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30.01.2009, 21:00
In Herford (http://de.wikipedia.org/wiki/Herford) (NRW) haben die „jugendlichen Rangeleien“ bedrohlich zugenommen. Die Presse berichtete in den letzten Monaten von vielen „Konflikten“, so dass die örtliche Polizei sich genötigt sah, am vergangenen Wochenende mit Hilfe der Bundespolizei eine nächtliche Razzia an den bekannten Brennpunkten (http://www.ezeitung3.info/neu/artikel.php?art=27309947&seite=26.01._50_LokF1_4c&dat=26.01.2009) im Bereich Bahnhof (Foto) und der zwei Groß-Discos durchzuführen.
70 Einsatzkräfte waren bis zum morgen unterwegs, um jugendliche Gewalttäter aufzuspüren, Alkohol- und Drogenkontrollen durchzuführen und Temposünder zu stoppen. 33 Schwarzfahrer haben die Ordnungshüter erwischt, eine Fußstreife ertappt an der Berliner Straße jugendliche Schläger. Wegen gefährlicher Körperverletzung muss einer der Beteiligten in den Gewahrsam. Zudem konnte das Einsatzteam einen Raub vor Ort verhindern.
117 Personen wurden überprüft, 58 Platzverweise ausgesprochen und zwei Blutproben veranlasst. Es gab 96 Verwarngelder, zwei Straf- und 24 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
Die Polizei wollte nach Aussage des Einsatzleiters den Jugendlichen keinesfalls den Spaß verderben, sondern nur deutlich machen,
“dass sich dabei alle ordentlich verhalten sollen.”
Gefährliche, schwere Körperverletzung und Raub werden von der Polizei als Verstoß gegen das „ordentliche Verhalten“ und Spielregeln verharmlost?
Polizeidirektor Stienkemeier (http://www.polizei-nrw.de/herford/Polizeidienststellen/article/Kreispolizeibehoerde_Herford.html) und die örtlichen etablierten Parteien spielen das Thema „Jugendkriminalität“ herunter, wenn im Zusammenhang von deutlich zunehmender Straßengewalt und Raub immer wieder statistische Zahlen von angeblich gesunkener „Jugendkriminalität“ angeführt werden. Dazu gehört auch das konsequente Verschweigen des Migrationshintergrunds bei den Tätern. Der Bürger weiß aber Bescheid, er liest mittlerweile auch zwischen den Zeilen der örtlichen Polizei- und Presseberichte. Wenn der Täter noch nicht gefasst ist, wird er überwiegend als südländisch beschrieben, ist der Täter bereits bekannt, fehlt jeder Hinweis auf Aussehen und Herkunft.
In den letzten Tagen wurden in Herford auch zwei Kinder einer ethnischen mobilen Minderheit (polizeibekannte Intensivtäterinnen aus Bosnien-Herzegowina) mehrfach wegen Raub und Diebstahl verhaftet (http://www.ezeitung3.info/neu/artikel.php?art=27312493&seite=24.01._50_LokF1_4c&dat=24.01.2009) und wieder laufen gelassen, Kinder eben. In solchen Fällen wird den Familien Hilfe angeboten, so der Pressesprecher der Stadt Herford und des SPD-Bürgermeisters.
Bitte nicht mit dem ostwestfälischen Hilfeangebot bei Erziehungsproblem verwechseln, denn in unserer westfälischen Heimat wird das Fehlverhalten und schlechtes Benehmen von Kindern und Jugendlichen bei den deutschstämmingen Eltern oft mit dem Hinweis und erhobenen Zeigefinger begegnet: „ich helfe dir gleich“ oder „ich werd dir helfen“. Nicht selten hatte dieser Hinweis bei weiteren erzieherischen Maßnahmen auch schmerzhafte Folgen.
Nein, die SPD versteht unter Hilfe, ein fortschrittliches modernes Betreuungsangebot, das volle „soziale“ (finanzielle) Integrationsprogramm für benachteiligte Migranten: Sozialhilfe, Wohnungsbeschaffung und Bezahlung, sozialpädagogische Betreuung beim Ausfüllen der Anträge und Ermittlung von Steuerzahlertöpfen die noch “zur Hilfe” herangezogen werden können, usw.
Das Sahnehäubchen bei der Verschleierung der „Jugendkriminalität“ in Herford kommt von dem Polizeidirektor persönlich und privat. Der folgende Kommentar von H. Schelberg zu dem Polizeieinsatz im Herforder Kreisblatt vom 26.01.2009 könnte aber auch als Satire verstanden werden, ist es aber nicht.
„Dass die Bürger dennoch sicher durch ihre Stadt gehen können, davon ist die Polizei überzeugt. Polizeidirektor Bernd Stienkemeier jedenfalls wurde bei einem privaten Selbstversuch nicht überfallen, wie er am Freitag betonte: Im dunklen Mantel hatte er vor kurzem allein und zur Nachtzeit Bahnhofsbezirk und Aawiesenpark durchstreift.“
Warum muss ich bei dem Polizeidirektor Stienkemeier auch immer an den Passauer Polizeidirektor Mannichl denken?
Weiterlesen... (http://www.pi-news.net/2009/01/jugendkriminalitaet-in-herford/)
70 Einsatzkräfte waren bis zum morgen unterwegs, um jugendliche Gewalttäter aufzuspüren, Alkohol- und Drogenkontrollen durchzuführen und Temposünder zu stoppen. 33 Schwarzfahrer haben die Ordnungshüter erwischt, eine Fußstreife ertappt an der Berliner Straße jugendliche Schläger. Wegen gefährlicher Körperverletzung muss einer der Beteiligten in den Gewahrsam. Zudem konnte das Einsatzteam einen Raub vor Ort verhindern.
117 Personen wurden überprüft, 58 Platzverweise ausgesprochen und zwei Blutproben veranlasst. Es gab 96 Verwarngelder, zwei Straf- und 24 Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
Die Polizei wollte nach Aussage des Einsatzleiters den Jugendlichen keinesfalls den Spaß verderben, sondern nur deutlich machen,
“dass sich dabei alle ordentlich verhalten sollen.”
Gefährliche, schwere Körperverletzung und Raub werden von der Polizei als Verstoß gegen das „ordentliche Verhalten“ und Spielregeln verharmlost?
Polizeidirektor Stienkemeier (http://www.polizei-nrw.de/herford/Polizeidienststellen/article/Kreispolizeibehoerde_Herford.html) und die örtlichen etablierten Parteien spielen das Thema „Jugendkriminalität“ herunter, wenn im Zusammenhang von deutlich zunehmender Straßengewalt und Raub immer wieder statistische Zahlen von angeblich gesunkener „Jugendkriminalität“ angeführt werden. Dazu gehört auch das konsequente Verschweigen des Migrationshintergrunds bei den Tätern. Der Bürger weiß aber Bescheid, er liest mittlerweile auch zwischen den Zeilen der örtlichen Polizei- und Presseberichte. Wenn der Täter noch nicht gefasst ist, wird er überwiegend als südländisch beschrieben, ist der Täter bereits bekannt, fehlt jeder Hinweis auf Aussehen und Herkunft.
In den letzten Tagen wurden in Herford auch zwei Kinder einer ethnischen mobilen Minderheit (polizeibekannte Intensivtäterinnen aus Bosnien-Herzegowina) mehrfach wegen Raub und Diebstahl verhaftet (http://www.ezeitung3.info/neu/artikel.php?art=27312493&seite=24.01._50_LokF1_4c&dat=24.01.2009) und wieder laufen gelassen, Kinder eben. In solchen Fällen wird den Familien Hilfe angeboten, so der Pressesprecher der Stadt Herford und des SPD-Bürgermeisters.
Bitte nicht mit dem ostwestfälischen Hilfeangebot bei Erziehungsproblem verwechseln, denn in unserer westfälischen Heimat wird das Fehlverhalten und schlechtes Benehmen von Kindern und Jugendlichen bei den deutschstämmingen Eltern oft mit dem Hinweis und erhobenen Zeigefinger begegnet: „ich helfe dir gleich“ oder „ich werd dir helfen“. Nicht selten hatte dieser Hinweis bei weiteren erzieherischen Maßnahmen auch schmerzhafte Folgen.
Nein, die SPD versteht unter Hilfe, ein fortschrittliches modernes Betreuungsangebot, das volle „soziale“ (finanzielle) Integrationsprogramm für benachteiligte Migranten: Sozialhilfe, Wohnungsbeschaffung und Bezahlung, sozialpädagogische Betreuung beim Ausfüllen der Anträge und Ermittlung von Steuerzahlertöpfen die noch “zur Hilfe” herangezogen werden können, usw.
Das Sahnehäubchen bei der Verschleierung der „Jugendkriminalität“ in Herford kommt von dem Polizeidirektor persönlich und privat. Der folgende Kommentar von H. Schelberg zu dem Polizeieinsatz im Herforder Kreisblatt vom 26.01.2009 könnte aber auch als Satire verstanden werden, ist es aber nicht.
„Dass die Bürger dennoch sicher durch ihre Stadt gehen können, davon ist die Polizei überzeugt. Polizeidirektor Bernd Stienkemeier jedenfalls wurde bei einem privaten Selbstversuch nicht überfallen, wie er am Freitag betonte: Im dunklen Mantel hatte er vor kurzem allein und zur Nachtzeit Bahnhofsbezirk und Aawiesenpark durchstreift.“
Warum muss ich bei dem Polizeidirektor Stienkemeier auch immer an den Passauer Polizeidirektor Mannichl denken?
Weiterlesen... (http://www.pi-news.net/2009/01/jugendkriminalitaet-in-herford/)