PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die rechtliche Gleichstellung des Islam ist von größter Bedeutung



Vater
19.02.2009, 12:39
Auf Abgeordnetenwatch habe ich gerade wieder meinen Aufreger gefunden,Niels Meyer fragt den Grünen Abgeordneten Kai Gehring:

Was ist Ihrer Meinung nach nötig, um die Religion zu "entradikalisieren", d.h. den Menschen zu zeigen, dass der Islam eine friedliche Religion ist? Reicht es aus riesige Moscheen zu bauen und dies als Akt der Integration zu feiern, wenn weiterhin der Gottesdienst auf arabisch gehalten wird und im Innenhof der Gebäude Einkaufszentren, Sporthallen usw. entstehen, wo deutsch höchstwahrscheinlich nicht die Handels- und Umgangssprache sein wird? Wodurch kann man den Dialog zwischen Muslimen, Christen und Juden in Deutschland fördern, dass wir wirklich eine multikulturelle Gesellschaft werden?

Man mag es kaum glauben,aber ich bin dankbar für die Antwort, zeigt sie mir doch , dass mein absoluter Hass und Verachtung gegen alles Grüne und Rote nach wie vor berechtigt ist:

Sehr geehrter Herr ,

die Diskussion über die Integrationsfähigkeit des Islam wird hierzulande gerade besonders leidenschaftlich geführt. Wichtig ist für uns als grüne Bundestagsfraktion , dass der Islam neben Christentum und Judentum in Deutschland eine gleichgestellte Religionsgemeinschaft werden muss. Um dies zu erreichen, gibt es selbstverständlich verschiedene Wege, über die man streiten und beraten kann.

Eine präventive Jugendpolitik zum Beispiel setzt auf Integration, Befähigung, Chancengerechtigkeit und Teilhabe aller in Deutschland lebenden Jugendlichen - unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft. Wir benötigen daher den Ausbau einer niedrigschwelligen, kultursensiblen und interkulturellen Jugendarbeit. Deren Ziel muss der Abbau von sozialen, kulturellen und sprachlichen Barrieren zwischen allen in Deutschland lebenden Jugendlichen sein. Neben einer guten Ausbildung sind ein gemeinschaftliches, interkulturelles und bestenfalls sozialräumlich orientiertes Jugendfreizeitangebot sowie außerschulische Bildungs- und Lernorte hierzu notwendige Schritte.

Jugendarbeit, Jugendverbände und die politische Bildungsarbeit müssen sich zudem verstärkt interkulturell öffnen. Sie müssen Jugendliche mit Migrationshintergrund fördern und ihnen gleichzeitig Integration auf der Basis unserer Regeln und Grundhaltungen - die vor allem das Grundgesetz vorgibt - abverlangen. Eine integrationsfreundliche Jugendarbeit sollte neben kultursensiblen und interkulturellen Angeboten für alle Jugendlichen auch Angebote zur Selbstorganisation von Jugendlichen aus Einwandererfamilien umfassen.

Wir haben ausdrücklich begrüßt, dass die Bundesregierung im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz einen ernsthaften Dialog mit den Muslimen in Deutschland über die rechtliche Gleichstellung des Islam führt. Die Gleichstellung ist ein wesentliches Element der "Einbürgerung" des Islam, die wir seit Jahren fordern. Ein institutionalisierter Dialog zwischen Staat und Muslimen ist längst überfällig.

Wir sind davon überzeugt, dass die Integration der hier lebenden Muslime in unserem eigenen Interesse ist: Auf dem Nährboden sozialer Probleme sind auch in Deutschland fundamentalistische Strömungen im Islam entstanden, denen immerhin rund 1% der hierzulande lebenden Muslime zuzurechnen sind. Wir sind der festen Überzeugung, dass diesen Gruppierungen am besten der Boden entzogen werden kann, indem wir die Herausbildung eines europäischen Islams mit demokratischen Werten ermöglichen und fördern. Problematisch ist in diesem Zusammenhang beispielsweise, dass viele der Imame, die in Europa lehren, in Ausbildungszentren im Nahen Ostens ausgebildet wurden, auch in Saudi Arabien. Diese Zentren sind in den letzten Jahren immer radikaler und aggressiver geworden. Wir Grünen setzen uns deshalb dafür ein, dass islamische Lehrer und Rechtgelehrte ihre Ausbildung in Deutschland machen oder zumindest eine Prüfung unter staatlicher Aufsicht machen müssen. Daher fordern wir auch den Ausbau von Lehrstühlen für islamische Religion an deutschen Hochschulen.

Es muss überdies für muslimische Gemeinden möglich sein, ihre Religion auszuüben. Moscheen sind dabei sinnvoller als improvisierte Gebetszimmer im Hinterhof. Moscheen sollten dabei nicht nur in den Randzonen unserer Städte errichtet werden. Muslime müssen gemäß dem Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes die gleichen Möglichkeiten der Religionsausübung bekommen, wie sie Christen und Juden in Deutschland schon haben.

Die rechtliche Gleichstellung des Islam ist von größter Bedeutung bei der Verwirklichung einer erfolgreichen Integration dieser Menschen. Wir haben ein klares Interesse daran, fundamentalistische Kräfte zurückzudrängen und demokratisch orientierte Kräfte zu fördern. Zu rot-grünen Regierungszeiten haben wir daher Sicherheitsgesetze verschärft, ohne das Freiheit und Sicherheit, Bürgerrechte und Schutzinteresse aus der Balance geraten wären. Eine rechtliche Verbesserung der Stellung des Islam in Deutschland würde die gesellschaftliche Teilhabe der Muslime am gesellschaftlichen Leben in Deutschland fördern und wäre damit ein gewichtiger Beitrag zur ihrer Integration.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen meine Position hiermit verdeutlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Kai Gehring

Flott geschrieben, in der multikulti fordernden Argumentationsweise, nur knapp an der Realität vorbei.

All diese Islamversteher werden nach der Machtübernahme des Islam an Gedächtnisverlust leiden und sich nicht erklären können,wie es dazu kommen konnte.

Ich führe Listen, ich werde dann jedes "Unschuldslamm" mit seiner verkommenen Vergangenheit konfrontieren!MotzMotz

Link (http://www.abgeordnetenwatch.de/kai_gehring-650-6031--f166619.html#frage166619)

Lehrer L
19.02.2009, 14:11
Man sollte dem grünen Abgeordneten einen Ausdruck des nachstehend verlinkten Pamphletes zur Verfügung stellen. Obwohl reichlich Kreide verspeisst und weichgespült wurde, ist die Darstellung in allen wesentlichen Punkten kompromisslos; muss sie auch sein, da der Islam die universale Wahrheit auf ewig für sich beansprucht.

Frauen haben auch im Islam Rechte, - aber wer mag, der soll die (deutsche!) Zusammenfassung selbst lesen (überfliegen recht):

http://www.scribd.com/doc/8081591/Frauen-im-Schutz-des-Islam

Tymon
20.02.2009, 02:36
Natürlich, Deutschland hat keine andere Probleme, als sich um das Wohl muslimischer Glaubensbrüder zu sorgen. Die Grüne Pest hat die Grünen noch nicht befallen, die giftgrüne Pest aus dem Orient umso schneller und heftiger.

Saubär
20.02.2009, 03:54
Man sollte dem grünen Abgeordneten einen Ausdruck des nachstehend verlinkten Pamphletes zur Verfügung stellen. Obwohl reichlich Kreide verspeisst und weichgespült wurde, ist die Darstellung in allen wesentlichen Punkten kompromisslos; muss sie auch sein, da der Islam die universale Wahrheit auf ewig für sich beansprucht.

Frauen haben auch im Islam Rechte, - aber wer mag, der soll die (deutsche!) Zusammenfassung selbst lesen (überfliegen recht):

http://www.scribd.com/doc/8081591/Frauen-im-Schutz-des-Islam


Danke, nach 5 Minuten Lesen hats mir gereicht.:post-1121-115901441

So, wie es aussieht, ist deren Koran falsch übersetzt, die knackigen Verse über den halbierten Wert der Frau als Zeuge oder der Vers, der die Zuteilung negativer Zärtlichkeit bei Gehorsamsverweigerung vorschreibt fehlen alle. Abgesehen davon sind ja die Verse nur einzeln zitiert und völlig aus dem Kontext gerissen.:icon_hihi::icon_hihi:

Augenwischerei und Konvertitenfang.

Lydie
20.02.2009, 09:11
So schaufelt man sich unter Aufsicht und Beifall sein eigenes Grab!MotzMotz

Lehrer L
20.02.2009, 13:38
Danke, nach 5 Minuten Lesen hats mir gereicht.:post-1121-115901441

So, wie es aussieht, ist deren Koran falsch übersetzt, die knackigen Verse über den halbierten Wert der Frau als Zeuge oder der Vers, der die Zuteilung negativer Zärtlichkeit bei Gehorsamsverweigerung vorschreibt fehlen alle. Abgesehen davon sind ja die Verse nur einzeln zitiert und völlig aus dem Kontext gerissen.:icon_hihi::icon_hihi:

Augenwischerei und Konvertitenfang.

Doch, doch, die "negative Zärtlichkeit" ist enthalten. Sie wird ganz zum Schluss (!) des Pamphletes abgehandelt und liest sich wie eine Therapiebeschreibung. Ich habe die skandalösen Stellen des Pamphletes hervorgehoben und stelle diese Abhandlung zur Diskussion. Besonders erniedrigend finde ich die Aussagen über unbotmäßige Frauen, welche die Schläge ihres Ehemannes angeblich genießen.
...
10. Schlagen der Frauen Allah  sagt im Qur´an al-Karim (4:34): ...Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie (zuerst), (dann) meidet sie im Ehebett und schlagt sie (leicht, wenn es nützlich ist)! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Tatsächlich untersagt der Islam das Schlagen der Frauen und warnt ernsthaft davor. Und zwar aus dem Grund, weil die Frau in ihrer körperlichen Beschaffenheit schwächer als der Mann ist. Frauen sind normalerweise nicht in der Lage, sich gegen Schlagen zu wehren. Obwohl das Schlagen verboten ist, erlaubt es der Islam in eingeschränkten und begrenzten Gelegenheiten und nur wenn es als letztes Mittel in einer beständigen Situation benötigt wird, d.h. wenn eine Frau den Anweisungen ihres Ehemannes ohne sichtbaren und annehmbaren Grund nicht gehorcht.:mad:

In der Ajat, die wir vom Qur´an al-Karim zitiert haben, spricht Allah  über den Fall, dass eine Frau den Anweisungen und Befehlen ihres Mannes nicht Folge leistet. Die Lösung dieser höchst empfindlichen Situation erfolgt in Stufen, wie wir an dem obigen Vers erkennen können. Die Medizin oder Behandlung einer jeden Unpässlichkeit kann manchmal sehr bitter sein. Aber eine kranke Person wird das Medikament freudig :eek:einnehmen und die Bitterkeit der Medizin ertragen, um von seiner Krankheit geheilt zu werden. Das Heilmittel, um eine ungehorsame Frau zu behandeln, besteht, wie schon beschrieben, aus drei Stufen, die Allah  im Qur´an al-Karim genannt hat.

Erste Stufe: Die Stufe der Ermahnung, Empfehlung und Warnung vor Allahs Strafe. Ein Ehemann muss seine ungehorsame Frau auf die Wichtigkeit der Befolgung der Anweisungen des Ehemanns im Islam hinweisen. Dieses ist ein sehr freundliches und einfaches Stadium. Aber wenn diese Behandlung nicht fruchtet und sich als unwirksam erweist, kommt die nächste Stufe.
Zweite Stufe: Das Bett der Frau meiden. Oder, wenn man im gleichen Bett wie sie schläft, wird er ihr den Rücken zuwenden, sie nicht berühren, nicht mit ihr reden und keinen Geschlechtsverkehr mit ihr haben. Diese Stufe verbindet beides, Strenge und Freundlichkeit, obwohl es für beide eine ziemlich harte Handlungsweise ist.
Wenn aber diese Behandlung nicht wirksam ist, kommt die nächste Stufe der Züchtigung. Dritte und letzte Stufe: Schlagen ohne zu verletzen, Knochen zu brechen, blaue oder schwarze Flecken auf dem Körper zu hinterlassen und unter allen Umständen vermeiden, ins Gesicht zu teffen. Die Absicht des Schlagens ist in diesem Fall und nach den Islamischen Lehren nur auf die Form einer Behandlung :mad::mad:eingeschränkt und begrenzt. Das Schlagen der Frau darf nicht als Form der Demütigung, des Zwangs und der Nötigung etwas gegen ihren eigenen Willen zu tun oder um sie körperlich zu verletzen, eingesetzt werden. Es wird dazu überliefert, dass Ibn ´Abbas  einer der führenden Gefährten des Propheten  und ein Gelehrter der frühen Muslime, nur mit dem Siwak schlug, d.h. mit einem natürlichen Holzstäbchen, das zum Zähneputzen benutzt wird. Der Islam verbietet hartes Schlagen als Bestrafung. Diese Behandlung hat sich für zwei Sorten von Frauen als sehr wirkungsvoll erwiesen, wie psychologisch festgestellt wurde: Der erste Typ: Kontrollierende oder führende Frauen. Das ist die Sorte Frau, die überprüfen, führen und die Angelegenheiten ihrer Ehemänner leiten wollen, indem sie sie herumschicken, ihnen Befehle erteilen und sie kommandieren.
Der zweite Typ: Unterwürfige Frauen. Diese Frauen genießen es, geschlagen zu werden. :post-1121-115901441:post-1121-115901441:post-1121-115901441G.A. Holdfield, ein europäischer Psychologe, stellt in seinem Buch Psychologie und Moral fest: "Der Instinkt der Unterdrückung verstärkt sich im Menschen zu manchen Zeiten so sehr, in denen die unterwürfige Person es genießt, wenn ihn jemand
überwältigt, zurückweist und grausam zu ihm ist. Eine derartige unterwürfige Person erträgt die Konsequenzen seiner Unterdrückung, weil sie die Schmerzen genießt. Dies ist unter Frauen ein weit verbreiteter Instinkt, auch wenn sie sich darüber nicht im Klaren sind. Aus diesem besonderen Grund sind Frauen besser in der Lage, mehr Schmerzen zu ertragen als Männer. Eine Ehefrau von diesem Frauentyp findet ihren Gatten immer anziehender und anbetungswürdiger, je mehr er sie schlägt. Andererseits betrübt manche Frauen nichts mehr, als ein zärtlicher, sehr freundlicher und sehr gehorsamer Ehemann, der nie ärgerlich wird auch wenn er herausgefordert wird!" Das Schlagen ist nach den Islamischen Lehren als endgültig letztes Stadium der Schulung, Disziplin und Erziehung aufgezählt. Der Islam erlaubt, gestattet und verzeiht das Schlagen nicht, bevor sich die ersten zwei Stadien als unwirksame Behandlungsmethoden erwiesen haben. Darüberhinaus darf die Frau nicht geschlagen werden, wenn eine Frau es vorzieht, geschieden zu werden. Die Frau darf nur in absoluter Privatsphäre geschlagen werden. Eine Frau darf nicht vor den Kindern oder sonst irgendjemandem dieser Art geschlagen werden. Das Schlagen ist als Disziplinierung und Erziehung gedacht. Wie ein Vater zum Beispiel seinem Kind einen Klaps gibt, wenn es etwas Falsches getan hat. Ein Lehrer kann einem Schüler einen Klaps erteilen, wenn er etwas Falsches tut, wie die Hausaufgaben verweigern, zu spät in die Klasse oder Schule kommen, beim Test schummelt, vorlaut ist, usw. Das Schlagen ist hier als Erziehungsmaßnahme und Disziplinierung zu verstehen. Aus diesem Grund hat Allah  am Ende der Ajat über das Schlagen der ungehorsamen Frau, erwähnt: Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Dies bekräftigt, dass die drei Stufen der Disziplinierung, die im Qur´an al-Karim genannt werden, nur zu Erziehungszwecken gedacht sind. Der Islam hat nicht zum Ziel, die Familien zu zerstören, oder sie mit unnötigen Schmerzen, Kopfschmerzen und Problemen zu belasten. Zur wahren Zerstörung der Familie kommt es, wenn die Frau das Opfer einer Scheidung wird.

Ich hoffe, dass das Pamphlet von Konvertiten- Anwärterinnen auch bis zum Schluss Schwein-Schweingelesen wird.

Anna Lyse
20.02.2009, 14:03
Ich in auch für die Gleichstellung des Islam – er sollte mit anderen verfassungsfeindlichen und menschenverachtenden Ideologien gleichgestellt werden und ausländischen Verfassungsfeinden sollte die Aufenthaltsberechtigung entzogen werden, wenn ihr Aufenthalt nicht nachweislich deutschen Interessen dient. Für die, die schon einen deutschen Pass haben, bieten unsere Gesetze viele Möglichkeiten, ihrem Leben in Deutschland eine neue Qualität zu geben, es brauchen nur auländerfeindliche- und inländerfeidliche Straftaten gleichrangig behandelt zu werden.

freeman17
20.02.2009, 14:04
Lehrer L, das ist Musel Logik ... die Perversion als Bereicherung ... der Text sollte Pflichtlektüre für alle Frauen werden, damit sie hinterher nicht sagen können: wir haben es nicht gewußt

Saubär
20.02.2009, 14:07
Vielen Konvertiten würde ein kleines Islamstudium die Augen öffnen.
Gerade in den Überlieferungen sind viele kleine Nettigkeiten über den Propheten des friedlichen Islam enthalten.


Der ehemalige Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität, Kairo, Mark A. Gabriel, PH.D., zieht folgenden Vergleich zwischen Jesus und Mohammed:
„Einmal wurde eine Frau zu Mohammed gebracht, die Ehebruch begangen hatte. Man fragte ihn: „Was sollen wir mit ihr machen?“ Mohammed sagte: „Geht weg. Bringt sie wieder, wenn das Kind geboren ist.“ Also brachten sie sie wieder, als das Kind geboren war, und Mohammed sagte: „Lasst sie gehen und das Kind stillen. Bringt sie wieder, wenn das Kind zwei Jahre alt ist.“ Also brachten sie sie abermals zu ihm, und Mohammed sagte: „Nehmt ihr das Kind ab und tötet sie.“ Und das taten sie. Vergleichen wir nun Mohammed mit Jesus. Einmal brachten Leute eine Frau zu Jesus, die beim Ehebruch ertappt worden war. „Sollen wir sie steinigen?“, fragten die Leute. Jesus erwiderte: “Derjenige, der ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Daraufhin gingen alle weg. Es war niemand da, der sie steinigen wollte, weil sie alle wussten, dass sie selbst gesündigt hatten. Dann sagte Jesus: „ Dann verurteile ich dich auch nicht. Gehe und sündige nicht mehr.““
Dieses Zitat steht in dem Buch von Mark A. Gabriel „Islam und Terrorismus“, Resch Verlag, Gräfelfing, 2004, Seite 236.


Der Autor Hans-Peter Raddatz schreibt in „Dialog nach Muslimart“ - Die „offene“ Replik der Imamschaft auf Benedikt XVI: ( http://www.die-neue-ordnung.de/Nr62006/HR.html )

„Hier geht es zunächst um den koranischen Zwang innerhalb der Religion, der den Abfall vom Glauben mit dem Tode bedroht (Koran-Sure 3/80ff., 16/108), bestätigt auch vom Verkünder Mohammed selbst: „Wer seine Religion wechselt, den tötet“ (Ibn Madja, Hudud II, Nasa'i, Tahrim ad-Damm 14, Bukhari, Istitabat al-Murtaddin 2, Tirmidhi, Hudud 25 - Sammlungen mit Überlieferungen der Worte und Taten des „Propheten“ Mohammed). An diesem sakrosankten Vorbild besteht nicht der geringste Zweifel: „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen“ (Ayatollah Sadeq Khalkhali, zitiert von Amir Taheri, "Morden für Allah", S. 71).“


Zum Schlimmsten gehört auch die sogenannte Baby-Fatwa von Khomeini:

http://www.islamismus.net/zwangsehen.html

Ayatollah Khomeini:

"Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel."

Ayatollah Khomeini, aus seinem Buch
"Tahrirolvasyleh", fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

Perfide ist auch folgende Äußerung eines der höchsten islamisch-sunnitischen Würdenträger:

Quelle: http://blog.zeit.de/joerglau/2007/06/03/scheich-karadawi-musliminnen-mussen-kein-kopftuch-tragen-wenn-sie-sich-in-die-luft-sprengen_536

"Scheich Karadawi:
Musliminnen müssen kein Kopftuch tragen - wenn sie sich in die Luft sprengen

Ist das Kopftuch obligatorisch für Musliminnen?
Zu dieser auch hier immer wieder aufflammenden Debatte ein interessantes Zitat des wohl berühmtesten sunnitischen Gelehrten unserer Tage - Jussuf El-Karadawi. Im vergangenen November hat Karadawi sich mit der Anfrage beschäftigt, ob Palästinenserinnen, die eine “Märtyreroperation” (also ein Selbstmordattentat) verüben wollen, aus strategischen Gründen gegen die islamischen Bekleidungsregeln verstoßen dürfen.
Frauen, die einen solchen Akt begehen wollen, haben das Recht, das Haus ohne männlichen Beistand (Mahram) zu verlassen. Sie müssen auch nicht ihren Ehemann oder Bruder oder Vater um Erlaubnis fragen. Und sie haben auch das Recht, wenn nötig zur Täuschung des Feindes ihr Haar zu zeigen, weil sie es ja nicht tun, um “ihre Schönheit zu zeigen”, sondern um für Gott zu töten.
Diese Logik muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Das Haar zu zeigen ist für Karadawi haram (unrein), wenn es um der Schönheit willen geschieht. Wird es aber heimtückisch mit Mordabsicht getan, tut er seinen halal(rein)-Stempel drauf."

Wahrlich, der Auswurf eines mittelalterlichen Perversen.:post-1121-115901441:post-1121-115901441

Quelle (http://www.koran.terror.ms/)

freeman17
20.02.2009, 14:07
Ich in auch für die Gleichstellung des Islam – er sollte mit anderen verfassungsfeindlichen und menschenverachtenden Ideologien gleichgestellt werden und ausländischen Verfassungsfeinden sollte die Aufenthaltsberechtigung entzogen werden, wenn ihr Aufenthalt nicht nachweislich deutschen Interessen dient. Für die, die schon einen deutschen Pass haben, bieten unsere Gesetze viele Möglichkeiten, ihrem Leben in Deutschland eine neue Qualität zu geben, es brauchen nur auländerfeindliche- und inländerfeidliche Straftaten gleichrangig behandelt zu werden.

Das werden wir nur mit ProParteien verwirklichen können ...