freeman17
02.02.2009, 10:43
Was unsere Musels :muslim_man::Female: vom Waffenverbot halten, wissen wir recht genau: gar nichts!!! Deshalb ist es ihnen auch s*****egal :buschmann_2:
So führt das Waffenverbot lediglich dazu, daß sich rechtschaffene Bürger gegen bewaffnete Musels nicht mehr wehren können ... der anständige Ethnodeutsche hat sich auf Anweisung unserer Eliten abstechen/abknallen oder sonstwie umlegen zu lassen.
Seit gestern gilt nun auf der Discomeile das neue Waffenverbot. Leider gab es gestern trotzdem eine Auseinandersetzung in deren Folge es zu einer Messer-Attacke kam.
Die exakten Hintergründe zu einer Auseinandersetzung auf der Discomeile sind noch nicht geklärt, aber unübersehbar steckte bei einer Verkehrskontrolle ein Messer in der Beifahrertür. In der Schwachhauser Heerstraße sollte es Verkehrskontrollen in Richtung Alkoholbeeinflussung geben, als ein BMW etwas unsicher vorbeifuhr. So nahmen die Polizeibeamten die Verfolgung auf und stellten das fragliche Fahrzeug, welches von einer 39-jährigen Frau gelenkt wurde. Die Überraschung stellte sich aber heraus, als ein Beamter an die Beifahrertür trat: Auf dem Beifahrersitz saß mit Schnittverletzungen ein 38-jähriger und in der Beifahrertür steckte ein Messer. Damit setzte die Versorgung des Verletzten, aber auch die Aufklärung des Sachverhaltes ein. Das Paar hatte einen Abend auf der Discomeile verbracht, irgendwie auf dem Rückweg zum geparkten Wagen geriet der 38-jährige dann aber mit einem Südosteuroäer in Konflikt, u.U. nur durch eine Rempelei. Das Ganze artete in eine Prügelei auf der Straße aus. Plötzlich zog der Kontrahent ein Messer und stach auf den 39-jährigen ein. Dieser und seine Freundin versuchten daraufhin zum PKW zu flüchten, dabei stach der Kontrahent mehrfach zu. Selbst als sie schon im Wagen waren, setzte der Angreifer seine aggressiven Messerattacken unbeirrt fort - beim Abfahren blieb das Messer dann in der Tür stecken.
Der unter Alkoholeinfluss stehende Geschädigte musste stationär ins Krankenhaus, wo vier Schnittverletzungen am Bein genäht werden mussten. Außerdem zog er sich einen Schienbeinbruch zu, möglicherweise als Konsequenz, um in seinen Wagen zu gelangen. Er stand ebenso wie seine Freundin zu sehr unter Schock, als das er Angaben zu dem Angreifer machen konnte.
Quelle: http://www.szenenight.de/cityflash-bremen/trotz-waffenverbot-messer-attacke.html
Nun gibt es also einen neuen Verschleierungsbegriff für (Türken)Musels: Südosteuropäer ...
So führt das Waffenverbot lediglich dazu, daß sich rechtschaffene Bürger gegen bewaffnete Musels nicht mehr wehren können ... der anständige Ethnodeutsche hat sich auf Anweisung unserer Eliten abstechen/abknallen oder sonstwie umlegen zu lassen.
Seit gestern gilt nun auf der Discomeile das neue Waffenverbot. Leider gab es gestern trotzdem eine Auseinandersetzung in deren Folge es zu einer Messer-Attacke kam.
Die exakten Hintergründe zu einer Auseinandersetzung auf der Discomeile sind noch nicht geklärt, aber unübersehbar steckte bei einer Verkehrskontrolle ein Messer in der Beifahrertür. In der Schwachhauser Heerstraße sollte es Verkehrskontrollen in Richtung Alkoholbeeinflussung geben, als ein BMW etwas unsicher vorbeifuhr. So nahmen die Polizeibeamten die Verfolgung auf und stellten das fragliche Fahrzeug, welches von einer 39-jährigen Frau gelenkt wurde. Die Überraschung stellte sich aber heraus, als ein Beamter an die Beifahrertür trat: Auf dem Beifahrersitz saß mit Schnittverletzungen ein 38-jähriger und in der Beifahrertür steckte ein Messer. Damit setzte die Versorgung des Verletzten, aber auch die Aufklärung des Sachverhaltes ein. Das Paar hatte einen Abend auf der Discomeile verbracht, irgendwie auf dem Rückweg zum geparkten Wagen geriet der 38-jährige dann aber mit einem Südosteuroäer in Konflikt, u.U. nur durch eine Rempelei. Das Ganze artete in eine Prügelei auf der Straße aus. Plötzlich zog der Kontrahent ein Messer und stach auf den 39-jährigen ein. Dieser und seine Freundin versuchten daraufhin zum PKW zu flüchten, dabei stach der Kontrahent mehrfach zu. Selbst als sie schon im Wagen waren, setzte der Angreifer seine aggressiven Messerattacken unbeirrt fort - beim Abfahren blieb das Messer dann in der Tür stecken.
Der unter Alkoholeinfluss stehende Geschädigte musste stationär ins Krankenhaus, wo vier Schnittverletzungen am Bein genäht werden mussten. Außerdem zog er sich einen Schienbeinbruch zu, möglicherweise als Konsequenz, um in seinen Wagen zu gelangen. Er stand ebenso wie seine Freundin zu sehr unter Schock, als das er Angaben zu dem Angreifer machen konnte.
Quelle: http://www.szenenight.de/cityflash-bremen/trotz-waffenverbot-messer-attacke.html
Nun gibt es also einen neuen Verschleierungsbegriff für (Türken)Musels: Südosteuropäer ...