PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kinderschänder mit Koran



RSS PI-News
18.04.2009, 19:40
Im muslimischen Jemen auf der arabischen Halbinsel hat man den Koran ganz falsch verstanden. Denn ausgerechnet unter Berufung auf das Buch des Friedens, in dem nichts Böses stehen kann, wollen alte Männer mit Parlamentsmandaten ein noch junges Gesetz rückgängig machen, das das Mindestalter für Zwangsehen auf 17 Jahre festlegt. Angestrebt wird die Wiederherstellung der zuvor gültigen Rechtslage: Eltern bestimmen ohne staatliche Einmischung, wann sie ihre Kinder verkaufen.

Die Wiener Zeitung berichtet:

Als Zweijährige wurde sie einem 30 Jahre älteren Mann versprochen, mit neun gab es das Hochzeitsfoto, und mit elf wurde sie das erste Mal von ihrem Ehemann vergewaltigt. Die Hochzeit des kleinen jemenitischen Mädchens war ein Deal, weil der Vater die Schwester des zukünftigen Gatten heiraten wollte – ohne das obligatorische Brautgeld zu zahlen. Ein ähnliches Schicksal teilen viele Minderjährige im Jemen. Konservative Abgeordnete wollen mit Verweis auf den Koran erzwingen, dass Kinderehen weiter möglich sind.

Mehr als ein Viertel aller Mädchen im Jemen werden laut einer Studie des Sozialministeriums verheiratet, bevor sie 15 Jahre alt sind. Schlagzeilen machte vor zwei Jahren eine Achtjährige, die vor Gericht mutig die Annullierung ihrer Ehe erstritt. Nach der Entscheidung befassten sich die Abgeordneten in Sanaa mit dem Problem, und im Februar wurde ein Gesetz verabschiedet, das für Eheschließungen ein Mindestalter von 17 Jahren festlegt.

Mehrere Abgeordnete kritisieren die Regelung jedoch als unislamisch, und noch vor der Unterzeichnung durch den Präsidenten erzwangen sie eine erneute Überprüfung durch den Verfassungsausschuss. Das Gesetz sei “eine westliche Verschwörung, die unsere Kultur verwestlichen soll”, empörte sich der Abgeordnete Scheich Mohammed al-Hasmi.

Gefesselt und vergewaltigt

“Eines Tages hat er mich gefesselt und ist über mich hergefallen”, berichtet das Mädchen, von dem eingangs die Rede war. Der Ehemann hatte zwar zugesagt, seine Frau bis zur Pubertät nicht anzurühren. Nachdem die Elfjährige bei ihm eingezogen war, band er sie ihren Angaben zufolge jedoch kurzerhand ans Bett, stopfte ihr ein Stück Stoff in den Mund, um ihre Schreie zu unterdrücken, und verging sich an ihr.

Nach dem Tod des Vaters kam die Kleine in ein Waisenhaus und sollte dort noch mehrere Jahre bleiben. Ihr Bruder habe sie jedoch unter einem Vorwand ins Haus ihres Gatten gelockt, erzählt die heute 13-Jährige. Er habe ihr versprochen, gemeinsam vor Gericht eine Annullierung der Ehe zu beantragen. Stattdessen brachte er sie zum Haus des Mannes – der ihn mit 150 Euro bestochen hatte. Neun Monate später zwang ihr Mann sie zum Sex.

Auch in Saudi-Arabien werden Kinder verheiratet, wenn auch offenbar nicht so häufig wie im Jemen. Erst kürzlich lehnte dort ein Richter die Scheidung einer Achtjährigen von ihrem rund 40 Jahre älteren Mann ab. Die Mutter hatte sich vor Gericht für ihre Tochter eingesetzt. Ein Mindestalter für Eheschließungen gibt es in dem Königreich nicht. Zeitungsberichten zufolge will die Regierung unter dem neuen Justizminister Mohammed al-Issa dazu aber verschiedene Vorschriften erlassen.

Familien wollen Geld

Im Jemen werden kleine Mädchen vor allem des Geldes wegen verheiratet: Ihren Familien winkt ein Brautgeld von umgerechnet mehreren hundert Euro. Der Tradition zufolge wird eine junge Ehefrau außerdem eine gehorsame Frau und bringt mehr Kinder zur Welt. Die schwache Regierung in Sanaa ist auf die Unterstützung von Stammesführern angewiesen und daher nicht besonders erpicht darauf, gegen Sitten und Gebräuche vorzugehen, die von ihren Helfern unterstützt werden.

Bis in die 1990er Jahre konnten Kinder im Jemen erst ab einem Alter von 15 Jahren verheiratet werden. Dann beschloss das Parlament jedoch, die Eltern sollten entscheiden, wann ihre Töchter in die Ehe gehen. Der Abgeordnete Hasmi erklärte, der Islam erlaube ausdrücklich Kinderehen. Weder im Koran noch in den überlieferten Äußerungen des Propheten Mohammed sei von einem entsprechenden Verbot die Rede, argumentiert er. “Alles, was nicht verboten ist, ist erlaubt.”

Sein Kollege Scheich Schauki al-Kadhi sieht das anders. Er verweist auf islamisches Recht, wonach Erlaubtes verboten werden kann, wenn jemandem dadurch Leid angetan wird. Ein ausdrückliches Verbot werde aber nicht funktionieren, sagt Kadhi: “Sollen wir etwa in jedem Schlafzimmer einen Polizisten aufstellen, um sicherzustellen, dass Männer die Ehe nicht vollziehen, bevor die Mädchen geschlechtsreif sind?”

Nein, das geht ja auch wirklich nicht - einen Polizisten in jedes Schlafzimmer im Jemen zu stellen, um die Vergewaltigung von Kindern zu unterbinden. Schließlich kann auch im Jemen niemand den totalen Überwachungsstaat wollen. Und so wird es wohl so bleiben, wie es mit oder ohne Gesetz im Islam eben üblich ist. Wenigstens so lange, bis einige mohammedanophile Volkspädagogen aus Deutschland mal vorbei kommen, um den Jeminiten den Koran richtig zu erklären. So, wie sie ihn uns immer in seiner unverstandenen Schönheit anpreisen. Und wenn es mal nicht passt, sind es, wie es die Wiener Zeitung gar nicht oft genug wiederholen kann, ganz, ganz alte, uralte Traditionen. Mit dem Islam hat das alles nichts zu tun.

Weiterlesen... (http://www.pi-news.net/2009/04/kinderschaenden-mit-koran/)

Saubär
18.04.2009, 23:24
Als Zweijährige wurde sie einem 30 Jahre älteren Mann versprochen, mit neun gab es das Hochzeitsfoto, und mit elf wurde sie das erste Mal von ihrem Ehemann vergewaltigt. Die Hochzeit des kleinen jemenitischen Mädchens war ein Deal, weil der Vater die Schwester des zukünftigen Gatten heiraten wollte – ohne das obligatorische Brautgeld zu zahlen. Ein ähnliches Schicksal teilen viele Minderjährige im Jemen. Konservative Abgeordnete wollen mit Verweis auf den Koran erzwingen, dass Kinderehen weiter möglich sind.

Trotzdem hat es natürlich gaaar nichts mit dem Islam zu tun.Pfeifen-01Pfeifen-01

KinderschänderdreckspackBlaue-KeuleBlaue-Keule und ihre koranische S******kultur.

gonzoo
19.04.2009, 00:43
Trotzdem hat es natürlich gaaar nichts mit dem Islam zu tun.Pfeifen-01Pfeifen-01


ach Saubär, wenn´s nach denen geht,
hat nicht mal der islam was mit dem islam zu tun. :D