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01.12.2010, 12:10
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Antifa-Demo gegen Sarrazin in Duisburg
Posted By Gastbeitrag On 1. Dezember 2010 @ 12:02 In Deutschland,Linke,Meinungsfreiheit | 2 Comments (http://www.pi-news.net/2010/12/antifa-demo-gegen-sarrazin-in-duisburg/print/#comments_controls)
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/12/Antifakomitee1.jpg
Am Montag Abend besuchte Dr. Thilo Sarrazin Duisburg und hielt eine Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion im Lehmbruck-Museum am Kant-Park. PI-Gruppen-Mitglied Alexander wird in den nächsten Tagen darüber berichten. Wir, Rebecca, Christian und Gabriele, befanden uns bereits 1,5 Stunden vor Beginn der Lesung im Kant-Park, um Eindrücke von der Anti-Sarrazin-Demonstraton gewinnen zu können, die vom „Antifaschistischen Komitee Duisburg“ (Antifakomitee) bzw. vom „Verein für Demokratie und Kultur von unten“ (Initiativ e.V.) initiiert wurde.
Schon im Vorfeld gab es Proteste gegen Sarrazins Erscheinen in Duisburg. R. Busche, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Wilhelm Lehmbruck und Bezirksvertreter für DIE LINKE im Bezirk Duisburg-Homberg/Ruhrort/Baerl, forderte die Verantwortlichen des Museums auf, die Veranstaltung abzusagen: “In Duisburg darf es keinen Platz für Rassisten geben und schon gar nicht in einem Museum, das einem Antifaschisten und Friedenskämpfer wie Lehmbruck gewidmet ist.“ Er gab an, dass Kunst immer mit Provokationen einhergehe, jedoch dürfe sie keinem Sozialdarwinismus Raum geben. Auch das “Duisburger Netzwerk gegen Rechts” protestierte gegen den Auftritt des „Demagogen“ in Duisburg. Deren Vertreter riefen ausdrücklich dazu auf, Thilo Sarrazins Auftritt in Duisburg zu stören und sie kritisierten Reinard Stecker, den Museumsdirektor, da er Herrn Dr. Sarrazin eingeladen hatte. Dieser Mann weiss wohl, dass gerade Sarrazin als Tabubrecher und Kämpfer gegen linke Meinungsdiktatur die Würde zuteil werden muss, in dem nach dem Antifaschisten Lehmbruck benannten Museum sprechen zu können. So verteilten sie auch Flugblätter mit folgenden Aufschriften “Halt´s Maul“, „Kein Platz für antimuslimische Hetze!“. Diese Flugblätter wurden u.a. von einem kleinen türkischen Mädchen verteilt.
Wir hingegen denken, dass es mehr als traurig ist, wenn berechtigte und fundierte Kritik an den durch integrationsunwillige Muslime verursachten gesellschaftlichen Verhältnissen als Sozialdarwinismus dargestellt wird, aber Linke sind bekanntlich Meister der Rabulistik, des Verdrehens und Relativierens von Sachverhalten, des verlogenen Argumentierens, denn es geht doch gar nicht um Ausgrenzung und Verächtlichmachung der Muslime, sondern um die Enttabuisierung des Ansprechens von Problemen, die durch Masseneinwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis entstanden sind. Es geht letztendlich um die Erhaltung der abendländischen Kultur, die es zu bewahren gilt, die aber durch die zunehmende Islamierung Deutschlands der Zerstörung preisgegeben wird. Dieses Problem durfte aufgrund der Tugendwächter der Political Correctness nicht angesprochen werden, aber Thilo Sarrazin hat es getan, er brach Tabus, er nahm den Kampf mit den linken Gesinnungstyrannen auf, er löste den Knoten der Verschwiegenheit, er klärte auf, er öffnete die Augen und vor allem die Münder der Menschen und wird dafür diskreditiert bedroht und beschimpft.
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/12/Die-Gr%C3%BCnen.jpg
Nein, er wird gefürchtet! Den Linken schwimmen die Felle weg und wir konnten uns ein Bild davon machen. Es war zwar längst nicht so schlimm wie im Januar 2009, es handelte sich auch nur um eine Gruppe von ca. 200 Antifanten, aber das typisch aggressive Verhalten der Linken zeigte sich erneut, jedoch wich die Überheblichkeit einer Ohnmacht, die man an dem starren Gesichtsausdruck, den hektischen Gebärden und den geradezu kindisch-trotzigen Aussagen eines Vertreters des Antifakomitees erkennen konnte. Als ich ihn freundlich ansprach und mich sehr interessiert gab, gab er mir bereitwillig Auskunft. Es sprudelte nur so aus ihm heraus:“Sarrazin kommt, wir sind hier, um gegen den Hetzer zu protestieren. Keine rassistische Hetze gegen Muslime und Hartz4-Empfänger! Kein Rassismus! Der hat hier keinen Platz, dieser Rassist.“ Dieser Antifa-Vertreter bezog sich nur auf die Gendebatte – als trefflichen Grund seiner Diskreditierungen, alle anderen relevanten Themen Dr. Sarrazins – und diese sind Inhalt seines Buches – wurden ausgeklammert, weggelassen, überhört, denn er sagte weiter:“So wird aus Kulturrassismus biologischer Rassismus.“ Nun, man muss das Verhalten, die Sitten und Gebräuche eines Moslems nicht gutheissen, und das ist sicher kein Kulturrassismus; und wenn Menschen unterschiedliche Gene haben, so ist das eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, aber kein (biologischer) Rassismus. Ich unterbrach ihn und erlaubte mir zu sagen, dass es aber doch Gene gibt, dass ein Weisser z.B. andere Gene hat als ein Farbiger, dass ein Mozart auch andere Gene hat als ein musikalisch unbegabter Mensch. Diese Feststellung bedeutet doch nicht, ein Rassist zu sein, dieser ist man doch erst, wenn Weisse gegenüber Farbigen oder umgekehrt eine Ungleichbehandlung erfahren. Die Antwort: “Nein, jeder Mensch ist gleich, wir sind alle gleich, alle Menschen haben die gleiche Intelligenz:“ Punkt, aus. Jede Diskussion war zwecklos, denn jemand, der so autoritär (totalitär?) auftritt, duldet keinen Widerspruch, also ersparte ich mir zu sagen, dass nicht alle Menschen gleich sind, dass alle Menschen wohl aber gleichwertig sind. Dieser Herr mittleren Alters war wohl sehr indoktriniert, denn wie kann jemand solche Aussagen treffen?
Die anwesenden Grünen luden noch zu einer Gegenveranstaltung in die Cubus-Kunsthalle ein. Das Motto lautete: “Kein Platz für Sarrazin – Duisburg lacht sich schlapp“. So bekundeten sie auch, dass sie bunt seien, interkulturelle Kompetenz besässen und sich durch rassistische Formulierungen nicht irritieren liessen. Aber wie wir beobachten konnten, hatten die Passanten kein Interesse, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, denn trotz der eisigen Kälte und dem Schneefall waren noch viele Menschen unterwegs und wir vernahmen – aus unserer Sicht – nur positive Kommentare. Keiner gesellte sich zu den Linken und Linksgrünen, keiner suchte das Gespräch. Aber viele Menschen besuchten die Lesung, so auch ein Journalist „des Westens“, der nach der Lesung gleich seinen Kommentar ins Netz stellte und der Lesung sowie der Diskussion das Attribut „Stammtischniveau“ verlieh.
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/12/Hier-ist-Die-Linke.jpg
Gegen 19.15 Uhr wurden die Antifanten lauter, sie grölten ihre Parolen durch Megaphone, Trillerpfeifen ertönten und sie versuchten dann, die Besucher der Lesung am Eintritt in das Museum zu hindern. Als ihnen das nicht gelang – das Polizeiaufgebot war enorm – versuchten sie, das Demonstrationsgelände zu verlassen und das Museum zu stürmen, was ihnen aber nicht gelang. Die Polizei wies sie in die Schranken. Das Museum war von Polizisten und Polizeiwagen umzingelt. Als der Saal wieder beleuchtet war, war Thilo Sarrazin längst verschwunden. Erschreckend – aber nicht erstaunlich – war allerdings, dass sich nach begonnener Lesung noch Muslime zu den Antifanten gesellten, die immer wieder „Dschihad“ grölten. Nachdem der Saal wieder beleuchtet wurde und Herr Sarrazin wohl schon fort war, verliessen auch die Antifanten das Gelände.
Wir waren betroffen, es ist einfach nur traurig, wie man sich so gebärden kann, wie man so dumm sein kann. Die „Gendebatte“ der Linken ist nur ein Ablenkungsmanöver und es ist geradezu tragisch, dass die Hauptthemen des Buches ausser Acht gelassen werden, nämlich die eklatanten Versäumnisse der Politiker, die nicht begreifen wollen, dass Integration der Muslime gar nicht möglich ist, da sie sich nicht integrieren können, wollen und dürfen; sie müssen sich dem Islam, den Gesetzen Allahs unterwerfen, nicht aber von Menschen gemachten Gesetzen. Insofern sind Islam und Demokratie genauso wie Grundgesetz, Menschenrechte und Scharia inkompatibel, daran ändern auch die Billionen Euros, die die Integrationsmaschinerie vertilgt, gar nichts. Integration ist – nach Christian – sowieso ein Kunstbegriff, ein Imaginärbegriff, denn es bedarf keiner Integration, denn entweder ist ein Migrant integriert, da er die Sprache erlernt hat und ihm damit alle Möglichkeiten offenstehen, so er sie ergreifen will, oder er segregiert sich, lebt in seiner Parallel- bzw. Gegengesellschaft – als natürliche Folge dessen, dass er einem anderen, dem islamischen Kulturkreis angehört, denn ein Moslem folgt den Lehren des Islam, er folgt seinen Sitten, Gebräuchen, Ritualen, er spricht seine Sprache, er meidet Christen, Juden und Atheisten, er folgt den Geboten Allahs, er folgt dem Koran. Die Moslems wollen Deutschland erobern, das fordert Allah, der Dschihad ist die Pflicht eines jeden Muslims, die Islamisierung der Welt, ja Deutschlands. Das verstehen die Antifanten nicht, aber sie werden den Faschismus kennenlernen, wenn sie nicht umdenken, wenn sie nicht begreifen, dass der Islam der Faschismus ist, welchen es gilt zu vermeiden.
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/12/Lehmbruck-Museum.jpg
Auf dem Weg zum Parkplatz begegneten wir der Antifantengruppe wieder, sie marschierten über die Mercatorstrasse – Hand in Hand mit Muslimen – zum Bahnhof und randalierten dort weiter. Noch im Auto hörten wir:“Hoch, die internationale Solidarität!“ Aber leider werden die Muslime keine Solidarität walten lassen, sie werden ihre Helfershelfer so behandeln, wie es 1979 im Iran der Fall war. Doch wir sind optimistisch, es liegt doch auch an uns und Thilo Sarrazin hat uns den Weg geebnet, er hat uns den Weg erleichtert. Wir können ihm nicht genug dafür danken.
Video von nrw-aktuell.tv:
* Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualität, aber es war sehr dunkel und es schneite!
(Gabriele, PI-Gruppe Ruhr-West)
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Antifa-Demo gegen Sarrazin in Duisburg
Posted By Gastbeitrag On 1. Dezember 2010 @ 12:02 In Deutschland,Linke,Meinungsfreiheit | 2 Comments (http://www.pi-news.net/2010/12/antifa-demo-gegen-sarrazin-in-duisburg/print/#comments_controls)
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Am Montag Abend besuchte Dr. Thilo Sarrazin Duisburg und hielt eine Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion im Lehmbruck-Museum am Kant-Park. PI-Gruppen-Mitglied Alexander wird in den nächsten Tagen darüber berichten. Wir, Rebecca, Christian und Gabriele, befanden uns bereits 1,5 Stunden vor Beginn der Lesung im Kant-Park, um Eindrücke von der Anti-Sarrazin-Demonstraton gewinnen zu können, die vom „Antifaschistischen Komitee Duisburg“ (Antifakomitee) bzw. vom „Verein für Demokratie und Kultur von unten“ (Initiativ e.V.) initiiert wurde.
Schon im Vorfeld gab es Proteste gegen Sarrazins Erscheinen in Duisburg. R. Busche, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Wilhelm Lehmbruck und Bezirksvertreter für DIE LINKE im Bezirk Duisburg-Homberg/Ruhrort/Baerl, forderte die Verantwortlichen des Museums auf, die Veranstaltung abzusagen: “In Duisburg darf es keinen Platz für Rassisten geben und schon gar nicht in einem Museum, das einem Antifaschisten und Friedenskämpfer wie Lehmbruck gewidmet ist.“ Er gab an, dass Kunst immer mit Provokationen einhergehe, jedoch dürfe sie keinem Sozialdarwinismus Raum geben. Auch das “Duisburger Netzwerk gegen Rechts” protestierte gegen den Auftritt des „Demagogen“ in Duisburg. Deren Vertreter riefen ausdrücklich dazu auf, Thilo Sarrazins Auftritt in Duisburg zu stören und sie kritisierten Reinard Stecker, den Museumsdirektor, da er Herrn Dr. Sarrazin eingeladen hatte. Dieser Mann weiss wohl, dass gerade Sarrazin als Tabubrecher und Kämpfer gegen linke Meinungsdiktatur die Würde zuteil werden muss, in dem nach dem Antifaschisten Lehmbruck benannten Museum sprechen zu können. So verteilten sie auch Flugblätter mit folgenden Aufschriften “Halt´s Maul“, „Kein Platz für antimuslimische Hetze!“. Diese Flugblätter wurden u.a. von einem kleinen türkischen Mädchen verteilt.
Wir hingegen denken, dass es mehr als traurig ist, wenn berechtigte und fundierte Kritik an den durch integrationsunwillige Muslime verursachten gesellschaftlichen Verhältnissen als Sozialdarwinismus dargestellt wird, aber Linke sind bekanntlich Meister der Rabulistik, des Verdrehens und Relativierens von Sachverhalten, des verlogenen Argumentierens, denn es geht doch gar nicht um Ausgrenzung und Verächtlichmachung der Muslime, sondern um die Enttabuisierung des Ansprechens von Problemen, die durch Masseneinwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis entstanden sind. Es geht letztendlich um die Erhaltung der abendländischen Kultur, die es zu bewahren gilt, die aber durch die zunehmende Islamierung Deutschlands der Zerstörung preisgegeben wird. Dieses Problem durfte aufgrund der Tugendwächter der Political Correctness nicht angesprochen werden, aber Thilo Sarrazin hat es getan, er brach Tabus, er nahm den Kampf mit den linken Gesinnungstyrannen auf, er löste den Knoten der Verschwiegenheit, er klärte auf, er öffnete die Augen und vor allem die Münder der Menschen und wird dafür diskreditiert bedroht und beschimpft.
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Nein, er wird gefürchtet! Den Linken schwimmen die Felle weg und wir konnten uns ein Bild davon machen. Es war zwar längst nicht so schlimm wie im Januar 2009, es handelte sich auch nur um eine Gruppe von ca. 200 Antifanten, aber das typisch aggressive Verhalten der Linken zeigte sich erneut, jedoch wich die Überheblichkeit einer Ohnmacht, die man an dem starren Gesichtsausdruck, den hektischen Gebärden und den geradezu kindisch-trotzigen Aussagen eines Vertreters des Antifakomitees erkennen konnte. Als ich ihn freundlich ansprach und mich sehr interessiert gab, gab er mir bereitwillig Auskunft. Es sprudelte nur so aus ihm heraus:“Sarrazin kommt, wir sind hier, um gegen den Hetzer zu protestieren. Keine rassistische Hetze gegen Muslime und Hartz4-Empfänger! Kein Rassismus! Der hat hier keinen Platz, dieser Rassist.“ Dieser Antifa-Vertreter bezog sich nur auf die Gendebatte – als trefflichen Grund seiner Diskreditierungen, alle anderen relevanten Themen Dr. Sarrazins – und diese sind Inhalt seines Buches – wurden ausgeklammert, weggelassen, überhört, denn er sagte weiter:“So wird aus Kulturrassismus biologischer Rassismus.“ Nun, man muss das Verhalten, die Sitten und Gebräuche eines Moslems nicht gutheissen, und das ist sicher kein Kulturrassismus; und wenn Menschen unterschiedliche Gene haben, so ist das eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, aber kein (biologischer) Rassismus. Ich unterbrach ihn und erlaubte mir zu sagen, dass es aber doch Gene gibt, dass ein Weisser z.B. andere Gene hat als ein Farbiger, dass ein Mozart auch andere Gene hat als ein musikalisch unbegabter Mensch. Diese Feststellung bedeutet doch nicht, ein Rassist zu sein, dieser ist man doch erst, wenn Weisse gegenüber Farbigen oder umgekehrt eine Ungleichbehandlung erfahren. Die Antwort: “Nein, jeder Mensch ist gleich, wir sind alle gleich, alle Menschen haben die gleiche Intelligenz:“ Punkt, aus. Jede Diskussion war zwecklos, denn jemand, der so autoritär (totalitär?) auftritt, duldet keinen Widerspruch, also ersparte ich mir zu sagen, dass nicht alle Menschen gleich sind, dass alle Menschen wohl aber gleichwertig sind. Dieser Herr mittleren Alters war wohl sehr indoktriniert, denn wie kann jemand solche Aussagen treffen?
Die anwesenden Grünen luden noch zu einer Gegenveranstaltung in die Cubus-Kunsthalle ein. Das Motto lautete: “Kein Platz für Sarrazin – Duisburg lacht sich schlapp“. So bekundeten sie auch, dass sie bunt seien, interkulturelle Kompetenz besässen und sich durch rassistische Formulierungen nicht irritieren liessen. Aber wie wir beobachten konnten, hatten die Passanten kein Interesse, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, denn trotz der eisigen Kälte und dem Schneefall waren noch viele Menschen unterwegs und wir vernahmen – aus unserer Sicht – nur positive Kommentare. Keiner gesellte sich zu den Linken und Linksgrünen, keiner suchte das Gespräch. Aber viele Menschen besuchten die Lesung, so auch ein Journalist „des Westens“, der nach der Lesung gleich seinen Kommentar ins Netz stellte und der Lesung sowie der Diskussion das Attribut „Stammtischniveau“ verlieh.
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Gegen 19.15 Uhr wurden die Antifanten lauter, sie grölten ihre Parolen durch Megaphone, Trillerpfeifen ertönten und sie versuchten dann, die Besucher der Lesung am Eintritt in das Museum zu hindern. Als ihnen das nicht gelang – das Polizeiaufgebot war enorm – versuchten sie, das Demonstrationsgelände zu verlassen und das Museum zu stürmen, was ihnen aber nicht gelang. Die Polizei wies sie in die Schranken. Das Museum war von Polizisten und Polizeiwagen umzingelt. Als der Saal wieder beleuchtet war, war Thilo Sarrazin längst verschwunden. Erschreckend – aber nicht erstaunlich – war allerdings, dass sich nach begonnener Lesung noch Muslime zu den Antifanten gesellten, die immer wieder „Dschihad“ grölten. Nachdem der Saal wieder beleuchtet wurde und Herr Sarrazin wohl schon fort war, verliessen auch die Antifanten das Gelände.
Wir waren betroffen, es ist einfach nur traurig, wie man sich so gebärden kann, wie man so dumm sein kann. Die „Gendebatte“ der Linken ist nur ein Ablenkungsmanöver und es ist geradezu tragisch, dass die Hauptthemen des Buches ausser Acht gelassen werden, nämlich die eklatanten Versäumnisse der Politiker, die nicht begreifen wollen, dass Integration der Muslime gar nicht möglich ist, da sie sich nicht integrieren können, wollen und dürfen; sie müssen sich dem Islam, den Gesetzen Allahs unterwerfen, nicht aber von Menschen gemachten Gesetzen. Insofern sind Islam und Demokratie genauso wie Grundgesetz, Menschenrechte und Scharia inkompatibel, daran ändern auch die Billionen Euros, die die Integrationsmaschinerie vertilgt, gar nichts. Integration ist – nach Christian – sowieso ein Kunstbegriff, ein Imaginärbegriff, denn es bedarf keiner Integration, denn entweder ist ein Migrant integriert, da er die Sprache erlernt hat und ihm damit alle Möglichkeiten offenstehen, so er sie ergreifen will, oder er segregiert sich, lebt in seiner Parallel- bzw. Gegengesellschaft – als natürliche Folge dessen, dass er einem anderen, dem islamischen Kulturkreis angehört, denn ein Moslem folgt den Lehren des Islam, er folgt seinen Sitten, Gebräuchen, Ritualen, er spricht seine Sprache, er meidet Christen, Juden und Atheisten, er folgt den Geboten Allahs, er folgt dem Koran. Die Moslems wollen Deutschland erobern, das fordert Allah, der Dschihad ist die Pflicht eines jeden Muslims, die Islamisierung der Welt, ja Deutschlands. Das verstehen die Antifanten nicht, aber sie werden den Faschismus kennenlernen, wenn sie nicht umdenken, wenn sie nicht begreifen, dass der Islam der Faschismus ist, welchen es gilt zu vermeiden.
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Auf dem Weg zum Parkplatz begegneten wir der Antifantengruppe wieder, sie marschierten über die Mercatorstrasse – Hand in Hand mit Muslimen – zum Bahnhof und randalierten dort weiter. Noch im Auto hörten wir:“Hoch, die internationale Solidarität!“ Aber leider werden die Muslime keine Solidarität walten lassen, sie werden ihre Helfershelfer so behandeln, wie es 1979 im Iran der Fall war. Doch wir sind optimistisch, es liegt doch auch an uns und Thilo Sarrazin hat uns den Weg geebnet, er hat uns den Weg erleichtert. Wir können ihm nicht genug dafür danken.
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* Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualität, aber es war sehr dunkel und es schneite!
(Gabriele, PI-Gruppe Ruhr-West)
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