RSS PI-News
11.04.2010, 23:30
Durch ein Berufsaustauschpraktikum habe ich drei Wochen im März in Rotterdam verbringen können. Als Mitglied der PI-Gruppe Ruhr-West möchte ich euch daher einen kleinen Erfahrungsbericht über die fortschreitende Islamisierung der Niederlande und die Einstellung junger Holländer zu Wilders schicken. (Von Alexander aka „Vigilante“) Rotterdam ist nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt in den Niederlanden und spielt wirtschaftlich gesehen [...]
Weiterlesen... (http://anonym.to/?http://www.pi-news.net/2010/04/erlebnisbericht-drei-wochen-rotterdam/)
Erlebnisbericht: Drei Wochen Rotterdam (http://www.pi-news.net/2010/04/erlebnisbericht-drei-wochen-rotterdam/)
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/04/rotterdam_mosque.jpg (http://www.pi-news.net/2010/04/erlebnisbericht-drei-wochen-rotterdam/)Durch ein Berufsaustauschpraktikum habe ich drei Wochen im März in Rotterdam verbringen können. Als Mitglied der PI-Gruppe Ruhr-West möchte ich euch daher einen kleinen Erfahrungsbericht über die fortschreitende Islamisierung der Niederlande und die Einstellung junger Holländer zu Wilders schicken.
(Von Alexander aka „Vigilante“)
Rotterdam ist nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt in den Niederlanden und spielt wirtschaftlich gesehen eine sehr große Rolle: Dort befindet sich der größte Seehafen Europas und der drittgrößte der Welt. Durch mein Praktikum lernte ich einige junge Niederländer kennen, die uns auch eine kleine Stadtführung gaben. Sie zeigten uns die Bankenviertel, die Industrieanlagen und einige Sehenswürdigkeiten.
Allerdings warnten sie uns auch vor den vielen No-Go-Areas für Weiße. Diese No-Go-Areas sind – wer hätte es anders erwartet – fest in arabischer Hand. Dort findet man Shisha(Wasserpfeifen)-Bars, Teestuben, „Kulturvereine“, arabische Gemüsehändler und kleine Märkte, die eher an Basare erinnern. Leider weiten sich diese No-Go-Areas immer weiter aus: In keiner anderen Stadt habe ich so viele verschleierte Frauen gesehen, wie in Rotterdam (selbst in Marxloh nicht!). Diese Entwicklung kommt allerdings nicht überraschend, in den Niederlanden sind laut Wikipedia nur noch ca. 50% der Bevölkerung autochthon; Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb hat marokkanische Vorfahren und besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft. Ähnliche Zustände drohen uns auch in Deutschland, wenn wir uns nicht dagegen wehren. Einige Stadtteile z.B. Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln sind bereits Parallelgesellschaften.
Durch diese Bevölkerungsstruktur ergeben sich die bekannten Konflikte: Es kommt immer wieder zu schwerer Körperverletzung, Massenschlägereien, Überfällen und (Ehren-)Morden. Die Niederlande haben ein sehr strenges Waffengesetz, zum Beispiel sind Messer mit einer Klingenlänge größer als die einer Handfläche verboten. Doch was ist die bevorzugte Waffe unserer „Schätze“? Richtig, das Messer. Somit wird man als Niederländer den Kriminellen regelrecht ausgeliefert, da man sich legal nicht ebenbürtig verteidigen kann.
Aber nun zu etwas Erfreulichem: Finey, einer der niederländischen Praktikanten, kommt ursprünglich aus Suriname, einer ehemaligen Kolonie der Niederlande. Suriname liegt in Südamerika und ist von Menschen afrikanischer und indischer Abstammung geprägt. Finey kam mit seiner Familie in die Niederlande als er sechs Jahre alt war. Sein Vater ist Ingenieur, seine Mutter kümmert sich um den Haushalt. Sie gehören zur gehobenen Mittelschicht. Er spricht perfekt Niederländisch und fließend Englisch. Die Sprache lernte er durch seine niederländischen Freunde. Finey fühlt sich selber als Niederländer und sagt, dass ihn nur sein etwas dunklerer Hautton und seine Religion (Hinduismus) von den anderen unterscheidet. Er ist großer Fan von Geert Wilders. Ein super Beispiel für gelungene Integration, wie ich finde.
Während der Stadtführung sprach ich die jungen Niederländer auf das zum Teil sehr orientalische Stadtbild an. Sofort sagten sie uns dazu ihre Meinung: Sie mögen die „Maroks“ und Araber nicht. Diese Gruppen fallen immer negativ auf, sei es durch Ärger in der Schule, Prügeleien an Wochenenden und in Discos oder wie sie hellhäutige Mädchen behandeln. Man ist froh, dass es jetzt Wilders gibt, der einen Einreisestopp für Moslems fordert. Allerdings glauben sie, dass Wilders ein ähnliches Schicksal ereilen wird wie Theo van Gogh, auch wenn sie dies nicht hoffen. Bei den nächsten Wahlen werden sie wohl ihr Kreuzchen bei Wilders PVV (Partij voor de Vrijheid) machen, um die fortschreitende Islamisierung ihres Landes endlich aufzuhalten.
Fazit
Es brodelt erheblich bei unseren niederländischen Nachbarn. Die junge Generation hat keine Lust mehr ständig als „Opfer“ und „Schweinefleischfresser“ beschimpft zu werden. Sie wollen nicht in Sozialkassen einzahlen, die dann doch nur die Falschen fördern, während der normale Steuerzahler immer länger arbeiten muss, bei sinkenden Renten. Sie wollen nicht mehr als „Rassisten“ gebrandmarkt werden, nur weil sie Themen ansprechen, die den Linksfaschisten nicht in ihr „Heile Welt“-Schema passen. Ich wünsche Wilders jedenfalls viel Glück und Erfolg bei den nächsten Wahlen. Der Stimmen vieler jungen Niederländer (und zum Teil auch Erstwähler!) kann er sich sicher sein. In diesem Sinne: Alles Gute, Geert!
P.S: Ich möchte mich bei PI bedanken. PI hat mein Interesse an der Politik und der Islamisierung geweckt. Keep up the good work!
(Foto oben: Bau einer Moschee in der Nähe des Feyenoord Rotterdam Fußballstadions)
Weiterlesen... (http://anonym.to/?http://www.pi-news.net/2010/04/erlebnisbericht-drei-wochen-rotterdam/)
Erlebnisbericht: Drei Wochen Rotterdam (http://www.pi-news.net/2010/04/erlebnisbericht-drei-wochen-rotterdam/)
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/04/rotterdam_mosque.jpg (http://www.pi-news.net/2010/04/erlebnisbericht-drei-wochen-rotterdam/)Durch ein Berufsaustauschpraktikum habe ich drei Wochen im März in Rotterdam verbringen können. Als Mitglied der PI-Gruppe Ruhr-West möchte ich euch daher einen kleinen Erfahrungsbericht über die fortschreitende Islamisierung der Niederlande und die Einstellung junger Holländer zu Wilders schicken.
(Von Alexander aka „Vigilante“)
Rotterdam ist nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt in den Niederlanden und spielt wirtschaftlich gesehen eine sehr große Rolle: Dort befindet sich der größte Seehafen Europas und der drittgrößte der Welt. Durch mein Praktikum lernte ich einige junge Niederländer kennen, die uns auch eine kleine Stadtführung gaben. Sie zeigten uns die Bankenviertel, die Industrieanlagen und einige Sehenswürdigkeiten.
Allerdings warnten sie uns auch vor den vielen No-Go-Areas für Weiße. Diese No-Go-Areas sind – wer hätte es anders erwartet – fest in arabischer Hand. Dort findet man Shisha(Wasserpfeifen)-Bars, Teestuben, „Kulturvereine“, arabische Gemüsehändler und kleine Märkte, die eher an Basare erinnern. Leider weiten sich diese No-Go-Areas immer weiter aus: In keiner anderen Stadt habe ich so viele verschleierte Frauen gesehen, wie in Rotterdam (selbst in Marxloh nicht!). Diese Entwicklung kommt allerdings nicht überraschend, in den Niederlanden sind laut Wikipedia nur noch ca. 50% der Bevölkerung autochthon; Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb hat marokkanische Vorfahren und besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft. Ähnliche Zustände drohen uns auch in Deutschland, wenn wir uns nicht dagegen wehren. Einige Stadtteile z.B. Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln sind bereits Parallelgesellschaften.
Durch diese Bevölkerungsstruktur ergeben sich die bekannten Konflikte: Es kommt immer wieder zu schwerer Körperverletzung, Massenschlägereien, Überfällen und (Ehren-)Morden. Die Niederlande haben ein sehr strenges Waffengesetz, zum Beispiel sind Messer mit einer Klingenlänge größer als die einer Handfläche verboten. Doch was ist die bevorzugte Waffe unserer „Schätze“? Richtig, das Messer. Somit wird man als Niederländer den Kriminellen regelrecht ausgeliefert, da man sich legal nicht ebenbürtig verteidigen kann.
Aber nun zu etwas Erfreulichem: Finey, einer der niederländischen Praktikanten, kommt ursprünglich aus Suriname, einer ehemaligen Kolonie der Niederlande. Suriname liegt in Südamerika und ist von Menschen afrikanischer und indischer Abstammung geprägt. Finey kam mit seiner Familie in die Niederlande als er sechs Jahre alt war. Sein Vater ist Ingenieur, seine Mutter kümmert sich um den Haushalt. Sie gehören zur gehobenen Mittelschicht. Er spricht perfekt Niederländisch und fließend Englisch. Die Sprache lernte er durch seine niederländischen Freunde. Finey fühlt sich selber als Niederländer und sagt, dass ihn nur sein etwas dunklerer Hautton und seine Religion (Hinduismus) von den anderen unterscheidet. Er ist großer Fan von Geert Wilders. Ein super Beispiel für gelungene Integration, wie ich finde.
Während der Stadtführung sprach ich die jungen Niederländer auf das zum Teil sehr orientalische Stadtbild an. Sofort sagten sie uns dazu ihre Meinung: Sie mögen die „Maroks“ und Araber nicht. Diese Gruppen fallen immer negativ auf, sei es durch Ärger in der Schule, Prügeleien an Wochenenden und in Discos oder wie sie hellhäutige Mädchen behandeln. Man ist froh, dass es jetzt Wilders gibt, der einen Einreisestopp für Moslems fordert. Allerdings glauben sie, dass Wilders ein ähnliches Schicksal ereilen wird wie Theo van Gogh, auch wenn sie dies nicht hoffen. Bei den nächsten Wahlen werden sie wohl ihr Kreuzchen bei Wilders PVV (Partij voor de Vrijheid) machen, um die fortschreitende Islamisierung ihres Landes endlich aufzuhalten.
Fazit
Es brodelt erheblich bei unseren niederländischen Nachbarn. Die junge Generation hat keine Lust mehr ständig als „Opfer“ und „Schweinefleischfresser“ beschimpft zu werden. Sie wollen nicht in Sozialkassen einzahlen, die dann doch nur die Falschen fördern, während der normale Steuerzahler immer länger arbeiten muss, bei sinkenden Renten. Sie wollen nicht mehr als „Rassisten“ gebrandmarkt werden, nur weil sie Themen ansprechen, die den Linksfaschisten nicht in ihr „Heile Welt“-Schema passen. Ich wünsche Wilders jedenfalls viel Glück und Erfolg bei den nächsten Wahlen. Der Stimmen vieler jungen Niederländer (und zum Teil auch Erstwähler!) kann er sich sicher sein. In diesem Sinne: Alles Gute, Geert!
P.S: Ich möchte mich bei PI bedanken. PI hat mein Interesse an der Politik und der Islamisierung geweckt. Keep up the good work!
(Foto oben: Bau einer Moschee in der Nähe des Feyenoord Rotterdam Fußballstadions)