polizei klärt Überfall auf Volksbank auf
Alle hier gezeigten Beispiele haben wir natürlich gewissenhaft als Bildschirmkopie lokal gesichert. Schließlich wollen wir doch nicht, das solch wichtige Artikel aufgrund eines "dummen Missgeschicks" plötzlich verschwinden und dann gar die Behauptung aufgestellt werden kann, "hat es nie gegeben".
Was der werte NRZ Redakteur mit seinen Äußerungen wirklich geschrieben hat, wird ihm wohl gar nicht bewußt gewesen sein, denn sie beinhalten ja nahezu ein Eingeständnis für "politisch korrektes" Verschweigen von relevanten Details. Für die meisten Bürger nicht nur in Essen besitzen Informationen zur Anzahl der von Migranten begangenen Delikte sogar eine sehr entscheidende Rolle, weil sie es sind, die täglich davon betroffen sind. Oft genug sogar als Opfer von Migrantengewalt.
Insbesondere auch die NRZ fällt diesbezüglich häufig auf und ist aus dem Grund auch mitverantwortlich für das Allmachtsdenken der Jugendbanden mit Migrationshintergrund, die ob der meist wohlwollenden Berichterstattung ja nahezu zwangsläufig das Gefühl bekommen müssen, sich alles erlauben zu können, ohne wirklich dafür abgestraft zu werden. Schließlich bleiben sie in den meisten Fällen unbenannt, während sich deutsche Täter fast noch glücklich schätzen können, nicht mit vollständigen Adressdaten veröffentlicht zu werden.
Wo wir aber gerade dabei sind, soll direkt auch ein Irrtum aufgeklärt werden, der mir seit Entstehen schwer im Magen liegt!
Im Bericht vom 09. Januar 2009 habe ich ziemlich am Ende des Artikels <Der Oberbürgermeisterkandidat für Essen stellt sich vor!> die Behauptung aufgestellt und mich dafür sogar noch bedankt, das damalige Interview sei dankenswerterweise nah an der Wahrheit veröffentlicht worden!
Nein, wurde es ganz und gar nicht! Meine Behauptung war lediglich eine strategisch begründete "Pyrus" Meldung, denn wirklich verlief das Interview komplett anders als in der NRZ dann veröffentlicht. Weder saß ich mit meinen Parteikollegen aus Essen während des Interviews irgendwo in einer "zweifelhaften Spelunke" beim Bier auf Bänken zusammen, so wie die Berichterstattung den Eindruck vermittelte, noch hat mir jemand pflichtbewußt kopfnickend meine Aussagen bestätigt. Das konnte auch niemand, da ich zum Zeitpunkt des Interviews daheim in meinen vier Wänden war. Mit dem damaligen Redakteur sprach ich lediglich telefonisch!
Ich muss mich heute noch für diese dumme Tat in aller Form entschuldigen und gleichzeitig zusichern, solche Dinge passieren mir immer nur einmal! Den nächsten Anruf werde ich mit einem gepflegten "dann wünsche ich noch einen charmanten Tag" direkt wieder beenden, da der Anrufende scheinbar sowieso vorher schon weiß, was er hinterher schreiben wird und dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich bin nicht einmal enttäuscht oder entsetzt, weil ich ohnehin damit gerechnet habe. Die Patrioten der pro Bewegung brauchen aber die Medien nicht, wir finden auch so Zugang zu den Bürgern, weil uns etwas sehr von etablierten Politikern unterscheidet; wir reden nicht nur, wir handeln auch und dazu dann auch noch mit der Stimme der Bürger! Merke! Wir halten uns nämlich nicht an die Regeln des Presserates sondern nehmen die Stimme der Bürger zur Basis unserer Arbeit und in der haben Medien dieser Gesinnung nun wirklich herzlich wenig verloren!
Und damit am Ende dieses Artikels die wichtigste Botschaft nicht verloren geht, muss auch in aller Deutlichkeit gesagt werden, unsere Bürger da draußen und nicht nur in Essen sind es, die täglich mit pöbelnden jugendlichen Migranten, mit Überfällen und Handgreiflichkeiten derselben sowie mit Diebstählen konfrontiert werden. Die fühlen sich direkt doppelt "veräppelt", wenn sie Tags darauf in der Zeitung lesen, ein mysteriöses Wesen habe sich an dem Überfall beteiligt.
Es gibt sie nämlich tatsächlich, die neutralen Statistiken, die eben nur einen Fehler haben; sie passen nicht in das Weltbild der Multi-Kulti Fanatiker, die offenbar wirklich glauben, es kann nicht sein was nicht sein darf. Mutige Menschen und Praktiker, die täglich mit den Ursachen beschäftigt sind, machen den Mund auf und verdeutlichen die extreme Zunahme an Kriminalität, Gewalt und Übergriffe, verursacht von Migranten aus den unteren sozialen Schichten ihrer Herkunftsländer. Man mag darüber entsetzt oder schockiert sein, an den Fakten ändert das allerdings nichts, da sie für sich allein sprechen!
http://www.pro-nrw-patriot.de/content/view/1321/1/
Der OB-Kandidat scheint sich ja mächtig ins Zeug zu legen.Bin gespannt,ob er auch in seinem eigentlichen Kreisverband so aktiv wird.Einige Aktionen scheinen ja schon gelaufen zu sein.
Tritt Berger jetzt als OB-Kandidat an oder nicht?
Laut Gerüchten hat er ja wohl noch nicht einmal die Antrittsformalitäten erledigt.Langsam bekommt man das Gefühl,die Wähler sollen hier mit falschen Ankündigungen hinters Licht geführt werden.
Ich weiss es nicht ! Ich gehe nicht mehr auf die Patriot Seite !und auf der Pro nrw Seite stand lange nichts mehr über Essen ! Wenn was steht Poste ich es auch!
Ist denke ich auch minderwichtig ! Die Stadtratsliste steht ! und nur das ist wichtig
Gruß Andre
Was passiert, wenn Raubtier-Manager auf "Heuschrecken" Investoren treffen? PDF Drucken E-Mail
Kreisverbände - Essen
Montag, 9. Februar 2009
Wenn erbarmungslose Finanzinvestoren als Heuschrecken bezeichnet werden, welches Wort kann dann für "Unternehmer" wie Thomas Middelhoff treffenderweise benutzt werden? Vor nicht allzu langer Zeit ließ sich "der Star" unter den Managern feiern und fürstlich belohnen für die "Rettung" Karstadts. Heute brechen nicht nur die Karstadt Häuser weg sondern auch Hertie wird derzeit abgewickelt. Die Häuser in Essen Rüttenscheid und Steele gelten als schwer haltbar und dürften mit in den Abwärtsstrudel geraten. Die Hertie GmbH zahlt seit Mai 2008 bereits keine Mieten mehr für seine Gebäude. Thomas Middelhoff dagegen hat nicht nur Karstadt und Hertie hinter sich gelassen, auch Arcandor ist bereits wieder Vergangenheit für ihn. Die Firma Atis Real dagegen hat den Auftrag, den Bestand der 62 DawnayDay gehörenden Häuser im Rahmen einer Einzelverwertung zu veräußern. Was mit den Beschäftigten dort passiert, immerhin allein gut 100 in den Essener Häusern, wird mit keiner Silbe erwähnt!
Das Drama der Karstadt Häuser und der lange Zeit ungenutzten Marke Hertie zieht sich bereits seit 2005 durch die Schlagzeilen der Medien. Was der damalige Karstadt-Quelle-Chef Thomas Middelhoff im Herbst 2005 dem britischen Finanzinvestor Dawnay Day und der Londoner Beratungsfirma Hilco verkaufte, hieß in Wahrheit "Karstadt Kompakt" - ein Sammelsurium aus kleinen Warenhäusern in deutschen Mittelstädten und Stadtteilen, deren Belegschaft per Sanierungstarifvertrag für fast drei Jahre vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt war.
Exakt nach diesen drei Jahren, seit Mai 2008, waren die Hertie-Häuser nicht mehr in der Lage, Mieten für die Gebäude zu bezahlen. Entsprechend kündigten die Eigentümer die Mietverträge der 62 zum DawnaDay Konzern gehörenden Häuser.
Die SPD hat nichts weiter zu tun, als derzeit bereits mit den Betriebsräten über Interessenausgleich, Sozialpläne und mögliche Beschäftigungsgesellschaften zu sprechen. Hinter ve******ssenen Türen, versteht sich, damit die Beschäftigten von den Gesprächen nichts erfahren. Erfahrungsgemäß heißen Sozialpläne und Beschäftigungsgesellschaften nämlich noch weitere Einkommensverluste für die Beschäftigten, die sowieso seit dem Verkauf bereits lediglich nach "Haustarif" bezahlt wurden.
Den Patrioten der pro Bewegung liegen zwei interne Schreiben der NRW SPD vor, die das ganze Ausmaß der widerlichen Abwicklungsgespräche aufzeigen. Auch die Betriebsräte und dahinter stehende Gewerkschaften bekleckern sich dabei nicht gerade mit Ruhm!
Wie tönte DawanyDay kurz nach dem Deal mit dem damaligen Karstadt-Chef Thomas Middelhoff? "Wir erfinden das Warenhaus neu"
Zumindest war das die offizielle Version, denn intern hatte "die Heuschrecke" ganz andere Pläne und setzte sie zugleich auch zielgerichtet um. Über enorme Mietforderungen, die über die abgetrennte Immobilienfirma eingetrieben wurden, zogen sie mehr Geld aus dem Unternehmen, als Hertie gut tat. Die Beratungsfirma Hilco zog schon früh die Reißleine und stieg bei Hertie aus. Nur noch zwei Hilco-Manager halten seitdem einen kleinen Anteil von 13 Prozent am Unternehmen: Hängepartie Hertie
Gehen die beiden Hertie-Häuser in Essen Rüttenscheid und Steele kaputt, werden die Stadtteile noch weiter veröden.
Zur Disposition stehen aber auch andere Häuser an anderen Standorten. Nach derzeitigem Stand der Dinge, ist kein einziges Warenhaus von der Schließung ausgeschlossen. Hier reden wir dann bereits über mehrere Tausend Arbeitsplätze, die erneut verloren gehen.
Von Jürgen Rüttgers, dem NRW Liebhaber, und seiner Wirtschaftsministerin Christa Thorben ist derweil nicht viel zu hören, was auch niemanden wundert.
Verständlich ist das für die Patrioten der pro Bewegung nicht, denn immerhin wirft man in Berlin derzeit mit den Milliarden für die Wirtschaftsstützung nur so um sich.
Warum also nicht für die Hertie-Häuser in Essen Rüttenscheid und Steele?
http://www.essen.pro-nrw-online.de/content/view/318/1/
Die DITIB - eine türkische Kolonialverwaltung PDF Drucken E-Mail
Kreisverbände - Essen
Freitag, 27. Februar 2009
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp
In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. "Ditib" ist eine Abkürzung für "Diyanet Isleri Türk Islam Birgili" und bedeutet soviel wie "Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten". Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.
Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der - im Grundbuch eingetragenen - Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.
Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als "vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt" angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als "Mythos" zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.
An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser "Geistlichen" eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen "Staatsislam" verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.
Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.
Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.
Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert. Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Zıya Gökalp zitiert: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die "Eingeborenen" zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von "Ordensburgen" mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.
Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdoğan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als "Diskriminierung von Türken" hingestellt.
Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von "scheindeutschen" Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als "Teil der Gemeinde" die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.
Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes "Religionsamt". Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige "Polit-Priester", die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese "Priester" unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden "Glauben" verkündigen.
Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates. Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.
Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: "Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist" (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB). Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen "Mitarbeitern" die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.
Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden "staatskirchliche" Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. "Integration" kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne "geeicht" werden.
Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus "religiösen Gründen" beschäftigt seien. Daß - wie die Geschichte lehrt - Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und "überzeugend" durchzusetzen, ignoriert sie.
Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.
Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland - soweit es überhaupt zulässig ist - auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, "Allah paßt nicht ins Grundgesetz"), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.
Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von "schleichender Machtübernahme" und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine "kriegführende Macht" geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf "Religionsfreiheit" beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt.
Angesichts der hier nicht "autonom" von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.
Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von "Vorposten des Türkentums".
Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.
Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt - Troja läßt grüßen.
Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).
http://www.essen.pro-nrw-online.de/content/view/319/1/
Rot lackierte Faschisten im braunen Gewand! PDF Drucken E-Mail
Kreisverbände - Essen
Montag, 2. März 2009
Reden wir die ultralinke Szene nicht schön; Inhaltlich haben die "Anhänger von Marx und Engels" nicht viel mehr zu bieten, als "Brot für alle und Kuchen fällt vom Himmel" und wie das alles finanziert werden kann, darüber schweigen sich "Honeckers Erben" dann aus. Entsprechend halten sie sich meist feige im Hintergrund und fahren maximal zur Höchstform auf, wenn sie hetzen, diffamieren, stigmatisieren und beleidigen können. Da das nicht die gewünschte Wirkung zeigt und zunehmend mehr Ultralinke von Gerichts wegen wieder auf den rechtsstaatlichen Pfad zurückgeführt werden, wurde offensichtlich die Taktik geändert und das Niveau der "politischen Auseinandersetzung" nochmals abgesenkt. Ganz im Sinne des OB Kandidaten der Linkspartei für Duisburg, Hermann Dierkes, der ja bereits dazu aufgerufen hat "keine Waren von Israelis zu kaufen", verteilt die ultralinke Szene in der Ruhrgebietsstadt Essen jetzt anonyme (Schleicher)Hetzblätter mit dem Aufruf "Meide Deinen rassistischen Nachbarn". Getroffen hat es jetzt unseren pro NRW Vorsitzenden des Kreisvorstands Essen, in dessen Hausflur der Schrecken der Weimarer Zeit damit neue Modernität erfahren hat.
Hierzu erklärt der pro NRW Oberbürgermeisterkandidat für die Ruhrgebietsstadt Essen, Uwe Berger:
In meinem politischen Leben hat mich so manches Ereignis schon regelrecht schockiert und jedes Mal neu dachte ich, das Ende der Tiefen einer kranken Seele ist erreicht. In Essen, einer der größten Städte in Nordrhein-Westfalen, scheint die Demokratie aber wohl ebenso zu Grabe getragen zu werden wie erst kürzlich in Köln.
Ganz sicher ist politische Kultur und demokratisches Grundverständnis, sich inhaltlich über die verschiedenen Lösungswege zu unterhalten, zu diskutieren, ja, selbst öffentlich sogar darüber zu streiten. Wie sonst soll der Bürger und Wähler wissen, welcher Politiker seine Interessen am besten vertritt. Immerhin ist er ja unser Auftraggeber. Es ist das Wesen eines demokratischen Rechtsstaates, mit möglichst vielen unterschiedlichen politischen Blickwinkeln Lösungen für Probleme zu finden, die einen möglichst großen Interessenbereich der Bevölkerung befriedigen. Jede gewählte und/oder von den Bürgern unterstützte Partei hat somit ein per Grundgesetz verbrieftes Recht, ihre eigene politische Weltanschauung nach außen zu tragen, wenn sie sich im verfassungsmäßigen Rahmen befindet und nicht gegen die Regeln einer freiheitlich-demokratischen Grundhaltung verstößt. Genau eine solche Partei ist meine Partei pro NRW.
Ganz sicher werden aber die Grenzen der Zivilisation verlassen, wenn völlig losgelöst von politischen Inhalten und weit abseits von Menschenrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung anonyme Hetzblätter in Hausfluren und an Nachbarn von Politikern verteilt werden, die einzig die persönliche Diffamierung und Beleidigung zum Ziel haben sowie um Streit in der Parteienlandschaft zu verursachen. Besonders dann, wenn solche Agitationen die Zersetzung der persönlichen Existenz der Betroffenen erreichen!
Genau das ist vor einigen Tagen in Essen meinem Parteifreund und unserem Kreisvorsitzenden, Bernd Weyrich, passiert. In seinem Hausflur und in unmittelbarer Nachbarschaft wurden Hetzblätter und gezielte Falschmeldungen verteilt, die auf erschreckende Weise an die 12 dunkelsten Jahre Deutschlands erinnerten, mit Demokratie und politischer Auseinandersetzung aber herzlich wenig gemeinsam haben:
http://www.essen.pro-nrw-online.de/images/Linksextremismus/hetzblattth.gif http://www.essen.pro-nrw-online.de/images/Linksextremismus/hetzblatt1th.gif
Das diese "Mitteilungen" aus der linksextremen Szene in Essen stammen, ist nahezu gesichert, da seit vielen Wochen bereits ähnlich lautende Hetzblätter an Gastronomiebetriebe in Essen verteilt werden. In der Regel übrigens unter der Führung einer vermutlich zum Islam konvertierten Kellnerin, die wohl mit ihrem bisherigen Leben unzufrieden ist. Diesmal gehen wir aber nicht vornehm darüber hinweg sondern werden sehr genau prüfen, ob eine strafrechtliche Verfolgung das Ziel haben kann, die Verursacher einer gerechten Strafe zuzuführen.
Die Verursacher, politisch extrem weit links verirrte Menschen, tun sich damit keinen Gefallen, denn auch die Bürger in Essen sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen genau, als was solche Taten zu bezeichnen sind; Terror rot lackierter Faschisten, die eine unendliche Sehnsucht nach SED-Regime und DDR Mentalität haben und sowohl das freiheitlich-demokratische Gesellschaftssystem wie auch die Demokratie selbst vernichten möchten, um auf den Trümmern einen marxistischen Staat aufzubauen!
Ich bin nicht einmal sonderlich entsetzt, weil unter anderem auch die Linkspartei mit ihren Funktionsträgern längst öffentlich erklärt hat, wo ihre wahre politische Gesinnung zu finden ist. Wer, wie der Duisburger OB-Kandidat Hermann Dierkes, öffentlich antisemitische Forderungen stellt, die zudem auch noch vom Landesverband verteidigt werden, kann Erklärungen abgeben, wie er will und dennoch bleibt die Essenz erhalten!
Als Oberbürgermeisterkandidat kann ich mich nur schützend vor meinen Parteikollegen stellen und die Vorwürfe als absolut hahnebüchen bezeichnen. Bernd Weyrich ist nicht nur ein vorbildlicher Kreisvorsitzender, der mit sehr viel Weitsicht, Führungserfahrung und menschlichem Geschick gemeinsam mit seiner engagierten Manschaft von Meilenstein zu Meilenstein marschiert mit dem Ziel, schon sehr bald eine bürgernahe Politik auch in Essen zu verwirklichen. Ganz persönlich ist er allerdings auch ein "feiner Kerl" und aufrechter Demokrat, dem vermutlich alles mögliche unterstellt werden kann, nur eben kein Rassismus!
Als Parteivorstandsmitglied verurteile ich derart primitive Verhaltensweisen allerdings aufs Schärfste und fordere die Verantwortlichen ebenso scharf auf, ihren "Schützlingen" und "Wadenbeißern" ein wenig mehr demokratisches Grundverständnis sowie die wichtigsten Menschenrechte beizubringen!
Eines darf ich schon wieder und gerade jetzt versprechen!
Primitive Angriffe wie diese bringen uns nicht von unserer Zielplanung ab. Ganz im Gegenteil dürfen sich die Essener Bürger auf einen spannenden und sehr offenen Wahlkampf freuen,
* in dem wir mit geeigneten Maßnahmen
o und ohne Hilfestellung der Medien
+ die Dinge beim Namen nennen,
+ die Probleme vorstellen
+ und Lösungen präsentieren werden,
* die tatsächlich bürgernah und im Interesse der Bevölkerung stehen!
Einmal mehr sogar, um die wahre Ideologie ultralinks verblendeter Erdenbürger transparent zu machen!
http://www.essen.pro-nrw-online.de/content/view/320/1/
Schon toll,wenn der Essener OB-Kandidat einen spannenden Wahlkampf verspricht.Eben jene Person,welche offenbar in ihrem eigenen Kreisverband eher durch Lügen und Märchen statt Initiative auffällt.
Jedenfalls ist es weder mir noch Freunden trotz mehrmaligen Bemühens nicht gelungen,Kontakt mit diesem Herrn zu bekommen.
Vielleicht sollte also dieser Herr Berger,wenn er denn wirklich so heißt,lieber den Mund halten statt eine Bewegung in den Dreck zu ziehen,welche den Anspruch erhebt,für den Wähler eine seriöse politische Alternative darzustellen.Herren von solchem Format treiben sich leider in der konservativen und rechten Szene schon viel zuviele rum.
Schon toll,wenn der Essener OB-Kandidat einen spannenden Wahlkampf verspricht.Eben jene Person,welche offenbar in ihrem eigenen Kreisverband eher durch Lügen und Märchen statt Initiative auffällt.
Jedenfalls ist es weder mir noch Freunden trotz mehrmaligen Bemühens nicht gelungen,Kontakt mit diesem Herrn zu bekommen.
Vielleicht sollte also dieser Herr Berger,wenn er denn wirklich so heißt,lieber den Mund halten statt eine Bewegung in den Dreck zu ziehen,welche den Anspruch erhebt,für den Wähler eine seriöse politische Alternative darzustellen.Herren von solchem Format treiben sich leider in der konservativen und rechten Szene schon viel zuviele rum.
Was ist denn da los zum Teufel, was erzählst Du da, ich habe ihn auch schon erreicht, oder bring doch mal genaueres.
Bist Du ein innerparteilicher Gegner, oder kotzt Dich Pro an.
Tacheles, hau rin, nicht immer nur Andeutungen loslassen, alle Nicht-Essener wissen nicht ,was Du meinst!
Was ist denn da los zum Teufel, was erzählst Du da, ich habe ihn auch schon erreicht, oder bring doch mal genaueres.
Bist Du ein innerparteilicher Gegner, oder kotzt Dich Pro an.
Tacheles, hau rin, nicht immer nur Andeutungen loslassen, alle Nicht-Essener wissen nicht ,was Du meinst!
Als Privatperson ist mir der OB-Kandidat völlig egal ,da ich (noch) nicht PRO-Mitglied bin kann ich auch nichts über seine innerparteiliche Arbeit sagen.
Fakt ist aber,daß er bis zum heutigen Tage in Essen noch nicht in Erscheinung getreten ist und seinen vollmundigen Ankündigungen bisher keine Taten folgen ließ.
Auch scheinen gewisse Äußerungen des Essener KV-Vorsitzenden darauf schließen,daß U.B. nicht gerade der Wunschkandidat der Essener ist (nachzulesen auf DerWesten.de ).
Zudem scheint er ja auch in seinem Heimat-KV nicht gerade durch übermäßige Aktivität aufzufallen.Jedenfalls erscheint auf seiner Internet-Seite so gut wie nichts über die Probleme im Kreis Mettmann/Düsseldorf.
Auch E-Mails an ihn von sowohl meiner Seite wie auch Bekannten,in denen wiederholt auf Überfälle türkischer Ausländer sowie andere Dinge hingewiesen wurde,blieben unbeantwortet.
Ich bin der Meinung,ein KV-Vorsitzender,der mit großer politischer Erfahrung prahlt und vollmundig ankündigt,Politik für den einfachen Bürger zu machen,sollte gefälligst auch mit diesem in Kontakt treten.
Über zuwenig Zeit dürfte er als Rentner wohl kaum verfügen,zudem hat er noch seine Vorstandsmitglieder,die ihn doch wohl auch entlasten.Jedenfalls ist das bei allen mir bekannten Vorständen,egal ob kleiner Kegelclub wie auch Bürgerverein so.
Wenn Herr U.B. also nicht in der Lage ist,seine Arbeit,welche mit Sicherheit nicht einfach ist,vernünftig zu bewältigen,sollte er vielleicht einmal darüber nachdenken,auf etwas weniger Hochzeiten zu tanzen.
Ich möchte noch einmal betonen,daß meine Kritik nicht Herrn B. als Mensch treffen soll,sondern seine Person als Politiker,der sich für ein öffentliches Amt bewirbt.Und als diese Person muß er sich öffentlicher Kritik stellen.
Toranaga
13.04.2009, 17:32
Als Privatperson ist mir der OB-Kandidat völlig egal ,da ich (noch) nicht PRO-Mitglied bin kann ich auch nichts über seine innerparteiliche Arbeit sagen.
Fakt ist aber,daß er bis zum heutigen Tage in Essen noch nicht in Erscheinung getreten ist und seinen vollmundigen Ankündigungen bisher keine Taten folgen ließ.
Auch scheinen gewisse Äußerungen des Essener KV-Vorsitzenden darauf schließen,daß U.B. nicht gerade der Wunschkandidat der Essener ist (nachzulesen auf DerWesten.de ).
Zudem scheint er ja auch in seinem Heimat-KV nicht gerade durch übermäßige Aktivität aufzufallen.Jedenfalls erscheint auf seiner Internet-Seite so gut wie nichts über die Probleme im Kreis Mettmann/Düsseldorf.
Auch E-Mails an ihn von sowohl meiner Seite wie auch Bekannten,in denen wiederholt auf Überfälle türkischer Ausländer sowie andere Dinge hingewiesen wurde,blieben unbeantwortet.
Ich bin der Meinung,ein KV-Vorsitzender,der mit großer politischer Erfahrung prahlt und vollmundig ankündigt,Politik für den einfachen Bürger zu machen,sollte gefälligst auch mit diesem in Kontakt treten.
Über zuwenig Zeit dürfte er als Rentner wohl kaum verfügen,zudem hat er noch seine Vorstandsmitglieder,die ihn doch wohl auch entlasten.Jedenfalls ist das bei allen mir bekannten Vorständen,egal ob kleiner Kegelclub wie auch Bürgerverein so.
Wenn Herr U.B. also nicht in der Lage ist,seine Arbeit,welche mit Sicherheit nicht einfach ist,vernünftig zu bewältigen,sollte er vielleicht einmal darüber nachdenken,auf etwas weniger Hochzeiten zu tanzen.
Ich möchte noch einmal betonen,daß meine Kritik nicht Herrn B. als Mensch treffen soll,sondern seine Person als Politiker,der sich für ein öffentliches Amt bewirbt.Und als diese Person muß er sich öffentlicher Kritik stellen.
Dann rufe ihn einfach an.
Herr Uwe Morowski kennt die Telefonnummer.
DU mich verstehen ?
Als Privatperson ist mir der OB-Kandidat völlig egal ,da ich (noch) nicht PRO-Mitglied bin kann ich auch nichts über seine innerparteiliche Arbeit sagen.
Fakt ist aber,daß er bis zum heutigen Tage in Essen noch nicht in Erscheinung getreten ist und seinen vollmundigen Ankündigungen bisher keine Taten folgen ließ.
Auch scheinen gewisse Äußerungen des Essener KV-Vorsitzenden darauf schließen,daß U.B. nicht gerade der Wunschkandidat der Essener ist (nachzulesen auf DerWesten.de ).
Zudem scheint er ja auch in seinem Heimat-KV nicht gerade durch übermäßige Aktivität aufzufallen.Jedenfalls erscheint auf seiner Internet-Seite so gut wie nichts über die Probleme im Kreis Mettmann/Düsseldorf.
Auch E-Mails an ihn von sowohl meiner Seite wie auch Bekannten,in denen wiederholt auf Überfälle türkischer Ausländer sowie andere Dinge hingewiesen wurde,blieben unbeantwortet.
Ich bin der Meinung,ein KV-Vorsitzender,der mit großer politischer Erfahrung prahlt und vollmundig ankündigt,Politik für den einfachen Bürger zu machen,sollte gefälligst auch mit diesem in Kontakt treten.
Über zuwenig Zeit dürfte er als Rentner wohl kaum verfügen,zudem hat er noch seine Vorstandsmitglieder,die ihn doch wohl auch entlasten.Jedenfalls ist das bei allen mir bekannten Vorständen,egal ob kleiner Kegelclub wie auch Bürgerverein so.
Wenn Herr U.B. also nicht in der Lage ist,seine Arbeit,welche mit Sicherheit nicht einfach ist,vernünftig zu bewältigen,sollte er vielleicht einmal darüber nachdenken,auf etwas weniger Hochzeiten zu tanzen.
Ich möchte noch einmal betonen,daß meine Kritik nicht Herrn B. als Mensch treffen soll,sondern seine Person als Politiker,der sich für ein öffentliches Amt bewirbt.Und als diese Person muß er sich öffentlicher Kritik stellen.
Dann wäre es doch am vernünftigsten, wenn Du mit Pro und ihm selbst Kontakt aufnimmst, wir können Dir hier nicht helfen, wir haben keinen Kontakt mehr zu ihm und wissen auch nichts genaues über die Vorgänge in Essen.
Also,Mut gefasst und an der richtigen Stelle nachfragen, hier bringt es Dir nix!
Dann wäre es doch am vernünftigsten, wenn Du mit Pro und ihm selbst Kontakt aufnimmst, wir können Dir hier nicht helfen, wir haben keinen Kontakt mehr zu ihm und wissen auch nichts genaues über die Vorgänge in Essen.
Also,Mut gefasst und an der richtigen Stelle nachfragen, hier bringt es Dir nix!
Danke für die Antwort.Vielleicht versuche ich aber auch einmal,mit den KVs in der Umgebung (z.B. Wuppertal) Kontakt aufzunehmen.Die PRO-Zentrale selbst hatte mich mehr oder weniger an Herrn B. verwiesen.Mal schauen,was sich entwickelt.
An die Fraktionsvorsitzenden der CDU und SPD in Essen
Donnerstag, 16. April 2009
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Britz,
Sehr geehrter Herr Paß,
Da Sie sich beide um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Essen bewerben, bitte ich Sie, mir einige Fragen, zu beantworten.
Meine Fragen richte ich bewusst in einem offenen Brief an Sie, damit sie nicht nur mir, sondern auch allen anderen Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt, Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Moscheebau in Altendorf geben können.
Frage 1: Brauchen die Essener Bürgerinnen und Bürger diese Moschee?
In Essen bestehen bereits, nach meinem Kenntnisstand, 26 Moscheen. Die Fatih Camii Moschee in Katernberg, mit 15 Meter hoher Kuppel und 30 Meter hohem Minarett, bietet Platz für mehrere hundert Menschen. In Altendorf betreibt der Ditib Verein bereits eine Moschee an der Helenenstraße. Dieses Areal umfasst 710 Quadratmeter Hof- und Gebäudefläche. Gebetsräume, ein Versammlungsraum und 7 Wohnungen gehören zur Moschee. Die Räumlichkeiten befinden sich auch nicht in einem Hinterhof, sondern zentral, direkt an der Helenenstraße. Wird in Altendorf noch eine Ditib Moschee mit einem 22 Meter hohem Minarett und einer Kuppel von 35 Quadratmetern Durchmesser benötigt?
Frage 2 : Wird diese Moschee auch gegen den Willen großer Teile der Essener Bevölkerung gebaut werden?
Bisher fand in Essen keine ernsthafte, öffentliche Diskussion über dieses Bauvorhaben statt. Die örtliche Presse berichtete zwar und lud zur öffentlichen Diskussion ein. Stattgefunden hat eine breite Diskussion über dieses, wichtige Thema jedoch nie. Argumente für den Bau der Großmoschee wurden ausgiebig erörtert. Die Argumente gegen den Bau einer solchen Zentralmoschee jedoch gar nicht erst zur Kenntnis genommen. Ängste und Befürchtungen, der Anwohner wurden nicht Ernst genug genommen. Den jetzigen Oberbürgermeister, Herrn Dr. Reiniger sollen mehr als 1000 Briefe besorgter Bürgerinnen und Bürger erreicht haben. Offensichtlich ist der Neubau der Großmoschee in Altendorf politisch gewollt, eine Diskussion darüber jedoch nicht. Wenn Sie einen Sumpf trocken legen wollen, halten Sie es dann für angebracht (nur) die Frösche darüber zu befragen?
Frage 3: Warum wird immer von einer Gemeinde im Zusammenhang mit dem Ditib Verein gesprochen?
Ditib ist die Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch- islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“. Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich Grundlegend von Organisationen, die demokratisch, von hier lebenden Türken gegründet werden. Ein Großteil der in Deutschland vorhandenen rund 2600 Moscheen gehört der – im Grundbuch - eingetragenen Ditib und somit dem türkischem Staat. Die Ditib ist ein Verein, welcher nicht den Status einer Religionsgemeinschaft genießt. Das ist von der Ditib, ganz offensichtlich, auch nicht erwünscht. Dazu müsste die Ditib ihre Statuten und ihre Geldgeber offen legen, ebenso müsste die Ditib Auskunft über ihre Mitglieder geben. Die wichtigste Frage, die Einflussnahme ausländischer Regierungen, scheut die Ditib zu beantworten. Vereinsmitglieder der Ditib sind rechtlich nicht anders zu Behandeln als Vereinsmitglieder von Rot- Weiß- Essen, welche ihrem Fußballgott huldigen und zur Fangemeinde gehören.
Wenn Ihnen diese Fakten bekannt sein sollten, warum wurden die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, von Ihnen nicht darüber Informiert?
Wenn Ihnen diese Fakten bisher unbekannt waren, werden Sie nun, nach Kenntnisnahme dieser Fakten, den Moscheneubau stoppen?
Frage 4: Wer trägt die Kosten für diesen Moscheeneubau?
Für den Ankauf des 4441 Quadratmeter großen Grundstückes und der ehemaligen Lagerhalle wurden bereits, nach Ditib Angaben, 400000,00 Euro vom Ditib Verein bezahlt. Die Baukosten sollen nach Ditib Angaben 1200000,00 Euro betragen. Aus Spenden der Vereinsmitglieder kann diese enorme Summe wohl kaum aufgebracht werden. Der Verein zählt knapp 400 Mitglieder. Wobei nur Männer als Mitglieder gezählt werden. Die 400 männlichen Mitglieder hätten demnach bereits, jeder, über 1000,00 Euro spenden müssen um die Lagerhalle samt Grundstück zu erwerben. Wenn es bei den geplanten Baukosten bleibt, was bei Projekten dieser Größenordnung eher unwahrscheinlich ist, würde auf jedes Vereinsmitglied eine Spendenlast von weiteren 3000, 00 Euro zukommen.
Wurde von Ihnen jemals überprüft ob der Ditib Verein finanziell in der Lage ist ein solches Bauvorhaben umzusetzen?
Können sie ein finanzielles Risiko, für die Stadt Essen, bei diesem Bauvorhaben sicher ausschließen?
Frage 5: Werden Steuergelder für den Bau dieser Moschee verwendet werden?
In München war der dortige Moscheebauverein nicht in der Lage die Grunderwerbssteuern welche für den Ankauf eines Grundstückes, zum Bau einer Moschee anfielen, zu entrichten. Die Stadt München half dem Moscheebauverein mit Steuermitteln aus. Die Moschee in Duisburg – Marxloh kostete 7600000,00 Euro. Fast die hälfte der Baukosten, 3200000,00 Euro wurden aus Steuermitteln aufgebracht. Nach meinen Informationen errichtete die Essener Arbeit den Bauzaun welcher das Baugelände des Altendorfer Ditib Vereines umgibt. Kosten von 50000,00 Euro stehen hier im Raum.
Wurde der Ditib Verein in Altendorf bereits mit Steuermitteln finanziell unterstützt?
Ist eine Unterstützung des Moscheebaues mit Steuermitteln geplant?
Frage 6: Werden die Anwohner entschädigt, wenn sie finanzielle Einbußen durch den Moscheeneubau erleiden?
Seriöse Studien etlicher Banken errechneten einem massivern Wertverlust von Grundstücken und Häusern im Umfeld bestehender Moscheen. Mit einem Verlust, in den ersten 2 Jahren, von etwa 20 % müssen die Eigentümer rechnen. In einem Zeitraum von 10 Jahren beträgt der Verlust fast 50%. Der Mitspiegel wird ebenfalls drastisch absinken. Studien gehen hier von 20% bis 40% aus.
Werden Vermieter und Immobilenbesitzer mit diesen Kosten allein gelassen?
Gibt es Berechnungen seitens der politisch Verantwortlichen in Essen, welche Größenordnung der Wertverlust in Essen in etwa erreichen wird?
Ich hoffe von Ihnen Antworten auf meine Fragen zu erhalten
und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Bernd Weyrich
Hans- Thomas Str.23
45147 Essen
Bürger der Stadt Essen
Essen, den 16.03.2009
Kontakt:
Franz – Joseph Britz
Blücherstr. 1
45141 Essen
E- Mail info@cdu-fraktion-essen.de
Reinhard Paß
Severinstr. 44
45127 Essen
E- Mail spd-fraktion@essen.de
http://www.essen.pro-nrw-online.de/content/view/321/1/
Kampf gegen rechts mit allen Mitteln
Kreisverbände - Essen
Mittwoch, 22. April 2009
Linksfaschistischer Mob überrennt 79-jährige
Bei linksextremistischen Ausschreitungen gegen ein Bekleidungsgeschäft in der Essener Innenstadt, ist am Samstag eine 79-jährige Frau Opfer des gewaltsamen Kampfes gegen rechts geworden. Die Dame, eine Touristin aus Wiesbaden, saß völlig unbeteiligt vor einem Café im Weg und wurde von den Linksextremisten beim Sturm auf das Geschäft einfach überrannt. Wie der Polizeibericht festhält, randalierten die antifaschistischen Aktivisten vor dem Café Overbeck in der Kettwiger Straße, wobei die ältere Dame zum Opfer wurde. Danach bewarfen sie die anwesenden Polizisten mit Tischen und Stühlen des Cafés. Die Dame musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Zu den dramatischen Vorfällen äußert Bernd Weyrich, der Vorsitzende des pro-NRW Kreisverbandes Essen: „Ich bin ehrlich schockiert von diesen Vorfällen. Der Kampf gegen rechts hat damit gewalttätige Formen angenommen, die eine ernsthafte Gefahr für den Frieden in unserem Land darstellen. In dem Verhalten, was die Linksextremisten an den Tag gelegt haben, äußert sich für mich eine grundlegende Ablehnung des Rechtsstaates und der Demokratie.
Die Methoden, die von den Linksfaschisten hier angewandt wurden, erinnern mich stark an die SA-Brigaden der NSDAP, die mir bisher glücklicherweise nur aus dem Geschichtsunterricht bekannt waren. Wenn diese Methoden in Deutschland wieder zur Tagesordnung gehören sollten, mache ich mir große Sorgen um die öffentliche Sicherheit. Wer den Rechtsstaat mit Füßen tritt und sogar Polizisten mit Tischen und Stühlen bewirft und auch auf Passanten keine Rücksicht nimmt, der tut nicht nur seine Abneigung gegenüber der Demokratie kund, der ist auch schlicht und einfach menschenverachtend.“
http://www.pro-nrw-online.de/content/view/1044/1/
In Essen wird eine alte Dame Opfer des linken Mobs,und deren politische Vertreter machen Jagd auf alle,welche sich nicht dem Zeitgeist beugen wollen.
Deutschland,gib stark aucht,daß Du nicht in wenigen Jahren in einer roten Terrordiktatur erwachst!Deren Maurer schwingen schon tüchtig die Kelle und sind feste dabei,Dir das Grab zu graben!
Anarchie statt Einkaufsvergnügen in der Essener Innenstadt
KV Essen - Allgemeines
Montag, 27. April 2009
Die haltlosen Zustände in der Essener Innenstadt dauern an. Bisher sah die Politik dem Treiben der Punkerzene und kriminellen Banden, im Bereich der nördlichen Innenstadt relativ tatenlos zu. Tätliche Angriffe und Beleidigungen gegen Polizei und Ordnungskräfte sind mittlerweile traurige Realität.
Polizeibericht Essen vom 15.02.2009
Bei einer Kontrolle des Ordnungsamtes gemeinsam mit zwei Polizisten der Citywache am Freitag (13.02.2009) gegen 18.00 Uhr in einer Bar auf der Grillostraße im Essener Nordviertel kam es zu massiven Widerstandshandlungen durch den 34-jährigen libanesischen Betreiber und drei Familienangehörigen (28,31,33).
Das Ordnungsamt wollte in der Bar eine Erstbegehung nach der Gewerbeanmeldung des Betreibers durchführen. Er, sowie drei Landsleute verweigerten aber den Ordnungskräften den Eintritt in die Lokalität. Eine Besichtigung bzw. Kontrolle war nicht möglich. Die Situation eskalierte. Die Beamten wurden bedroht, beleidigt und weggedrückt. Daraufhin wurden Unterstützungskräfte angefordert. Beim Eintreffen der Kräfte schlugen und traten die vier Libanesen auf die Beamten ein. Teilweise wurden sie bespuckt. Die Polizisten mussten Pfefferspray einsetzen.
Bereits in der Vergangenheit kam es immer wieder zu unglaublichen Vorfällen bei denen Beamte als Nazis diffamiert wurden. Beamte bespuckt, getreten und tätlich angegangen wurden. Einem Beamten wurde sogar versucht die Dienstwaffe zu stehlen, dabei wurde er dermaßen angegangen das sein Uniformhemd zerrissen wurde. Damals wurde die Polizei nur mittels des Einsatzes von Diensthunden wieder Herr der Lage.
Die regelmäßigen Zechgelage der Punkerszene sind für Anwohner und Geschäftsleute seit langem ein Ärgernis. Ruhestörung, oft bis in die Nachtstunden, umherliegende Glasscherben, Flaschen und anderer Müll verschandeln das Stadtbild. Besuchern und Einheimischen präsentieren sich herumlungernde, trinkende gröhlende Punker ebenso wie Jugendgangs mit Migrationshintergrund und herumlungernde Migranten. Die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung scheinen sich mit diesen skandalösen Zuständen längst abgefunden zu haben.
Im Bereich der nördlichen Innenstadt haben sich offenbar Rechtsfreie Räume etabliert. Migrantengangs und Punkerszene setzen sich über geltendes Recht hinweg. Ordnungskräfte und Polizei werden nicht mehr Ernst genommen und sogar angegriffen .Diese Zustände versucht die Antifa nun auf den gesamten Innenstadtbereich auszuweiten.
So wird der Antifa ( gewaltbereite Chaoten der Linksextremem Szene) Gelegenheit zur Agitation in Essen gegeben. Diese Antifa Aktivisten werden von Multikulti- Illusionisten der Grünen, der Linkspartei, der Kommunisten und den Punkern unterstützt. Ausgestattet, mit nicht unerheblichen, finanziellen Mitteln aus dem „Kampf gegen Rechts“, wird gegen das Eigentum und die körperliche Unversehrtheit des Steuerzahlers zu Felde gezogen. Der Steuerzahler wird gezwungen, ohne gefragt worden zu sein, diesen „Kampf gegen Rechts“ zu finanzieren. Indirekt bezahlen die Steuerzahlenden Bürger somit die Ausbreitung der Anarchie in Essen.
Pro- NRW Essen fordert, in ihrem Kommunalwahlprogramm, ein sofortiges SOS (Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit)Programm im gesamten Stadtgebiet, schwerpunktmäßig in der Innenstadt.
Bisheriger Höhepunkt der Antifa Aktivitäten : Eine schwerverletzte 79- jährige unbeteiligte Touristin!
Am Freitag den 06.03.2009 versammelten sich ca. 100 Teilnehmer der Antifa Szene auf dem Willi- Brandt- Platz um gegen ein, bereits abgesagtes, Konzert zu Demonstrieren. An diesem Tage galten verlängerte Einkaufszeiten (bis 24.00 Uhr), wie jeden ersten Freitag im Monat. Um die Attraktivität Essen als Einkaufsstadt zu erhöhen. Zahlreiche Besucher aus den Nachbarstädten und Essener Bürger nutzen dieses Serviceangebot der Essener Einzelhändler und Kaufhäuser. Statt Einkaufsvergnügen erlebten die Bürger massive Polizeipräsenz. Überall Einsatzwagen und Einsatzkräfte der Polizei im gesamten Bereich der Essener Innenstadt. Auf dem Willi- Brandt- Platz, direkt an den Zugängen zur Galeria Kaufhof, versammelten sich etwa 100 bedrohlich aussehende Chaoten, teilweise schwer Betrunken. Umringt wurden diese, zur Gewalt neigenden Linksextremisten, von einem massiven Polizeiaufgebot. Entsetzte Bürger brachten sich umgehend in den umliegenden Cafes in Sicherheit und warteten ab, bis der Willi- Brandt- Platz gefahrlos zu überqueren war, um Richtung Hauptbahnhof zu gelangen damit man möglichst schnell die Essener Innenstadt wieder verlassen konnte.
Blieb es im März noch bei einem nicht wieder gut zu machendem Imageschaden für Essen und Einbußen für die Geschäftsleute, so liegt nun eine Seniorin schwerverletzt im Elisabeth-Krankenhaus. Am Samstag den 18.04.2009 versammelten sich erneut ca. 200 Antifa Aktivisten in der Essener Innenstadt um zu Demonstrieren. Diesmal richtete sich der Protest (zum wiederholten Male) gegen ein Bekleidungsgeschäft. Vor dem Geschäft wurden Tomaten und Feuerwerkskörper gegen das Modegeschäft geworfen. Auf dem Rückweg zum Willi- Brandt- Platz geriet der Demonstrationszug außer Kontrolle.
Polizeibericht Essen vom 19.04.2009
Die Teilnehmer wurden gegenüber den Polizeibeamten zunehmend aggressiver und provokanter. Kurz von Erreichen des Platzes wichen die Versammlungsteilnehmer vom vorgeschriebenen Weg ab und drangen in den Fußgängerbereich der Kettwiger Straße ein. Hier durchbrachen sie plötzlich die Absperrung der Polizei. Einige vermummten sich und riefen Parolen gegen Rechts sowie gegen die Polizei. Als die Polizei sie aufforderte, ihre Vermummung abzulegen, beleidigten und bespuckten sie die Beamten, Teilweise griffen sie die Polizisten mit Stühlen und Tischen eines Cafes an und bewarfen sie damit. Bei dieser Aktion wurde eine ältere Dame (79 Jahre) von dem harten Kern der Demonstranten umgerannt. Die Frau musste anschließend mit den Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen muss sie dort Stationär verbleiben. Gegen 15.20 Uhr trat der Versammlungsleiter an den Polizeiführer heran und teilte mit, dass er jetzt die Versammlung aufgelöst habe, da die Teilnehmer nicht mehr auf ihn hörten und sich in Gruppen verselbständigten.
Die schwer verletzte Dame befand sich mit einer Reisegruppe aus Wiesbaden zu Gast in Essen. Zu Schaden kam die Seniorin als sie im alteingesessenen Cafe Overbeck verweilte. Gott sei Dank wurden nicht noch andere Gäste des Cafes verletzt. Auch andere unbeteiligtre Passanten hatten mehr Glück als die Dame aus Wiesbaden. Jeder zufällig dort vorbeischlendernde Besucher hätte in Mitleidenschaft gezogen werden können, Babys im Kinderwagen genauso wie Schwangere Frauen.
Erneut haben die politisch Verantwortlichen in Essen versagt. Diese Demonstration hätte, aus unserer Sicht, in Anbetracht der bekannten Gewaltbereitschaft der Teilnehmer, nicht genehmigt werden dürfen. Selbst der Versammlungsleiter hatte seine „Schäfchen“ nicht „im Griff“. Die Folgen dieses Versagens hat nun eine unbeteiligte, harmlose Touristin zu tragen. Der Imageschaden für die Einkaufsstadt Essen ist enorm. Diese Folgen, werden in Zeiten der Wirtschaftskrise, die Kaufleute in der Essener Innenstadt zu tragen haben. Im Hinblick auf die Kulturhauptstadt 2010 ist dieser Vorfall eine Katastrophe. Eine Gastfreundliche Stadt präsentiert sich ihren Gästen anders!
Pro-NRW Essen fordert: Der Anarchie in Essen darf nicht weiter Vorschub geleistet werden. Demonstrationen, Kundgebungen und Aufmärsche, der an dieser Demonstration beteiligten Gruppen, dürfen nur noch Genehmigt werden, wenn die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger absolut gewährleistet ist. Im Zweifel sind Aktivitäten der Antifa zu verbieten. Die Sicherheit des Einzelnen und seines Eigentums muss wieder Priorität haben. Die Veranstalter dieser Demonstration sind für die anfallenden Kosten der Schäden haftbar zu machen. Es kann nicht sein das der Steuerzahler oder gar die betroffenen Geschäftsleute die materiellen Schäden ersetzen müssen.
Diese, teilweise Verfassungsfeindlichen Gruppierungen, dürfen nicht länger mit öffentlichen Geldern Subventioniert werden. Die Sanierung der maroden Essener Straßen ist, in unseren Augen, wesentlich sinnvoller als mit Steuergeldern die Anarchie in Essen zu Fördern. Die Demonstrationsteilnehmer, zumindest ein großer Teil, haben zahlreiche Gesetzesverstöße begangen. Die Täter sind ausfindig zu machen und der Justiz zu übergeben, damit diese Straftäter verurteilt werden können.
Die politisch Verantwortlichen in Essen werden am 30. August die Quittung für ihr Versagen bekommen. Wer zukünftig in einer Sicheren Stadt leben möchte in der Gesetze seine Gültigkeit haben wählt Pro-NRW Essen
http://www.essen.pro-nrw-online.de/content/view/323/1/
Unterschriftensammlung in Essen in vollem Gange
KV Essen - Kommunalwahl
Montag, 4. Mai 2009
Zahlreiche Helferinnen und Helfer sammeln zur Zeit die benötigten Unterstützungsunterschriften um die Voraussetzungen zum Kommunalwahlantritt in Essen zu erfüllen. Viele Mitglieder und Freunde haben pro-NRW Essen bereits unterstützt. Wer noch nicht seine Unterschrift geleistet hat, dies aber gerne tun möchte wendet sich an den Kreisvorsitzenden
Bernd Weyrich
Hans- Thoma Str. 23
45147 Essen
Tel. 0201/668354
E- Mail bernd.weyrich@pro-nrw.org
Es ist endlich an der Zeit, dass in Essen eine neue, unverbrauchte, rechtsdemokratische Partei zur Kommunalwahl antreten kann, damit die Bürgerinnen und Bürger eine wählbare Alternative zu den verbrauchten Altparteien haben.
30. August 2009
pro-NRW wählen!
http://www.essen.pro-nrw-online.de/
Toranaga
04.05.2009, 18:02
Weiter so, es muss gelingen die Etablierten empfindlich zu treffen.
Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zur Aufstellung und ich werde gespannt die Ergebnisse verfolgen, in der Hoffnung, dass die Wahl zu seinen Gunsten ausfallen wird!
Die Reps aus Lu drücken die Daumen!
Schließ mich dem alten Halunken über mir an!
PS: Rep seit wann bisn du auch wieder hier?!
Die seltsamen „Wahrheiten“ des WDR
KV Essen - In den Medien
Montag, 11. Mai 2009
In diesem Lande wundert einen eigentlich garnichts mehr. Aber der Gipfel der Unverschämtheit war am Samstag ein Bericht des WDR über den Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und pro NRW. Der auch als Rotfunksender bezeichnete Fernsehkanal zeigte in seiner aktuellen Stunde einen Film über den Kongress. Dieser beinhaltete soviel Lügen und Unwahrheiten, dass man sich fragt, ob diese Damen und Herren Redakteure noch in den Spiegel sehen können ohne sich zu schämen.
Da wurde mal locker die Zahl der Kongressteilnehmer auf 200 Personen herunter gelogen. In Wahrheit waren es ca.800-1000 Menschen, die ihren Protest gegen den Islam ausdrücken wollten. Während einer Veranstaltung in Leverkusen am Vortag, stand der Kameramann des WDR auf einer Terrasse und zeigte zwischen seinen Beinen den anwesenden Leuten den ausgestreckten Mittelfinger. Am Samstag auf dem Barmer Platz in Deutz rief im Verlauf der Veranstaltung der Reporter des WDR seine Redaktion an und erzählte von zahlreichen Nazifahnen, die pro Leute hoch halten würden. Erst nach mehrmaliger Aufforderung durch die Ordner der pro-Bewegung hörte er damit auf. Dann wurde ein Mann gefilmt, der auf seinem Rücken auf dem T-Shirt den Spruch „EURE GALGEN SIND SCHON GEZIMMERT“ stehen hatte. Dieser Mensch wurde als Ordner von pro NRW verkauft, was natürlich gelogen ist.
Den Vogel abgeschossen hat aber am Samstag der Moderator der „Aktuellen Stunde“, der unverblümt die Zuschauer aufforderte, bei den Wahlen am 30.08.2009 ihr Kreuz auf dem Stimmzettel ja nicht bei pro Köln oder pro NRW zu machen. Diese Leute beim WDR werden vom Steuerzahler entlohnt. Allerdings mit mehr als 30 Silberlingen. Lassen sie sich nicht abhalten und wählen sie am 30.08.2009 jetzt erst recht pro NRW.
Bernd Weyrich
Vorsitzender
KV Essen
http://www.essen.pro-nrw-online.de/content/view/325/1/
Goldstein
28.05.2009, 03:15
Dann rufe ihn einfach an.
Herr Uwe Morowski kennt die Telefonnummer.
DU mich verstehen ?
Oooch Michael,
du hast nichts gelernt. Deine Indiskretionen wie eh und jeh.
Anfang November nimmt der dann neu gewählte Kreisvorstand in Essen seine Arbeit auf
Scharnhorst
17.10.2009, 16:43
Schön,daß es scheinbar in Essen wieder aufwärts geht mit PRO.
Das letzte Jahr kann man dort ja getrost unter der Rubrik "Lachnummer" (ich erinnere hier nur an den OB-Kandidaten) ablegen.
Die Ruhrgebietsmetropole hat es verdient,endlich eine politische Alternative zu bekommen,welche diesen Namen auch verdient.Ich hoffe nur,daß man dort aus den Fehlern gelernt hat und diese in Zukunft vermeidet.Ein erneuter Reinfall mit dem KV wäre dort wohl das Ende von PRO.
Essen geht in die Offensive
Montag, 09. November 2009 um 14:12 Uhr Administrator
Essen erhält neuen pro-NRW-Kreisvorstand – Landtagskandidaten nominiert
Am vergangenen Sonntag versammelten sich Mitglieder von pro NRW und einige Freunde und Förderer der pro-Bewegung aus Essen, um die Direktkandidaten für die Landtagswahl 2010 und einen neuen Vorstand zu wählen. Der stellvertretende Vorsitzende von pro NRW Kevin Gareth Hauer eröffnete die Mitgliederversammlung und begrüßte nicht nur die anwesenden Mitglieder aus Essen, sondern auch den Kölner Ratsherrn und Kampagnenchef des pro-NRW-Wahlkampfes im Ruhrgebiet Manfred Rouhs, der später die Wahlversammlung leitete.
Sehr erfreut war Hauer über die Anwesenheit des neuen Jugendbeauftragten für das Ruhrgebiet André Schindler, der die Jugendarbeit für die Metropolen des Ruhrgebietes voranbringen will und gerade im Vorfeld der Landtagswahlen eine schlagkräftige Mannschaft zusammenstellen wird. Nach einigen einführenden Worten von Manfred Rouhs folgten die Wahlgänge. Im Wahlbezirk Essen I wird Frau Heidrun Hepens für pro NRW antreten. In den weiteren Wahlbezirken wurden Andre Dezold (Essen II), Gisela Mahr (Essen III) und Benjamin Mahr (Essen IV) gewählt. Die gewählten Kandidaten nahmen mit Begeisterung die Wahl an.
http://www.pro-nrw-online.de/images/fotoe.jpg
Im weiteren Verlauf wurde ein neuer Kreisvorstand für die gröte Ruhrgebietsstadt Essen gewählt, den der neue Kreisvorsitzende Frank Borowitza (im Bild zwischen Kevin Gareth Hauer und Manfred Rouhs (r.) führen wird. Den neuen Vorstand ergänzen Frau Hepens (Schriftführerin), Gisela Mahr (Schatzmeisterin), Andre Dezold (Beisitzer) und Benjamin Mahr (Beisitzer). Der stellvertretende Vorsitzende von pro NRW Kevin Gareth Hauer freute sich über das Ergebnis: „Wir haben jetzt einen wirklich handlungsfähigen Vorstand, der schon vor den Neuwahlen in Essen Akzente setzen konnte. Durch die schon durchgeführten Verteilaktionen der Essener Kollegen konnten wir schon einige neue Mitglieder in Essen begrüßen.“ Pro NRW wird in den nächsten Wochen weitere Kreisverbände im Ruhrgebiet gründen und in kürze auch einen neuen Bezirksvorstand Ruhrgebiet wählen, der das Ruhrgebiet zur Landtagswahl für pro NRW erobern wird.
http://www.pro-nrw-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1413:essen-geht-in-die-offensive&catid=99
Brukterer
09.11.2009, 23:13
Wie mir ein Bekannter berichtete muß die Wahl des KV-Essen
wohl die größte Lachnummer ,die er je erlebte, gewesen sein.
Da tritt eine Gruppe von 8 Bekannten oder verbändelten Personen
auf die sich gegenseitig die Pöstchen zuschieben unter den Augen von
2 Vorstandsmitgliedern die dieses mit Wohlwollen hingenommen haben
und auch noch beklatscht haben.
Mein Bekannter sagte mir,so etwas von Kungelei,hätte er noch nie gesehen,
er teilte dem Vorstand auch direkt seinen sofortigen Austritt aus dieser Partei
mit,er wolle mit solchen Machenschaften nichts zu schaffen haben,das wäre der echte Kölsche Klüngel!hau-drauf:gröhl::icon_tdown::kack:
Toranaga
09.11.2009, 23:41
Wie mir ein Bekannter berichtete muß die Wahl des KV-Essen
wohl die größte Lachnummer ,die er je erlebte, gewesen sein.
Da tritt eine Gruppe von 8 Bekannten oder verbändelten Personen
auf die sich gegenseitig die Pöstchen zuschieben unter den Augen von
2 Vorstandsmitgliedern die dieses mit Wohlwollen hingenommen haben
und auch noch beklatscht haben.
Mein Bekannter sagte mir,so etwas von Kungelei,hätte er noch nie gesehen,
er teilte dem Vorstand auch direkt seinen sofortigen Austritt aus dieser Partei
mit,er wolle mit solchen Machenschaften nichts zu schaffen haben,das wäre der echte Kölsche Klüngel!hau-drauf:gröhl::icon_tdown::kack:
DU scheinst wenig Ahnung von der Politik zu haben.
Sonst wüsstest DU wie das Spiel in anderen Parteien vonstatten geht.glotzen-01
Wie mir ein Bekannter berichtete muß die Wahl des KV-Essen
wohl die größte Lachnummer ,die er je erlebte, gewesen sein.
Da tritt eine Gruppe von 8 Bekannten oder verbändelten Personen
auf die sich gegenseitig die Pöstchen zuschieben unter den Augen von
2 Vorstandsmitgliedern die dieses mit Wohlwollen hingenommen haben
und auch noch beklatscht haben.
Mein Bekannter sagte mir,so etwas von Kungelei,hätte er noch nie gesehen,
er teilte dem Vorstand auch direkt seinen sofortigen Austritt aus dieser Partei
mit,er wolle mit solchen Machenschaften nichts zu schaffen haben,das wäre der echte Kölsche Klüngel!hau-drauf:gröhl::icon_tdown::kack:
Lachnummer ist Gut !
Weißt du wie schwer es ist Mitglieder unter den Derzeitigen Bedingungen Mitglieder zu finden die sich auch Öffentlich Präsentieren! !
Beim Outing in NRW ging es bei vielen schon an die Zerstörung der Privaten und Beruflichen Existenz! durch die Linksfaschisten von CDU bis Antifa:icon_tdown:
Hut ab vor denen und wenns nur 8 Waren so reicht das für den Grundaufbau eines Kreisverbandes völlig aus ! :icon_tup:
und wenn das nur 2 Familien waren! Egal !!! Mutig sind die Trotzdem!!!:icon_tup:
Ich war 20 Jahre bei den rep ! Hier haben wir Kreisverbände auch schon bei Mindestanzahl von 5 Mitgliedern gegründet ! Weil es wichtig ist erst mal Grundstrukturen zu haben!
Auch 8 Leute können bei Kommualwahlen 1000sende Wähler haben weil die Anonymität der Wahlurne kein Risiko darstellt!
Gruß Andre
Brukterer
10.11.2009, 10:32
Es ist nur verständlich das die Mitglieder von pro NRW davon laufen,wenn der ehemalige KV Vorstand vom Vorstand in Köln mit Klage und Partei Ausschluß
gedroht wird,wie sollte aus dem KV-Essen mit diesem,von Köln aufgezwungenen OB-Kandidaten etwas werden,dazu keinerlei Unterstützung
von Köln,wenn es so weiter geht wird pro NRW keine Chance in Essen haben.
Es ist nur verständlich das die Mitglieder von pro NRW davon laufen,wenn der ehemalige KV Vorstand vom Vorstand in Köln mit Klage und Partei Ausschluß
gedroht wird,wie sollte aus dem KV-Essen mit diesem,von Köln aufgezwungenen OB-Kandidaten etwas werden,dazu keinerlei Unterstützung
von Köln,wenn es so weiter geht wird pro NRW keine Chance in Essen haben.
Dann ergreife die Chance, vereint mit Deinem Bekannten rein in die PRO-Partei Eurer Wahl und zeigt den Anfängern mal, wo der Frosch die Locken hat:icon_tup:
Es ist nur verständlich das die Mitglieder von pro NRW davon laufen,wenn der ehemalige KV Vorstand vom Vorstand in Köln mit Klage und Partei Ausschluß
gedroht wird,wie sollte aus dem KV-Essen mit diesem,von Köln aufgezwungenen OB-Kandidaten etwas werden,dazu keinerlei Unterstützung
von Köln,wenn es so weiter geht wird pro NRW keine Chance in Essen haben.
Ich kenne den Fall ! Schnee von Gestern! Uwe Berger war nun mal ein Problemfall ! Bei der wegen der Umstände wie oben beschrieben dünnen Personaldecke kann man sich die Kandidaten nun mal nicht aus den Rippen scheiden!
Fehlbesetzungen können nun mal passieren! Ich weiß wovon ich rede!
Wenn nur 8 Leute dagewesen sind hätte Dein Kumpel mit ein paar Freunden doch den KV übernehmen können!
Aber wahrscheinlich waren seine Freunde auch zu Feige sich zu angagieren! Warum wohl!???
Was hat er erwartet ! Roter Teppich und Vorstandsposten !
Da hätte er zu CDU bis Linken gehen müssen!
Gruß Andre
Ruhrgebiet
10.11.2009, 13:41
Wie mir ein Bekannter berichtete muß die Wahl des KV-Essen
wohl die größte Lachnummer ,die er je erlebte, gewesen sein.
Da tritt eine Gruppe von 8 Bekannten oder verbändelten Personen
auf die sich gegenseitig die Pöstchen zuschieben unter den Augen von
2 Vorstandsmitgliedern die dieses mit Wohlwollen hingenommen haben
und auch noch beklatscht haben.
Mein Bekannter sagte mir,so etwas von Kungelei,hätte er noch nie gesehen,
er teilte dem Vorstand auch direkt seinen sofortigen Austritt aus dieser Partei
mit,er wolle mit solchen Machenschaften nichts zu schaffen haben,das wäre der echte Kölsche Klüngel!hau-drauf:gröhl::icon_tdown::kack:
Soso....ein Bekannter...
Der neue gewählte Vorstand hat schon vor den Wahlen über mehrere Wochen zusammengearbeitet und in der kurzen Zeit schon mehr geschafft, als der alte Vorstand.
Anstatt Unterschriften zu sammeln, hat der alte Vorstand lieber den Landesvorstand beleidigt und sich als Berufspolitiker feiern lassen.
Der alte Essener Vorstand hat nunmal nichts auf die Reihe bekommen.
Ferner hat der alte Vorstand aus Essen mehr Hilfe vom Landesvorstand erhalten als Gelsenkirchen. Die Gelsenkirchener haben den Einzug in deb Stadtrat und somit auch die Sammlung der Unterstützungsunterschriften komplett selbst auf die Reihe bekommen.
Es ist auch klar: wenn jetzt ein tolles Team in Essen sich eingespielt hat, warum sollte sich dieses Team dann noch einen Denunzianten ins Team holen?
Ach: der "Bekannte" war kaum am Treffpunkt, da hat er auch schon rumgestänkert- aber auch gleich eine passende Antwort erhalten.
Die Wahlen sind vernünftig und demokratisch abgelaufen. Der "Bekannte" hätte sich ja auch selbst vorschlagen können. Wollte er wohl nicht.
P.S. mich wundert nur, woher die Antifa den Namen des Lokals hatte.....
Ein Schelm, der böses denkt.....
Ruhrgebiet
10.11.2009, 13:44
Es ist nur verständlich das die Mitglieder von pro NRW davon laufen,wenn der ehemalige KV Vorstand vom Vorstand in Köln mit Klage und Partei Ausschluß
gedroht wird,wie sollte aus dem KV-Essen mit diesem,von Köln aufgezwungenen OB-Kandidaten etwas werden,dazu keinerlei Unterstützung
von Köln,wenn es so weiter geht wird pro NRW keine Chance in Essen haben.
Na ja....so würde ich das nicht sagen. Ein "Bekannter" ist ausgetreten, aber dafür gab es gestern 3 neue Mitglieder in Essen....
Fakt ist, dass die Resonanz in Essen durch den neuen Vorstand schon heute höher sind, als die Ergebnisse des alten Vorstandes in mehreren Monaten.
Also Herr "Bekannter" immer schön bei der Wahrheit bleiben und hier keine Märchenstunde eröffnen....
Wie mir ein Bekannter berichtete muß die Wahl des KV-Essen
wohl die größte Lachnummer ,die er je erlebte, gewesen sein.
Da tritt eine Gruppe von 8 Bekannten oder verbändelten Personen
auf die sich gegenseitig die Pöstchen zuschieben unter den Augen von
2 Vorstandsmitgliedern die dieses mit Wohlwollen hingenommen haben
und auch noch beklatscht haben.
Mein Bekannter sagte mir,so etwas von Kungelei,hätte er noch nie gesehen,
er teilte dem Vorstand auch direkt seinen sofortigen Austritt aus dieser Partei
mit,er wolle mit solchen Machenschaften nichts zu schaffen haben,das wäre der echte Kölsche Klüngel!hau-drauf:gröhl::icon_tdown::kack:
Also dan sag mal Deinem BEKANTEN das es als erstes sehr unhöflich ist die Tabakpfeife beim Reden im Mund zu haben als zweites noch unhöflicher ist jemanden der gerade eine Rede hält ins Wort zu fallen drittes es ist eine bodenlose Unverschämtheit sich in eine Runde zu stellen noch nicht ein mal guten Abend zu sagen und zu erzählen was für ein Toller Hecht er ist und er hätte selber alle Unterschriften für die Wahlkreise gesammelt und so als letztes kann man oder viel mehr ER eine abmahnung bekommen und DEIN BEKANNTER war einer der Gründe warum Pro leider in Essen keinen Fuß fassen konnteglotzen-01
Scharnhorst
12.11.2009, 12:56
Warum so auf Brukterer einschlagen? Wer von Euch war dabei und weiß,was sich abgespielt hat? Fakt ist jedenfalls,daß der alte Essener Verband auch nicht nur aus Luschen bestand,sondern auch aus Köln ziemlich gegängelt wurde.Sonst hätte man ihm nicht einen OB-Kandidaten vor die Nase gesetzt,welcher zwar für seine großen Sprüche bekannt war,aber sonst nichts auf die Reihe bekommen hat.Zumal eh kein normal denkender Mensch wußte, weshalb ausgerechnet Herr Berger,der zudem auch erst Tage vorher einen KV gegründet hatte,mit dieser Aufgabe bedacht wurde.
Das auch in anderen Parteien bei der Postenvergabe gekungelt wird,entschuldigt nicht,daß PRO den gleichen Weg geht.Und wenn es in einer Stadt von der Größe Essens nicht gelingt,mehr als die Mindestzahl an Mitgliedern zu bekommen,spricht dies auch nicht gerade für den jetzigen KV,dem ich trotzdem für die Zukunft viel Glück wünsche.
Warum so auf Brukterer einschlagen? Wer von Euch war dabei und weiß,was sich abgespielt hat? Fakt ist jedenfalls,daß der alte Essener Verband auch nicht nur aus Luschen bestand,sondern auch aus Köln ziemlich gegängelt wurde.Sonst hätte man ihm nicht einen OB-Kandidaten vor die Nase gesetzt,welcher zwar für seine großen Sprüche bekannt war,aber sonst nichts auf die Reihe bekommen hat.Zumal eh kein normal denkender Mensch wußte, weshalb ausgerechnet Herr Berger,der zudem auch erst Tage vorher einen KV gegründet hatte,mit dieser Aufgabe bedacht wurde.
Das auch in anderen Parteien bei der Postenvergabe gekungelt wird,entschuldigt nicht,daß PRO den gleichen Weg geht.Und wenn es in einer Stadt von der Größe Essens nicht gelingt,mehr als die Mindestzahl an Mitgliedern zu bekommen,spricht dies auch nicht gerade für den jetzigen KV,dem ich trotzdem für die Zukunft viel Glück wünsche.
Irgendwie drücke ich mich unklar aus, mag das Alter sein.
Die Grabenkämpfe bei Pro sollten dort VOR ORT MIT DEN BETEILIGTEN
ausgetragen werden.
Was sollen denn hier vage Andeutungen, in einem Forum, wo keiner was dazu sagen kann, weil wie richtig bemerkt niemand dabei ist.
Wir sind hier kein Petzforum, wir können da auch nicht eingreifen.
Also was sollen dann diese Angriffe von Leuten, die wir nicht kennen, gegen uns unbekannte Leute????
Du scheinst Brukterer zu kennen, wir nicht, da kann also Deinem Verständnis nach jeder irgendwen bei PRO angreifen und wenn wir nicht Beifall spenden sind wir die Bösen????
Bisher bestbesuchter Landesaktionstag
Montag, 30. November 2009 um 14:10 Uhr Administrator
Rund 20.000 Flyer in Essen verteilt – Nächste Woche große Solidaritätsaktion für den von Linksextremem überfallenen pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst
In Essen verteilten am Samstag über 35 Aktivisten der pro-Bewegung rund 20.000 pro-NRW-Flugblätter in den Stadtteilen Karnap, Steele, Frohnhausen, Katernberg, Holsterhausen und Innenstadt. „Damit war dieser Landesaktionstag trotz regnerischen Herbstwetters der bisher bestbesuchte überhaupt“, freut sich der neue pro-NRW-Bezirksvorsitzende Garry Hauer. „Insbesondere die Beteiligung aus dem Ruhrgebiet ist seit dem Bezirksparteitag erfreulich angestiegen, wir sind nun im gesamten Ruhrgebiet handlungsfähig“, so Hauer weiter.
Demnächst würden für die Landtagswahl laut Hauer auch noch Direktkandidaten für Bochum, Duisburg und den Kreis Wesel aufgestellt werden, um möglichst flächendeckend auch mit der erststimme im Ruhrgebiet wählbar zu sein. „Denn wir werden unserer Verantwortung als zweitstärkster pro-NRW-Bezirksverband gerecht werden und dazu beitragen, die kommende Landtagswahl auch im Ruhrgebiet zu einer Volksabstimmung über Islamisierung und Überfremdung zu machen!“
Der nächste Landesaktionstag wird dann wieder im Rheinland, genauer gesagt in der Bundesstadt Bonn stattfinden. Dort also, wo seit Monaten von den Altparteien eine regelrechte Pogromstimmung gegen die nonkonforme Bürgerbewegung geschürt wird und der pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst erst vor wenigen Tagen von einem Linksextremisten brutal zusammengeschlagen wurde. „Solidarität mit Nico Ernst“ lautet daher die Devise, die sicherlich zu einer mindestens ebenso guten Beteiligung an der Verteilaktion wie am Samstag in Essen führen wird.
http://www.pro-nrw-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1454:bisher-bestbesuchter-landesaktionstag-&catid=15&Itemid=20
kann nicht viel zu diesem dialog sagen, da ich keinen der genannten personen persönlich kenne. hoffe nur das sie es schaffen genug wähler zu mobilisiern um endlich was zu bewegen. so wie es jetzt läuft darf es einfach nicht mehr weiter gehen.
noch was zu anderen gruppierungen die sich gegen eine zunehmende islamisierung europas bzw. deutschlands aussprechen:
es nutzt absolut garnichts wenn irgendwelche demonstranten altdeutsche fahnen schwingen und mit glatzen rumlaufen, ganz im gegenteil es stellt angriffsfläche da, sodass gute deutsche mittelständler sich aus angst in eine ecke getrieben zu werden nicht mehr trauen für ihre eigentliche überzeugung einzutreten.
vieleicht sollte man ihnen das mal sagen!
das was sie da abziehen nützt unserer sache garnichts
Ruhrgebiet
30.11.2009, 23:49
kann nicht viel zu diesem dialog sagen, da ich keinen der genannten personen persönlich kenne. hoffe nur das sie es schaffen genug wähler zu mobilisiern um endlich was zu bewegen. so wie es jetzt läuft darf es einfach nicht mehr weiter gehen.
noch was zu anderen gruppierungen die sich gegen eine zunehmende islamisierung europas bzw. deutschlands aussprechen:
es nutzt absolut garnichts wenn irgendwelche demonstranten altdeutsche fahnen schwingen und mit glatzen rumlaufen, ganz im gegenteil es stellt angriffsfläche da, sodass gute deutsche mittelständler sich aus angst in eine ecke getrieben zu werden nicht mehr trauen für ihre eigentliche überzeugung einzutreten.
vieleicht sollte man ihnen das mal sagen!
das was sie da abziehen nützt unserer sache garnichts
Wie schon mal gesagt, ist der neue Essener Vorstand sehr gut aufgestellt. Viele Essener haben bei der Verteilung am Samstag mitgeholfen.
Die Aktion hat schon "Früchte" getragen, da sehr viele Anfragen per ePost eingingen....und alle positiv ;)
Man sollte die Frage anders stellen:
WEM nutzt es, wenn "Glatzen" und "Altdeutsche Fahnen" geschwungen werden....
Steckt da vielleicht System hinter?!? ;)
Scharnhorst
01.12.2009, 10:16
Wie schon mal gesagt, ist der neue Essener Vorstand sehr gut aufgestellt. Viele Essener haben bei der Verteilung am Samstag mitgeholfen.
Die Aktion hat schon "Früchte" getragen, da sehr viele Anfragen per ePost eingingen....und alle positiv ;)
Man sollte die Frage anders stellen:
WEM nutzt es, wenn "Glatzen" und "Altdeutsche Fahnen" geschwungen werden....
Steckt da vielleicht System hinter?!? ;)
System ja,nämlich in sofern,daß diese bestimmten Gruppen von bestimmten Stellen gesteuert werden.Warum,brauch hier ja nicht weiter erörtert werden.
Generell sollte jeder vorsichtig gegenüber Gruppierungen sein,welche ein überzogenes Nationalgefühl öffentlich zur Schau stellen.Oft sind diese nur gegründet worden,um bestimmte Einblicke in die rechte Szene zu bekommen.
Essen: Erfolgreicher Auftritt von Markus Beisicht – Kommunalwahlteilnahme beschlossen! (http://www.pro-nrw.net/?p=11368)
24.04.2013
Gestern sprach der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht auf einer gut besuchten Kreismitgliederversammlung in Essen und warb für eine flächendeckende Teilnahme von PRO NRW an den Essener Kommunalwahlen 2014. Nach einer lebhaften Debatte beschlossen die zahlreich anwesenden Mitglieder sodann einstimmig den flächendeckenden Wahlantritt.
PRO NRW wird in allen Essenern Stimmbezirken mit Direktkandidaten antreten und zudem Listen für alle Bezirksvertretungen und den Stadtrat der Ruhrpottmetropole aufstellen. Im Anschluss an diesen Grundsatzbeschluss wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt.
Zur neuen Kreisvorsitzenden wurde die Angestellte T. Öllig mit großer Mehrheit gewählt. Stellvertretender Kreisvorsitzender wurde Holm Teichert. Daneben komplettieren u.a. Silvana Spiegelhoff den neuen Essener Kreisvorstand.
Mit dieser hochmotivierten Mannschaft wird PRO NRW den Einzug in Fraktionsstärke in den Rat der Stadt Essen schaffen. Die neue Kreisvorsitzende kündigte einen intensiven und intelligenten Vorwahlkampf an, mit dem sicher die mediale Schweigespirale durchbrochen werden kann. PRO NRW wird damit auch in der größten Stadt des Ruhrgebietes seine Verankerung weiter ausbauen und im nächsten Jahr in kommunale Oppositionsmandate umwandeln.
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