Vater
29.08.2009, 10:28
Schon etwas älter, habe es gerade erst gesehen, der mediale Krieg der Islamisten scheint europaweit stattzufinden.
Kein Wort über alltägliche Migrantengewalt, aber wirkliche "Einzelfälle" werden aufgebauscht.
Polizeigewalt in den Niederlanden
Erneut wurde Holland der Ort eines gewalttätigen Angriffs auf einen Türkischstämmigen. Der seit 30 Jahren in den Niederlanden lebende Ayhan Erbudak wurde von der holländischen Polizei krankenhausreif geschlagen. Nach einem Lendenbruch leidet das Opfer nun unter Lähmungsgefahr.
http://www.igmg.de/typo3temp/pics/880267876e.gif (http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F101298.gif&width=500m&height=500&bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B% 22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&md5=3d544a6ca5792c8594a962bfbc1f8246)
Europa wird zunehmend Tatort von gewalt-und rassistischen Aktionen, von der insbesondere die türkischstämmigen Bürger betroffen sind. Vorletzte Woche musste die Welt erfahren, wie Mikail Tekin in Belgien von belgischen Gefängniswächtern zu Tode gefoltert wurde. Letzte Woche hingegen ereigneten sich zwei Mordfälle in den Niederlanden, bei denen die Inhaberin einer Kindertagesstätte, Arzu Erbas, und der türkischstämmige Geschäftsmann Ufuk Kayakus am helllichten Tag ermordet wurden.
Erneut wurde in den Niederlanden ein Türkischstämmiger auf übelste Weise von der Polizei zusammengeschlagen. Der Parkwächter Ayhan Erbudak rief die Polizei, als ein Busfahrer sich weigerte, die Parkgebühr zu bezahlen. Als die Polizei jedoch ankam, schimpfte sie mit Erbudak, warum er denn für solch eine Lappalie die Polizei störe.
Die Polizei kündigte dem straftätigen Busfahrer jedoch an, dass er keine Gebühr begleichen müsse. Erbudak protestierte dagegen und wurde daraufhin von der niederländischen Polizei geschlagen. Über seine Hilferufe wegen Atemnot sagte die Polizei lediglich, dass er dies verdient hätte und schleppte ihn in diesem Zustand zur Polizeiwache.
Nach der polizeilichen Vernehmung wurde er zwar freigelassen, musste jedoch die anschließenden zwei Tage im Krankenhaus verbringen. Seine Frau teilte mit, dass er seitdem geistig labil sei.
Gerade einen Monat zuvor wurde ein afghanischer Flüchtling am selben Ort und an der selben Stelle von der niederländischen Polizei gewaltsam angegriffen und erlag daraufhin einem Herzinfarkt. (ab)
Link (http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/08/23/polizeigewalt-in-den-niederlanden.html)
Kein Wort über alltägliche Migrantengewalt, aber wirkliche "Einzelfälle" werden aufgebauscht.
Polizeigewalt in den Niederlanden
Erneut wurde Holland der Ort eines gewalttätigen Angriffs auf einen Türkischstämmigen. Der seit 30 Jahren in den Niederlanden lebende Ayhan Erbudak wurde von der holländischen Polizei krankenhausreif geschlagen. Nach einem Lendenbruch leidet das Opfer nun unter Lähmungsgefahr.
http://www.igmg.de/typo3temp/pics/880267876e.gif (http://www.igmg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F101298.gif&width=500m&height=500&bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B% 22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&md5=3d544a6ca5792c8594a962bfbc1f8246)
Europa wird zunehmend Tatort von gewalt-und rassistischen Aktionen, von der insbesondere die türkischstämmigen Bürger betroffen sind. Vorletzte Woche musste die Welt erfahren, wie Mikail Tekin in Belgien von belgischen Gefängniswächtern zu Tode gefoltert wurde. Letzte Woche hingegen ereigneten sich zwei Mordfälle in den Niederlanden, bei denen die Inhaberin einer Kindertagesstätte, Arzu Erbas, und der türkischstämmige Geschäftsmann Ufuk Kayakus am helllichten Tag ermordet wurden.
Erneut wurde in den Niederlanden ein Türkischstämmiger auf übelste Weise von der Polizei zusammengeschlagen. Der Parkwächter Ayhan Erbudak rief die Polizei, als ein Busfahrer sich weigerte, die Parkgebühr zu bezahlen. Als die Polizei jedoch ankam, schimpfte sie mit Erbudak, warum er denn für solch eine Lappalie die Polizei störe.
Die Polizei kündigte dem straftätigen Busfahrer jedoch an, dass er keine Gebühr begleichen müsse. Erbudak protestierte dagegen und wurde daraufhin von der niederländischen Polizei geschlagen. Über seine Hilferufe wegen Atemnot sagte die Polizei lediglich, dass er dies verdient hätte und schleppte ihn in diesem Zustand zur Polizeiwache.
Nach der polizeilichen Vernehmung wurde er zwar freigelassen, musste jedoch die anschließenden zwei Tage im Krankenhaus verbringen. Seine Frau teilte mit, dass er seitdem geistig labil sei.
Gerade einen Monat zuvor wurde ein afghanischer Flüchtling am selben Ort und an der selben Stelle von der niederländischen Polizei gewaltsam angegriffen und erlag daraufhin einem Herzinfarkt. (ab)
Link (http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/08/23/polizeigewalt-in-den-niederlanden.html)