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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unsere Toten verraten



Europela
14.09.2009, 22:52
http://europenews.dk/de/node/26204

12. September 2009

Der 11. September 2001 ist weiterhin hoch aktuell. Im Fernsehen laufen jedes Jahr wieder Dokumentationen; das Gedenken am Ground Zero wird in den Nachrichten berichtet. Und wenn der Superpräsi sich bequemt zu den Feierlichkeiten am Pentagon aufzutauchen, dann ist das unseren Medien auch noch etwas mehr wert.


In den USA ist das Ereignis natürlich ein viel stärker wahrgenommenes als bei uns. Angesichts der Entwicklung im Umgang mit diesem Tag – besonders durch den aktuellen Präsidenten – hat Ralph Peters in der New York Post vom 11. September 2009 (http://www.nypost.com/p/news/opinion/opedcolumnists/betraying_our_dead_H6T95r1BTCnkC1UbEdUfsO) allerdings einiges zu sagen, das besonders den Relativierern und den Appeasern nicht schmecken kann. Aber die können ja nicht alles haben – es muss ihnen etwas entgegengehalten werden, damit vielleicht der eine oder andere doch mal wach wird:

Heute vor acht Jahren wurde unser Heimatland von fanatischen Muslimen angegriffen, die von saudi-arabischem Fanatismus inspiriert wurden. Dreitausend amerikanische Bürger und Einwohner starben.
Wir erklärt, dass wir, das Volk, das niemals vergessen würden. Dann vergaßen wir es.
Wir haben nichts gelernt.


Statt gegen den islamistischen Extremismus vorzugehen, haben wir ihm gegenüber Nachsicht geübt.
Statt die Terroristen zu töten, haben wir sie frei gelassen.
Statt die islamistischen Wahnsinnigen schonungslos zu jagen, haben wir versucht sie zu beschwichtigen.
Staat zuzugeben, dass der radikale Islam das Problem ist, haben wir einen Präsidenten gewählt, der Amerika die Schuld gibt; dessen Vorstellung von Freiheit es ist, dass Frauen das Recht haben still hinter einem Schleier zu leiden – und der zu seinen Mentoren und Freunden solche zählt, die unser Land verdammen oder glauben, dass unsere Regierung die Tragödie des 11. September 2001 inszeniert hat.


Statt darauf zu bestehen, dass die Freiheit nicht von terroristischen Bedrohungen verletzt werden darf, zensieren wir Arbeiten, die Massenmörder vor den Kopf stoßen könnten. Radikale Muslime in der ganzen Welt können sich wie Viren verbreitenden Lügen über uns hingeben, aber wir wagen es nicht einmal Karikaturen zu veröffentlichen, die sich über sie lustig machen.


Staat gesetzestreue Amerikaner zu schützen, lehnen wir Profiling ab, um zu vermeiden, dass Terroristen vor den Kopf gestoßen werden. Also konfiszieren wir am Flughafen Omas Schampoo, weil der halbleere Behälter mehr als 100ml Flüssigkeit enthalten könnte.
Statt darauf zu bestehen, dass islamistischer Hass und religiöse Apartheid in unserem Land keinen Platz haben, erlauben wir den Saudis weiterhin Moscheen und Madrassen zu finanzieren, wo der Hass auf Juden und Christen als für den Islam unverzichtbar gepredigt wird.


Staat sich saudischen Hass-Predigern entgegenzustellen, verbeugt sich unser Präsident vor dem saudischen König.
Statt den saudisch finanzierten Wahhabi-Kult als Kern des Problems anzuerkennen, beschuldigt unser Präsident Israel.
Statt zu fragen, warum die Zivilisation des Nahen Ostens so erbärmlich versagt hat, behauptet unser Präsident, dass wir die Versager sind.
Staat jede effektive Maßnahme zu nutzen, um Terroristen Informationen zu entnehmen, droht die derzeitige Administration CIA-Agenten mit Strafverfolgung, um damit für unsere Sicherheit zu sorgen.


Staat stolz und prompt am Ort der Twin Towers neu zu bauen, haben wir uns der hoffnungslosen, nutzlosen Aufgabe verschrieben Afghanistan wieder aufzubauen. (Vielleicht hätten wir eine Moschee am Ground Zero bauen sollen – die Saudis hätten es finanziert.)
Staat eine feste Haltung gegen den islamistischen Faschismus einzunehmen, haben wir einen Verhandlungskult gebastelt – während unsere Feinde Atomwaffen anstreben, Terrorismus sponsern und ihre eigenen Bürger foltern, ins Gefängnis werfen, vergewaltigen und ermorden – und sie lachen uns aus.


Statt darauf zu bestehen, dass der Islam eine Religion der Verantwortung werden muss, blöken unsere politischen Führer beider Parteien weiter, der Islam sei eine Religion des Friedens und ignorieren die seltsame Abwesenheit von baptistischen Selbstmord-Bombern.
Staat von Neueinwanderern zu verlangen sich in unsere Gesellschaft zu integrieren und sich ihren öffentlichen Werten anzugleichen, ermutigen und subventionieren wir im Namen der Toleranz antiamerikanischen, Frauen hassenden, die Freiheit verweigernden Fanatismus.
Statt unsere Feinde bis ans Ende der Erde zu verfolgen, helfen wir ihnen uns zu verklagen.


Wir haben unsere toten entehrt und unsere Feinde reingewaschen. Eine vernehmlich unheilige Allianz zwischen fanatischen Islamisten im Ausland und einer politisch korrekten „Elite“ in den USA hat 9/11 auf den Status eines Nicht-Ereignisses reduziert, einen Tag, an dem die Politiker sich damit brüsten, wie wenig sie getan habne.
Wir haben den Schock und die patriotische Wut vergessen, die die Amerikaner an diesem strahlenden Septembermorgen vor acht Jahren empfanden. Wir haben unsere Identifikation mit den Mitbürgern vergessen, die aus den dem Untergang geweihten Wolkenkratzern sprangen. Wir haben den Mut der Flugzeugpassagiere vergessen, die nicht vor dem Terror kapitulieren wollten.


Wir haben die Männer und Frauen vergessen, die im Pentagon verbrannten oder erstickten. Wir haben unsere Versprechen vergessen, unsere Schwüre, unser Engagement.
Wir haben vergessen, was wir unseren Toten schulden und was wir unseren Kindern schulden. Wir haben vergessen, wer uns angegriffen hat.
Wir haben die Erinnerung an unsere Toten verraten. Damit haben wir uns selbst und unser Land verraten. Unsere Soldaten kämpfen weiter – wenn ihnen das erlaubt wird – aber unsere Politiker haben kapituliert.


Sind wir bereit die Terroristen gewinnen zu lassen?


http://heplev.wordpress.com/2009/09/12/unsere-toten-verraten/

SPH
14.09.2009, 23:07
Nein sind wir nicht, blos nObama muss weg! Blaue-Keule

Anonym-01
15.09.2009, 00:22
OT

http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F341031.h tml

Acht Jahre nach 9/11: Dow Jones wieder auf gleichem Stand

Es ist ein ungewöhnlicher Zufall: Ausgerechnet am achten Jahrestag von 9/11 ging der wichtigste New Yorker Börsenindex, der Dow Jones, mit genau demselben Wert aus dem Handel, wie am 11. September 2001: Der Wert unterscheidet sich nur im Zehntelbereich: 9.605,51 vor acht Jahren gegenüber 9.605,41 gestern.

Den höchsten Wert an einem 9/11-Jahrestag erreichte der Dow Jones übrigens 2007 mit mehr als 13.300 Punkten. Bereits ein Jahr später (11.433) hatte sich die Finanzkrise deutlich ausgewirkt - obwohl der Zusammenbruch von Lehman Brothers und der folgende Crash an den Börsen erst wenige Tage später erfolgte.


http://bigcharts.marketwatch.com/historical/default.asp?detect=1&symbol=dji&close_date=9%2F11%2F2001&x=0&y=0

http://bigcharts.marketwatch.com/historical/default.asp?detect=1&symbol=dji&close_date=9%2F11%2F2009&x=0&y=0