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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gauweiler fordert Gespräche mit Taliban



Vater
25.09.2009, 18:47
Immer wenn man denkt, er wäre einer der letzten Guten, dann kloppt er sowas raus!

Er hat bisher nicht gemerkt, dass für die Taliban jedes Gesprächsangebot schon eine Niederlage ist, sie halten sich an keinerlei Absprachen und stehen dazu.

Taliban müssen besiegt oder isoliert werden, alles andere wird in einem Fiasko enden!




Gauweiler fordert Gespräche mit Taliban

http://www.spiegel.de/images/image-931-panoV9free-hkfe.jpg (http://www.spiegel.de/politik/ausland/bild-651070-931.html) http://www.spiegel.de/static/sys/v9/icons/ic_lupe.png (http://www.spiegel.de/politik/ausland/bild-651070-931.html)

REUTERS
Gauweiler: "Eingeständnis des bisherigen Scheiterns"



Der CSU-Politiker Gauweiler warnt vor einem Scheitern der Afghanistan-Mission des Westens. Der Abgeordnete drängt im SPIEGEL auf eine politische Lösung und Verhandlungen mit den Taliban.
Hamburg - Gespräche mit den Taliban: Peter Gauweiler, Bundestagsabgeordneter der CSU, fordert im SPIEGEL eine politische Lösung des Afghanistan-Konfliktes: "Ohne Verhandlungen mit der Gegenseite, also auch den Taliban, wird ein Abzug auch für die Bevölkerung verheerende Konsequenzen haben." Der Rechtsanwalt wertet die Forderungen der Militärs nach mehr Waffen und Truppen als "Eingeständnis des bisherigen Scheiterns".


Wie Gauweiler fordern auch andere Politiker der Regierungsparteien eine Befristung des Engagements am Hindukusch. So hat Altkanzler Gerhard Schröder das Jahr 2015 als spätestes Datum für einen Abzug der deutschen Truppen gefordert - und damit Außenminister Frank-Walter Steinmeier (http://www.spiegel.de/thema/frank_walter_steinmeier/) (SPD) widersprochen, der sich nicht auf einen Termin festlegen lassen will. "Dieser Krieg muss beendet werden, wie fast alle Kriege seit 3000 Jahren: durch Aufnahme von Gesprächen", warnt Gauweiler, andernfalls werde "der Feldzug des Westens in einer schmählichen Kapitulation enden".


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,651070,00.html

BlackColla
25.09.2009, 18:54
Der Rechtsanwalt wertet die Forderungen der Militärs nach mehr Waffen und Truppen als "Eingeständnis des bisherigen Scheiterns".

"Dieser Krieg muss beendet werden, wie fast alle Kriege seit 3000 Jahren: durch Aufnahme von Gesprächen", warnt Gauweiler,[..]
seh ich auch so, da müßten eigentlich 2-5millionen soldaten rein, und jeden entwaffnen.

ja genau, der hat scheinbar noch nie in der geschichte gelesen...
sonst wüßte der schrumpfkoop wie kriege beendet wurden und werden:gröhl: